Xstrata + Glencore General-Versammlung von Aktivisten besucht!

Etwa 50 Aktivisten und direkt Betroffene Personen aus einer Delegation aus Peru und Kolumbien haben am 1. Mai 2012 in Zug an der Aktionärs Generalversammlung eine Demonstration gegen den Rohstoffkonzern Xstrata durchgeführt. Als Augen verkleidet begrüssten sie die GV-Teilnehmer und die Milliardenschwere Xstrata Konzernleitung unter dem Motto «Wir schauen hin!» Die Bosse von Xstrata beachteten die Aktivisten mit keiner Sekunde. Schnell und ohne Blickkontakt liefen die Manager an den Transparenten vorbei. Ein Aktionär rastete sogar aus und riss einem Fotografen die Kamera aus der Hand. Ein anderer Besucher der GV schrie zu den Aktivisten: „Ihr habt doch keine Ahnung, ihr seit alles nur Dummköpfe.“ In Peru fördert Xstrata Kupfer und Gold ab. Bürgermeister der Andenprovinz Espinar, Oscar Mollohuanca, reichte Strafanzeige gegen Xstrata ein wegen massiver Umweltverschmutzung und Gesundheitsgefährdung aufgrund rücksichtsloser Abbauarbeiten des Rohstoffkonzerns. Untersuchungen haben ergeben, dass der Gehalt an Schwermetallen im Trinkwasser die Grenzwerte um ein Mehrfaches übersteigt. Auch in Kolumbien komme es durch die Mine Cerrejón, an der Xstrata zu einem Drittel beteiligt sei, zu Umweltverschmutzungen und unfreiwilligen Umsiedlungen der traditionell von Landwirtschaft, Jagd und der Fischerei lebenden lokalen Bevölkerung. Die Betroffenen seien bis heute nicht über Expansionsprojekte und Umsiedlungen informiert und angehört worden.

Die erste Glencore Aktionärs Generalversammlung am 9. Mai 2012 in Zug ist mit scharfer Kritik eingedeckt worden. Vertreter verschiedener Polit- & Entwicklungs-Organisationen warfen dem Baarer Glencore Konzern unter anderem Korruption und Missachtung von Menschenrechten vor. Vertreter der Arbeitsgruppe Schweiz-Kolumbien, der Erklärung von Bern, von Brot für alle, Fastenopfer, Swissaid und Global Witness zogen an der ersten Glencore-GV eine «ernüchternde Bilanz». Sie forderten mehr Transparenz und von der politischen Schweiz eine bessere Regulation des Rohstoffsektors. Erneut waren verschiedenste Aktivisten vor der GV aufgetaucht. Die Jungpolitiker der Juso verglichen Glencore und dessen Chef Glasenberg als Vampir Wirtschaft. Am 18. Mai 2012 meldet REUTERS, dass Glencore das Zinkangebot, welches sie weltweit zu 60% beherrscht, absichtlich künstlich knapp hält um dann später höhere Preise zu erziehlen. Film: Glasenberg spricht über Afrika

Dienstag, Mai 1st, 2012 Zug Kommentare deaktiviert

Staatsanwalt Gomez: “Erst wenn sie im Gefängnis sind hört das Unrecht auf!”

Bern 20.3.2012: Staatsanwalt Gustavo Gomez prangert an!

Seit 12 Jahren kämpft Antonio Gustavo Gomez, Generalstaatsanwalt des argentinischen Strafgerichts in vielen Gerichtsverfahren gegen die Xstrata Tochterfirma „La Alumbrera“. Die Bergbaufirma betreibt im Nordwesten Argentiniens die grösste Tagbaumine, wo Skrupellos und mit schweren Umweltverschmutzungen Gold und Kupfer abgebaut wird. Am 28. März soll eine neue Klage bei der Interamerikanischen Kommission für Menschenrechte in Washington eingereicht werden gegen die Betreiberin La Alumbrera an der die Zuger Xstrata eine 50-Prozent-Aktienbeteiligung hält. An Xstrata ist auch die Glencore beteiligt. Die Finanzdirektion des Kanton Zug profitierte 2011 mehr als 90 Millionen Franken Steuern des Glencore Konzerns. Film: Ausschreitungen gegen La Alumbrera & Xstrata

Umweltverschmutzung, Falschdeklaration und Steuervermeidung!

Gomez berichtete am 20.3.2012 an der Uni Bern 2 Stunden lang vor einer Gruppe Journalisten, Umweltaktivisten und einem Zuger Behördenvertreter (Hanspeter Uster) von schwersten Missständen wie Umweltverschmutzung, Korruption, Bestechung und Steuervermeidung des Minenbetreibers La Alumbrera. Aufgrund von Sprengungen und unsauber entsorgte hochgiftige Chemikalien wäre die gesamte Umwelt im Bereich der Minen vergiftet und verseucht. Von den Verschmutzungen betroffen sind gemäss Gomez über eine Million Menschen in der unmittelbaren Umgebung der Minen. Gewässer seien mit hochgiftigen Stoffen wie Blei und Quecksilber belegbar deutlich über dem Normalwert verseucht. Tierwelt und Menschen wären davon betroffen. Überdurchschnittlich hohe Anzahl an Erkrankungen im Umfeld der Minen seien dokumentierbar. Den argentinischen Staat bezichtigt er in der Sache der Komplizenschaft und Vertuschung von wahren Gegebenheiten, weshalb er in Washington nun gegen diesen Klage erhebt. Der Minenbetreiberin La Alumbrera wirft der Staatsanwalt zum anderen vor, falsche Angaben bei den aus den Minen gewonnenen Mineralien zu machen. Gomez beschreibt detailiert, so werde der Grossteil der zumeist nach China exportierten Rohstoffe als Kupfer oder Schotter und nur ein keiner Teil als Gold deklariert. Argentinien hingegen würde lediglich 3% Lizenzgebühr abfallen. Stichproben hätten ergeben, dass sich unter den verschifften Gütern auch wertvolle Mineralien wie Silber, Titanium und andere seltene Erden befänden. Durch diese unter ihrem realen Wert deklarierten Exporte entstünden Argentinien Verluste in der Höhe von geschätzten 17 Milliarden sagte Gomez. Film: Tinogasta Repression / Film: Proteste

Konzerne Glencore, Xstrata und  La Alumbrera wirken als „Staat im Staat“

Verseuchtes "La Alumbrera" Minen-Wasser in der Baarer Lorze!

Gomez kämpft bereits seit 12 Jahren gegen die Machenschaften von La Alumbrera und Xstrata. Sämtliche bisherigen Verfahren des argentinischen Strafgerichts – das neueste bezüglich der Falschangaben aus dem Jahr 2010 – hätten bisher jedoch keinen Schuldspruch der Angeklagten nach sich gezogen. Dies sei einerseits dadurch begründet, dass die Verantwortlichen von La Alumbrera geschickte Verzögerungstaktiken angewendet hätten. Andererseits erklärt dies Staatsanwalt Gomez mit dem Problem der rechtlichen Belangbarkeit von undurchschaubaren Tochterfilialen multinationaler Konzerne, die sich aufgrund von verschachtelten Offshore-Konzernstrukturen ihrer Rechenschaft entziehen könnten. Die Profiteure sitzen in der Schweiz und bereichern sich am Besitz von Argentinien. Gomez berichtete in Bern auch, dass Argentinische Richter und Politiker käuflich und korrupt seien. In ihren Verfügungen deklarierten sie schwere Umweltverschmutzungen als Bagatellen. Bereits Glencore betonte gegenüber SF DRS, dass der Konzern nicht an den bestehenden Geldwäschereigesetzen unterstehe, da der Konzern eigenständig agiere. Das bedeutet vermutlich, dass Glencore und Xstrata vom Kanton Zug aus ohne Konsequenzen in einem eigenen Rechtsraum weltweit opperieren dürfen. “Erst wenn sie im Gefängnis sitzen hört das Unrecht auf” meinte Staatsanwalt Gustavo Gomez in Bern entschlossen.                Film: Aufstand gegen Xstrata-Minen / Film: Gomez berichtet über Korruption

Delikte als Menschenrechtsverletzung: Die USA sollen harte Sanktionen erteilen!

Zug: Ausbeutung und Profit auf Kosten der Schwächsten!

Staatsanwalt Gomez versucht nun, die belegbaren Umweltvergehen als Gefahrendelikte und schweren Menschenrechtsverletzungen geltend zu machen. Er will, dass die Interamerikanische Kommission für Menschenrechte (CIDH) seiner Argumentation folgen und anschliessend ein Verfahren in den USA gegen die Xstrata-Tochter eröffnet wird. Die CIDH bildet mit dem Interamerikanischen Gerichtshof für Menschenrechte in Costa Rica das rechtliche System zum Schutz der Menschenrechte in Lateinamerika, ähnlich dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Europa. Die Zuger Behörden, Xstrata und Glencore wollten bisher keine Stellungnahme zu den Vorwürfen abgeben. Sollten sich die Angaben von Gomez als Wahrheitsgetreu erweisen muss die Zuger Regierung umgehend reagieren. Der Kanton Zug und sein Finanzplatz darf nicht als Profiteur und Handlanger bei solch gravierendem Unrecht mitmachen.

Mittwoch, März 21st, 2012 Zug Kommentare deaktiviert

8000 Schweizer verlangen die sofortige Abschaltung des AKW Mühleberg!

Am Sonntag 12.3.2012 kamen mehr als 8000 Menschen überall aus der ganzen Schweiz und teilweise sogar aus dem Ausland angereist und verlangten vor dem AKW Mühleberg bei Bern die sofortige Abschaltung des AKW. Ein riesiger „Menschenstrom gegen Atom“ versammelte sich direkt vor dem AKW Mühleberg. Atomgegner veranstalteten Infostände, die eindrücklich die Gefahren der Atomenergie aufzeigten. Fukushima ist auch in der Schweiz jederzeit möglich. Bei einer ähnlichen Katastrophe in Mühleberg, wie sie sich vor einem Jahr in Japan ereignete, müsste ganz Bern evakuiert werden und würde Radioaktiv verstrahlt. Auch in der Schweiz sind Erdbeben möglich, die ein solches Szenario mit sich bringen würden. Für die Sicherheit der kleinen Schweiz ist daher der Kauf von Strom aus dem Ausland sicherer und sinnvoller. Langfristig sollte die Schweiz vermehrt auf erneuerbare Energie setzen. www.menschenstrom.ch

www.atomkraft-wahnsinn.ch

Sonntag, März 11th, 2012 Sicherheit Kommentare deaktiviert

Norilsk Nickel Oligarchen-Krieg: Dreister Hyposwiss Bank Datendieb verhaftet!

Private Bank Hyposwiss in Zürich

“Die Privatbank Hyposwiss wäscht in grossem Stile Geld” schreibt ein Oligarchen-Anwalt in einer Strafanzeige an die Bundesanwaltschaft und auch an die Finma. Das Geld gelangte über verschiedenste Offshore-Konten aus Russland, Polen, Israel und der Schweiz zur Hyposwiss. Nach dem Waschen landet es zum grössten Teil auf dem Bankkonto von Vladimir Potanin und einem weiteren prominenten russischen Oligarchen. Einen Monat nach der Anzeige im Februar 2012 verhaftete die Polizei einen ehemaligen Hyposwiss-Mitarbeiter. Dieser war bis vor kurzem für die Hyposwiss Privatbank tätig. Die Behörden gehen von mehreren Komplizen aus. Hintergrund des Bankdaten-Diebstahls ist ein Machtkampf zweier russischer Oligarchen Milliardäre. Der erwähnte Vladimir Potanin beherrscht Norilsk Nickel mit Zuger Steuersitz. Sein Herausforderer heisst Oleg Deripaska und ist Aluminium-Milliardär von Rusal und hat ebenfalls seinen Steuersitz in Zug.

Bahnhofstrasse Zug: Norilsk Nickel Milliardenkonzern!

Der Oligarche Deripaska wirft dem Nickel-König Potanin vor, via Hyposwiss und weiteren Offshore-Konstrukten rund 1 Milliarde Dollar illegal abgezogen zu haben. Angeblich sind der Hyposwiss riesige Datenmengen rund um die Transaktionen des Nickel-Oligarchen abhanden gekommen. Wo diese überall gelandet sind und wie gefährlich sie nun für die Hyposwiss wird ist Teil der Untersuchungen. Die Hyposwiss-Datendiebe gaben sich Mitte Januar an einen Oligarchen Anwalt als Insider zu erkennen. “Wir sind zwei ehemalige Hyposwiss-Mitarbeiter. Die Banken-Software Avaloq erlaubte es uns, Datenbank-Snapshots von allen Transaktionen aus den Jahren 2007 bis 2009 zu machen. Daten aus dem Jahre 2006, es handelt sich um einen Zufluss von Fr. 2,6 Milliarden an einem einzigen Tag welche von folgenden Banken stammten: BNP Paribas, die Deutsche Bank, ING Belgium, JP Morgan, Rosbank Moskau, Credit Suisse London, die UBS Luxemburg und die St.Galler Kantonal Bank. Die Absicht der Ex-Mitarbeiter der Hyposwiss war es, die geklauten Bankdaten zu Geld zu machen. “Unsere Geldforderung beträgt CHF 2 Mio!“ Nun sitzt einer der Datendiebe in Untersuchungshaft, weitere könnten folgen. Die Hyposwiss steht nun im Zwielicht krimineller und skrupelloser Mitarbeiter und mächtiger Oligarchen Magnaten. Hyposwiss: Pressemitteilung

Der diskrete Finanzplatz und die verschwundene “Norilsk Nickel” Milliarde!

In Zug ist der weltgrösste Nickel Abbaukonzern aus Steuergründen untergebracht. An der Bahnhofstrasse 20 ist die russische Firma Norilsk Nickel des Oligarchen Vladimir Potanin beherbergt. Das Vermögen des Russen beträgt gigantische 18 Milliarden (18’000.00 Millionen Dollar) Im November 2011 vermeldet der russische Minderheitsaktionär Oleg Deripaska, der an Norilsk Nickel beteiligt ist, dass die Firma in dunkle und illegale Offshore Geldwäschereien verstrickt sein soll. Norilsk Nickel Oligarch Vladimir Potanin zog 724 Mio. Dollar im Oktober 2011 bei der Zürcher Hyposwiss Privatbank ab und verschob diese zurück zur Rosbank in Moskau. Deripaska berichtet im Schweizer Fernsehen, wie plötzlich eine Milliarde Dollar verschwunden sein soll. Deripaska, der auch mit Glencore und Vekselberg Geschäfte macht, reichte mehrere Strafanzeigen in Europa und auch bei der Schweizer Bundesanwaltschaft ein. Die Revisionsgesellschaft KPMG, welche die Transaktionen untersuchte, vermeldete dass die Angelegenheit nicht aufgeklärt werden könne, da Unterlagen fehlen und verschwunden seien. An der verschwundener Milliarde soll die St. Galler Kantonalbank Tochter Hyposwiss involviert sein. Dort hat man den Schweizer Anwalt Hans Bodmer daraufhin aus dem Verwaltungsrat entlassen. Bodmer, eine Figur mit dunkler Vergangenheit. Er sass in den USA und Südkorea mehrere Monate im Gefängnis wegen Vermögensdelikten. Es wäre wohl der grösste Geldwäscherei-Skandal der Schweiz. Die Bundesanwaltschaft hat am 16. Februar 2012 einen ehemaligen Mitarbeiter der St. Galler-Kantonalbank-Tochter „Hyposwiss Privatbank AG“ festgenommen. Die Bundesanwaltschaft führt eine Strafuntersuchung wegen des Verdachts auf Datendiebstahl. Von der BA heisst es, das Verfahren sei am 19. Januar 2012 aufgrund der Anzeige einer Anwaltskanzlei eröffnet worden, welcher zuvor Bankdaten zum Kauf angeboten worden waren. Film1: Oleg Deripaska (engl.) / Film2: Norilsk in Zug / Film3: Norilsk Nickel

Oligarchen mit dunkler Vergangenheit: Zug nimmt jeden, Hauptsache superreich!

Zürich: Renova Management von Oligarche Vekselberg.

Das Schweizer Fedpol berichtete in ihrem Jahresbericht 2002: Die russischen Oligarchen Michail Tchernyj und Oleg Deripaska werden beschuldigt, im Jahr 2000 unter Gewaltanwendung und korrupten Mitteln die Novokuznetskij Aljuminievij Zavod (NKAZ) übernommen zu haben. Für die kriminellen Geschäfte soll das amerikanische Bankensystem missbraucht worden sein. Eine Schweizer Firma reichte daraufhin in den USA Klage wegen Betrug, Korruption und Geldwäscherei ein und forderte eine Entschädigung von 2,7 Milliarden US-Dollar. In der Schweiz wurden im Januar 2001 Gelder auf zwei Konten gesperrt. Michail Tchernyj darf aufgrund einer unbefristeten Einreisesperre nicht in die Schweiz einreisen. In Genf lief gegen ihn damals ein Verfahren wegen Mitgliedschaft in einer kriminellen Organisation. Tchernyj wurde in Israel wegen Betrugs, Geldwäscherei und Angriffs auf die strategischen Interessen des Staates unter Hausarrest gestellt. Oleg Deripaska steht im April 2012 erneut vor einem Gericht. In London streitet er gegen Viktor Vekselberg über einen Rusal Deal wo er und auch Ivan Glasenberg von Glencore mitbeteiligt sind. Deripaska fühlt sich von Vekselberg betrogen. Fedpol: Jahresbericht 2002

Milliardenschwere russische Oligarchen nutzen den verschwiegenen Zuger Finanzplatz weil hier keine Medien, Kritiker und eine ahnungslose Justiz agiert!

Der angeblich so saubere Schweizer Finanzplatz wird immer mehr zum Imageproblem für die Eidgenossen. Besonders der Kanton Zug ist zum Tummelplatz von über 100 Rohstofffirmen geworden, die unkontrolliert von hier aus agieren dürfen. Immer mehr Firmen kommen aus Russland nach Zug. Denn es hat sich dort rumgesprochen, dass im Medienfreien Zug, wo SVP und FDP das sagen hat alles möglich ist. Mittlerweile sind bereits alle grossen russischen Oligarchen und Rohstoff-Konzerne in Zug angekommen. Rusal, Sual, Novatek, South Stream, North Stream, Gazprom, Tatneft, MMK, Metalloinvest und viele mehr. Angeworben durch Zuger Staatsbeamte der Wirtschaftkammer und von FDP-Politikern holt man bedingungslos das Grosskapital aus aller Welt nach Zug. Die russische Gesellschaft hätte eigentlich das Geld selber bitter nötig um den Wohlstand im eigenen Land zu verbessern, denn ein viertel aller Russen lebt unter dem Existenzminimum. Doch das interessiert in Zug keinen. Die Gier nach immer mehr Kapital ist in der Bevölkerung tief verwurzelt. Denn in der Schweiz gelten Steuerdelikte als Kavaliersdelikte. Wie manche Offshore-Finanzkonstrukte entstanden sind bleibt im dunkeln. Ein Steuersystem für den störungsfreien Kapitalzufluss. Film1: Nord Stream / Film2: Nord Stream

Montag, Februar 6th, 2012 Zug Kommentare deaktiviert

Interview: Mafia Experte Jürgen Roth über den Zuger Rohstoffhandel!

Jürgen Roth ist ein schlachterfahrener und streitbarer Altmeister des investigativen Journalismus. In seinem Buch “Gazprom – Das unheimliche Imperium” durchleuchtet er die Abhängigkeiten von Politik und Gazprom. Zum Vorschein kommt ein Netzwerk von Günstlingen und Seilschaften, das bis in die politischen Top-Etagen reicht. Kronzeugen enthüllen etwa neue Details über die millionenschwere Männerfreundschaft Schröder und Putin. Jürgen Roth’s Fazit zum Engagement des Ex-Bundeskanzlers: „Es ist ein Verrat an den Prinzipien unserer Gesellschaft und seiner Partei“. Dem Eschenring Blog steht er exklusiv für ein paar Fragen zur Verfügung. Film: Jürgen Roth – Gazprom das unheimliche Imperium

Frage: Ihr neues Buch nennt sich: Gazprom – Das Unheimliche Imperium. Können Sie etwas über den Inhalt dieses Buches erzählen.

Antwort Jürgen Roth: In Westeuropa glauben die meisten Bürger an das Märchen vom ‘normalen Energiekonzern’, wenn es um den Giganten Gazprom geht. Viele Ex-Politiker und Wirtschaftsmagnaten profitieren von diesem Märchen, weil es Hunderte von Millionen Euro in ihre Kassen spült. Und damit wir an das Märchen glauben, werden von Gazprom Millionen Euro an Public-Relation-Firmen in Washington und Brüssel gezahlt”. Europäische Gazprom-Kunden finanzieren den Machtapparat des Kreml mit und stützen damit direkt jene Strukturen, die für die undemokratischen und mörderischen Zustände in der Russischen Föderation mitverantwortlich sind. Ein Beispiel für diese Strukturen: In der Zeit der bisherigen Präsidentschaft Putins, 2000 bis 2008, sind aus Russland insgesamt 427 Milliarden US-Dollar illegal ins Ausland transferiert worden. Und ein Teil davon lagert in der Schweiz.  Es gibt einen direkten Zusammenhang zwischen Putin und Gazprom: Gazprom und Putin – das ist so etwas wie ein goldenes Dreieck. Die Ebene, sozusagen das Fundament, sind die mafiösen Machtstrukturen in den neunziger Jahren in Sankt Petersburg. Die beiden Seitenwinkel sind Wladimir Putin und seine Amigos auf der einen und Gazprom samt seinen Managern auf der anderen Seite. Fällt ein Teil davon weg, bricht das gesamte Imperium in sich zusammen. Bis heute hat das Prinzip der “schützenden Hand” von Putin für Investoren und Unternehmer in Russland Tradition, ohne die ihnen die existenzielle Vernichtung droht.

Frage: Im kleinen verschwiegenen Schweizer Kanton Zug sind alle grossen russischen Rohstoffkonzerne untergebracht. In den letzten 2-3 Jahren neu angekommen. Gazprom, Rusal, Novatek, Tatneft, Norilsk Nickel etc. Hunderte Russen leben inzwischen im kleinen Zug. Was denken Sie, warum sind diese Konzerne gerade jetzt nach Zug gekommen. Und warum kommen sogar russische Staatsbetriebe wie Gazprom nach Zug, obschon der russische Präsident öffentlich verlangte, dass die russischen Vermögen nicht ins Ausland abfliessen sollten.

"Offenes Zug" freut sich auf das Geld aus 127 Ländern!

Antwort Jürgen Roth: Zug ist eine international bekannte Steueroase. Und alle die ihr Vermögen nicht zu Gunsten der Bevölkerung, also sozial verantwortungslos agieren, einsetzen wollen, ob staatliche Unternehmen wie Gazprom oder Privatunternehmer, lieben solche Schlupflöcher. Hinzu kommt, dass die Ermittlungsbehörden im Kanton Zug nicht unbedingt dafür bekannt sind, dass sie international organisierte Wirtschaftskriminalität vehement bekämpfen. In Zug ist das oberste ethische Prinzip die Gier, immer mehr Vermögen anzuhäufen. Und wenn der russische Präsident öffentlich verlangt, dass Vermögen nicht ins Ausland abfliessen soll, dann sollte er als erster dafür ein Beispiel sein. Er ist es aber nicht.

Frage: Was wissen Sie über Glencore? Die Firma betreibt keinerlei Öffentlichkeitsarbeit. Glencore gilt als der verschwiegenste Konzern in der Schweiz. Was denken Sie darüber, warum ist das so?

UBS: "Bring uns Deinen Schwarzgeldkoffer!"

Antwort Jürgen Roth: Zu Glencore möchte ich mich aus rechtlichen Gründen im Prinzip nicht äußern. Prinzipiell gilt jedoch wenn in einem Unternehmen oder Konzern keine Transparenz herrscht entsteht der Verdacht, dass etwas zu verbergen ist. Bei einem solchen mächtigen Konzern wie Glencore sprießen daher die Mutmaßungen wer eigentlich die Fäden zieht. Dabei wäre es von zentraler Bedeutung, die Machenschaften der Rohstoffhändler, insbesondere in den Ländern in denen die Rohstoffe ausgebeutet werden, genauer zu untersuchen. In der Regel – und das gilt als Prinzip – profitieren von der Ausbeutung nur die mächtigen Clans und ihre Komplizen im Westen.

Frage: Im kleinen Zug existieren keinerlei Kritiker, die Missstände von Steuerbetrug, Seilschaften, Misswirtschaft und Begünstigung berichten. Obschon Zug superreich ist, könne man hier angeblich kein rentables Medienblatt herausgeben hiess es einmal. In Zug existiert nur eine kleine Dorfzeitung mit einer Hand voll Leute. Diese ist eng mit den Behörden verflochten und getraut sich schon seit eh her nicht kritisch zu berichten. Dies, obschon viele Reporter von fragwürdigen Machenschaften wissen. Was halten Sie davon?

Milliarden Volksvermögen aus Afrika nach Zug geschafft!

Antwort Jürgen Roth: Natürlich halte ich nichts davon. Weil es keine kritische Kontrolle durch die Medien gibt können sich ja diese Strukturen ausbreiten. Transparenz würde das Geschäft stören. Wenn jedoch Reporter von fragwürdigen Machenschaften wissen hängt es von der Zivilcourage dieser Reporter ab ob sie auf andere Art und Weise versuchen, über die Machenschaften zu berichten. Solange die Journalisten nur im Konkurrenzdenken oder in nationaler Engstirnigkeit verhaftet sind wird sich leider wenig ändern.

Frage: Derzeit bekriegen sich in der Schweiz zwei russische Oligarchen um die Firma Norilsk Nickel. Oleg Deripaska hat in der Schweiz Strafanzeige eingereicht und beklagt, dass Norilsk Nickel in Geldwäsche verwickelt sein soll. Bei der beteiligten Oligarchen Bank Hyposwiss haben daraufhin Bankangestellte Bankdaten geklaut und einem Oligarchen Anwalt zugespielt. Dieser Fall nimmt immer bizarrere Züge an. Ist das ein typischer Fall von russicher Machtübernahme? Was denken Sie über den Fall? Welche Rolle spielen Geheimdienste (Staatliche) und wie funktionieren diese?

Antwort Jürgen Roth: Hier ist Vorsicht geboten. Denn die russischen Oligarchen, die in aller Regel ihr Vermögen durch mehr oder weniger kriminelle Machenschaften an sich gerafft haben, stehen unter dem Schutz der Kreml-Kleptokratie. Sie sind integrierter Bestandteil dieses Systems. Machtkämpfe um die Rohstoffe gehören zum Spiel, um die Öffentlichkeit zu täuschen, damit es so aussieht als gäbe es tatsächlich Konkurrenz. Oleg Deripaska ist dafür ein gutes Beispiel. Er hatte ja in der Vergangenheit laut Aussagen eines nicht wenigere belasteten Kronzeugen der europäischen und israelischen Polizei, Haydarov, enge Kontakte zur Ismailovskaja, eine der einst mächtigsten kriminellen Organisationen der russischen Föderation. Der gleiche Kronzeuge jedoch hat Erfahrungen mit Erpressungen seiner einstigen Geschäftspartner. Interessant ist, dass gerne in der Schweiz geklagt wird, da die Unkenntnis der Schweizer Justiz über die wahren Machtverhältnisse in Russland und die totale Korruption in der Justiz Russland immer denjenigen hilft, die über ausreichende finanzielle und politische Beziehungen verfügen. Da beklagt dann der eine Oligarche den anderen Oligarchen der Geldwäsche, wohl wissend, dass niemals herauskommen wird, wo und wann die Geldwäsche stattgefunden hat. Die Rolle des KGB bzw. heute des FSB ist von zentraler Bedeutung. Ohne dessen Mithilfe läuft überhaupt nichts wenn es um die Geschäfte der Oligarchen weltweit auch in der Schweiz angeht. Hier befinden sich gerade in Genf hochrangige Diplomaten im Dienste des FSB und es wurden zahlreiche Firmen gegründet, die vom FSB geleitet werden. Ich zitiere in meinem Buch einen Bericht des Schweizer Bundesamt für Polizeiwesen. Darin heißt es unter anderem: “Es werden auch Wirtschaftskommissionen und Gremien zur Förderung der russischen Wirtschaft im Ausland gegründet, deren Mitglieder vorwiegend den verschiedenen Nachrichtendiensten angehören. Sie sammeln strategisch relevante Informationen und versuchen, Einfluss auf Entscheidungen von wichtigen Unternehmen zu gewinnen.”  Wieviele russische Unternehmen in der Schweiz und insbesondere in Zug direkt unter der Kontrolle des FSB stehen ist leider bislang unbekannt. Dazu ist in meinem Buch noch weitaus mehr zu erfahren.

Frage: In den Schweizer Medien wird die Schweiz und ihr Finanzplatz immer wieder als nicht korrupt und sehr sauber gelobt. Wie denken Sie als kritischer Deutscher Journalist darüber.

Zug: Die Steueroase Nr. 1 weltweit!

Antwort Jürgen Roth: Die Schweiz ist nicht weniger korrupt als Deutschland oder andere europäische Staaten. Den Finanzplatz Schweiz als nicht korrupt zu bezeichnen ist daher reiner Hohn. Denn die Gelder die in der Schweiz gerade aus Osteuropa deponiert wurden und werden stammen überwiegend daher, dass korrupte Staatsbeamte und Politiker aus Osteuropa (in geringerem Umfang aus Westeuropa) hier ideale Verhältnisse vorfinden. Finanzermittler beschreiben das System folgendermaßen: Würde man bei den jährlichen Weltwirtschaftsforen in Davon einmal genauer die Hintergründe der Teilnehmer untersuchen würde man auf tausende Jahre Gefängnis stossen.

Frage: Im Kanton Zug wurde 2010 der ISL/Fifa Bestechungsprozess durchgeführt. Alle korrupten Angeklagten konnten sich mit einer Millionenzahlung freikaufen und ohne Strafe das Gericht verlassen. Der verantwortliche Fifa Chef Blatter hingegen darf weiterhin im Amt bleiben und will nichts zum Vorfall sagen. Auch Vekselberg wurde der Prozess gemacht wegen fragwürdigen Börsendeals. Er konnte sich mit einer Millionenzahlung vor einer Verurteilung freikaufen. Was halten Sie davon? Ist unser Rechtssystem käuflich? Sind unsere Gerichte und Gesetze nur Werkzeuge einer Milliardenwirtschaft wo jeder am Ende profitiert?

Bedingungslos: Zug macht fette Deals mit dem Iran.

Antwort Jürgen Roth: Nein, das Schweizer Rechtssystem ist sicher nicht käuflich. Aber es gibt eben, wie anderswo auch, eine Art Klassenjustiz. Diejenigen mit den teuersten Anwälten können sich bei Gericht immer durchsetzen – und die wirtschaftliche Abhängigkeit der Schweiz von ausländischen Investoren führt dazu, dass die Gerichte ein wenig die Augen vor den kriminellen Machenschaften verschließen. Und es herrscht eine gnadenlose Naivität bei vielen Gerichten gegenüber den Verhältnissen in Osteuropa und insbesondere der ehemaligen UdSSR. Dort gibt es zwar Gesetze. Aber es gibt eine Herrschaft des Gesetzes. Es wird vielmehr je nach politischem Interesse missbraucht. Davor kapitulieren zwangsläufig die hiesigen Gerichte. (Interview mit Jürgen Roth vom 16.04.2012 / Copyright Eschenring.ch)       Film: Jürgen Roth – Gangsterwirtschaft / Film: Jürgen Roth

Samstag, Februar 4th, 2012 Wirtschaft Kommentare deaktiviert

Bern: Tausende Polizisten gegen eine Hand voll Anti-Wef Aktivisten!

Am Samstag 21. Januar 2012 war in der Berner Innenstadt ein Grossaufmarsch von Polizei und Militär zu beobachten. Zwei Dutzend Autonome wollten eine Kundgebung gegen das Wef durchführen. Für ihre Demo holten sie allerdings keine Bewilligung ein. Medien, Schweizer Fernsehen und viele Fotografen warteten gespannt auf das im Internet angekündigte Spektakel. Die Behörden reagierten sofort mit einem massiven Aufgebot an Beamten und verdeckten Ermittlern aus mehreren Kantonen. Das Ereignis dauerte nur kurze Zeit. Die Anti-Wef Aktivisten wurden bereits nach wenigen Schritten beim Bollwerk abgefangen, eingekesselt, verhaftet und anschliessend in einen grossen Reise Car der Schweizer Armee gesteckt und abtransportiert. Tausende Polizeibeamte aus Bern, Basel und Zürich waren im Einsatz. Ebenfalls hunderte zivile Fahnder schlichen überall umher. Bereits um 12 Uhr war die ganze Berner Innenstadt und der Bahnhof von Polizei Beamten belagert. Schweizer Bahnhöfe aus mehreren Kantonen übermittelten vermutlich den Berner Behörden, dass Verdächtige anreisen würden. Aufklärungs-Flugzeuge überflogen das Bahnhofsareal. Keine Kosten wurden gescheut, um alles und jeden zu überwachen. Polizeifahnder filmten und fotografierten bewusst Schaulustige und harmlose Passanten. Viele fragwürdige Staatsschutz-Daten wurden gesammelt. Viele der Fahnder sind regelmässig auch am 1. Mai in Zürich im Einsatz. Der Einsatz aller Helfer und Ermittler dürfte Millionen gekostet haben. Der Einsatz scheint vielen Beobachtern massiv übertrieben zu sein. Mit dem schnellen Eingreifen haben die Behörden auf Demo Transparente reagiert, wo auf Gewalt aufgerufen wurde.                    Film 1 / Film 2 / Film 3 / Film 4 / Film 5

Samstag, Januar 21st, 2012 Zürich Kommentare deaktiviert

Ganz legal: Ein Zuger Luxusleben auf Kosten der Ärmsten in Afrika!

Eichstätte Zug: Das Haus der Macht!

Das lukrative globale Geschäftsmodell „Ausbeutung – Made in Zug“ hat im Jahr 2012 einen neuen Höhepunkt erreicht. Derzeit läuft die Zuger Wirtschaft so geschmiert wie nie zuvor. Viele neue Bürohäuser werden in Zug gebaut. In den nächsten Wochen werden hunderte neue Trader, Offshore-Spekulanten, russische Oligarchen und globale Rohstoffhändler aus aller Welt in Zug erwartet. Während die echte Zuger Wirtschaft dem Ende entgegen dümpelt haben Zuger Politiker noch mehr Finanzspekulanten im Blickfeld. Marc Rich hat 2011 einige seiner Büros in der Eichstätte verlassen. Wie üblich haben sich sofort seine Ex-Geschäftspartner dort niedergelassen. Als Status-Symbol nutzend sitzt jetzt plötzlich die Zuger Finanzdirektion in den ehemaligen Marc Rich Büros. Mit ihrer Präsenz dort, möchte die Finanzdirektion bewusst Werbung für ihre Billigsteuern machen. Neue Konzerne sollen damit nach Zug gelockt werden. Gleich unter dem Geschoss der Finanzdirektion ist die Glencore Firma Katanga Mining untergebracht. Geleitet mitunter vom spanischen Milliardär Aristotelis Mistakidis. Sein Vermögen hat er bei Glencore gemacht. Gegründet wurde Glencore von Marc Rich. Die BILANZ schätzt das Vermögen von Aristotelis Mistakidis auf 3 Milliarden. (3000 Millionen) Mistakidis lebt in einer feudalen Villa in Walchwil an der Zuger Riviera mit Seeblick. Film1: Glencore im Kongo / Film2: Tod im Kongowww.slavefreechocolate.org

Afrika ausgebeutet: Viele Länder kommen nicht aus ihrer Armutsspirale. Die übermächtigen Zuger Manager besitzen tausende Millionen deren Vermögen!

Die Glencore Firma Katanga betreibt im afrikanischem Kongo Kupfer und Kobalt Abbauminen. Glencore konnte 2009 viele wertvolle Kupferminen vom kongolesischen Staat für ein Butterbrot kaufen. Nur zwei Jahre später sind sie das X-Fache mehr wert. Glencore und seine vielen Manager wurden schwerreich. Doch der Kongo selber ist bis heute von schlimmster Armut und Kriegen gezeichnet. Von 1997 bis 2003 tobte im ärmsten Land der Erde ein lähmender Bürgerkrieg. Ein hoher Anteil der Bevölkerung ist unterernährt. Kongo hatte in den frühen 2000er Jahren lediglich 20 Ärzte pro 100.000 Einwohner zur Verfügung. Und noch heute rätselt die Welt, warum denn die afrikanischen Länder nicht aus ihrer Armutsspirale rauskommen, obschon sie so wertvolle Rohstoffe besitzen. Ein Grund ist, dass die Vermögen der Kongolesen von Konzernen aus Steuergründen ganz legal nach Zug geschafft werden. Um möglichst wenig Steuern an den Staat und seine Bewohner abgeben zu müssen. Hier in Zug haben sich die ausländischen Rohstoffhändler inzwischen tausende Millionen Vermögen angehäuft. Von solchem Reichtum im Kongo können die Kongolesen hingegen nur träumen. Die Zuger Finanzdirektion hat gar kein Verständnis für solche Kritik. Arte Film: Katanga – Krieg um Kupfer 1 / 2 / 3 / 4 / 5 / 6 / 7 / 8 / 9

Der kleine Kanton Zug im Offshore-Kapitalrausch der globalen Weltwirtschaft. Behörden, Politiker und Richter sind ihre engsten Verbündeten! Alle machen mit!

Im verschwiegenen Zug schaut man gerne für sich selbst. Der ganze Kanton wurde bewusst zum strategischen Finanzplatz der globalen Rohstoffindustrie konfiguriert von SVP, CVP und FDP Politikern, die sich einen Dreck um die Rechte der Unterdrückten und Ausgebeuteten in Afrika kümmern. Hunderte von Milliarden Vermögen aus Afrika wurden in den letzten Jahren nach Zug transferiert. Dies um Steuern zu sparen. Dass die Menschen dort täglich ums überleben kämpfen müssen interessiert keinen in Zug. Sogar ehemalige Zuger Staatsanwälte sind dick mit im Geschäft und profitieren am Elend der Menschen. Noch heute sind sie die engsten Verbündeten und Geschäftspartner der Zuger Ausbeuter. Neutrale und störende Medien haben sie längst abgeschafft und ausgetrocknet. Der Kanton zum Überwachungsstaat für eine erfolgreiche Wirtschaft geschaffen. Vom Kapital getriebene Wirtschaftspolitiker haben den Kanton unter ihre Kontrolle genommen. Der Chef des Zuger Obergerichts ein SVP Politiker. Und der Chef der Zuger Polizei ein geselliger Mann mit sehr vielen SVP-Freunden. Dubiose Investoren können immer wieder fragwürdige Millionen-Deals machen. Alles legal im Rahmen der Schweizer Gesetze, sagen sie! Dass die Zuger Finanzdirektion keine Kontrolle hat, wie die Firmengelder im Ausland entstanden, müssen sie selber eingestehen. Keine Medien und Reporter decken Misswirtschaft, Kinder- & Sklavenarbeit, Korruptionspraktiken, Tagelöhner-Ausbeutung und miserable Arbeitsbedingungen auf. Westliche Journalisten wurden in Afrika ermordet, weil sie Recherchierten und Ausbeutung aufdeckten. Jeder Fachmann weiss: Geschäfte machen in Ländern wie Nigeria dem Kongo oder Uganda sind nur mittels Korruption möglich. Denn dort haben die meisten Menschen gar kein Bankkonto. Korruption ist der tägliche Begleiter eines jeden Geschäfts. Einige der geschmierten “Zuger” Firmen mussten in den USA Millionen Strafen bezahlen, wegen Bestechung an Staatsbeamte. Ein französischer Präsident nannte die Elite der Rohstoffhändler „Banditen.“ Ein Amerikanischer Staatsanwalt sagte im TV, dass ein aus den USA geflüchteter Rohstoffhändler sich die Zuger Regierung gekauft habe.         Film: Kindersklaven im Kongo / Film: Blutdiamanten für die Schweiz / Film: Denise Rich Appartement / Film: Kinderarbeit / Film:  Schuften für Schweizer Schokolade

Schamlose Ausbeutung der Ärmsten im Kongo: Zug macht sich mitschuldig!

Schamlos: Ausbeutung "Made in Zug"

Die Schweizer Menschenrechts- Organisation „Brot für alle“ berichtet am 16. April 2012  in einer detaillierten Studie über die ausbeuterischen Geschäfte von Glencore im Kongo: Der Schweizer Rohstoffkonzern kauft Kupfer von Zwischenhändlern, welche unter sehr prekären Bedingungen von Kindern abgebaut wurde. Glencore betreibe Steuervermeidung, missachte Arbeitsrechte und verursache massive Umweltschäden. Die Mine „Tilwezembe“ in der Demokratischen Republik Kongo ist eine von vielen, die zum Imperium des Zuger Rohstoffkonzerns Glencore gehört: Die Konzession für „Tilwezembe“ ist im Besitz der Glencore-Tochter „Kamoto Copper Company“ (KCC). Diese Mine wird von Glencore als „ruhend“ bezeichnet. Tatsache ist jedoch, dass auf dem Minengelände rund 1600 Kleinschürfer auf eigene Faust Rohstoffe abbauen. Mehr als ein Drittel dieser Kleinschürfer sind minderjährig und bitterarm. Umfassende Recherchen von „Brot für alle“  haben zu Tage gefördert, dass ein Teil der Rohstoffe, die auf dem Minengelände abgebaut werden, über verschiedene Zwischenhändler in den Besitz von Glencore gelangen, obwohl das Unternehmen dies verneintFilm: Glencore Kinderarbeit im Kongo

Absturz auf Raten: Petroplus ist Bankrott! Waren Finanz-Zocker am Werk? Französische Staatsanwälte leiten Untersuchung wegen Petroplus Untergang ein.

Zug: Petroplus! Hektik ist vor dem Haus ausgebrochen.

Die Handelszeitung schreibt am 10.1.2012: „Bei Petroplus waren Zocker am Werk“. Am 24. Januar 2012 wird gemeldet, dass Petroplus Bankrott ist! Seit 2008 schrieb der Raffineriebetreiber mit Steuersitz Zug tiefrote Geschäftszahlen. Noch 2010 wurde die fünfköpfige Geschäftsleitung mit 8 Millionen Franken entschädigt. Spitzenverdiener war mit einem Gehalt von 3 Millionen Franken Jean-Paul Vettier, der seit 2009 als Chef des Konzerns amtet. Ende 2011 vermeldete Petroplus, dass die Banken ihre Kredite eingefroren haben. Die Banken trauen dem Geschäftsmodell „4 Jahre rote Geschäftszahlen“ nicht mehr. Der Aktienkurs von Petroplus stürzte von Fr. 120.00 auf heute wertlose 00.15 Franken ab! Der Aktienhandel wird in den nächsten Tagen eingestellt. Wie es weitergeht weiss derzeit niemand. Einige Raffinerien werden stillgelegt und geschlossen. Viele der Raffinerien waren veraltet und Dreckschleudern. Ausländische Manager verhandeln hektisch im Januar 2012 an der Industriestrasse in Zug. Die Nerven liegen blank. Ein definitives Lichterlöschen steht vermutlich kurz bevor. Eine Übernahme oder ein Verkauf an Konkurrenten wird derzeit spekuliert. Die Umstände des Petroplus Konkurses und insbesondere die Überweisungen, die am Tag davor und noch einen Tag früher stattgefunden haben, seien verdächtig, sagte der französische Energieminister Eric Besson am Freitag 27. Januar 2012 im Radio. Am Mittwoch hatte die Staatsanwaltschaft im französischen Nanterre eine Untersuchung eingeleitet. Frankreich will herausfinden, ob Petroplus vor der Einreichung des Insolvenzantrages illegal Geld von der französischen Tochter abgezogen hat. Petroplus weist Vorwürfe eines betrügerischen Konkurses zurück. Nur 100 Meter entfernt vom Zuger Petroplus Hauptsitz bei Glencore an der Baarermatte herrscht Aufbruchstimmung. Hier wird in den nächsten Tagen ein Neubau Bezugsbereit und viele neue Mitarbeiter aus aller Welt erwartet.

Desaster Total: Gefährliches Gasleck an “Elgin” Tiefseebohrinsel vor Schottland!

Total Oil (Schweiz) an der Ruessenstrasse 18 in Baar!

Seit dem 24.3.2012 strömt vor der Küste Schottlands massenhaft umweltschädliches Gas aus der Tiefseebohrinsel „Elgin“ aus. Das Gas wird aus 4000 Metern Meerestiefe gewonnen. Bisher traten nach Angaben von Total nach drei Tagen rund 20 Tonnen Gas aus. Eine Behebung des Gaslecks soll nach Angaben von Total bis zu 6 Monate dauern. An der Wasseroberfläche breite sich bereits ein Film kondensierten Gases aus. 238 Arbeiter des Erdöl Konzerns Total wurden evakuiert. Tags darauf räumte auch Shell zwei benachbarte Plattformen. Die Küstenwache errichtete Sperrzonen von drei Meilen rund um die Bohrinsel. Derzeit wird mit einer Zerstörung und Explosion der Plattform gerechnet, da das Gas hochentzündlich ist. Rund um die Bohrinsel wird mit einer massiven Umweltkatastrophe gerechnet. Natur und Tierwelt zahlt erneut den Preis von Spekulanten und  Rohstofffirmen, die lasche und unsichere Bohranlagen im Ocean betreiben. Und schon wieder profitiert der Kanton Zug von diesem Offshore Desaster. Denn Total hat mitunter seinen lukrativen Steuersitz in Zug bei Baar an der Ruessenstrasse 18.

Freitag, Januar 20th, 2012 Zug Kommentare deaktiviert

Bank Sarasin Angestellter: Bankdaten geklaut und an Blocher übergeben!

Bank Sarasin: Bankdaten heimlich an SVP Politiker übergeben!

IT-Mitarbeiter R.T. von der Bank Sarasin, der auch SVP-Mitglied ist, hat private Bankdaten von Kashya Hildebrand und Philipp Hildebrand unrechtmässig entwendet und einem SVP Anwalt im November 2011 übergeben. R.T. schrieb Hermann Lei Mails über seinen Bank Computer und sprach offen von Hildebrands Sarasin Daten. Der SVP Anwalt Hermann Lei hat dann ein Treffen mit Christoph Blocher für den 11. November 2011 organisiert. Der Zürcher SVP Kantonsrat Claudio Schmid soll vom Datendieb R.T. ebenfalls Kentnisse über Hildebrands Bankkonto erhalten haben. Nach Berichten der Presse soll Blocher dann Mitte Dezember 2011 die Bundesrätin Calmy-Rey mehrfach über verdächtige Transaktionen kurz vor der Festsetzung des Euro-Mindestkurses im privaten Umfeld Hildebrands informiert haben. Blocher hatte Kopien der geklauten Bankdaten Calmy-Rey und einem Bundeskriminal Polizei Beamten vorgelegt. Eine Prüfung der Schweizer Behörden und der PWC ergab dann, dass Hildebrand keine unzulässigen Transaktionen vorgenommen hatte. Hildebrand soll angeblich gegen keine Gesetze oder Verhaltenskodex verstossen haben berichten die Behörden. Der Nationalbank Verhaltenskodex gilt jedoch seltsamerweise als streng geheim. Öffentlichkeit wird bewusst nicht informiert. Was der oberste Schweizer Banker mit Jahressalär von einer Million Franken alles im privaten darf und was nicht bleibt vorerst im Dunkeln! Am 4. Januar 2012 veröffentlicht die SNB dann auf Druck der Medien doch noch die bankinternen geheimen Reglemente. Nationalbank: 2011 Reglement Eigengeschäfte

Insiderhandel oder SVP Schmutzkampagne? Der oberste Schweizer Banker ein Spekulant? Der Sarasin Datendieb und seine Mittelsmänner sind alle SVP Mitglieder!

Zürich: Schweizer Nationalbank im Geldrausch!

Der Sarasin-Bank-Mitarbeiter R.T., hatte sich am 01.01.2012 der Kantonspolizei Zürich gestellt und eine Selbstanzeige eingereicht, teilte die Bank Sarasin mit. Gleichzeitig soll er Hildebrand wegen Insiderhandels angezeigt haben berichtet die WELTWOCHE am 4.1.2012. Einige der WELTWOCHE Angaben erwiesen sich nachträglich als falsch. Der Datendieb wurde anfang Januar von der Bank Sarasin entlassen. Derzeit soll sich R.T. in einer psychiatrischen Klinik befinden berichten Medien. Mittels “ScreenShots” soll sich der Datendieb damals heimlich Hildebrands Bankkonto Informationen vom Sarasin Bank Computer abfotografiert haben. Die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht Finma soll eine Untersuchung eingeleitet haben. Die WELTWOCHE berichtet am 4. Januar 2012 in einem spektakulären Zeitungsartikel: Philipp Hildebrand betrieb nachweislich auf eigene Rechnung Währungs­spekulationen in Millionenhöhe. Er kaufte und verkaufte Devisen, während er als oberster Schweizer Währungshüter gleichzeitig den Wert seiner Devisen an entscheidender Stelle mitbestimmte. Der Weltwoche liegen private Kontoauszüge Hildebrands vor. Sie sollen angeblich belegen, dass der Schweizer Notenbank-Boss im Sommer 2011, als die Schweizerische Nationalbank massiv in den Devisenmärkten intervenierte, nicht nur einmal, sondern gleich mehrfach Fremdwährungen und Aktien einkaufte. Alle Bewegungen erfolgten auf Hildebrands persönlichem Konto berichtet die SVP-Nahe Weltwoche. Nach Angaben des Datendiebes, behauptet die Weltwoche, ordnete der SNB-Präsident die Devisengeschäfte eigenhändig an. Hildebrand dementierte dies an der Pressekonferenz und sprach von einer eigenen Transaktion seiner  Frau, von der er damals erst nichts wusste. Die E-Mail seiner Frau Kashya spricht jedoch von gemeinschaftlicher Transaktion: Zitat der Mail: “Lieber Felix, Wir möchten unsere FX-Position erhöhen”… Bank Sarasin: Medienmitteilung

SVP Datendiebe, ScreenShots und Banken ohne Datenschutz-Vorkehrungen! Kashya’s E-Mails bringen neue brisants zu Tage. Hat der SNB-Chef falsch gepokert?

Ein spekulierender Notenbank-Chef ist ein Sicherheitsrisiko für das Finanzsystem empört sich die ganze Schweiz. Hildebrand selber sieht sich weder rechtlich noch moralisch für schuldig. Sehr fragwürdig, dass SNB-Mitarbeiter ihr Insiderwissen für private Geschäfte nutzen dürfen. Obschon die Nationalbank-Regeln Geheimgehalten werden, ist es absolut unverständlich, wenn Direktoriumsmitglieder der Nationalbank an Devisenmärkten, die sie währungs­politisch mitbeeinflussen, nebenbei in eigene Taschen wirtschaften. Der ausufernde Casino Kapitalismus hat bizarre Dimensionen erreicht. Der Skandal hat erneut dunkle Schatten im Finanzplatz Schweiz hinterlassen. 150 Journalisten waren aus aller Welt am 5.1.2012 nach Zürich angereist um der Medienkonferenz von Hildebrand beizuwohnen. Immerhin hat der Bankrat der Schweizer Nationalbank verkündet, die Reglemente für ihre Angestellten zu überarbeiten und verschärfen. Ebenso wichtig ist aber, dass der permanente Bankdatenklau unterbunden wird und ermittelt wird, warum SVP Krawall Politiker mit dubiosen Datendieben gemeinsame Sache machten. Am 9. Januar 2012 tritt SNB Chef Philipp Hildebrand erneut vor die Medien und verkündet seinen Rücktritt. Hildebrand bekräftigte erneut vor Journalisten, dass seine millionenschweren privaten Finanzspekulationen ihm als Nationalbankchef erlaubt waren. Er sehe daher keine eigenen Fehler sagte er genau den Medien, die ihn vom seinem Amt stürzten. Auch der SNB Bankrat steht mittlerweile unter Kritik und grossem Druck. Auch hier wird eine Re-Organisation von der Öffentlichkeit erwartet. Dem Schweizer Finanzplatz hat die Affäre massiv geschadet. Die ganze Welt hat mittlerweile vernommen wie verletzlich die Schweizer Politik geworden ist. Die Nationalbank Affäre wurde bereits weltweit in hunderten Medien von England bis Kanada herumgereicht. Das Ausland wird sie nützen um künftig transparentere und bessere Steuerabkommen mit der Schweiz zu erwirken.                        SNB: Rücktrittserklärung

Staatsanwälte leiten erste Strafverfahren gegen Datenklau SVP-Mittelsmänner ein! Der tiefe Fall eines Politikers: Auch Blocher ist im Blickfeld der Fahnder!

Geheime SVP Spendengelder in der verschwiegenen Zuger Steueroase!

Die Zürcher Staatsanwaltschaft hat am Freitag 13.1.2012 ein Strafverfahren gegen den SVP-Kantonsrat Hermann Lei eröffnet. Lei hat sich den bekannten Zürcher Milieu Anwalt Valentin Landmann als Strafverteidiger geholt. Lei gilt bei der Weitergabe der gestohlenen Bankdaten in der Affäre Hildebrand als Mittelsmann und hatte damals gestohlene Sarasin Bankdaten an Blocher übergeben. Medien berichten, Hermann Lei soll auch mittels Funkgeräte mit dem Sarasin Datendieb kommuniziert haben um einer möglichen Strafverfolgung zu entgehen. Eine Hausdurchsuchung wurde bei Lei durchgeführt. Im gleichen Zusammenhang wurde auch ein Verfahren gegen den Zürcher SVP-Kantonsrat Claudio Schmid eingeleitet, weil dieser am 24.12.2011 mehrere Blick Journalisten informierte. Auch Christoph Blocher wurde von der Staatsanwaltschaft befragt. Gegen Blocher wurde am 20.03.2012 ein Strafverfahren eingeleitet und zeitgleich mehrere Hausdurchsuchungen durchgeführt. Am Dienstag 17. 01.2012 wurde durch unbekannte ein gewaltiger Farbanschlag auf die Fassade der Zürcher Nationalbank verübt. TalkTäglich: Hermann Lei

Mittwoch, Januar 4th, 2012 Zürich Kommentare deaktiviert

Occupy Proteste gegen das Finanzsystem! Hunderttausende protestieren weltweit!

Am Samstag 22.10.2011 fand eine weitere Kundgebung am Paradeplatz gegen das Finanzsystem statt. Mehrere Politiker und auch der ehemalige Bank Julius Bär Manager Rudolf Elmer berichteten eindrücklich am Paradeplatz über die dunklen Auswüchse von Schweizer Banken. Der Zürcher Bankenverband versuchte am 19.10.2011 vergeblich die Occupy Organisatoren umzustimmen. Der Ruf der Finanzwelt ist schwer angeschlagen. Weltweit gehen tausende auf die Strassen und bekunden ihren Unmut. Auf dem Paradeplatz gehen die Occupy Bewegungen weiter. Im Zürcher Lindenhof Areal übernachten bereits seit dem 15.10.2011 etwa hundert Menschen in Zelten aus Protest gegen das Finanzsystem. Immer mehr Menschen weltweit protestieren gegen Banken, Korruption, Finanzspekulanten, Geldwäscherei, Börsen-Leerverkäufe, Microtrading, 15-Fach-Verbriefte-Spekulationsanleihen und Derivate-Geschäfte. Credit Suisse Chef Brady Dougan teilte am 1.11.2011 mit, dass bei der Bank total 3500 Arbeitsplätze abgebaut würden. Auch am 3.11.2011 wurde eine Aktion auf dem Paradeplatz durchgeführt. Einige Aktivisten gingen ohne Hosen in die UBS Bank am Paradeplatz und bekundeten damit, dass die Banken den Menschen das letzte Hemd und Geld rauben würden. Am Samstag 5. November 2011 wurde erneut auf dem Zürcher Paradeplatz demonstriert. Auch Samstag 12.11.11 wurde am Paradeplatz erneut protestiert. Am Montag 07.11.2011 hat der Zürcher Stadtrat angeordnet, dass die Lindenhof Bewohner ihre Zelte bis 13.11.2011 geräumt haben müssen. Gegen die Occupy Bewegung wird ab sofort vermehrt Behördlich entgegengewirkt. Die Anwohner wollen ihr Camp nicht freiwillig verlassen und haben beschlossen sich Verhaften zu lassen. Am 15.11.2011 wurde das Lindenhof Occupy Camp durch 70 Polizeibeamte geräumt. Der Einsatz verlief friedlich. In den USA würdigt die TIME die weltweiten Protester als Person des Jahres 2011. Am 4.2.2012 kam der Performance-KünstlerReferend Billy“ extra in die Schweiz eingereist und versuchte der UBS den Teufel auszutreiben. Der Amerikaner ist ein gefürchteter Spezialist für Exorzismus!            Clip 1 / Clip 2 / Clip 3 / Clip 4

www.occupyzuerich.ch / www.occupybrooklyn.org / www.occupytogether.org / www.occupywallstreet.org / www.occupylondon.org / www.howtooccupy.org

Daniel Vasella’s Mega-Villa im zugerischen Risch von Demonstranten belagert! Zuger Polizei ist mit Grossaufgebot und Staatsschutzagenten vor Ort und riegelt das ganze Quartier ab. Daniel Vasella wird in Risch “symbolisch” entlassen!

Am Samstag 29.10.2011 direkt beim privaten Zuger Steuerdomizil von Novartis Chef Daniel Vasella fand eine friedliche Kundgebung statt. In Risch, mitten im kleinen Dorf am Aabachweg, war ein Grossaufgebot der Zuger Polizei mit modernster Hi-Tech Infrarot Ausrüstung im Einsatz. Das kleine Millionärsdorf wurde weiträumig abgeriegelt und mit etwa 100 Beamten kilometerweit abgesichert. Staatsschutz Zivilisten, Polizei und auch Zuger Polizeikommandant Karl Walker war vor Ort und beobachteten die harmlose Aktion kritisch. Auch Daniel Vasella war vor Ort und offerierte einen kurzen Dialog mit den meist jungen Leuten. Die Jungpolitiker der Juso und Gewerkschaftsvertreter nannten Vasella einen Abzocker und übergaben ihm symbolisch seine “Entlassungsurkunde“. Vasella machte immer wieder in der Vergangenheit Schlagzeilen, wo er sein gigantisches 20 Millionensalär verteidigte. Vor wenigen Tagen meldeten Medien über den massiven Novartis Stellenabbau von 2500 Arbeitsplätzen. Dies obschon der Schweizer Pharmagigant mit amerikanischem Marketingsystem gesund und hochprofitabel ist. Krankenkassenprämien und Medikamentenpreise steigen in der Schweiz jedes Jahr. Davon profitieren einige wenige, besonders die mächtige Pharmalobby. Vom Profit bauen sie sich dann obskure Design Gebäude und grenzenlose Styling-Büros von den teuersten Star-Architekten gezeichnet. Auch in Basel demonstrierten am Samstag rund tausend Menschen gegen den Stellenabbau. In Nyon haben am 12.11.2011 ebenfalls über 1000 Menschen mit Erfolg gegen Novartis demonstriert. Kundgebung “Occupy Villa Vasella” 29.10.2011 in Risch: Film 1 / Film 2

Mittwoch, Oktober 19th, 2011 Zürich Kommentare deaktiviert

Kundgebung im Zürcher Finanzdistrict am Paradeplatz gegen Schweizer Banken!

Tausende Menschen protestieren am 15. Oktober 2011 in der Schweiz gegen den ausufernden Schweizer Kapitalismus. Direkt beim Zürcher Paradeplatz haben tausende Schweizer ihren Missmut gegen das ausgeartete Schweizer Finanzwesen, Misswirtschaft und Korruption protestiert. Mitten im Zürcher Finanzdistrict, dort wo tausende Banken aus aller Welt untergebracht sind, wird seit dem Samstag demonstriert. Einige Teilnehmer haben ihre Zelte aufgeschlagen und angekündigt, mit Schlafsack tagelang auszuharren bis ein Zeichen gesetzt wurde. Viele Schweizer haben längst die täglichen Schlagzeilen satt, wo kriminelle UBS Manager 2300 Millionen verspekulieren und Schweizer Kantonalbank Manager amerikanische Schwarzgelder aus dunklen Kanälen verstecken. Die Bürger haben längst begriffen, um was es geht. Die Schweiz steht mit ihrer sturen und egoistischen Steuerpolitik im Ausland schon längst unter Druck und am Pranger. Der neue UBS Chef Sergio Ermotti sagte am 16.10.2011 in einem Interview mit dem SonntagsBlick: “Die Schweiz ist reich geworden durch Schwarzgeld. Wenn wir überall einen Schwarzen Peter verteilen würden, wo unversteuertes Geld drin ist, wäre die ganze Bahnhofstrasse voll von Schwarzen Petern.” Aber auch grosse Schweizer Rohstoffkonzerne stehen am Pranger an der Occupy Paradeplatz. Sie beuten nicht selten ausländische Bevölkerungen und Naturlandschaften aus finanziellen Interessen aus. Einer ihrer Manager war in den USA zur Verhaftung ausgeschrieben und ist dann in die Schweiz geflüchtet. Schweizer Politiker und Behörden haben dann mit dem Steuerflüchtling kooperiert und den weltgrössten Rohstoffkonzern aufgebaut.  Auch am 22. Oktober 2011 fand eine weitere friedliche Demo auf dem Paradeplatz statt. Am Mittwoch 19.10.2011 versuchte der Präsident des Zürcher Bankenverband und FDP Politiker Portmann einen Dialog mit den Organisatoren der Occupy Bewegung aufzunehmen. Diese scheiterte kläglich an der sturen Haltung der Schweizer Banken Millionäre. Occupy Züri News

Clip1 / Clip2 / Clip3

Polizei Razzia am Paradeplatz – Vorbestrafter Finanzbetrüger flüchtet vor der Polizei!

Am 5.12.2011 frühmorgens fand direkt am Paradeplatz bei der Firma Core Capital Partners eine Polizei Razzia statt. Dem Inhaber Martin Gloor wird vorgeworfen mehr als 10 Millionen veruntreut zu haben. Dunkle Geschäfte soll Gloor auf den Bermuda Inseln getätigt haben. Im Kanton Zug und in Monaco soll Gloor bereits wegen gleicher Delikte verurteilt worden sein. Im Ausland gab es schon vor Jahren Einreisesperren nach Verurteilungen gegen den Mann. Nach einer Strafanzeige eines Geschädigten wurde dann von den Behörden beschlossen Martin Gloor zu verhafteten. Wie das Schweizer Fernsehen berichtete, wollte Martin Gloor offenbar durch ein Fenster aus einer Zürcher Wohnung flüchten. «Nach 7 Uhr erhielten wir einen Anruf, dass im Seefeld ein Mann an einer Fassade hänge und nicht mehr weiter komme», erklärte Polizei Mario Cortesi. Polizei und Feuerwehr sind dann ausgerückt. Dass es sich bei dem flüchtigen um Gloor handelte wurde erst später festgestellt. Als die Beamten vor Ort angekommen waren, liess sich Gloor widerstandlos festnehmen.

SF DRS Film: Martin Gloor (5:35)  www.insideparadeplatz.ch

200 Millionen in Genfer Bank deponiert! Iranische Agenten finanzierten damit jahrelang hunderte Attentate und Morde! Schweizer Behörden schweigen.

Bank UBS: Dunkle Vergangenheit!

Das iranische Mullah-Regime organisierte von Genf aus Attentate und Mordanschläge, bei denen mehrere Hundert Menschen getötet wurden. Finanziert wurden die Killerkommandos unter anderem über ein Schweizer Bankkonto in Genf, auf dem über 200 Millionen Dollar lagen. Genf war das Zentrum, für Spionage, Operation und Terrorismus. Das Generalkonsulat rekrutierte junge Leute, die im Libanon und im Iran zu Terroristen ausgebildet wurden. Besondere Beziehungen unterhielt der iranische Nachrichtendienst auch zur Genfer Polizei. Zum einem hatte er mit ihr ein Stillhalteabkommen und einen Informationsaustausch vereinbart. Zum anderen hatte er die Genfer Polizei auch unterwandert. Die Genfer Polizistin F.S. soll jahrelang vertrauliche Polizeiinformationen an den Iran geliefert und spätere Mordopfer bespitzelt haben. Heute lebt sie nicht mehr in der Schweiz, ist aber weiter als Spionage Agentin tätig für die UNO. Offiziell gewusst von alle dem hatte weder der Schweizer Nachrichtendienst, Fedpol oder die Bundeskriminalpolizei. Allein der Schweizer Bundesrat wusste davon und hielt alle Informationen unter dem Deckel, damit der Skandal nicht öffentlich wurde. 3Sat Doku Zeuge C “Abolghasem Mesbahi”: Film 1 (52 Minuten) / Film 2

Al-Kaida Chef “Ayman Al-Zawahiri” lebte in der Schweiz, inkl. Schweizer Pass! Seine Aufenthalte in Zürich und Genf gehen mit blutigen Terroranschlägen einher.

UBS Trading Wahnsinn in Stamford USA 2008!

Der Chef der Terrororganisation gilt als streitsüchtiger Fanatiker, als bösartig und extrem in all seinen Ansichten, wie ehemalige Weggefährten sagen. Al-Zawahiri kennt die Schweiz sehr gut. Er lebte in den 80er und 90er Jahren hier, abwechselnd in Genf und Zürich. Die Bundesanwaltschaft hatte jahrelang bestritten, dass sich der Ägypter bei uns aufhielt. Doch 2003 musste Bern bestätigen, dass Al-Zawahiri im Jahre 1989 in seinem Namen ein Konto bei einer Genfer Bank in Genf eröffnet hatte. Auch die Familie von Osama Bin Laden hatte ein Konto in Genf bei der Bank UBS. Al-Zawahiri hat sein Konto 1993 geschlossen und das Guthaben von 50´000 Franken nach Grossbritannien überwiesen. Was Al-Zawahiri in der Schweiz machte, weiss niemand ganz genau. Fest steht: 1995 brachte die Polizei ihn mit einem Anschlag in Genf in Verbindung. Damals wurde ein ägyptischer Diplomat in einer Tiefgarage erschossen. In den Polizeiakten wird der Name Al-Zawahiri genannt. Der Terrorist soll sich ein halbes Jahr vor dem Anschlag in Genf aufgehalten haben. 1998 spekulierten Geheimdienste, dass Al-Zawahiri sich wieder in der Schweiz aufhalten würde. Er habe sogar einen gefälschten Schweizer Pass unter dem Namen Amin Othman!

Dienstag, Oktober 11th, 2011 Zürich Kommentare deaktiviert

Demonstrationen gegen Glencore und Xstrata in Zug!

Am 12. Oktober 2011 kamen Kolumbianer erneut in die Stadt Zug eingereist um auf Missstände aufmerksam zu machen. Jedes Jahr, seit 2009, kommen Menschen aus dem Ausland und berichten über Ausbeutung und Unrecht. Sie demonstrierten gegen den grössten Schweizer Rohstoffkonzern Glencore und dessen Xstrata. Kolumbianische Frauen berichteten von verdrecktem Grundwasser, welches unmittelbar von Xstrata’s Minen die Existenz der lokalen Bevölkerung und die der Ureinwohner bedrohen würde. Die Kundgebungsteilnehmer marschierten erst an die Baarermatte. Dort beim Baarer Glencore Hauptsitz wurden sie gleich von einem Glencore Mitarbeiter aufgefordert, das Grundstück zu verlassen. Glencore Chef und Milliardär Ivan Glasenberg hätte keine Zeit und sei angeblich nicht da, berichtet der Security-Beauftragte. Glencore hatte kein Interesse, sich der Probleme der Menschen anzunehmen. Glencore hatte jedoch bereits organisiert ein Grossaufgebot an Zivilen Spitzeln überall in der Gegend platziert und war vorgewarnt. Auch die Zuger Polizei stand an jeder Ecke mit Polizeihunden und Geheimdienst Zivilisten, um ihren besten Steuerzahler Glencore zu beschützen. Kolumbianer deponierten symbolisch Pet-Flaschen mit verdrecktem und kontaminiertem Wasser beim Baarer Glencore Hauptsitz. Die Kolumbianer berichteten, dass der Rohstoffabbau von Xstrata und Glencore das Grundwasser auf lange Zeit hinaus verschmutzen würde. Auch die kolumbianische Natur würde arg ausgebeutet. Viele schreckliche Dinge seien in Kolumbien passiert. Menschen, die dort gegen Ausbeutung und Missstände berichteten seien von unbekannten ermordet worden. Mit einem Heer an Journalisten und zivilen Schweizer Staatsschutz Spitzeln spazierend ging es dann weiter in die Zuger Innenstadt zu Xstrata. Kolumbianer marschieren staunend an Edel-Boutiquen vorbei der Bahnhofstrasse direkt zu Xstrata. Vorbei marschiert auch am Zuger Steuersitz vom Raffineriebetreiber Petroplus, die angeblich seit dem Jahr 2008 buchhalterisch keinen Gewinn gemacht haben soll. Trotz hunderten von Millionen Umsatz. Ebenfalls vorbeimarschiert am Zuger Steuersitz von Rohstoffgigant Nordstream. Eingetroffen bei Xstrata standen bereits einige Verantwortliche des milliardenschweren Rohstoffgiganten Xstrata bereit. Dort versuchte man einen Dialog aufzunehmen, was jedoch schnell scheiterte. Permanent fuhren reiche Zuger mit ihren Luxus-Autos am Demozug vorbei. Die eingereisten einfachen Arbeiter witterten sofort grosse Scheinheiligkeit und Ungerechtigkeit. Keiner der Kolumbianer konnte verstehen, warum in Zug alle so reich sind und sie in ihren Herkunftsländern alle bitterarm. Kolumbianer berichten, dass die Menschen im Umfeld von Xstrata Kohleminen schwerste Nachteile erdulden müssen. Viele Menschen hätten hochgiftiges Blei in ihrem Blut. Das Grundwasser sei vom Kohleabbau verschmutzt. Die Ereignisse in Kolumbien haben grosses Misstrauen hinterlassen. Von Glencore & Xstrata wollte niemand Verantwortung übernehmen.      Glencore / www.rechtohnegrenzen.ch / Ausbeutung Made in Zug!

Registrierungspflicht missachtet: 250 000.00 Dollar Busse für Glencore Tochterfirma!

Die Behörden in Kolumbien verdächtigen eine GlencoreTochter laut Angaben von «Der Sonntag», Steuern hinterzogen zu haben. Nach Informationen der Zeitung hat der Oberste Rechnungshof im vergangenen Jahr eine Untersuchung gegen die kolumbianische Glencore Tochterfirma Prodeco und die staatliche Bergbaubehörde eröffnet. Im Zentrum steht die Frage, ob die Kohlenförderfirmen zu tiefe Produktionsmengen und zu hohe Kosten angegeben hat, um Steuern zu hinterziehen. Eine Sondereinheit des Rechnungshofs ermittle zudem wegen Unregelmässigkeiten in einem Bergbauvertrag zwischen Prodeco und der Bergbaubehörde. Laut dem Rechnungshof habe der Vertrag zu einer «Schädigung des Staatsvermögens» geführt. Kolumbien sollen 24 Millionen Franken entgangen sein. Auch in Argentinien droht der Xstrata Tochterfirma Alumbrera eine Umweltklage nach 7 Jahren Rechtsstreitigkeiten mit den Behörden. Eine Million Menschen sind an Umweltverschmutzungen betroffen berichtet Antonio Gustavo Gómez – Generalstaatsanwalt am Nationalen Strafgericht in Argentinien. Der Kanton Zug schweigt und Profitiert am Elend der Menschen dort. Film: Glencore Xstrata Fusion

Jahr 2012: Zwei Glencore Manager stehen in Brüssel vor Gericht wegen des Verdachts der Korruption und Bestechung von EU-Landwirtschaftsbeamten!

Mehrere Glencore Manager werden wegen Korruption und Bestechung in Brüssel angeklagt. Eine aufwendige Untersuchung dauert bereits 7 Jahre berichtet REUTERS. Ein Gerichtstermin ist voraussichtlich auf Anfang 2012 geplant! Mehrere Glencore Manager sollen teure Geschenke an EU-Landwirtschaftsbeamte verteilt haben. Diese sollen dann im Austausch Informationen über Preise und Quoten an Glencore geliefert haben. Das Schweizer Fernsehen berichtet am 24. November 2011 in der Sendung 10vor10, dass Glencore immer mehr zum Problem wird. Der weltgrösste Rohstoffkonzern mit Steuer Sitz in Zug wird zum Imageproblem für den Schweizer Finanzplatz. Denn die Schweiz unterstützt die dunklen Machenschaften der vielen Rohstoffhändlern. Denn laut Fachleuten wendet die Schweiz das Geldwäschereigesetz im Rohstoffhandel bewusst nicht an. Die Schweiz kann es sich in Zukunft jedoch nicht mehr leisten, Tummelplatz für Ausbeutung, Bestechung und Geldwäscherei zu sein. Denn die EU wird mit Recht radikale Sanktionen verhängen. Dies hat sie bereits angekündigt.                                                     Film1 SF DRS: Glencore (6:52) / Film2 ARD: Glencore (8:06) / Film3: Glencore (2:54)

Milliardär oder Millionär? Alle Glencore Manager sind Millionäre und steinreich!

Superreiche Millionäre fahren die schärfsten Autos!

Die Schweizer Wirtschaftszeitung BILANZ erstellt jedes Jahr eine Liste mit den reichsten Unternehmern in der Schweiz. Unter den Top10 sind allein 5 Glencore Manager: Ivan Glasenberg (7000 Mio) Willy Strothotte (4000 Mio) Tor Peterson (3000 Mio) Daniel Mate (3000 Mio) Aristotelis Mistakidis (3000 Mio) Pincus Green (1500 Mio) Christian Wolfensberger (1000 Mio) Steven Kalmin (500 Mio) Alex Beard (2000 Mio) Bulat Utemuratov (2000 Mio) Beobachter vermuten, dass die gesammte 500 Personen Glencore Belegschaft aus Millionären besteht. Ihre Rohstoffe holen sie vorwiegend von den ärmsten Regionen der Erde. Dort kämpfen die Menschen auch nach 50 Jahren Rohstoffabbau ums tägliche Überleben und können vom ausschweiffenden Glencore Wohlstand nur träumen. Von funktionierender Entwicklungshilfe kann hier kaum gesprochen werden. Ein mieses Geschäft für alle ausgebeuteten Entwicklungsländer. Interview: Ivan Glasenberg / Clip: Glencore

Glencore will Xstrata komplett übernehmen und damit zum Mega-Konzern wachsen!

Baarermatte Zug: Glencore Konzern mit Neubau rechts!

Der Rohstoffhandelskonzern Glencore mit Sitz im Kanton Zug und der britisch-schweizerische Bergbaukonzern Xstrata wollen im Februar 2012 fusionieren. Britische Aktionäre stemmen sich aber bereits gegen den Plan, durch den ein 90-Milliarden-Megakonzern entstehen würde. Bereits heute hat Glencore 34% Anteile an Xstrata. Mit dem Zukauf der restlichen Aktien würde Xstrata entgültig in Glencore eingebunden, was dem Zuger Konzern noch mehr Macht für weitere Übernahmen zuspielt. Zudem stehen auch strategische Motive im Hintergrund. Denn Xstrata hat in vielen Ländern wie Peru, Kolumbien und Argentinien grosse Probleme und kämpft gegen Staatsanwaltschaften, die versuchen den Kapitalabfluss zu schwächen oder gar Minen zu verstaatlichen. Konzernchef der neuen Glencore würde Mick Davis, als Vize ist Ivan Glasenberg geplant. Glencore wird damit zum Megakonzern und schöpft bereits einen Drittel des gesamten Schweizer Wirtschaftsumsatz ab. Film 1: Glencore / Film 2: Glencore verursacht Erdbeben in Zug

Montag, Oktober 10th, 2011 Wirtschaft, Zug Kommentare deaktiviert

Der gekaufte SVP-Wahlerfolg, dank 20 Millionen geheimer Wirtschaftsgelder!

Zürcher Hauptbahnhof: Rechtspopulistische Politik Propaganda! CNN Reporter aus den USA berichten am 3.10.2011 vor Ort!

Im Oktober 2011 sind wieder Wahlen in der Schweiz. Schweizer Politiker kämpfen mit allen Mitteln um die Gunst der Wähler. Überall in der Schweiz stehen tausende Plakate mit grinsenden Politikern aufgebaut. Ein schmutziges Geschäft, dass die Bürger immer wieder mit populistischem Geschwätz, Halbwahrheiten und Angstmacherei einlullt. Wer am meisten Geschrei macht und mit den populististen Argumenten daherkommt, hat schnell den grössten Erfolg. Finanzstarke Parteien wie SVP oder FDP bedienen sich an einem Millionenbudget an Geldern für ihren Wahlkampf. Ihre gekauften Marketing Spezialisten und Berater sagen ihnen bewusst, was zu tun ist, um den manipulierbaren Bürger auf seine Seite zu bringen. Die kleineren Parteien hingegen haben kaum ein Wahlkampf-Budget um gegen die grossen mithalten zu können. Die finanzstarken Wirtschaftsparteien haben damit bereits gewonnen. SVP und FDP werden grosszügig finanziell von Wirtschaft und Konzernen unterstützt und gehen 2011 mit einem Budget von geschätzten 20 Millionen in den Wahlkampf. Die Kapitalistische Schweizer Wirtschaft ist auf den Erfolg dieser Parteien angewiesen.

Gekaufte Politik: SVP kauft sich den Zürcher Hauptbahnhof und plakatiert diesen mit seinen grellen Botschaften flächendeckend zu!

24.8.2011: Toni Brunner schreibt Autogramme in Zug!

Schamlos: Gekaufte Politiker!

Der ganze Zürcher Hauptbahnhof ist im Oktober 2011 mit SVP Plakaten zugepflastert. Tausende Pendler werden täglich mit deren Botschaften konfrontiert. Aber auch ausländische Touristen müssen täglich mitansehen, wie Schweizer angeblich gegen Masseneinwanderung und Ausländer mobil machen. Manch ein Tourist und Ausländer fühlt sich da schon ein bisschen vor den Kopf gestossen. Eine intelligentere und gerechtere Verteilung der Plakatstände wäre eigentlich für alle Seiten von Vorteil. Doch die finanzorientierte Schweiz duldet den manipulierten Wahlkampf. Und sie will auch keine Offenlegung der Parteienfinanzierung. Denn wenn Transparenz und Ungerechtigkeit an das Tageslicht kommen würde, dann wäre der wirtschaftliche Erfolg der Schweiz vielleicht gefährdet. Also gilt weiterhin der heimliche Massstab des stärkeren und mächtigeren in der Schweiz.

Zuger SVP Politiker und Treuhänder wegen Veruntreuung von einer halben Million Franken von Kantonsgericht schuldig gesprochen!

11. November 2011: Kundgebung gegen Kapitalismus und Profitgier in der Stadt Zug!

Der Baarer Gemeinderat und SVP Politiker Karl Betschart veruntreute Fr. 460’000.00 berichten mehrere Medien! Das Zuger Kantonsgericht sprach Betschart schuldig, Fr. 460’000.00 von Konten der Bildex AG, einer holländischen Firma, die er treuhänderisch verwaltete, veruntreut zu haben. Das Zuger Obergericht bestätigte das Urteil. Das Geld soll er angeblich in seine eigene Taschen abgezweigt haben und für eigene Zahlungen verwendet haben. Mit Zinsen und Prozessentschädigung muss Betschart der Klägerin Fr. 800’000.00 bezahlen. Der Zuger Finanzplatz wird immer wieder missbraucht. Einige Zuger Anwälte, Treuhänder und Politiker sind nicht selten ihre Helfer. Da in Zug keine Medienlandschaft existiert, wurde auch dieser Skandal bei den Zugern kaum bemerkt. Dubiose Zuger Wirtschaftspolitiker haben schon vor vielen Jahren den Untergang der Zuger Medienlandschaft angeordnet und sich damit bewusst einen starken Finanzplatz konstruiert. Dass die Chefs ihrer grössten Firmen alle unter der Beobachtung vom Fedpol stehen weiss offiziell niemand in Zug.

Donnerstag, Oktober 6th, 2011 Zürich Kommentare deaktiviert

Ultrarechte Religionsfanatiker predigen am Helvetiaplatz: 3 Stunden Krawalle!

Erneut Krawalle im Zürcher Kreis 4: Am 17.9.2011 kamen ca. 3000 ultrarechte Religionsfanatiker überall aus der Schweiz ganz bewusst an den Zürcher Helvetiaplatz. Dort wo Armut, Ausgrenzung und Linke ihre Hochburg hat, predigten radikale Christen ihre fragwürdigen Lebens-Ansichten. Drei Stunden lang versuchten die Religions Fanatiker dem ausgebeuteten Langstrassen Quartier ihre veralteten und päpstlichen Ansichten zu übermitteln. Die radikalen Christen marschierten mit tausenden Jesus-Kreuzen und Babysärgen provokant durch die Zürcher Innenstadt. Nonnen und Pfarrer prangerten Schwangerschaftsabbruch an. In einer bizarren und skurilen Veranstaltung suggerierten sie Tod, Elend und Gesellschaftsuntergang. Tausende Jugendliche schrieen und pfiffen die bewilligte Veranstaltung gnadenlos nieder. Eine gehässige Stimmung herrschte wie am 1 Mai. Immer wieder gab es Scharmützel mit der Polizei. Das ganze Wochende darauffolgend waren dann in Zürich schwere soziale Unruhen ausgebrochen. Die Polizei war mit einem Aufgebot von ca. 500 Polizisten und zivilen Beamten vor Ort und machten dann am Abend am Central über 1000 Fotos von Chaoten und Verdächtigen. Die kuriose Veranstaltung der Christenfanatiker musste von der Polizei vor einem aufgebrachten Block mittels Gummischrot, Pfefferspray, Reizgasen und Wasserwerfer beschützt werden. Trotz Einsatz von Wasserwerfern und Tränengas ging die skurile Papst-Propaganda unter Polizeischutz weiter. Am 15. September 2012 (14.00 Uhr) wird der nächste „Marsch für’s Läbe“ in Zürich stattfinden. Auf polizeiliche Anweisung wird der Helvetiaplatz nicht mehr für eine Kundgebung zur Verfügung stehen. Als neuer Veranstaltungsort ist der Landesmuseum Platzspitz-Park geplant. Clip 1 / Clip 2 / Clip 3 / Clip 4

Samstag, September 17th, 2011 Zürich Kommentare deaktiviert

Zürich feiert 20 Jahre Streetparade!

Die Streetparade in Zürich war heuer 2011 der absolute Hingucker! Noch nie waren so viele Menschen aus aller Welt nach Zürich gekommen. Von England, Frankreich, Italien, Deutschland und überall kamen 900’000 Freiheitsliebende junge Menschen und tanzten in tollen Outfits am Züricher Seebecken zur neusten House & Technomusik. 29 Lovemobiles heizten die City mit lauten Trance Beats ein. Die Outfits der jungen Raver waren heuer besonders fantasievoll bunt, schräg und sehr sexy. Die besten DJ’s aus allen Sparten der elektronischen Musik legten bis Mitternacht an über 70 verschiedenen Partys in Zürich auf. Boy George, Dr. Motte, Paul Van Dyk, Jamie Lewis, Fedde Le Grand, Martin Solveig und Superstar Carl Cox begeisterten die jungen Leute. Am Bellevue tanzten professionelle Sexy Tänzer auf grossen Podesten zu den Sets der Weltklasse-DJs! Bereits um 15.00 Uhr war das Seebecken komplett besiedelt von hunderttausenden Menschen. Auf dem Zürichsee legten unzählige Boote an und beobachten das Spektakel. Alle Nobel Hotels am Seebecken waren für einen Tag zum Zentrum der Schwulen, Partyfreunden, Toleranten und weltoffenen Menschen geworden. Auf den Balkonen der Hotels wurden wilde Party-Orgien beobachtet. Auch auf Booten und Jachten im Seebecken wurde hemmungslos gefeiert. Die Streetparade war heuer zum absoluten Welklasse Event aufgestiegen. Die Stadt Zürich kann mit viel Stolz auf dieses Spektakel zurückschauen und sollte vermehrt die Veranstalter auch finanziell unterstützen. Denn Zürich und sein Tourismus profitiert vom Mega-Event massiv. Veranstalter, Polizei und die vielen privaten Security haben sehr gute Arbeit hingelegt. Die Parade ging ohne nennenswerte Probleme über die Bühnen. Die Polizei schickte zwar auch heuer hunderte zivile Fahnder (genau gleich wie am 1. Mai) an die Street Parade. Diese sollten Drogen Dealer und deren Konsumenten aufspüren. Jedoch viele der Stadtbekannten „Spitzelgesichter“ wurden heuer vermehrt beobachtet, wie sie sich von der positiven Atmosphäre an der Parade ablenkten und mittanzten. Drogen, Sex und Partys waren heuer offiziell von den Behörden im vernünftigen Mass zugelassen. Die Stadt Zürich hat sogar grosse Displays aufgestellt und dort mitgeteilt, dass der Konsum von “Ein Joint” erlaubt ist. Sinn und Zweck war vermutlich, dass die Partygänger ihren Konsum im Mass halten sollten. Die meisten Partyfreunde genossen das Spektakel auch ohne Drogen oder Alkohol diszipliniert. 20 Jahre Streetparade war ein grosser Erfolg. Einmal mehr hat Zürich gezeigt, dass kaum eine andere Stadt in Europa (und seine Jugendlichen!) so bunt, schräg und schön ist! Die Fans warten gespannt auf die nächste Streetparade 2012! Hier einige coole Tracks zum weiter chillen:     Clip 1 / Clip 2 / Clip 3 / Clip 4 / Clip 5 / Clip 6 / Clip 7 / Clip 8 / Clip 9 / Clip 10 / Clip 11 / Clip 12 / Clip 13 / Clip 14 / Clip 15 / Clip 16 / Clip 17 / Clip 18 / Clip 19 / Clip 20 / Clip 21 / Clip 22

Samstag, August 20th, 2011 Zürich Kommentare deaktiviert

Ryffel Protokolle: Wie Geheimdienste die Eschenring Umgebung ausspionierten!

Die private Züricher Geheimdienst Firma Ryffel sammelte 2009 Daten und Informationen von vielen Menschen aus dem Eschenring und Umgebung. Die Firma Ryffel war bereits zuvor schweizweit in den Schlagzeilen der Presse. Im Jahr 2004 sollte Ryffel einen Skyguide Fluglotsen per Auftrag eines Russen beschatten. Die Zürcher Bank Bär beauftragte im Jahr 2005 die Firma Ryffel, um gegen Rudolf Elmer vorzugehen. Der ehemalige Bank Bär Angestellte war von der Bank in Ungnade gefallen, weil er Steuerhinterziehung bei der Bank  (wo er entlassen wurde) anprangerte. Die Ryffel Schnüffler liessen dann mit 11 Detektiven die ganze Familie von Elmer über ein Jahr lang oberservieren und drangsalieren. Rudolf Elmer wurde von der Bank Bär ein Schweigegeld von Fr. 500’000.00 angeboten.

Personal von Coiffeur Geschäft immer wieder verdeckt durch Spionage-Agenten befragt! 69 Detektive (laut Ryffel Protokolle) im Einsatz.

Eschenring.ch zeigt nun im August 2011 spektakuläre Original-Überwachungsprotokolle der Firma Ryffel. Datiert vom Februar/März 2009. Zur gleichen Zeit wurden damals im Eschenring zwei Frauen ausgeraubt und brutal ermordet. Der Täter ist mittlerweile längst gefasst und hat vermutlich nichts mit den Ryffel Protokollen zu tun. Die Protokolle zeigen einen erschreckenden und schweren Eingriff in die Privatsphäre unbeteiligter und unschuldiger Menschen aus dem Eschenring und der Umgebung. Ryffel Detektive gingen immer wieder in ein Coiffeur Geschäft aus der näheren Umgebung des Eschenring und befragten dort verdeckt das Personal gezielt über falsch verdächtigte und verleumdete Personen aus. Die Spione gaben sich hinterlistig als Kunden aus. In Wahrheit waren sie Geheimdienst Schnüffler, die verdeckt Daten sammelten. Die Ryffel Spione verschafften sich immer wieder Zutritt zu deren privaten Geschäfts-Räumen und leiteten ihre gesammelten Informationen unkontrollierbar an viele Stellen weiter. Die Detektive schickten eine hochdeutsch sprechende Person (aus Deutschland stammend!) in den Coiffeur Laden. Sie glaubten, dass einer Deutschen Geheimnisse eher anvertraut würden, die nicht von hier ist. Die Naivität der Menschen wurde schamlos ausgenutzt. Ob auch Geheimdienst Behörden aus Deutschland involviert sind, ist derzeit nicht bekannt wird aber von Fachleuten befürchtet.

Verdeckte Telefonumfragen und SMS-Versand an Handys von Verleumdete!

23.02.2009: SMS von Ryffel Spionen!

Der Geheimdienst-Verband!

Anwohner berichten, dass 2009 die Umgebung des Eschenring und besonders das Sagimatt Quartier (neben dem Eschenring) von unbekannten Spitzeln fotografiert wurde. Anwohner berichten wie unbekannte Spitzel mit Autos unschuldigen Leuten auflauerten und diesen nachfuhren und verfolgten. Während der Fahrt haben die Spione dann Fotos von unschuldigen Leuten angefertigt. Ryffel Spione nutzten aber auch Festnetztelefon und Handynummern harmloser Leute. 23.02.2009 schickten die Spione von Ryffel dann einem Eschenring Anwohner eine SMS auf sein Handy-Telefon. Was dieses dubiose SMS bedeuten sollte, wusste der Betroffene damals nicht. Der Telefonbesitzer war nun vielleicht im Besitz eines Spionage-Überwachungstelefon! Im Internet wird eine Website des Detektiv entdeckt. Dort beschreibt der SMS-Versender, wie man mittels Software Handys ausspionieren kann. Der Betroffene glaubt, dass mit der zugesendeten SMS eine Software in sein Handy eingedrungen ist. Das private Telefon ab sofort manipuliert. SIM-Karte ausgelesen, alle Fotos kopiert, Mikrofon scharf geschalten. Ab sofort wird das Handy zur Wanze, unbekannte hören mit! (Abhörgerät) Auch den Standort vom Telefon kann man via Computer nun orten. Das Handy muss sofort entsorgt werden! Auf der Website des Detektiv werden alle diese verbotenen und illegalen Manipulationen genau beschrieben.

Wo landeten die vielen Daten? Wie viele Private und Behörden waren beteiligt?

Terror gegen falsch verdächtigte!

Ryffel Detektive nutzten auch ein Call-Center. Dieses rief dann via Festnetz Telefon viele Leute an. Die ahnungslosen Sagimatt Bewohner (Wohnhaus gleich neben dem Eschenring) wurden konkret auf verdächtige Leute angesprochen und plauderten munter über ihre angesprochenen Nachbarn her. Alle Informationen wurden von den Spionen notiert und weitergegeben. 2009 wurde beobachtet wie ein dubioses privates Putz-Institut mit Herkunft aus Deutschland agressiv und aufdringlich seine Dienstleistung im Eschenring anbot. Eine dubiose Firma versuchte einem Eschenring Anwohner einzureden, sie würden ab sofort seine Wohnung in Schuss halten und reinigen, wenn er tagsüber nicht da wäre. Die Firma rief damals den Eschenring Anwohner auf seine geheime Handynummer an. Woher sie die Nummer hatte, wird nicht verraten. Vermutlich wollten sich „unbekannte“ Zutritt zu der Wohnung eines falsch verdächtigten verschaffen, um diese zu verwanzen. Laut Security Fachleuten ein alter Trick von Geheimdienstschnüfflern. Zeitgleich mit den Ryffel Schnüffeleien wurde einem Anwohner in der Eschenring Tiefgarage einen Metall-Keil an den Pneu seines Autos angebracht. Nachdem er losfuhr bohrte sich ein spitzes Metallteil sofort in den Pneu und verlor dann Luft. Ob dieses Ereignis in Verbindung steht mit den Observationen ist noch unklar. Der Geschädigte vermutet, dass unbekannte ihn absichtlich „warnen“ wollten. Denn der Geschädigte weiss viel, vermutlich zu viel! Dem Verleumdeten wurde auch zwei mal das Auto von “unbekannten” aufgebrochen. Ziel war vermutlich, sein Mobile-Telefon zu beschaffen um Telefonkontakte illegal zu ermitteln. Auch seine private Briefpost (Eingeschrieben!) wurde entwendet und von “unbekannten” geöffnet!

Landeten die Ryffel Daten auch beim Nachrichtendienst NDB? Der Bundesrat wurde über diesen Vorfall in Kentniss gesetzt. Wann wird die Öffentlichkeit informiert?

Die Ryffel Überwachungsprotokolle wurden Fachleuten vorgelegt. Diese sollten überprüfen, ob die Berichte von Ryffel echt und Wahrheitsgetreu sind. Hinweise liegen vor, dass die Protokolle teilweise manipuliert und konstruiert sein könnten. Die Firma Ryffel wurde angefragt und will sich nicht mehr äussern. Vom Observationsauftrag der Firma Ryffel wusste auch die Firma Business Control. Diese betreibt gleich beim Lindenpark Gewerbe (50 Meter entfernt vom Sagimatt + Eschenring!) aus ein Geheimdienstbüro. Bei Business Control soll angeblich ein ehemaliger Schweizer Nachrichtendienst Angestellter arbeiten. Ryffel setzt für Schnüffeleien auch gerne naive Schüler ein. Bei manchen Schulen werden dann explizit Praktikumsplätze angeboten. Der FOCUS berichtete: Dubiose Geheimdienste setzen bewusst naive Schüler als  Praktikanten und Spione ein. Medien berichten immer wieder, dass einige Leute von Schweizer Security und Detektiv Firmen früher Polizisten waren. Sie mussten dort ihren Dienst quittieren, weil sie nicht korrekt arbeiteten und Gesetze gebrochen hatten.

Montag, August 1st, 2011 Datenschutz, Eschenring, Zug Keine Kommentare

Zürich 1. Mai 2011 Tag der Arbeit! Polizei-Repression: 542 Personen verhaftet!

Sonntag 1. Mai 2011 “Tag der Arbeit” demonstrieren in Zürich 10’000 Menschen aus der untersten Gesellschaftsschicht für bessere Arbeitsbedingungen, eine faire Arbeitswelt, gegen Ausbeutung und Missstände.  Am Mittag begann die Kundgebung am See. Gegen 14.00 Uhr gingen alle Teilnehmer friedlich ins Langstrassenquartier. Dort wartete eine riesige Menge Polizisten auf die meist jungen Leute. Einige Tausend Polizisten wurden heuer eingesetzt. Die hälfte davon waren zivile Fahnder, die genau so gekleidet waren wie die Jugendlichen selber. Gegen 15.00 Uhr wurde dann der Helvetiaplatz von der Polizei eingekesselt. Darin waren aber kaum Chaoten sondern hauptsächlich unbeteiligte, Anwohner oder Zuschauer. Die eingekesselten mussten dann mehrere Stunden warten bis sie gehen durften oder verhaftet wurden. Die verhafteten wurden dann mit Plastik-Kabelbindern gefesselt und anschliessend durchsucht. Alle Mitbringsel landeten in einem speziellen Spurensicherungs-Polizeibeutel. Dann wurden die Verhafteten vor Ort, vor tausenden Zuschauern Erkennungsdienstlich fotografiert. Anschliessend in einen Kastenwagen gesteckt und zur Polizeistation gefahren. Bis am Abend wurden an die 542 Personen verhaftet. Von den Verhafteten wurden 468 mit einem 24-stündigen Rayonverbot für die Zürcher Stadtkreise 1, 4 und 5 belegt. 45 wurden Delikten wie Störung öffentlicher Ordnung und Sicherheit und verbotenem Waffentragen verzeigt. 27 Personen wurden der Staatsanwaltschaft Zürich zugeführt, zwei Minderjährige der Jugendanwaltschaft. Video 1 / Video 2 / Video 3 / Video 4

Grösster Schweizer Polizeieinsatz: Einkesselung von tausenden harmlosen Leuten! Restaurant am Helvetiaplatz wird durchsucht! Millionen Einsatzgelder abgerechnet!

Beim Kanzleiareal ist sehr laute Musik zu vernehmen. Dabei handelt es sich nicht um gängige und fröhliche Musik. Agressive und beängstigende Musik wird von einer kuriosen Live Band vorgetragen. Viele unterschiedliche Leute haben sich mittlerweile besammelt. Grosse Transparente und Plakate mit schrillen Botschaften wurden überall montiert. Eine trübe und hässliche Stimmung herrscht im Quartier und ist für jeden sofort wahrnehmbar. Als die Stimmung durch einige wenige Leute immer agressiver wird, kesselt die Polizei das Kanzleiareal ein. Später wird auch der ganze Helvetiaplatz eingekesselt. Niemand durfte sich darin stundenlang entfernen. Schwarz gekleidete Polizeibeamte drangen in ein Restaurant und begutachteten kritisch alle Gäste. Ob die Menschen im Restaurant heimlich von den Beamten gefilmt wurden ist nicht bekannt. Der Restaurant Betreiber sagt: „Zivile Beamte schleichen schon den ganzen Tag hier rum und beobachten meine Gäste“. Dann fährt ein Motorrad vorbei. Auf dem Töff ein Polizeibeamter, der alle eingekesselten filmt. Der Kameramann filmt auch alle Anwohner, die sich auf Dächern und Balkonen in ihren eigenen Häusern aufhalten. Seine Spezial-Kamera sendet alle Filmaufnahmen direkt an die Polizei Einsatzzentrale wo dutzende Polizisten die Bilder auswerten. Dort entscheidet man blitzschnell anhand der Filmmitschnitte, welche Personen verhaftet werden müssen. Via Funk-Knopf im Ohr werden dann Beamte beauftragt bestimmte Leute zu verhaften. Dann fliegt ein Super Puma Militär Hubschrauber vorbei. Darin ebenfalls Kameras, die Polizei und ihre Strategie unterstützen soll. Allein der Einsatz des Super Puma Armee Hubschrauber kostete 100’000 Franken berichtet die Zürcher Stadt-Polizei.

Aufstand der Mittel- & Unterschicht! Zürich und seine schwächsten Menschen im Kreis 4: Wer aufmuckt wird sofort verhaftet! Der Staat duldet keine Rebellen.

Jedes Jahr am 1. Mai versammeln sich bewusst die Menschen im Zürcher Langstrassenquartier. Hier leben die ärmsten und schwächsten Menschen in der Schweiz. Viele ausgebeutet vom Milieu oder von Immobilien Spekulanten. Die Menschen haben hier sehr schlechte Perspektiven. Und der Kreis 4 ist vollgestopft von tausenden Migranten und Kriminaltouristen aus aller Welt. Die gescheiterte Schweizer Politik nutzt das ganze Quartier um tausende Migranten dort unterzubringen. Wer die Langstrasse entlang läuft findet sich in einem Dritt-Welt-Land wieder. Verschmiert, verdreckt und ziemlich heruntergekommen. Kaum einer spricht hier Deutsch. Und das mitten in der reichsten Schweiz, nur wenige Schritte von der superreichen Bahnhofstrasse entfernt. Die Fehler der lokalen Politiker könnten nicht grösser sein. Da ist es nicht verwunderlich, wenn Jugendliche, Ausgesteuerte, Ausgebeutete, Kranke und Behinderte den Tag nutzen, um anzuprangern.

Paparazzi, Bilderjäger, Fotografen, Presse, Polizeikameras und Spione überall!

 

 

 

Noch nie wurden so viele Fotografen am 1. Mai im Kreis 4 gesichtet wie heuer 2011! Niemand konnte mehr unterscheiden, ob es sich um einen Fotografen von der Polizei oder von der Presse handelte. Von Datenschutz ist nicht mehr viel übrig geblieben. Die Polizei schickte hunderte zivile Fahnder, Spione, Fotografen und Ermittler mit Kameras zur Überwachung ins Quartier. Nahezu jede Verhaftung wurde von den Beamten auf Foto festgehalten. Hunderte Presseleute machten Fotos, Video und lauerten überall. Beobachtet wurde auch erstmals, wie Polizei und Staatsschutz maskierte Spezialeinheiten ins Quartier schickten. Diese Sondereinheiten mit Strumpfmasken hatten Brandstifter blitzschnell verhaftet und abgeführt.

Repression: Ein Polizeieinsatz mit psychologischem Effekt! Abschreckung fürs nächste Jahr ist beabsichtigt. Polizei präsentiert Härte und Übermacht!

Einsatzkräfte scheuten sich heuer nicht, auch hunderte unbeteiligte zu verhaften. Tausende eingekesselte wurden stundenlang beobachtet und verdächtige oder solche Personen, die sich auffällig benahmen oder gar aufgebracht reagierten wurden gezielt aus der Menge genommen und verhaftet. Zivile Fahnder in kleinen Gruppen unterwegs, waren überall in Gassen und Seitenstrassen verteilt. So konnten verdächtige schnell ausgemacht und verhaftet werden. Um Schaulustige fürs nächste Jahr abzuschrecken, wurden die Verhafteten heuer gleich bewusst an Ort und Stelle Erkennungsdienstlich vor tausendender Zuschauern gefilmt und fotografiert. Dann in einen Kastenwagen gesteckt und auf die Polizeiwache gebracht. Dort mussten sie Fragen der Polizei beantworten und Formulare unterschreiben. Nahezu alle wurden dann wieder laufen gelassen. Einer der Verhafteten berichtete, dass er auch nächstes Jahr wieder kommen werden. Ob er er Verhaftet werde sei ihm egal.

Konsequenzen für tausende unbeteiligte Anwohner und Schaulustige: Fichierung!

Wer im Umfeld einer Demonstration beobachtet oder kontrolliert wurde, muss mit einer Fichierung rechnen.  Fichierung bedeutet: Daten über Sie werden in geheimen Schweizer Staatsschutzakten gesammelt. (Fedpol, NDB etc.) Sie gelten unter Umständen bereits als Staatsfeind, Systemkritiker oder Unruhestifter. Weitere Konsequenzen: Wer fichiert wurde, bei dem wird in vielen Fällen eine heimliche Vor-Untersuchung durchgeführt. Telefondaten werden eingesehen. Unter Umständen werden Internet, Telefon und Kommunikation auf lange Zeit hinaus überwacht. Auch Ihr Umfeld (Freunde, Arbeitgeber etc.) wird heimlich durch Agenten verdeckt auskundschaftet. Ihr Leumund wird überprüft. Ihre finanziellen Verhältnisse eingesehen und überprüft. Ihre Krankenkassendaten eingesehen. Ihre gesamten Kommunikationsdaten (Internet, E-Mail etc.) werden unter Umständen eingesehen. Alle gesammelten Daten können auch an ausländische Behörden weitergeleitet werden. Alles dies passiert heimlich, ohne dass Sie jemals informiert werden. Ein Einsichtsrecht in diese Daten und Ermittlungen existiert keines.

Systematische Rasterfahndung und Antennensuchläufe: Wie die Schweiz Telefon + Computer von harmlosen Menschen überwacht und dabei noch Millionen verdient!

Mit einer Revision der VÜPF sollen Rasterfahndungen ohne Gesetzesgrundlage ermöglicht werden. Am 8. Juni 2011 schickte Justizministerin Sommaruga eine Revision der Verordnung über die Überwachung des Post- und Fernmeldeverkehrs (VÜPF) einem kleinen ausgewählten Personenkreis (Polizei- und Strafverfolgungsbehörden, Swisscom, Sunrise, Orange) zur Anhörung. Öffentlichkeit und Medien werden bewusst nicht informiert, damit keine Opposition entsteht. Als neues Überwachungsmittel der Behörden ist der Antennensuchlauf vorgesehen. Mittels Antennensuchlauf können rückwirkend alle Daten der gesamten Mobiltelefon-Kommunikation, die innerhalb einer bestimmten Zeit in einer bestimmten Zelle einer Antenne geführt wurden, erfasst werden. Die erfassten Daten können unter der rufenden und angerufenen Nummer ausgewertet werden. Auch Computer von harmlosen Schweizern werden täglich heimlich und illegal überwacht. Illegale Trojaner Programme werden ihnen z. B. in versteckten automatischen Windows-Updates oder per E-Mail auf ihren Rechner übertragen. Dies passiert alles automatisch, ohne dass sie es oder ihr PC-Virenschutz es jemals bemerken! Täter und Auftraggeber sitzen meistens im Ausland bei Geheimdiensten und kriminellen “Sicherheitsfirmen” Funktion: Staatstrojaner

Abrechnungen und Überwachungen ohne Kontrolle – Der Staat verdient Millionen!

Die Behörden verrechnen offiziell pro Arbeitsstunde Fr. 160.00 für ihre heimlichen Überwachungen! Doch dieser Betrag darf auch jederzeit und ohne Angaben von Gründen verändert und überschritten werden. 50 Franken pro Gigabyte Daten werden zudem verrechnet für die Datenspeicherung an externen Speicherplätzen. Pro Fiche oder Registereintrag kann bis Fr. 6160.00 verrechnet werden. Der Staat verrechnet für seine heimlichen Überwachungen Millionen Gelder ab. Jede heimliche Telefonüberwachung wird mit Fr. 2500.00 Kosten abgerechnet! Eine neutrale Stelle, die kontrolliert ob alles Rechtmässig ist, existiert nicht. Niemand erhält Einsicht in Fichen, Register oder Abrechnungen! Derzeit sind beim Fedpol offiziell 200’000 Personen Fichen angelegt worden. Heimlich liegen insgesammt Millionen Daten an dubiosen Orten versteckt. Die Fedpol DNA-Datenbank CODIS hat 123’293 Einträge/Personenprofile + 30’356 Tatortspuren gespeichert! (Jahr 2010) Auch kantonale Polizei und Staatsanwaltschaft haben separat unzählige Daten und eigene Fichen über viele harmlose Menschen angelegt. Und es existieren auch dubiose Tarnfirmen, Securityfirmen und Detektivfirmen, deren Mitarbeiter früher beim Schweizer Geheimdienst angestellt waren. Diese sammeln ebenfalls Millionen Daten über harmlose Menschen. Diese speichern ihre illegalen Denunzianten-Daten im Internet bei dubiosen Hosting Firmen. Und sie tauschen ihre verleumderischen Daten mit vielen zwielichtigen Firmen aus. Und auch Medienreporter lauschen an gehackten Handys und Computern von Verleumdeten und missbrauchen geklaute Providerdaten. VÜPF: Überwachung Post & Fernmeldeverkehrs

Gesetzlose Ermittler: V-Leute observieren im Auftrag der Behörden denunzierte Menschen. Alle Daten versteckt und heimlich abgerechnet.

2011 wurde aufgedeckt: Ermittler schleusen V-Leute in radikale und observierte Kreise ein! Diese unterwandern dann im Auftrag der Behörden heimlich verdächtige. V-Leute sind verdeckte Ermittler, die von den Behörden manchmal mit neuem Namen, falschen Idenditäten und falschen Pässen ausgestattet werden. Diese Leute werden bewusst in überwachte Kreise eingeschleust. Um dort Informationen über mögliche Täter oder politische Kreise zu beschaffen. In der Drogenszene, Bordellen oder in religiösen und politischen Organisationen arbeiten dann die Denunzianten z. B. als Barista, Praktikanten oder Aktivisten. Aber auch in der Wirtschaft nutzt man die V-Leute um Finanzspekulanten in die Falle zu locken. Bezahlt werden die Geheimdienst Schnüffler offiziell mit Geldern vom Staat und des Steuerzahlers. Doch kein Bürger weiss etwas davon! Nur der Bundesrat, Staatsanwälte und Staatsschutz haben Kentniss davon. Die Gelder und Löhne für solche Ermittlungen fliessen automatisch auch in die Propaganda der Unterwanderten. Der Staat unterstützt und duldet somit auch solche Szenarien. Ein Aktivist berichtet 2011 über solche Machenschaften. Er würde ohne Computer und Telefon seit Jahren leben. Einige “Aktivisten” und V-Leute sind angeblich seit 30 Jahren für die Behörden aktiv. Manche V-Leute stiften absichtlich Aktivisten zu Straftaten an.

1. Mai 2012: Zehntausende Gaffer verhindern Massenverhaftungen der Polizei.

Auch am 1. Mai 2012 versammelten sich wieder tausende im Zürcher Kreis 4 um gegen alles mögliche zu protestieren. Die Polizei stand mit dem alten Konzept bereit. Sobald einige Chaoten den Helvetiaplatz belagern würden wollte man wieder alles weiträumig einkesseln und alle Menschen verhaften. Doch heuer versammelten sich viel mehr Menschen als üblich. Die Polizei hätte mit ihren verfügbaren Einsatzkräften so viele Menschen gar nicht einkesseln können. Also liess man die Menge einfach machen. Um 14.00 Uhr dann die ersten Tumulte. Chaoten wüteten in kleinen Seitenstrassen. Die Polizei griff nur selten ein. Obschon tausende zivile Fahnder unterwegs waren wurden heuer nur 57 Personen verhaftet. Die Polizei konnte nicht eingreifen da zu viele Menschen unterwegs waren. Immer wieder war zu beobachten wie zivile Beamte angepöbelt und teilweise regelrecht gejagt wurden. Film1 / Film2 / Film3 / Film4 /

Sonntag, Mai 1st, 2011 Zürich Kommentare deaktiviert

Selbsttötung an Zuger Schule: 16-jähriger stürzt sich in die Tiefe!

16-jähriger: Suizid an Zuger "Kanti" Schule!

Am Montag 14. März 2011 stürzte sich ein junger 16- jähriger Schüler von der Schulhaustreppe der Zuger “Kanti” Schule 17 Meter in die Tiefe und verstarb zwei Tage später an den schweren Verletzungen. Gerüchten zufolge soll es sich um einen Suizid handeln. Einige Schüler berichten, dass Mobbing ein Grund für den Suizid war. Die Schule hat mitgeteilt, dass sie von der Zuger Polizei angewiesen wurde, keine Informationen an die Öffentlichkeit zu übermitteln. Schweigen per Anordnung der Polizei. Grosse Bestürzung in Zug. Die Fahnen an der “Kanti” stehen auf Halbmast. Die Öffentlichkeit ist schockiert und fragt sich was läuft falsch? Dass so junge Menschen Suizid begehen ist ein schlimmes und erschreckendes Alarmsignal einer leistungsorientierten Gesellschaft. Junge Menschen sind die Zukunft jeder Gesellschaft und sollten behutsam behandelt werden. Doch viele junge Menschen sind einem massiven Leistungsdruck ausgesetzt. Die Gesellschaft verlangt hohe Leistung. Die individuellen Bedürfnisse jedes Einzelnen gehen immer mehr verloren. Bereits kleine Kinder müssen sich in ein System einfügen und sich permanent anpassen. Sich damit eine sichere Zukunft aufbauen um später einen lukrativen Job zu finden. Doch manch ein junger Mensch ist damit mit Recht deutlich überfordert und hat Probleme. Lehrer, Eltern und Freunde haben nur wenig Verständnis, wenn dann jemand plötzlich einen anderen Weg einschlägt. Nicht selten werden Alarmsignale einfach übersehen und ignoriert.  Der Leistungsdruck wird jedes Jahr grösser und ist für viele unerträglich. Das Menschliche geht immer mehr verloren. Damit beginnt für viele Ausgrenzung, Mobbing und Depression.

Verheimlichte traurige Zuger Wahrheit: Suizid unter Jugendlichen kein Einzelfall! Viele Schüler und Kinder gestorben! Behörden schauen weg!

Suizid Tragödie Nr. 556! Armin war noch ein Kind! Zuger Regierung schaut weg.

Suizid Tragödie Nr. 572! Das brutale Sterben per Duldung der Zuger Regierung!

Erst vor wenigen Wochen starb ebenfalls ein Jugendlicher Schüler einen traurigen Tod. Von der hässlichsten Zuger Brücke sprang er in die Tiefe und starb einen sinnlosen und fürchterlichen Tod. Dies hätte man verhindern können, indem man die nutzlose Brücke komplett absperrt oder gar restlos abbricht. Doch der Zuger Regierungsrat will dies seit jahrzehnten nicht einsehen. Lieber investiert man Millionen in die gewinnbringende Wirtschaft, anstatt dass man die alte Brücke abbricht und etwas für die Menschlichkeit macht. Obschon die hässliche alte Brücke niemanden etwas bringt und völlig nutzlos dasteht, duldet die Zuger Regierung, dass jedes Jahr dort viele Menschen qualvoll sterben. Mittlerweile ist das hässliche Zuger Bauwerk aus dem Jahr 1910 zum grössten Schweizer Selbstmord-Friedhof geworden. In der Umgebung um die Brücke überall Totenlicher, Kreuze und Grabsteine aufgestellt durch Angehörige. Jeder Zuger kennt die Brücke und das brutale sterben dort. Doch keiner macht etwas dagegen. Nicht selten kommen Menschen gar aus der ganzen Schweiz und springen bewusst von dieser Brücke in den Tod. Die Behörden haben nutzlose Warnschilder montiert, einen 24h Alarmknopf um Hilfe anzufordern. Doch das Sterben geht trotzdem weiter. Und dies seit über 100 Jahren! Pro Jahr sterben dort bis zu 41 Menschen berichtet das St. Galler Tagblatt. Seit 1910 mindestens 500 Menschen. Der junge Bursche war vermutlich der 556. Tote, auf dem Konto der hässlichsten und nutzlosesten Schweizer Brücke! Nur wenige Wochen danach nahm sich erneut ein Mann dort das Leben und starb! Die Zuger Regierung schweigt weiterhin und betreibt damit indirekt Sterbehilfe.

Leid und Elend totgeschwiegen: Behörden schauen dem Sterben auch weiterhin zu! Jede gefährliche Strasse wird baulich entschärft – doch die Brücke darf bleiben!

Primitiv: Spielverbot für Kinder!

Politik fordert mehr Leistung von Schülern.

Die Statistik in der Schweiz über Suizid stimmt traurig und ist zugleich ein Hilfeschrei. Jedes Jahr nehmen sich in der Schweiz etwa 1500 Leute das Leben. Dies entspricht einer Selbstmordrate von rund 19 Prozent pro 100’000 Einwohner. Damit hat die Schweiz die höchste Suizidrate Weltweit. Nach Kreislauf- und Krebserkrankungen sowie Unfällen stehen Suizide an vierter Stelle der Todesursachen. Gründe für das freiwillige Ausscheiden aus dem Leben gibt es anscheinend viele. So leiden sehr viele Leute an Mobbing, Verstimmung, Zukunftsängste oder Depressionen.

Reichtum & Wohlstand: Gesellschaft wird immer mehr blind und egoistisch! Zuger Selbstmörder springen auch von Autobahnbrücken und lassen sich überrollen!

Suizid offiziell geduldet: Zuger Selbstmörder-Brücke mit Alarmknopf: Bisher über 500 Tote!

Die Anzahl der Suizide ist bereits bei Jugendlichen sehr hoch. Auch Vereinsamung und Mangel an Geborgenheit oder finanzielle Probleme treiben die Menschen in der Schweiz in den Freitod. Krankheit, Missbrauch, Streit und Todesfälle in der Familie und allgemein schwierige und anscheinend aussichtslose Lebenssituationen sind ebenfalls ein Indiz für Selbstmorde. Zu beobachten sind auch starke regionale Unterschiede, wo die Selbstmorde ausgeführt werden. Die Zahl der Selbstmorde ist in den ländlichen Gegenden weit tiefer als in Städten. Dies könnte damit zusammenhängen, dass in den ländlichen Dörfern das soziale Leben untereinander noch stärker verankert ist als in anonymen Städten.

Suizid: Eine Tat tiefster Verzweiflung! Medien und Behörden schweigen!

Armin sprang in grösster Verzweiflung in die Tiefe und starb einen fürchterlichen Tod.

Suizid ist eine Tat der Verzweiflung. Wenn die betroffenen Personen keine Hoffnung oder keinen Ausweg aus der Situation finden, wird der Freitod gewählt. Eine besondere Zielgruppe stellen Männer zwischen 13 und 24 Jahren dar. Um Suizide zu verhindern, ist aktives Handeln angesagt. Es gibt Hinweise auf Menschen, die verstärkt suizidgefährdet sind. So müssen allfällige Anspielungen unbedingt ernst genommen werden. Ein übermäßiger Alkohol- und Drogenkonsum kann ein Hinweis auf persönliche Probleme sein. Der Alkoholkonsum verschlimmert die Lage meistens noch und es kommt zu leichtsinnigem Verhalten und zu Kurzschlussreaktionen des Betroffenen.

Montag, März 21st, 2011 Gesundheit, Zug Kommentare deaktiviert

2000 Menschen: Arm dran im reichsten Schweizer Kanton Zug!

Der erste Zuger Caritas-Markt hat im Januar 2011 eröffnet!

Caritas hat im Januar 2011 einen Einkaufsmarkt für Armutsbetroffene im Kanton Zug eröffnet. Beim Bahnhof Baar ist der 20. Schweizer Caritas-Markt eröffnet worden. Armut und finanzielle Notlagen gibt es vermehrt auch im reichsten Schweizer Kanton. Während der durchschnittliche Zuger Bürger sagenhafte Fr. 464 000.00 Vermögen auf seinem Bankkonto hortet, haben einzelne Menschen überhaupt nichts und können sich nur noch verbilligte Lebensmittel aus dem Caritas-Markt leisten. Schätzungsweise 2000 Menschen leben in Zug von tiefer Armut betroffen. In der ganzen Schweiz leben 573’000 Millionäre!

Alles verloren und obdachlos: Keine Notschlafstellen in Zug vorhanden. Betroffene werden einfach nach Zürich oder Luzern geschickt.

Menschen in schwierigen Situationen existieren auch in Zug. Nicht selten verlieren sie aus wirtschaftlichen Gründen innert kürzester Zeit ihre Wohnung und ihren gesamten Besitz. Im Kanton Zug existieren keine Notschlafstellen oder Auffangbecken für solche Menschen in Not. Die Betroffenen werden einfach in Notschlafstellen nach Zürich oder Luzern geschickt. Im Zürcher “Pfuusbus” übernachteten 3666 Menschen alleine im Winterjahr 2009!

Steuerprivilegien & Wirtschaftsfinanzierung: Zuger Kantonsrat vergibt 5 Millionen Darlehen an private Schule für reiche Ausländer! Reiche werden immer reicher!

Steuerprivilegien für reiche Unternehmer: NEIN!

Rotkreuz bei Zug: Roche Pharma!

Der Zuger Kantonsrat hat im Januar 2011 einer privaten Schule „ International School of Zug“ ein grosszügiges 5 Millionen Franken Darlehen zugestimmt. Diese Schule will mit dem Geld einen dritten Standort in Hünenberg bauen. 93% der Schüler stammen von ausländischen und sehr wohlhabenden Familien. Arbeitskräfte werden bewusst vom Ausland nach Zug rekrutiert. Seit Roche seinen Standort Rotkreuz ausgebaut hat, benötigt man vermehrt Personal. Das der Kanton jedoch mit Steuergeldern solche private Schulen unterstützt ist unverständlich. Die milliardenschwere Zuger Wirtschaft bedient sich an günstigen Darlehen vom Kanton. Doch die Aufgabe des Kantons ist es nicht, die Industrie zu finanzieren. Zuger Politiker und Behörden haben ihre Hände in allen Geschäften mit drin und verdienen kräftig mit.

Finanz Spekulanten: Immer mehr Zuger verlassen den Kanton, weil Sie die überrissenen Wohnraum Mietpreise nicht mehr bezahlen können.

Umzugstermin in Zug: Reiche Russen, Engländer und Deutsche überschwemmen den Kanton!

Realität: Masseneinwanderung in die Schweiz!

Die Zustände im Zuger Immobilien Sektor werden immer prekärer. Kaum ein normaler Zuger Bürger kann die gigantischen Mietpreise für Wohnraum mehr bezahlen. Wohnraum für Familien kostet im Kanton Zug mittlerweile monatlich Fr. 3500.00 bis Fr. 8000.00! Deswegen sind jedes Jahr viele Familien gezwungen den Kanton zu verlassen und ihr Glück in günstigeren Regionen zu finden. Profitieren von dem Missstand tun reiche Unternehmer, zugezogene Ausländer und superreiche Unternehmer, die mit Schweizer Immobilien mitunter auch noch Geld weisswaschen wollen oder um Steuern zu sparen. Aus aller Welt kommen Menschen nach Zug,  um von billigen Steuern und vom Schweizer Wohlstand zu profitieren. Jeden Monat ziehen neue millionenschwere Rohstoff-Firmen in ihr neues Zuger Steuerflucht-Domizil ein. Für diese Menschen wird jedes Jahr bewusst neuer und sehr luxuriöser Wohnraum geschaffen. Der Wohnungsbau in Zug setzt inzwischen nur noch auf Reiche und deren Bedürfnisse. Die Mehrzahl der Zuger Normalverdiener wird damit einfach ignoriert. Von der staatlich angeheizten Bauverteuerung profitieren aber auch Zuger Behörden und Ämter. Für Gebühren, Honorare und Bau-Nebenkosten verlangen sie immense Tarife, die den Wohnraum massiv verteuern. Auch sie wollen am lukrativen “Geschäft” mitverdienen. Die verantwortungslose Politik schafft immer neue Vorschriften, ohne die Kostenfolgen zu bedenken. Die Zuger Immobilienfirma PSP Swiss Property erreichte Ende Juni 2011 einen Bilanzwert von 5695 Millionen Schweizer Franken.

SF DRS Film: Geldwäsche mit Schweizer Immobilien 4:44

Sonntag, Januar 30th, 2011 Finanzen & Geld Keine Kommentare

Zuger Kulturlandschaften verkauft und verschachert an Roche Milliardäre!

Buonas am Zugersee: Roche Forum!

In der kleinen Zuger Gemeinde Buonas am beschaulichen Zugersee ist ein wertvolles Naturparadies versteckt. Kaum ein Zuger weiss, wie schön die Natur und Kulturlandschaft dort ist. Denn das historische Gelände ist heute privat, abgesperrt und videoüberwacht! Für alle Generationen verkauft an den Milliarden Konzern Roche! 1997 kaufte sich Roche, mit Hilfe von Zuger FDP Politikern ein riesiges Naturparadies mit Seeanstoss, Schloss, Weiher, Villen und einer atemberaubenden Natur. Darauf erbauten sie dann einen Design Bunker, der die vielen Roche Manager zur kreativität animieren soll. Das Vermögen der Roche Familien Hoffmann und Oeri wird von der BILANZ auf 13,5 Milliarden geschätzt. In Millionen wären das 13’500 Millionen Franken.

Privat und Abgesperrt: Halbinsel Buonas! Zuger Bürger haben keinen Anspruch mehr auf Ihre eigenen Kulturlandschaften! Securitas überwacht das Anwesen.

Buonas am Zugersee: Roche Forum! Naturparadies.

Im Forum Buonas tagt Roche immer dann, wenn Manager oder der Verwaltungsrat Entscheidungen zu treffen haben. Auch die weltweiten Teams von Roche treffen sich in Buonas regelmässig und nutzen das Forum für Weiterbildungs- und Trainingszwecke. Gelegentlich werden auch kulturelle Anlässe auf dem Anwesen durchgeführt. Roche musste sich Verpflichten das erworbene Kulturgut zu pflegen und achten. Hierfür hat man eigens eine „Stiftung für die Erhaltung von Kulturlandschaft und Schloss Buonas“ gegründet. Steuerlich profitiert Roche zusätzlich von dieser Stiftung und kann sein Konzernergebnis damit aufpolieren. Im nahegelegenen Rotkreuz arbeiten mittlerweile bereits 1200 Menschen für Roche. Die Division Diagnostics wurde dort in den letzten Monaten stark ausgebaut. Auch in Steinhausen bei Zug wurden neue Roche Büros bezogen.

Roche und Novartis: Wer reich und mächtig ist darf in Zug ganze Landstriche kaufen! Verantwortungslose Zuger FDP Politiker vermitteln und verkaufen die Heimat!

Buonas am Zugersee: Roche Forum! Naturparadies.

Einmal im Jahr im Mai ist „Tag der offenen Tür.“ Dann, an diesem Tag dürfen die Zuger das Gelände von Roche rund um die alte und historische Burg betreten und bestaunen. Die Gemeinden Risch und Buonas sind mittlerweile zum Wohnort vieler Millionäre geworden. Überall haben steinreiche Unternehmer grosse Grundstücke gekauft und gigantische Villen daraufgestellt. Auch Novartis Chef Daniel Vasella wohnt in Risch auf einer grossen Parzelle direkt am Zugersee. Der Pharma Konzern Novartis baut gleich bei der Villa des Konzernchefs ein grosses Tagungszentrum für seine Manager. Die Mehrzahl der Zuger sieht dem 100 Millionen Projekt von Pharmagigant Novartis blind entgegen. Denn es spült viel neues Geld in die Kassen. Profitieren davon werden aber nur die wohlhabenden Zuger. Die Unterschicht und der Mittelstand wird kaum etwas davon haben. Und nicht zu vergessen: Zuger Kulturlandschaften werden für alle Generationen an mächtige Industrie Konzerne verschachert sein. Anstatt dass dort günstiger Wohnungsbau gefördert wird, verkaufen Politiker (bezahlt durch die Pharamalobby) und Zuger Behörden ihre schönsten Grundstücke an den Meistbietenden.

Roche kauft sich ein Paradies für seine Manager!

Schloss Buonas: Verkauft an Roche!

Wettrüsten milliardenschwerer Schweizer Pharmagiganten: Novartis zieht 2013 in das Rotkreuzer „Suurstoffi“ Steuerparadies. Gleich nebenan der Konkurrent Roche.

Auf der Grossbaustelle „Suurstoffi“ wird derzeit der neue Zuger Standort von Novartis aufgebaut! In Bern und Embrach werden viele Novartis Büros geschlossen. Neu sollen diese 400 Arbeitsplätze vom zugerischen „Suurstoffi“-Areal aus in Rotkreuz betrieben werden. Auch die Swiss International School hat dort seine neue Unterkunft. Viele eingewanderte und reiche ausländische Arbeitnehmer werden da unterrichtet und direkt nach Zug rekrutiert. Novartis zentralisiert seine Konzern Strategie bewusst ins Zuger Steuerparadies um Kosten zu reduzieren. Margen und Erträge sind in den letzten Monaten dünner geworden. Der Pharma Markt wird künftig deutlich härter werden. Übernahmen und Abwerben von hochqualifizierten Fachleuten des Konkurrenten Roche sind nur dann möglich, wenn Novartis auch in Zug ansässig ist. Um mit Roche mithalten zu können, muss Novartis seine Geschäfte bewusst nach Zug verlagern. So möchte Milliardär Vasella seine Geschäfte vermehrt vom Zuger Steuerparadies aus lenken. Mit dem Umzug nach Rotkreuz will Vasella die Zuger auch noch in einer anderen Sache auf seine Seite bringen. Denn in Risch bei Rotkreuz wird demnächst auch über sein umstrittenes 100 Mio. Projekt abgestimmt. Vasella und sein Konzern möchten am Zugersee bei Risch, direkt neben seiner privaten Millionenvilla ein riesiges Tagungszentrum aufbauen. Risch stimmte am 27.11.2011 für das Projekt!

Freitag, Januar 28th, 2011 Wirtschaft, Zug Kommentare deaktiviert

Schmiergelder, Schwarzgeldkassen, geheime Stiftungen & Diktatorengelder!

Kanton Zug: Der Siemens Konzern!

Der Siemens Konzern versinkt im grössten Schmiergeldskandal der Geschichte! 2007 gab der Konzern bekannt, dass es insgesamt 1300 Millionen Euro an „dubioser Zahlungen“ gegeben hatte. Der Gesamtschaden Bußgelder, Anwaltskosten, Ausgaben für interne Ermittlungen, wird auf 2,5 Milliarden Euro geschätzt. Die Münchner Staatsanwaltschaft ermittelt gegen 300 Siemens-Angestellte wegen des Verdachts der Korruption. Ex-Zentralvorstand Thomas Ganswindt dürfte nicht der letzte einstige Siemens-Chef auf der Anklagebank sein. Weitere Verfahren gegen den Ex-Zentralvorstand Uriel Sharef und seinen damals für die Finanzen zuständigen Kollegen Heinz-Joachim Neubürger dürften folgen. Im Oktober 2004 war Thomas Ganswindt, der sich über 15 Jahre hinweg bei Siemens Deutschland hochgearbeitet hatte, in den Konzernvorstand aufgerückt. Bestechung war seit 1998 auch im Ausland verboten, und doch war der Kommunikationsbereich regelrecht korruptionsverseucht. Akribisch listen die Staatsanwälte Siemens-Projekte etwa in Kasachstan, der Türkei, Nigeria, Russland, Griechenland, Kuwait und Vietnam auf. Sie beschreiben, wie Siemens-Manager, von denen einige schon zu Bewährungsstrafen verurteilt worden sind, systematisch schwarze Kassen und ausländische Briefkastenfirmen zur Abwicklung von Bestechung errichteten. 2011 musste Siemens erneut einen weiteren Fall von Korruption bekanntgeben.  WDR Doku: Siemens Korruption

Schweizer Bundesanwaltschaft: Bisher über 100 Millionen Siemens Gelder aus Zürcher Banken beschlagnahmt!

In der Schweiz läuft seit 2005 ein umfangreiches Geldwäschereiverfahren im Zusammenhang mit den «schwarzen Kassen» des Siemens-Konzerns. Die Schweizer Bundesanwaltschaft hatte im November 2010 erklärt, dass bisher über 100 Millionen Schweizer Franken beschlagnahmt wurden. Involviert sind mehrere Banken aus Zürich.

20 Jahre lang geheim: IKEA und seine Stiftung Interogo in Lichtenstein!

IKEA: Geheimes Steuerkonstrukt?

Ingvar Kamprad, Gründer der IKEA Billig-Möbel Supermärkte kontrolliert das Unternehmen einem Fernsehbericht zufolge über eine bislang nicht bekannte Stiftung und hinterzieht damit angeblich Steuern berichten Medien im Januar 2011. In der Dokumentation des schwedischen Fernsehsenders STV heißt es, Kamprad habe sich „Kontrolle und Macht über Ikea gesichert“. Er habe „unter völliger Geheimhaltung“ die Stiftung Interogo gegründet. Und dies in einem der bekanntesten Steuerparadiese der Welt – Liechtenstein. Interogo sei vor 20 Jahren gegründet worden und ihr Ableger Inter Ikea Systems B.V. erhalte bei jedem Verkauf steuerfrei 3 Prozent des Umsatzes. Inter Ikea sei das wahre Ikea, wird im Fernsehbericht gesagt. Die Stiftung habe so ein Kapital von rund 11,2 Milliarden Euro angehäuft.

Gigantisches Privatvermögen: Ingvar Kamprad 38500 Millionen Schweizer Franken!

Ingvar Kamprad: Gigantisch Reich!

Milliardengewinne würden ins Ausland geschafft und zwischen den Niederlanden, Belgien, Luxemburg, der Schweiz, den Jungferninseln und Zypern verteilt, um keine Steuern zahlen zu müssen. Kamprad lebt seit 1976 in der Schweiz, weil er nach eigenen Angaben die hohen Steuern in Schweden nicht zahlen wollte. Ingvar Kamprad ist mit Abstand der grösste Steuerzahler in der Schweiz und 11. reichste Mensch überhaupt! 38500 Millionen Schweizer Franken schätzt die BILANZ das Vermögen von Kamprad. Der Erfolg von IKEA ist simpel: Möbel in Billiglohnländern anfertigen. Dann in eigenen Märkten für wenig Geld verkaufen. Den Gewinn dann geschickt in spekulative Finanzanlagen investiert.

Despoten, Diktatoren & Tyrannen: Geld am Volk vorbei in die Schweiz geschafft!

17. März 2012: Demo in Zürich für ein freies Syrien!

Das ägyptische Volk hat es geschafft und ihren Staatschef Mubarak im Februar 2011 aus dem Amt verjagt. Seit 30 Jahren knechtete er sein eigenes Volk. 65% der Ägypter leben in Slums und tiefer Armut. Der korrupte Staatschef, seine Freunde und Familie hingegen sind Millionäre und haben 410 Millionen Staatsgelder in die Schweiz geschafft. Schweizer Bundesanwaltschaft bestätigte, dass Millionen Gelder auf Schweizer Bankkonten gesperrt wurden. Bankenexperten schätzen, dass insgesamt über 150 Milliarden Franken Diktatorengelder aus aller Welt in der Schweiz geparkt sind. Länder wie Haiti, Lybien, Kasachstan, Nigeria, Elfenbeinküste, Algerien (900 Mio), Syrien (1800 Mio), Angola, Tunesien und andere haben ihr Vermögen mit Absicht in die Schweiz geschafft. Die Schweiz gilt für diese Länder als sicherer Ort. Gelder sind hier vor einem Putsch, Regierungsumsturz oder anderem gut geschützt. Das Schweizer Bankensystem wird von ausländischen Despoten bereits seit jahrzehnten ausgenutzt und missbraucht. Früher war es das geklaute Nazigold, dass in die Schweiz geschafft wurde. Heute werden Schwarzgelder in die Schweiz transferiert und teure Immobilien und Kunstwerke gekauft. Damit dubioses Schwarzgeld weissgewaschen. Die Schweizer selber kümmert das nur wenig. Hier gilt das Motto: “Geht es dir gut, dann ändere nichts“! Die Schweiz ist mit Abstand das reichste Land der Erde. Am 1. April 2012 schlug ein IKRK (Internationale Hilfsorganisation Schweizer Rotes Kreuz) Mitarbeiter auf Andres Carrion ein, weil dieser lediglich Freiheit in Kuba öffentlich gefordert hatte. Film: Attacke auf Andres Carrion / Film: Mubarak vor Gericht!

Tyrann Gaddafi hat 650 Millionen Dollar in die Schweiz geschafft! Bundesrat sperrt nur einen kleinen Teil der lybischen Vermögenswerte in der Schweiz!

Schweizer Banken: Gelder von Diktatoren und Tyrannen!

Die Ära des lybischen Diktators Gaddafi ist vorbei. Der Scherge wurde am 20. Oktober 2011 von seinem eigenen Volk gelyncht. Seine Familie hat sich aus dem Staub gemacht. Derzeit versinkt das Land im Chaos. Die Lybier kämpften mit der NATO gegen das Gaddafi Regime, das über 42 Jahre lang ihr Land ohne Verfassung regierte. Hillary Clinton besuchte am 18.10.2011 Lybien und verlangte von der neuen Regierung die Auslieferung oder Tötung des Tyrannen. Gaddafi, einer der schlimmsten Dikatoren der Erde: Er liess Bomben in Deutschland zünden. Sprengte Flugzeuge mit hunderten Menschen in die Luft. Finanzierte den Terror weltweit. Im Februar 2011, als sein eigenes Volk gegen das Despotenregime demonstrierte, liess er hunderte demonstrierende durch die Armee erschiessen. Die UN sprechen von tausenden Toten. Die Schweiz schaute lange zu und verwaltete seine Millionen. Bis vor wenigen Jahren hatte Gaddafi weit über 5,7 Milliarden in Genfer Banken deponiert. Gemäss neusten Zahlen der Schweizer Nationalbank hat er noch heute über 650 Millionen in der Schweiz geparkt. Die Schweiz scheute sich nie, mit dem schlimmsten Schlächter aus Afrika diskrete Geschäfte zu machen. Schweizer Firmen bauten sogar den Armeebunker, indem sich der irre Diktator versteckte ! Am 24. Februar 2011 meldet der Bundesrat, dass Teile der Vermögenswerte aus Lybien gesperrt wurden. Nicht gesperrt werden alle 324 Tamoil Tankstellen. Auf der Liste gesperrter Vermögenswerte sind Diktator Gaddafi und 28 weitere Personen, darunter Ehefrau Safia Farkash sowie Söhne und Töchter Gaddafis. Auch Gelder von Verwandten wurden blockiert! Eine Genfer Ölhandelsfirma hat am 6. April 2011 ein Öltankerschiff gechartert und ging nach Lybien um eine Million Barrel Öl abzuholen. Rohöl im Wert von 100 Millionen Dollar. Trotz weltweitem Embargo gegen Lybien und einem Internationalen Haftbefehl des Strafgerichtshofes in den Haag gegen Gaddafi und seine Söhne sind erneut Schweizer Firmen unterwegs in Kriesengebieten und verdienen und profitieren. Während in Lybien das Chaos herrscht und die Menschen im Krieg sterben, verdient die Schweiz aufgrund liberaler Gesetzgebung viel Geld und verkauft noch gleich Gewehr-Munition über eine Zuger Firma an Lybiens NachbarländerClip1 / Clip2 / Clip3

Schweiz zahlte 2010 heimlich 1,5 Mio für Amtsgeheimnisverletzung  an Gaddafi!

Gaddafi: Breitseite gegen die Schweiz!

Todesanzeige für Gaddafi Sohn!

Am 3.3.2011 wurde bekannt: Der Bundesrat zahlte im Jahr 2010 an Hannibal Gaddafi auf ein Sperrkonto 1,5 Millionen Schweizer Franken für eine Amtsgeheimnisverletzung, die Genfer Polizisten begangen hatten. Damals hatten Schweizer Polizei Beamte heimlich Polizeifotos von Hannibal Gaddafi an eine Genfer Zeitung übergeben und wollten diesen damit in Medien blossstellen. Laut Gericht konnten die schuldigen Polizeibeamten angeblich nicht mehr ermittelt werden. Danach musste man Hannibal Gaddafi eine Entschädigung von 1,5 Millionen aus der Schweizer Staatskasse überweisen. Anschliessend wurde die ganze Schweiz im dunkeln gelassen und der Skandal verheimlicht! Clip1 / Clip2 / Clip3

Schurkenstaat Nordkorea schickt Präsidentensohn in Schweizer Schule nach Bern! Auch viele Kriegsverbrecher verstecken sich unbehelligt in der Schweiz.

Der Diktator Kim Jong Il verstarb am 17.12.2011. Seinen Nachfolger hat der Schurkenstaat und sein manipulatives Regime bereits beschlossen. Der 28-jährige Sohn Kim Jong Un soll ab sofort die Macht über das ausgebeutete und unterdrückte Volk besitzen. Nordkorea, ein bitterarmer Staat weltweit isoliert und gefürchtet. Der US Präsident zählt Nordkorea zurAchse des Bösen. In Besitz von Atombomben , riesiger Armee und Arbeitslagern wo Menschen ohne Gerichtsurteil zur Zwangsarbeit missbraucht werden. Den Menschen werden Internet und freie Medien vom Staat akribisch verboten. Westliche Güter sind ebenfalls Tabu. Kim Jong Un war in den letzten Jahren im Kindesalter Geheimdienst Chef von Nordkorea und liess einen Droh-Torpedoangriff auf seinen verhassten Nachbarn Südkorea anordnen. Am 19.12.2011 wurde bekannt: In den Jahren 1998 bis 2000 ging Kim Jong Un in eine Schweizer Schule in der Berner Gemeinde Köniz. Dort war er unter falschem Namen angemeldet. Von der Diplomatie bewusst unter falschem Namen eingeschrieben lernte der Diktatorensohn in einer Schweizer Schule auch Deutsch. Während das Volk in Nordkorea hungert, lebt die irre Despoten Staatsführung von deren Besitztümer und schickt seine Sprösslinge in die wohlhabende Schweiz. Und die Schweiz machte mit und hat dem Tyrannen gleich noch ein Bankkonto eingerichtet. Film1: Kim Jong Il Der Irre mit der Bombe! / Film2: Das manipulierte Volk!

Mittwoch, Januar 26th, 2011 Wirtschaft Kommentare deaktiviert

Schwarzgeldsumpf: Rudolf Elmer und die Zürcher Bank Bär!

Per­sön­lich ken­nen­ge­lernt hatte der Buchautor Gian Trepp den ehemaligen Bank Bär Manager Rudolf Elmer im De­zem­ber 2005. Elmer hat­te diesem ei­ne E-​Mail ge­schickt und ein Tref­fen angeboten. Kurz zu­vor wurde Rudolf Elmer aus vier­wö­chi­ger Un­ter­su­chungs­haft Ent­las­se­n und von der Staats­an­walt­schaft in Zürich als Angestellter der Bank Bär verdächtigt, der der Wirt­schafts­zei­tung CASH an­onym Da­ten und In­for­ma­tio­nen über die Offshore-Banken-Prak­ti­ken zu­ge­spielt hat­te. Im Mail schrieb El­mer, er sei bis zu sei­ner Ent­las­sung im De­zem­ber 2002 Chief Ope­ra­ting Of­fi­cer der Bank Bär auf den Ca­yman In­seln ge­we­sen und kön­ne von fragwürdigen Geschäften der Bank auf der bri­ti­schen Kron­ko­lo­nie in der Ka­ri­bik er­zäh­len.

Rudolf Elmer vs Bank Julius Bär

Ge­trof­fen hat Gian Trepp den ex Banker Rudolf Elmer in seinem Büro im Zür­cher Lang­stras­se-​Quar­tier. El­mer sprach von seiner Kind­heit im Kreis 5, sei­nem Va­ter, ei­nem Bahnangestellten und der Mut­ter, die am Zü­rich­berg in ei­ner der Vil­len der Bankiersfamilie Bär als Putz­frau ge­ar­bei­tet hat­te. Gian Trepp er­in­ne­rt sich gut an sei­nen ers­ten Ein­druck von El­mer: Ein au­then­ti­scher Mensch mit ei­ner glaub­wür­di­gen Ge­schich­te. Da hat­te die Kar­rie­re des Bank-Auf­stei­gers ein hartes En­de ge­nom­men. Da war ein Ar­beits­ver­hält­nis nach Feh­lern so­wohl auf Bank Bär Seite und auch auf Elmers Seite völ­lig eskaliert. El­mers Loya­li­tät zur Bank Bär hat­te sich in Wut ge­gen das Unrecht ver­wan­delt, das ihm sei­ner Mei­nung nach wi­der­fah­ren war. Dass er da­bei auch das System kri­ti­sier­te, für das er jah­re­lang ge­ar­bei­tet hat­te, lag auf der Hand. Er muss­te wis­sen, dass er ei­nem lin­ken Jour­na­lis­ten und Bankenkritiker ge­gen­über sass, der sich auf Be­rich­te aus den Hinterzimmern der Bahn­hof­stras­se spe­zia­li­siert hat­te. Film: Rudolf Elmer

Superreiche Bank-Manager fahren tolle Autos!

17. Ja­nu­ar 2011: Der Lon­do­ner Frontline Club lädt zu einer Medienkonferenz ein. Die Welt­pres­se ist voll­zäh­lig ver­tre­ten, auch Gian Trepp ist aus Zü­rich an­ge­reist. An­ge­kün­digt ist ein Auf­tritt von Wi­ki­leaks-​Grün­der Ju­li­an Ass­an­ge, der sei­nen Haus­ar­rest in der Vil­la von Front­li­ne-​Haus­herr Vaug­han Smith ver­bringt. Zwei Ta­ge vor El­mers Pro­zess in Zü­rich lobt Ass­an­ge, El­mer als Systemkritiker von glo­ba­ler Be­deu­tung und ver­si­chert ihm sei­ne So­li­da­ri­tät. Die Bil­der von El­mer, der Ass­an­ge im „Front­li­ne Club“ zwei Da­ten-​CDs mit bis­lang un­be­kann­tem In­halt über­gibt, ge­hen um die Welt. Film: Elmer & Assange (english)

Bahnhofstrasse Zürich: Zentrum der Millionäre!

Das Hobby der Superreichen: Ins Halteverbot parkieren!

Zwei Ta­ge spä­ter zurück in der Schweiz im gröss­ten Saal des Zür­cher Be­zirks­ge­richts wird Rudolf Elmer der Prozess gemacht. Nach ei­nem fast sechs Jah­re dau­ern­den Ver­fah­ren we­gen Ver­let­zung des Bank­ge­heim­nis­ses und Nö­ti­gung steht Rudolf Elmer vor dem Rich­ter. Drei An­zei­gen hat­ten das Ver­fah­ren im Ju­ni 2005 in Gang ge­setzt, ei­ne von der Bank Bär, ei­ne vom Bär-​Chef­ju­ris­ten Chris­toph Hie­stand und ei­ne von Cur­tis Lo­well jun., dem ehe­ma­li­gen Lei­ter der Bär-​Fi­lia­le Ci­u­dad de Me­xi­co. Ge­lei­tet wird die Ver­hand­lung vom grü­nen Be­zirks­rich­ter Se­bas­ti­an Aepp­li, die Anklage ver­tritt Alex­an­dra Berg­mann von der Staats­an­walt­schaft Win­ter­thur/Un­ter­land. Rudolf Elmer macht ei­nen er­schöpf­ten Ein­druck. Die ver­gan­ge­nen Jah­re ha­ben Spuren hin­ter­las­sen, psy­chisch und phy­sisch. SF DRS Film: Julius Bär spricht über Elmer

Credit Suisse Maintower: Security Veloagenten!

Die Geschichte ei­nes Kon­flikts, der Jah­re zu­rück­liegt, wird akri­bisch re­kon­stru­iert. Rudolf Elmer soll an­ony­me Droh­mails an Ver­ant­wort­li­che der Bank Bär ver­schickt ha­ben. Und der Eid­ge­nös­si­schen Steu­er­ver­wal­tung, der Steu­er­ver­wal­tung des Kan­tons Ba­sel-​Stadt und der Zei­tung CASH – eben­falls an­onym – durch das Bank­ge­heim­nis ge­schütz­te Informationen ge­schickt ha­ben. Wor­auf, so die An­kla­ge­schrift, die Steuerbehörden in min­des­tens ei­nem Fall ein Straf-​ und Nachsteuerverfahren ein­ge­lei­tet ha­ben. El­mer gibt zu, ei­nes der ihm zu­ge­schrie­be­nen an­ony­men Mails ge­schrie­ben zu ha­ben. Er sei da­mals un­ter star­kem Druck ge­stan­den, sagt er, und er ha­be Fehler ge­macht, die er heu­te be­dau­re. Nicht nur für mich ist of­fen­sicht­lich, dass hier ein ent­las­se­ner Arbeitnehmer an sei­ne Gren­zen ge­bracht wor­den ist.

Primetower: Ein neues Areal in Zürich entsteht!

Das Ge­richt stellt denn auch fest, dass die Bank Bär El­mer 2004 und 2005 über ein Jahr lang mit bis zu elf Privatdetektiven ob­ser­vie­ren liess. Rund um die Uhr folg­ten ihm die Agenten der Zuger und Zür­cher De­tek­tei Ryf­fel, ob­ser­vier­ten ihn am Ar­beits­platz, un­ter­wegs und zu Hau­se. Die Eindringlinge drang­sa­lier­ten und ver­ängs­tig­ten auch El­mers Frau und Toch­ter. Und die Bä­ren ver­gas­sen ne­ben der Peit­sche auch das Zu­cker­brot nicht. Die Bank bot El­mer ei­ne hal­be Mil­li­on Fran­ken und den Rück­zug der Anzeige an, falls er sei­ne Ak­tio­nen ein­stel­le und sich ru­hig hal­te. Ein Schwei­ge­geld, das Julius Bär-​Chef­ju­rist Chris­toph Hie­stand, Gian Trepp ge­gen­über als bran­chen­üb­li­che Abfindung be­zeich­net hat.

Primetower Zurich City - Besitzer ist die Deutsche Bank. Der grösste Mieter ist die ZKB!

Die Ur­he­ber­schaft wei­te­rer, ihm von der An­kla­ge­schrift an­ge­las­te­ter Droh­mails be­strei­tet El­mer. Die Be­weis­mit­tel für die in­kri­mi­nier­ten Mails be­schaff­te die Privatdetektei Ryf­fel im Auf­trag der Bank Bär. Auf ei­ge­ne Er­mitt­lun­gen hat die Staats­an­walt­schaft je­doch ver­zich­tet. Fak­ten, die El­mer ent­las­ten, wur­den nicht un­ter­sucht. Für Gian Trepp hat sich die Zür­cher An­kla­ge­be­hör­de da­mit fak­tisch zum Erfüllungsgehilfen der Pro­zess­par­tei­en Bank Bär und der Ne­ben­klä­ger ge­macht. Das von den Privatdetektiven vor­ge­leg­te Be­las­tungs­ma­te­ri­al ver­moch­te auch Rich­ter Aepp­li nicht in al­len Fäl­len zu über­zeu­gen. Film: Indische Schwarzgelder in der Schweiz

Paradeplatz Zürich: Bank UBS!

Er sprach El­mer von der Ur­he­ber­schaft ei­ni­ger in­kri­mi­nie­ren­der Mails frei. Noch gra­vie­ren­der als die wackelige Beweislage bei den Emails scheint mir die von Rich­ter Aepp­li ak­zep­tier­te, ju­ris­tisch un­zu­läng­li­che Ar­gu­men­ta­ti­on von Staats­an­wäl­tin Berg­mann zur grund­sätz­li­chen Fra­ge, ob das Schwei­zer Ban­ken­ge­setz über­haupt auf Bankdaten aus den Ca­yman In­seln an­wend­bar sei. Denn: El­mers Da­ten stamm­ten von der 1974 auf den Ca­yman In­seln ge­grün­de­ten Ju­li­us Baer Bank & Trust Com­pa­ny Ltd. Als aus­län­di­sche Toch­ter­ge­sell­schaft fällt die­se nicht un­ter das Schweizerische Ban­ken­ge­setz und das Schwei­zer Bankgeheimnis fin­det kei­ne An­wen­dung. Die Zürcher Justiz ist mit­hin für die meis­ten der El­mer vor­ge­hal­te­nen De­lik­te gar nicht zu­stän­dig. Nichts­des­to­trotz ver­ur­teil­te Aepp­li den An­ge­klag­ten El­mer zu ei­ner be­ding­ten Geld­stra­fe von 240 Ta­ges­sät­zen à 30 Fran­ken. El­mers An­wäl­tin hat Be­ru­fung ein­ge­legt, es bleibt al­so das Ver­dikt des Zür­cher Ober­ge­rich­tes und al­len­falls des Bun­des­ge­rich­tes ab­zu­war­ten. Bis zum rechts­gül­ti­gen Ur­teil gilt für El­mer die Un­schulds­ver­mu­tung.

Skuril: Bonzensteuer!

Bahnhofstrasse Zürich: Teure Accessoire für Reiche!

Nach dem Pro­zess lädt die Al­ter­na­ti­ve Lis­te Zü­rich (AL) zur Me­di­en­kon­fe­renz in der Kanz­lei­turn­hal­le, ei­nen Stein­wurf vom Be­zirks­ge­richt ent­fernt. Wie­der drän­gen sich Ka­me­ra­teams und Jour­na­lis­ten um El­mer, der mit sei­ner Geschichte ein­mal mehr im Mit­tel­punkt steht. Die Ver­an­stal­tung wird von AL-​Ge­mein­de­rat Ni­klaus Scherr mo­de­riert. Scherr geis­selt die Steuerhinterzieher und ih­re Helfershelfer in der Finanzbranche und weist dar­auf hin, dass die mäch­ti­ge UBS trotz Verrat von 4300 Kun­den an die US-​Steuerpolizei IRS nicht nur straflos blieb, son­dern da­für auch die vol­le Unterstützung von Bun­des­rat und Par­la­ment be­kam. El­mer da­ge­gen wer­de we­gen Bruch des Bank­ge­heim­nis­ses der Prozess ge­macht, für Scherr ei­ne schrei­en­de Ungerechtigkeit im Schwei­zer Rechts­staat.

Zürich: Tausende Banken aus aller Welt!

Wann werden Steuerbetrüger ausgeschafft?

Whistleblower sind für Me­di­en­schaf­fen­de Fluch und Se­gen zu­gleich. Zwar gibt es Insider-​In­for­ma­tio­nen zum Null­ta­rif, wel­che längst ver­mu­te­te Sachverhalte be­stä­ti­gen. Das Ve­ri­fi­zie­ren der In­si­der-​Information durch ei­ne zwei­te, un­ab­hän­gi­ge Quel­le – die Vor­aus­set­zung für die Pu­bli­ka­ti­on durch se­riö­se Me­di­en – ist je­doch teuf­lisch schwie­rig. Ei­nen zwei­ten Whist­leb­lo­wer, der In­for­ma­tio­nen «hart macht», gibt es prak­tisch nie. Ein Jour­na­list, der die In­for­ma­ti­on ei­nes Whistleblowers ver­brei­tet, wird – ob er es will oder nicht – in ge­wis­ser Wei­se zu des­sen Kom­pli­zen. Da er­staunt es we­nig, dass Jour­na­lis­ten nur all­zu oft da­vor zu­rück­schre­cken, sich mit ei­ner Whist­leb­lo­wer-​Ge­schich­te ge­gen ei­ne mäch­ti­ge Bank oder ei­ne ein­fluss­rei­che Per­son selbst ins Abseits zu ma­nö­vrie­ren. Film: Rudolf Elmer über die Affäre Hildebrand

Armut Bahnhofstrasse: Zürcher druchwühlen einen Müllberg!

Nach dem ers­ten Ge­spräch En­de 2005 über­stürz­te Gian Trepp nichts, blieb je­doch mit Elmer im Ge­spräch. Trepp nahm ihn ernst und hör­te ihm im­mer wie­der zu. Was für El­mer, der sei­ne Ge­schich­te auch an­de­ren Jour­na­lis­ten und Nicht­re­gie­rungs­or­ga­ni­sa­tio­nen er­zähl­te, laut ei­ge­ner Aus­sa­ge ei­ne Aus­nah­me war. Die meis­ten Kon­tak­tier­ten wa­ren scharf auf so­fort ver­wert­ba­re Skandalgeschichten. Al­lein, die Iden­ti­fi­ka­ti­on mit El­mers In­ter­es­sen­po­si­ti­on, die er wie je­der Whist­leb­lo­wer sucht, stand für Jan Trepp nie zur Dis­kus­si­on. Die Fra­ge nach sei­nen Mo­ti­ven stand nicht im Vor­der­grund denen er Trepp in stun­den­lan­gen Ge­sprä­chen von der Offshore-Welt er­zähl­te. Was für Trepp zähl­te, war der Wahr­heits­ge­halt die­ser Ge­schich­ten, und der schien ge­ge­ben. El­mers Be­rich­te klingten glaub­wür­dig und autentisch. Dass der Fall Elmer “Fleisch am Kno­chen” hat­te, be­stä­tig­te Jan Trepp in­di­rekt auch die Bank Bär: «Herr Trepp, ver­ren­nen sie sich nicht», warn­te ein Bär-​Pres­se­spre­cher Mar­tin So­mo­gyi viel­sa­gend, nach­dem Trepp die­sen im Mai 2007 erst­mals mit den kom­pro­mit­tie­ren­den In­for­ma­tio­nen von Rudolf Elmer kon­fron­tiert hat­te. Im Ja­nu­ar 2008 wur­de El­mer dann mit der erst­ma­li­gen Pu­bli­ka­ti­on von Fäl­len auf Wi­ki­leaks welt­weit be­kannt. Heu­te könn­te Ru­dolf El­mer, als mitt­ler­wei­le welt­be­kann­ter Whist­leb­lo­wer ge­gen die Steuerhinterziehung auf Offs­hore-​Finanzplätzen, ei­nen wich­ti­gen Bei­trag zur an­ge­sag­ten Weissgeld-​Stra­te­gie in der Vermögensverwaltung auf dem Finanzplatz Schweiz leis­ten. Doch dar­an ist in der Schweiz kaum jemand interessiert.

update: 17. November 2011: Schlappe für die Zürcher Staatsanwaltschaft! Sie muss ihre Anklage gegen Rudolf Elmer nochmals überarbeiten. Für die Bank Julius Bär wird die Geschichte immer enger, denn nun muss sie Kundendaten offenlegen. Das Zürcher Obergericht hat am Donnerstag 17.11.2011 die gesamte Anklage zurück an den Staatsanwalt geschickt. Das Gericht will wissen, was sich auf den CDs befand. Damit gerät die Bank Julius Bär in eine Zwickmühle. Offenbar weiss ausser Elmer und der Bank Julius Bär niemand von welchen Daten überhaupt gestritten wird. Bevor man nicht wisse, was auf den CDs gespeichert sei, könne man nicht beurteilen, ob Elmer das Bankgeheimnis wirklich verletzt habe, sagte der Gerichtspräsident. Für das Urteil werde es ausschlaggebend sein, ob es sich bei den Daten um Cayman-Daten handle oder um solche aus der Schweiz, bei denen das Bankgeheimnis zur Anwendung komme. Clip 1

Donnerstag, Januar 20th, 2011 Zürich Kommentare deaktiviert

Zürich: Polizei überprüft jeden Hotelgast und speichert Daten 10 Jahre lang!

Hotel Dolder Zürich: Polizei sammelt täglich Gäste-Daten!

Im Kanton Zürich sammelt die Polizei in allen Hotels täglich Daten der Gäste! Diese werden dann mit den Fahndungssystemen RIPOL und SIS verglichen und überprüft. Anschliessend werden die Gästedaten aufbewahrt und stehen den Ermittlern aus Kantonen und Staatsschutz weiterhin während 10 Jahren für Recherchen zur Aufklärung von Delikten zur Verfügung. Jeder, der in Zürich ein Hotel bucht, wird somit als einen mutmasslichen kriminellen verdächtigt und überprüft.

Zürich: Reiche Schweizer feiern wilde Hotel-Partys!

Laut dem Datenschutzbeauftragten, werfen diese polizeilichen Überprüfungen rechtliche Probleme auf. Denn 50 % der Gästedaten werden heute vom Hotelpersonal direkt von deren Computer an die Polizei auf elektronischem Weg übermittelt. Bei der Polizei werden die Daten automatisch mit den Fahndungssystemen abgeglichen, was einer systematischen Überprüfung gleichkommt. Auch Telefon und Internet-Daten aus Hotelzimmern werden von den Behörden gesammelt und registriert. Anders in Basel: Seit dem 1. Januar 2011 müssen die Hoteliers nicht mehr automatisch die Identität ihrer Hotelgäste an die Polizei weiterleiten. In vielen Kantonen, so in Bern, Solothurn und Aargau, werden Daten von Hotelgästen schon länger nicht mehr systematisch gespeichert. Doch in Zürich wird weiterhin geschnüffelt, weil hier die reichsten aus aller Welt ihre Banken regelmässig besuchen kommen.

Arabische Finanzinvestoren kaufen sich alle wichtigen Schweizer Nobelhotels!

Kanton Zug - Der Schweizer Finanzplatz!

Hotel Savoy Zürich: Superreiche!

Die QDHP Swiss Management AG mit Steuer-Sitz in Zug hat sich die teuersten Schweizer Nobelhotel unter den Nagel gerissen. Diese plant und entwickelt neue Konzepte für viele Schweizer Nobelhotels mittels arabischer Finanzinvestoren und Ölscheichs. In den nächsten fünf Jahren wollen die Investoren CHF 500 Mio. in deren Ausbau investieren. Zurzeit betreibt und koordiniert QDHP das Hotel Schweizerhof in Bern, das Bürgenstock Resort nahe Luzern und das Hotel Royal-Savoy in Lausanne. Mit den Nobel-Hotels sollen bewusst noch mehr Superreiche und Steuerflüchtlinge aus aller Welt angezogen werden.

Mittwoch, Januar 12th, 2011 Zürich Kommentare deaktiviert

Viktor Vekselberg: Freispruch per Checkbuchjustiz!

Das Bundesstrafgericht hat Viktor Vekselberg und auch Ronny Pecik und Georg Stumpf vom Vorwurf der Widerhandlung gegen das Börsengesetz im Fall OC Oerlikon freigesprochen. Vekselberg hatte sich gegen die vom Eidgenössischen Finanzdepartement (EFD) verhängte Busse von über 40 Millionen Franken gewehrt. Es war die grösste je verhängte Busse wegen Bruchs des Börsenrechts in der Schweiz. Film: Thomas Borer

Das Schweizer Strafrecht macht es möglich: Freikauf von Strafverfahren!

Metalli Zug: Rusal + Glencore Büros!

Am 18. Oktober 2010 stellte der Rechtsdienst des Eidgenössischen Finanzdepartements das Strafverfahren ein, weil Vekselberg, Pecik und Stumpf je 1 Million Franken an die Schweizer Berghilfe und die Schweizer Patenschaft für Berggemeinden sowie weitere 8 Millionen ans EFD gezahlt hatten. Das EFD wirft den Investoren vor, eine Übernahme von OC Oerlikon frühzeitig geplant zu haben. Vekselberg’s Beteiligungsgesellschaft Renova und die Victory von Pecik und Stumpf hätten der Börse nicht gemeldet, dass sie eine Gruppe bildeten und gemeinsame Ziele verfolgten. Das war 2006, als der Russe den Österreichern in zwei Tranchen 13 Prozent am Industriekonzern Oerlikon abkaufte. Den Einstieg bei Oerlikon meldete Vekselberg erst im Mai 2008. Film: Victor Vekselberg (25 Min./english) Vekselberg sagt, wie es um die Wirtschafts-Korruption in der Schweiz und Russland steht. Vekselberg: Beteiligungen

Vekselberg holt sich den erfolgreichen Schweizer Rechtsanwalt Lorenz Erni!

Vekselberg angelte sich einer der besten Schweizer Anwälte: Lorenz Erni. Dieser hatte bereits den Swissair-Chef Philippe Bruggisser aus dem Schlamassel geholt. Ebenso den Ex-Finanzchef der Bank Vontobel, Hans-Peter Bachmann, Financier Martin Ebner und 2011 Oskar Holenweger. Erni hat in publikumswirksamen Wirtschaftsfällen noch nie verloren. Ein enger Berater von Vekselberg ist auch der ehemalige Schweizer Botschafter Thomas Borer. Borer agiert auch im Renova Management als Mitglied des Verwaltungsrates.

Freispruch mit bitterem Nachgeschmack: Einstellung aus Mangel an Beweisen!

August 2011 Zürich West: Polizei verlangt mehr Mittel!

Das Bundesstrafgericht in Bellinzona begründet sein Urteil damit, dass die Kontakte zwischen den Investoren als geschäftsübliche Vorgänge ohne weiteres erklärbar seien. Die These der Anklage sei also ohne Beweis geblieben. Ausserdem habe sie nicht festgestellt, worin der Zweck der Absprachen hätte bestehen sollen.

18.10.2010 EDF: Einstellungsverfügung

Der Deal mit dem Schweizer Finanzdepartement: Wer Geld hat kauft sich frei!

Nur 10 Millionen Franken müssen die drei Investoren zusammen zahlen, die sich still und leise an Sulzer heranpirschten und im Frühling 2007 überraschend als Grossaktionäre zu erkennen gaben. Und bei dieser Summe handelt es sich nicht um eine Busse. Sondern um eine Art finanzielle Sühne. Die Anwälte des Trios haben mit dem Finanzdepartement nämlich einen Deal gemacht: Sie gehen straffrei aus, dafür decken sie den Schaden und gleichen das bewirkte Unrecht mit einer Geldzahlung aus. Film: Vekselberg Pauschalbesteuert

Fünftreichster Schweizer Steuerzahler ab sofort mit Wohnsitz Kanton Zug!

SVP Hochburg Walchwil bei Zug - Steuerparadies!

Viktor Vekselbergs Vermögen wird von der BILANZ auf 14000 Millionen geschätzt. Vekselberg hat seine Drohung wahrgemacht und ist von Zürich nach Zug umgezogen. An bester Lage mit Seesicht, an der Weinbergstrasse hat Vekselberg angeblich ein grosses Luxus-Appartement gekauft. In Zug wird der 44. reichste Mensch der Erde voraussichtlich nur 1-2 Million Franken Steuern pro Jahr bezahlen müssen,  vermeldet der Zuger Finanzdirektor Peter Hegglin im August 2010. Dass Zürich die Pauschalbesteuerung für Ausländer abgeschafft habe, sei nicht der wichtigste Grund für den Umzug, sagt Vekselberg. Entscheidender sei die Nähe zu Freunden (Coalco, Gazprom, Novatek, Tatneft, Glencore, BP…) und zum Zuger Sitz der Handelsfirma des russischen Aluminiumproduzenten Rusal im Zuger Metalli-Center. Der Anteil von 6,7 Prozent an Rusal gehört zu den wichtigsten Positionen im Portfolio Vekselbergs zusammen mit den Beteiligungen von 12,5 Prozent am russisch-britischen Erdölproduzenten TNK-BP sowie den 31,2 Prozent an Sulzer. Rund 2,5 Milliarden Franken steckte der russische Oligarche seit 2006 in das Unternehmen, der aktuelle Wert der Beteiligung liegt bei knapp einem Drittel der Investition. (Stand Januar 2011) Film 1: Viktor Vekselberg / Film 2: Viktor Vekselberg

Donnerstag, Januar 6th, 2011 Finanzen & Geld Kommentare deaktiviert

Der amerikanische Millionär Eminem und sein gratis Schweizer Kreuz!

Der Ausverkauf der Schweiz hat erstaunliche Ausmasse angenommen! Immer wieder wird beobachtet, wie das Schweizer Kreuz missbraucht und zweckentfremdet wird. Das Schweizer Kreuz steht für Schweizer Werte, hohe Qualität und Made in Switzerland! Clevere Marketing Strategen in den USA nennen nun fadenscheinige Gründe um trotzdem das Schweizer Kreuz verwenden zu können. Ein ganz krasser Fall von Wappenmissbrauch wird vermutet.

Der Amerikanische Musiker Eminem verwendet auf seinen CD Covers und Verkaufsprodukten ein Wappen das genau so ausschaut, wie das offizielle Schweizer Kreuz! Er verkauft aber auch Jacken und T-Shirts und viele weitere Dinge mit dem Schweizer Kreuz.

Alle Eminem Artikel mit dem Schweizer Kreuz!

Das Vermögen von Eminem wird von FORBES auf 150 Mio Dollar geschätzt. Weltweit verdient er jährlich geschätzte 20 Mio Dollar mit Konzerten und Merchandise Produkten. Auch in der Schweiz werden seine CD’s mit dem Schweizer Kreuz verkauft. In den USA war das Album Recovery mit dem Schweizer Kreuz darauf, über 3,4 Millionen mal verkauft worden und damit die meinstverkaufte CD des Jahres 2010! Mit der Schweiz hat seine CD und seine Musik jedoch überhaupt nichts zu schaffen. Trotzdem verwenden amerikanische Marketing Manager unser Landeswappen. Die Redaktion fragte bei Eminems Plattenfirma Universal Music in Zürich an, ob denn die Verwendung des Schweizer Kreuzes legal sei. Ob man hierfür einen Deal mit den Amerikanern abgeschlossen hätte. Universal Records meinte, dies wäre gar nicht das Schweizer Kreuz! Dies wäre ein nordamerikanisches Ambulanzlogo, welches nichts mit der Schweiz zu tun hätte. Eine erstaunliche Behauptung! Ob hier ein Missbrauch vorliegt sollte raschmöglichst die Staatsanwaltschaft ergründen.

Mittwoch, Januar 5th, 2011 Allgemein Keine Kommentare

Wie Zuger Polizei, Staatsanwaltschaft und Obergericht die Bürger veräppeln!

"Zug isch e gueti Stadt" - Ganz besonders für Superreiche!

Am 11. Januar 2011 wurde durch die Zuger Staatsanwaltschaft mitgeteilt: Das Zuger Obergericht hat einen ausserordentlichen Staatsanwalt beauftragt! Die bisherigen Zuger Staatsanwälte Thomas Rein und Cyrill Widmer und weitere Staatsanwälte wurden angeblich von ihren Dossies entbunden. Aufgrund mehrerer Strafanzeigen wird von einem ausserordentlichen Staatsanwalt untersucht, ob verschiedene Behörden illegal Daten gesammelt haben und Amtsmissbrauch vorliegt. Unbeteiligte Eschenring Anwohner wurden 2009 falsch als mutmassliche Eschenring Doppelmörder verdächtigt, verfolgt und überprüft. Ein Zuger Kripochef meldete 2009 an einer obskuren Medienpressekonferenz, wie die Behörden fichierte Eschenring Anwohner verfolgten! Russische Staatsbürger, die im Eschenring wohnen wurden ebenfalls verleumdet und grundlos als Täter überprüft. Involvierte Stellen haben dann versucht ihre Ermittlungspannen zu verschleiern! Anschliessend wurde ein gigantischer Datenskandal aufgedeckt. Die Behörden hatten Anwohner bereits zuvor jahrelang grundlos überwacht!. Datenschutzverletzungen und Abrechnungsbetrug wird befürchtet. Geheimdienstmachenschaften und obskure Tarnfirmen, die mit den Behörden in Verbindung stehen wurden publik.

Eklat: Ausserordentlicher Staatsanwalt der Begünstigung verdächtigt! Er schickte Unterlagen an einen Polizisten. Sofortige Absetzung verlangt.

Zuger Stadträte: Für sie gelten keine Gesetze! Doch die Bürger werden hart drangenommen.

Steuerflüchtlinge parkieren ungestraft auf einer Bushaltestelle!

Staatsanwaltschaft wurde im Februar 2011 aufgefordert, den vom Zuger Obergericht beauftragten ausserordentlichen Staatsanwalt J. Lötscher per sofort von allen Untersuchungen zu entbinden. Grund: Er hatte mehrere dubiose Verfügungen angeordnet, um vermutlich eine ordentliche Strafuntersuchung gegen Beamte damit verhindert. Fachleute vermelden, die Einsetzung eines ausserordentlichen Staatsanwalt sei eine absichtliche Schikane! Denn ein ausserodentlicher Staatsanwalt sei kein vollwertiger Staatsanwalt! Er würde in einem kurzverfahren nur oberflächliche Entscheidungen treffen! Eine absichtliche Strategie um dunkle Behördenmachenschaften zu vertuschen wird von Fachleuten befürchtet!

Günstlings-Staatsanwalt schützt massive Ermittlungspannen: Abrechnungsbetrug und heimliche Überwachungen gehen weiter!

Zuger Beamte: Sie dürfen weiterhin unschuldige überwachen.

Staatsanwaltschaft: Einseitig informieren!

Obschon eine Hausdurchsuchung bei den beteiligten Beamten verlangt wurde, um Beweismaterial zu sichern, meinte Staatsanwalt Lötscher auf telefonische Anfrage: „Ich sehe keine Veranlassung hierfür.“ In der Zwischenzeit konnten Sie vermutlich ihre illegal angelegten Daten vernichten und haben sich mit anderen Tätern abgesprochen. Und sie machen weiter, als wäre nichts geschehen! Erneut wurde Beweismaterial im Februar 2011 an die Zuger Staatsanwaltschaft übergeben, wo Zuger Beamte viele Daten über Eschenring Bewohner sammelten. Unbescholtene Bürger werden seit Jahren überwacht, bespitzelt und grundlos vieler schwerer Verbrechen verdächtigt. Vermutlich bereits Millionen Gelder falsch abgerechnet aufgrund falscher illegaler Ermittlungen.

Zuger Staatsanwalt am Pranger: Hat er Täter begünstigt? Zuger SVP Obergericht muss über seine Verfahrensfehler im Mai 2011 entscheiden!

Zuger Amtsmissbrauch: Akten verstecken!

Einer der vielen Zuger Staatsanwälte, der heimlich und ohne Mitteilung an die Beteiligten in einem Strafverfahren eingesetzt wurde, machte Verfahrensfehler! Er hatte ein Strafverfahren eingeleitet, ohne die Geschädigten zu informieren. Es wird vermutet, dass er Täter damit absichtlich begünstigte. Dieser Zuger Staatsanwalt kaufte sich bereits zuvor in einem anderen Fall einen dubiosen Zeugen und hatte diesen damals mit Zeugengeld ausgestattet. Dem Obergericht verheimlichte er nun alle Fakten. Damals versuchte dieser Willkür Staatsanwalt eine unschuldige Person mit einer absurden Klage zu kriminalisieren. Er leitete ein Verfahren ein und verdächtigte grundlos eine Person an einem Feiertag seine Fenster geputzt zu haben!

Eschenring Doppelmord 2009: Polizei und ihre miesen und illegalen Methoden!

Datenklau? Mann mit Laptop und Koffer vor dem Gewerbehaus.

2009 hat der Polizeifahnder W.I. unbeteiligte Eschenring Anwohner in sein Büro zitiert. Dort hat er grundlos beschuldigten Personen mitgeteilt, dass sie im Eschenring Doppelmord als verdächtigte überprüft wurden. Der Polizeibeamte setzte seinen Daumen an seinen eigenen Hals und sagte einem verdächtigten: „Dies dürfen sie nicht machen.“ Anschliessend sagte er dem grundlos verfolgten wie seine Rechte wären. Anschliessend wurde der Swisscom Telefonanschluss des falsch verdächtigen überwacht. Als er sich bei der Staatsanwaltschaft beschwerte wurde dann die Telefonleitung komplett “abgestellt”. Telefonleitung eine Woche lang tot! Ein Swisscom Tonband sagt: “Dieser Anschluss ist vorübergehend unterbrochen.” Die Behörden versuchten vermutlich einen falsch verdächtigten, der gegen die illegalen Ermittlungspannen protestierte mundtot zu machen! An seinen Arbeitsplatz schickten sie dann eine verdeckte Fahnderin, die sich illegal Zutritt zu seinem Arbeitsplatz und privaten Räumen verschaffte! An seinen Computer verschickten “unbekannte” zielgerichtet einschüchternde E-Mails! Inhalt dieser E-Mails, waren Informationen, die einige Zeit zuvor an die Zuger Staatsanwaltschaft übermittelt wurden. Die krassen Ermittlungspannen werden nun durch die Zuger Staatsanwaltschaft verheimlicht und verschwiegen. Der Zuger Staatsanwalt Thomas Rein zerredete alle Ereignisse in dubiosen Verfügungen und verhinderte damit ein ordentliches Ermittlungsverfahren gegen die Täter. Vermutlich weil sie selber involviert sind. Opfer und Geschädigte werden von den Behörden ausgelacht und Grundrechte zur Dateneinsicht und Schadenersatz verweigert. Daten bewusst versteckt und verheimlicht um skandalöse Fehler nicht eingestehen zu müssen. Der verantwortliche Zuger Polizeikommandant Karl Walker behauptet sogar gegenüber dem Zuger Regierungsrat keine Daten und Ermittlungspannen zu kennen.

Schweizer Polizei: Psychofolter, Amtsmissbrauch und schwerer Datenmissbrauch!

Eine falsch verdächtigte Person wurde von der Polizei nachts verschleppt und gegen seinen Willen in ein Haus gebracht. Sie wurde in ein unbeheiztes und kaltes Zimmer gesteckt. Es kam eine Gruppe Polizei-Beamter (ca. 10 Stück) und hat sich kreisförmig um den unschuldigen positioniert und ihn angestarrt. Anschliessend kam ein agressiver und ausgebildeter Polizei-Chef in den Kreis und schrie auf das falsche Opfer ein. Der Schweizer Polizeibeamte verdächtigte eine harmlose Person grundlos schwerster Delikte! Dann haben Sie gegen seinen Willen Fotos vom angeschuldigten angefertigt. Zuvor hatten sie ihn grundlos observiert, verfolgt und gefilmt! Alle Daten illegal angefertigt. Später wurde der richtige Täter ermittelt. Doch das interessiert den ausser Kontrolle geratenen und kriminellen Polizeiapparat wenig. Denn Schweizer Polizeibehörden verwenden ihre falschen Daten und Ermittlungspannen bewusst weiter. Denn sie wollen weitherhin ermitteln, auch gegen unschuldige! Jedes Jahr wird das Behörden-Fichen-Dossier des verleumdeten automatisch grösser. Lügen-Daten wurden auch an dubiose Geheimdienste und sogar ins Ausland verschickt. Und falsche und verleumderische Akten werden kopiert und unter der Hand weitergegeben. Freunde, Bekannte und Geschäftspartner vom Opfer wurden vom Staatsschutz als Informanten missbraucht. Und der falsch beschuldigte wird sogar weiterhin verfolgt und überwacht! Der Zuger Staatsanwalt Lötscher verfügte am 24.01.2011 in seiner Nichtannahmeverfügung: „Geht uns nichts an, was da vorgefallen ist, wir sind hierfür nicht verantwortlich!“ 2 Jahre Zeit benötige die Zuger Staatsanwaltschaft für ihren Entscheid! Auch die Bundesanwaltschaft meinte dazu: “Wir sind nicht zuständig für die Verbrechen von Kantonalen Behörden!”

Zuger Gerichte und ihr Rechtssystem: Das Günstlings-Netzwerk einer milliardenschweren Wirtschaft?

Kanton Zug: Totalüberwachung & Bevormundung durch Behörden und Geheimpolizei!

Immer wieder stellt sich die Frage, wie seriös das Zuger Rechtssystem ist. Einige Zuger Oberrichter waren früher Staatsanwälte. Nun wurden sie zum Oberrichter befördert und müssen wichtige Entscheidungen neutral und unparteiisch treffen. Doch das können sie gar nicht. Denn als Staatsanwälte waren sie früher enge Partner von Polizei, Fedpol und Geheimdienste. Sie hatten Einsicht in Ermittlungen, Akten und Entscheidungen. Viele Zuger Oberrichter sind zudem in politischen Parteien zugeordnet wie die SVP. Als Oberrichter müssen sie dann eine Parteikonforme Linie durchziehen. Und ganz besonders wirtschaftliches Interesse war in Zug immer mitentscheidend. Alle korrupten Fifa/ISL Beteiligten wurden 2010 ohne Strafe von Zuger Gerichten freigesprochen. Auch der Fall Marc Rich ist noch gut in Erinnerung: Rich kaufte sich den damaligen einzigen Zuger Staatsanwalt. Dieser stand damals im Verwaltungsrat von Marc Rich! Noch heute ist dieser Staatsanwalt Marc Richs engster Verbündeter. Heute im Jahr 2011 ist Aufrichtigkeit und Bürgernähe ein Fremdwort bei den Behörden geworden. Heute verfolgen und fichieren Sie schamlos harmlose Leute. Wirtschaftbetrüger, Spekulanten und Steuerflüchtlinge werden hingegen gehätschelt und unterstützt um den Kanton immer reicher zu machen. Seit dem Jahr 2001 sammeln sie massenhaft Daten über harmlose Menschen. Und verraten deren Lügen-Daten schamlos ins Ausland. Dem Bürger sagen sie dann ins Gesicht: „Wir wissen von nichts“!

Samstag, Januar 1st, 2011 Allgemein Keine Kommentare

Zug: Paradies der Schnüffler, Spione & Geheimpolizisten!

Fiese Beamte überwachen Bürger und hinterlassen Spuren im Pornosumpf!

Behörden-Skandal aufgedeckt! Bei den Zuger Behörden, vermutlich bei der Sicherheitsdirektion ist ein Spion enttarnt worden! Der Beamte hat vermutlich einen Überwachungsauftrag von anderen Beamten erhalten. Seit vielen Jahren überwacht vermutlich dieser Behörden-Spion Menschen, die von den Behörden falsch und grundlos fichiert wurden! Allein im Monat Oktober 2010 haben Behörden-Schnüffler 48 x von ihren Arbeitsplätzen aus unbescholtene Eschenring Anwohner überwacht! Bereits im Januar 2010 hatten diese 65 x Zugriff auf Server von grundlos fichierten Menschen aus dem Eschenring! Viele Stunden heimliche Überwachung abgerechnet mit Steuergeldern? Im Geschäftsbericht dieser Behörde berichtet der verdächtige Beamte über seine enge Zusammenarbeit mit der Polizei. Doch seine heimlichen Überwachungen sind dort nirgends aufgelistet oder abgerechnet! Ein Zuger Polizei Beamter Patric Weibel sammelte bereits vor vielen Jahren Dokumente des Überwachten! Auch der Zuger Kripofahnder W.I. beobachtete den grundlos Verfolgten bereits sein vielen Jahren, wie er selber eingestand! Zudem verlangte er heimlich von der Wohnungsverwaltung ein Leumundszeugnis, das bis heute versteckt wird. Von Deutschland aus hatten “unbekannte” sogar heimlich und illegal DNA vom Verleumdeten beschafft. Der Zuger Regierungsrat wurde informiert. Auch der Bundesrat in Bern wurde informiert über die skandlösen Zuger Machenschaften! Wer sind die heimlichen Auftraggeber? Das Tatwerkzeug des Beamten: Ein Computer mit der IP-Nummer 0000vsnt02.zg.ch! Ihre Spuren und IP-Adressen finden sich überall im Web, sogar auf Porno Schmuddelseiten! Die fiesen Beamten schauen sich offenbar auch noch Pornoseiten im Internet an. Es sei ihnen gegönnt! Aber nur Privat, zuhause und niemals geschäftlich abgerechnet im kantonalen Servernetz und auf Staatskosten! Und es existieren weitere Behörden-Spione, die per Auftrag ihrer Vorgesetzten heimlich denunzierte Bürger beschnüffeln.

Mai 2011: Zuger Porno Beamte kommen ungestraft davon! Staatsanwaltschaft will keine Täter in eigenen Reihen ermitteln! Alle Tatsachen zerredet auf Staatskosten!

Ganz legal: Ämter und Steuergelder missbrauchen!

Zuger Staatsanwaltschaft liess im Mai 2011 eine Anzeige gegen fehlbare Zuger Beamte einfach abweisen. Zuger Beamte hatten in ihrer Arbeitszeit Sex-Websiten besucht und dort ihre Spuren hinterlassen. Jahrelang wurden zudem Daten über harmlose Zuger Bürger gesammelt, kopiert, heruntergeladen und weitergeleitet. Harmlose Bürger als Verdächtige verdächtigt und stigmatisiert. Ihre falschen Abrechnungen bleiben weiterhin im dunkeln. Der Zuger Staatsanwalt C. Widmer will dabei nichts falsches erkennen. Somit dürfen also künftig alle 2500 Zuger Verwaltungsangestellte weiterhin Sex-Websiten während ihrer Arbeitszeit konsumieren. Der dumme Bürger zahlt dann die Löhne der feinen Angestellten.

Zuger Günstlingsbehörden: Seriöse Aufklärung wird verweigert! Fehlbare Beamte und ihre Lügen werden gemeinschaftlich gedeckt! Der Missbrauch geht weiter!

Zuger Porno Beamte kommen ungeschoren davon!

Der Zuger Staatsanwalt C. Widmer spielte bei seiner Günstlings-Nichtanhandnahme-Verfügung vom Mai 2011 eine ganz entscheidende Rolle! So liess er sich über den Anzeigenerstatter viele Daten, Akten und Fichen aus der ganzen Schweiz zukommen. In seiner dubiosen Verfügung sagt er nichts davon. In seinem Günstlingsentscheid steht nichts, wie der Anzeigenerstatter von den Behörden falsch und grundlos als einen Brandstifter, Doppelmörder und Geldwäscher verdächtigt und überprüft wurde. Der Zuger Kripo Fahnder W.I. liess ihn 2009 in sein Büro kommen und setzte seinen Daumen an seinen eigenen Hals und meinte: „Dies dürfen Sie nicht machen“! „Mich dürfen Sie anlügen, den Staatsanwalt dann aber nicht mehr“ behauptete der Polizei Beamte frech und verleumderisch! Heimlich hatten sie sogar 3 Super-Puma Hubschrauber mit dem Fedpol eingesetzt und abgerechnet. All die Lügen, Intriegen und fehlbaren Beamten kommen nun ungeschoren davon. Dank einer Zuger Staatsanwaltschaft, die nichts von Aufrichtigkeit hält! Was hätte man auch anderes denken können. Denn hier im Kanton Zug gilt Anstand und Aufrichtigkeit nur wenig. Seit dem Jahr 2001 verfolgen sie bewusst viele harmlose Bürger und rechnen Millionen Gelder ab.

Vom Staatsschutz missbraucht: Dein Nachbar – Der Polizeiinformant – Ein Lehrer!

Dein Nachbar - Der heimliche Polizeiinformant! (links)

Im Jahr 2009 ging der Rentner O. O. aus der näheren Umgebung des Eschenring zum Baarer Polizeiposten. Er berichtete dem Polizei-Beamten Ernst Brändli über schwerste Verleumdungen gegenüber einem seiner Nachbarn. Diesen Nachbarn hatte der rabiate Rentner zuvor noch nie getroffen und kennt ihn überhaupt nicht. Der ehemalige Lehrer hatte jedoch zuvor seinen Nachbarn vor dessen eigenen Räumlichkeiten überwacht und belauert. Er glaubte sein Nachbar könnte ein krimineller sein. Hintergrund sind heimliche und grundlose Ermittlungen der Behörden gegen fichierte. Der Rentner und Waffennarr schlich heimlich an die Fenster von seinem Nachbar und wollte wissen was der so treibe. Auch sein Rentner Freund Kurt spielt eine Rolle beim ausspionieren von Nachbarn. Dieser wurde später mit entwendeten eingeschriebenen Postsendungen ertappt. Der Rentner ging zur Polizei und berichtete unglaubliche Geschichten! Die Polizei kooperierte sofort mit dem Rentner und informierte viele weitere Stellen. Seine Lügen wurden dann in spezielle Staatsschutz Zeugenschutzdateien versteckt und abgerechnet. Der Rentner telefonierte mehr als 10 mal mit dem Baarer Polizeichef Brändli und traf mit diesem Vereinbarungen! Dann wurde gegen unschuldige ermittelt! Viele Polizisten involviert. Telefone von unschuldigen und unbeteiligten überwacht! Daten missbraucht und an viele dubiose Leute verschickt. Man ermittelte gegen unbeteiligte u.a. als den mutmasslichen Eschenring Doppelmörder und noch vieles weitere! Die skandalösen Ermittlungspannen wurden später systematisch vertuscht. Polizeikommandant KARL WALKER behauptet von nichts zu wissen! Schwerste Ermittlungspannen werden versteckt. Staatsanwaltschaft und Zuger Obergericht tun so als würden sie von nichts wissen! Den Betroffenen werden alle Daten verheimlicht und sogar dem Zuger Regierungsrat werden alle Machenschaften von Beamten verheimlicht! Dann rief der rabiate Rentner und Quartierschreck bei der Wohnungsverwaltung Alfred Müller AG an. Er berichtete: “Wir wissen alles über ihn, wir haben grosse Angst!” Die Zuger Polizei und Staatsanwaltschaft kooperierte sofort mit dem Verleumder und verschickte falsche dubiose Verfügungen.

Firma Business Control im Lindenpark: Die Spione mitten unter uns! Das Daten-Netzwerk von 350 Geheimdienst-Büros in über 100 Ländern!

Lindenpark: Business Control! Die Spione unter uns!

Direkt beim Eschenring ist die Firma Business Control im Lindenpark Gewerbe untergebracht. Dabei handelt es sich auf den ersten Blick um eine Detektiv Firma. Zur Business Control gehört auch noch die Ryffel Detektei (Eichstätte Zug). Nach Angaben der Website von Business Control arbeiten dort ehemalige Agenten des Schweizer Nachrichtendienstes (Urs Nuber). Die Firma Business Control schreibt auf der Website,  sie übernimmt den Kundenstamm, das Archiv (Daten) und die laufenden Mandate von “Urs Nuber”. Diese Firma korrespondiert mit 350 Agenten Büros in über 100 Ländern. Auf ihrer Website berichtet Business Control auch, wie sie ohne ordentliches Rechtshilfebegehren direkten Zugriff auf ein Netzwerk an Informationen und Daten zugreifen kann. Was das bedeutet, kann man nur vermuten. Fachleute befürchten, dass V-Leute und ehemalige Schweizer Nachrichtendienstangestellte bewusst geheime Staatsschutz-Daten nutzen, weitertragen und für eigene Zwecke verwenden. Eschenring Doppelmord 2009: Der Mitarbeiter P.S. der Ryffel Detektei sendete am 23.02.2009 unbeteiligten Eschenring Bewohnern nur wenige Tage nach dem Doppelmord dubiose SMS auf deren Handy Telefone. Die SMS Empfänger wurden damals falsch und grundlos von den Strafverfolgungsbehörden als mutmassliche Mörder verdächtigt. P.S. behauptet engen Kontakt mit vielen Schweizer Behörden zu pflegen. Der SMS Versender hatte auch Kontakte mit dem Rentner O. O. der vermutlich als Spion und Informant missbraucht wurde. (Siehe Artikel oben)

Dienstag, Dezember 14th, 2010 Behörden Keine Kommentare

Die Lügen vom Dienst: Die grösste Geheimdienstpleite aller Zeiten!

Mitten in Deutschland lebt der Mann, der den Irak-Krieg auslöste. Ein BND-Geheimdienst-Informant aus dem Irak. Deckname: “Curveball”. Die größte Geheimdienstpleite aller Zeiten! Heute hat “Curveball” einen deutschen Pass! Den Lohn vom BND für eine Lüge! Denn der von ihm gelieferte Kriegsgrund erwies sich als frei erfunden! Die von ihm “enthüllten” Produktionsstätten für Massenvernichtungswaffen gab es in Wahrheit nie! US-Präsident Bush und Außenminister Powell stützten sich auf “Curveballs” falsche Aussagen aus Deutschland. Und der Bundesnachrichtendienst (BND) versorgte ihn danach jahrelang mit Geld und Betreuung.

Behörden-Geheimdienste ausser Kontrolle: Heimliche Zusammenarbeit mit Lügnern und Betrügern! Falsche Daten werden gekauft.

BND-Informant löste mit Lügen einen Krieg aus: Bisher 100'000 Tote!

Rafid A. kam als Asylbewerber nach Deutschland. Er gab sich als Chemie-Engineer aus, erzählte dem BND, er wisse Bescheid über biologische Massenvernichtungswaffen im Irak und über deren Produktionsstätten. Im Wahrheit alles gelogen! Der deutsche Geheimdienst BND glaubte die Lügen-Geschichten. Eifrig wurden falsche Daten und Berichte nach Amerika übermittelt. Doch CIA Experten hatten Zweifel. Sie wollten “Curveball” selbst befragen. Doch Deutsche Behörden schotteten ihren dubiosen Geschichtenerzähler ab. Zweifel waren Washington ohnehin nicht sonderlich willkommen, suchte man bewusst nach stichhaltigen Kriegsgründen. Einer kam nun ausgerechnet von den Deutschen, deren Regierung doch eigentlich gegen den Irak-Krieg war. Obwohl UN-Waffeninspekteure vor Ort nachwiesen, dass die Informationen falsch waren, rollte die US-Kriegsmaschinerie unaufhaltsam auf Bagdad zu. Bis heute starben weit mehr als 100’000 Menschen im Krieg! Ein sinnloser Krieg ausgelöst aufgrund falscher Lügen-Geheimdienst-Informationen und Politiker, die ihre Ämter aufs schlimmste missbraucht haben! ARD Film Teil 1 ARD Film Teil 2

Auch in der Schweiz arbeitete ein amerikanischer FBI Agent. Er begutachtete beim Berner Fedpol im Jahr 2006 Daten von Personen, die als Terrorverdächtige heimlich registriert und verdächtigt wurden. Vermutlich wurden viele dieser Daten an die USA übergeben. Eschenring Anwohner sind in dubiosen Fedpol Registern aufgeführt und stehen dort grundlos und falsch als Terrorverdächtige aufgeführt. (Fedpol GEWA)

Sonntag, Dezember 12th, 2010 Behörden Keine Kommentare

Ein Land hofft seit 50 Jahren auf Wohlstand: Nigeria!

Fotos by Christian Lutz: Oil & Gas in Nigeria

Nigeria zählt zu den führenden Ölproduzenten der Welt. Nigeria ist reich an Bodenschätzen wie Erdöl und Gasvorkommen. Trotzdem hat es das Land nicht geschafft die Armut zu überwinden. Nach wie vor leben 90% der Bevölkerung von weniger als 2 Dollar im Tag. Täglich kämpfen die bitterarmen Einwohner ums überleben. Die Lebenserwartung der Bevölkerung liegt bei nur 41 Jahren! Dies auch nach 50 Jahren Öl-Exporte. Korruption prägt den Alltag und die Ölfördergebiete im Nigerdelta sind längst ökologische Notstandsgebiete. Täglich verseuchen lecke und sabotierte Öl-Pipelines die Naturlandschaften am Niger Delta. Hochgiftige Gasfackeln verpesten Luft und bringen Tierwelt in Bedrängnis. Das Ausmass der Umweltzerstörung übertrifft alles bisher gekannte. Der Genfer Fotograf Christian Lutz hat die wenigen ins Visier genommen, die vom Ölgeschäft profitieren. Er zeichnet ein düsteres Bild einer Branche, die mit korrupten Behörden Milliarden Dollar verdient. Seine Fotos zeigen den Arbeitsalltag und die Freizeit von Mitarbeitern westlicher Öl-Unternehmen und Ihren einheimischen Verhandlungspartnern.

Eine dicke Ölspur führt direkt in den Kanton Zug – Steuertechnisch!

Fotos by Christian Lutz: Tropical Gift

Transocean und Shell sind im nigerianischen Erdölgeschäft tätig. Marc Rich machte schon vor vielen Jahren grosse Geschäfte mit Nigeria. Viele weitere Schweizer und Zuger Firmen machen Geschäfte mit nigerianischen Bodenschätzen. Am 8. Dezember 2010 wird in Medien über nigerianische Wikileaks Depechen berichtet. Darin werden neue Korruptionsvorwürfe laut. Der Zuger Finanzdirektor Peter Hegglin wurde angefragt, wie viele Millionen der Kanton Zug bisher an Steuergeldern aus Nigeria profitiert und verdient hat. Er schweigt und will nichts dazu sagen! Eine Antwort ist bis heute keine eingetroffen. Zug schweigt und geniesst sein Wohlstand. Wie der gigantische Zuger Wohlstand entstanden ist, möchte hier niemand sagen.

150 Mio. $ nigerianisches Schmiergeld auf Schweizer Bankkonten deponiert!

Bei einem Besuch in Nigeria hat Aussenministerin Micheline Calmy-Rey im April 2009 bestätigt, dass in der Schweiz 150 Mio. $ aus einem nigerianischen Korruptionsskandal blockiert sind. Die Gelder stammen aus Schwarzgeldkassen eines internationalen Konsortiums, das Aufträge zum Bau einer nigerianischen Erdgasanlage im Wert von mehr als 6 Mrd. $ erhalten hat. Mit den Geldern wurden nach Ansicht amerikanischer Ermittler hohe Regierungsfunktionäre in Nigeria bestochen. Von diesen verfügten offenbar einige über Schweizer Bankkonten, auf die der britische Rechtsanwalt Jeffrey Tesler als Mittelsmann grosse Beträge einzahlte. Laut dem Genfer Untersuchungsrichter Yves Aeschlimann befinden sich die seit mehreren Jahren blockierten Gelder auf Konten in Genf und Zürich. In der Schweiz läuft deswegen ein Verfahren wegen Geldwäscherei.                 Film: Black Gold On Niger Deltawww.justiceinnigerianow.org

Nigeria von Staatschef systematisch geplündert: Mehr als 600 Millionen geklaute Nigerianische Gelder auf Schweizer Bankkonten geschafft!

Bank UBS: Skrupellos!

Die nigerianischen Behörden werfen einer vom ehemaligen Staatschef Sani Abacha gegründeten kriminellen Organisation vor, die Nigerianische Zentralbank und das nigerianische Volk, jahrelang und systematisch geplündert zu haben. Die Schweiz hat deswegen hunderte Millionen mutmassliche Potatengelder aus Nigeria gesperrt. Die Schweiz übergab Nigeria 2002 und 2003 erstmals Rechtshilfeakten und Bankdokumente. Aufgrund von Einziehungsentscheiden der Staatsanwaltschaft aus Genf wurden dann erstmals 200 Mio. USD aus der Schweiz an Nigeria zurückbezahlt. Die Eidgenössische Bankenkommission rügt die Bank UBS! Diese schreibt in ihrem Bericht, dass die UBS ihre Kontrollpflichten verletzte und die dubiose Herkunft der Gelder nicht untersuchte. Mitgemacht am nigerianischem Elend haben viele “Schweizer” Unternehmer und Bank Manager! Ihre mitverdienten Boni und Gelder dürfen sie jedoch seltsamerweise behalten, während die Menschen in Nigeria weiterhin an Hunger leiden. Bis zum Jahr 2010 zahlte die Schweiz insgesammt 600 Mio. Potatengelder zurück an Nigeria.

Panalpina Korruption: Schweizer Logistikfirma zahlt 81.8 Millionen Strafe! Zuger Bestechungsprofite bleiben weiterhin unangetastet! Nigeria ausgebeutet.

Transocean mit Steuersitz im Kanton Zug!

Dem Schweizer Logistikkonzern Panalpina wurde Korruption nachgewiesen. Das in Basel tätige Unternehmen hatte eingestanden, in den Jahren 2002 bis 2007 insgesamt 27 Mio. $ an Schmiergeldern im Namen seiner Kunden des Rohstoffhandels wie etwa Shell an offizielle Stellen des Zollwesens in Nigeria, Brasilien, Aserbeidschan, Russland, Turkmenistan, Kasachstan und Angola bezahlt zu haben. Panalpina zahlte 2010 im Rahmen einer Einigung mit den amerikanischen Anklägern insgesamt 81.8 Mio. $ Strafen. Panalpinas Kunden Shell, Transocean und Tidewater gaben zu Bestechungen gefördert oder geduldet zu haben. Die Schmiergelder wurden dann als Betriebsausgaben verbucht. Gebüsst wurde auch Shell mit 48 Mio. Tidewater mit 16 Mio. Transocean mit 20 Mio. und die von Transocean übernommene Global Santa Fe mit 5 Mio. Pride International bezahlt 56 Mio. und Noble rund 8 Mio. Viele der Firmen haben ihren Holding Steuersitz in der Zuger Steueroase. Von Zug aus agiert eine Vielzahl von fragwürdigen Offshore-Gesellschaften und Steuerkonstrukten. Die Bestechungsprofite bleiben im verschwiegensten Schweizer Kanton auch weiterhin unangetastet dank loyalen Behörden und Politikern. Film1: Panalpina Bilanzfälschung / Film2: Panalpina Korruption

Hoffnung auf ein besseres Leben – Hunderte Kinder vergiftet und tot!

Wegen des illegalen Abbaus von Gold sind in Nigeria im Jahr 2010 mehr als 400 Kleinkinder an einer Bleivergiftung gestorben. Dies seien aber nur die gemeldeten Fälle! Die wahre Zahl liege vermutlich deutlich höher, teilte die französische Hilfsorganisation Médecins sans Frontières (MSF, Ärzte ohne Grenzen) mit. Die Vereinten Nationen warnten eindringlich vor einer weiteren Zunahme der Todesfälle. Die Vergiftungen im Bundesstaat Zamfara im Nordwesten Nigerias waren vor einigen Monaten bekannt geworden. Dorfbewohner in der Region hatten verseuchte Gesteinsbrocken aus Minen zu sich nach Hause gebracht, um daraus Gold zu gewinnen. Offenbar spielten Kinder mit den Steinen, in denen sich eine hohe Konzentration Blei befand und vergifteten sich so. Die UNO schätzte im September 2010 die Zahl der möglicherweise betroffenen Menschen auf rund 18.000!

Sonntag, November 14th, 2010 Finanzen & Geld Kommentare deaktiviert

Steuerplatz Zug: Eine Dunkelkammer mit finsteren Geheimnissen!

Im Kanton Zug sind kritische Fragen unerwünscht! Denn hier residieren einige der mächtigsten Rohstoffhändler der Welt! Diese machen diskrete Milliardengeschäfte mit Öl, Gas, Metall, Kaffee & Diamanten. Eine trübe Branche mit vielen Geheimnissen! Zuger sitzen mit im Boot und profitieren und kassieren ab!

Eichstätte Zug: Marc Rich Group ganz oben! Ab 2011 ist die Zuger Finanzdirektion hier untergebracht!

Die ganze Schweiz deckte und schützte einst den Manager, der aus den USA mit 100 Millionen Dollar flüchtete und sich in Zug niederliess. Mit dem damaligen einzigen Zuger Staatsanwalt machte Marc Rich einen Deal. Dieser lud Rich in den Verwaltungsrat seiner Firma und kaufte sich damit das Wohlwollen der Zuger Behörden! 1985 trat der Zuger Staatsanwalt Rudolf Mosimann von seinen Ämtern zurück. Auch der damalige Zuger Regierungsrat und Finanzdirektor Georg Stucky ist bis heute für die Marc Rich Holding tätig und im Zuger Handelsregister eingetragen. Marc Rich kaufte sich alle wichtigen Zuger Funktionäre berichten amerikanische Staatsanwälte. Und die Zuger waren geblendet und begeistert vom neuen Reichtum. Denn die kleine Stadt am Zugersee kannte bis anhin keine so mächtigen Unternehmer wie Marc Rich. Also kooperierte man und beschloss den Kanton für ausländische Rohstoffhändler mit einer Niedrigsteuer auszustatten. Dass in den USA ein Haftbefehl vorlag kümmerte die Zuger wenig. Dass einige der Rohstoffhändler ihr gigantisches Vermögen von hunderten Millionen Dollar mit Diktatoren, Verbrechern und per Bestechung, Ausbeutung und Korruption verdienten interessiert in Zug bis heute niemanden.                        Film1: Glencore (6:52) / Film2 ARD: Glencore (8:06)  / Film3: Glencore (2:54)

Jean Ziegler verlangte 1992 die Verhaftung und Auslieferung Marc Rich an die USA!

Ausgebeutet und ausgenutzt!

1992 reichte Jean Ziegler eine Motion im Schweizer Parlament ein. Er verlangte die Verhaftung und Auslieferung von Marc Rich. Von da an musste der mächtigste Zuger Unternehmer permanent mit der Verhaftung rechnen. Bereits seit 1983 war er per FBI Steckbrief mit Kopfgeld 750’000.00 Dollar von den US Behörden zur Verhaftung ausgeschrieben und musste jederzeit mit der Entführung durch US-Geheimdienste rechnen. Für ein Helikopter-Kidnapping hatten Spitzel bereits das Grundstück ausgemessen, an dem Marc Rich in der Schweiz wohnte. Auf dem Dach seiner Firmenzentrale in Zug standen Sicherheitsleute mit Ferngläsern und bewachten “Marcell David Reich” wie Marc Rich eigentlich richtig heisst. Zum Lunch ging der “Most Wanted” des FBI durch einen Tunnel, der zu seinem Lieblingsrestaurant führte. Baarer Dorfpolizisten, Privatdetektive und auch der Mossad schützten Marc Rich vor US-Geheimdiensten, die den Steuerflüchtigen in Zug entführen wollten. SF DRS Film: Der stumme Riese Glencore

Marc Rich – Seit 2001 offiziell begnadigt und die Vergangenheit vergessen!

Gigantische Zahlen: Der Kanton Zug und seine Firmen!

Erst seit 2001 führt Marc Rich wieder ein einigermassen normales Leben. Seit dem wurde der so geniale, wie auch berüchtigte Rohstoffhändler von Bill Clinton begnadigt. Marc Rich angaschierte sich den Anwalt Jack Quinn, der auch schon für Clinton arbeitete und dann einen Deal mit Clinton einfädelte. Auch Denise Rich, ex Frau von Marc Rich unterstützte den Wahlkampf von Bill Clinton mit Geldspenden. Nur wenige Stunden dann vor dem Ende von dessen Amtszeit liess Clinton Rich begnadigen. Mit einem Schlag war die seit 1983 bestehende Anklage von 51 Delikten wie Erpressung, Steuerhinterziehung, Ölpreismanipulation und Geschäfte mit dem Feind ebenso aus der Welt geschafft, wie eine Gefängnis-Höchststrafe von 325 Jahren. 5 Internationale Haftbefehle waren damals gegen Marc Rich ausgestellt worden. Die BILANZ schätzt das Vermögen von Marc Rich auf 1300 Millionen Schweizer Franken.          Film: Die Marc Rich Begnadigung

Kanton Zug – Internationale Drehscheibe für Handel mit Rohstoffen!

Baarermatte bei Zug: Die Glencore Gruppe!

Einige der erfolgreichsten und umstrittensten Rohstoffhändler der Welt sollen ihr Handwerk bei ihm gelernt haben. Die “Business Week” nannte sie die “Rich Boys“. Ihretwegen ist das Städtchen Zug und der umliegende, gleichnamige Kanton zu einem der mächtigsten Handelsplätze für Ressourcen & Agrarprodukte geworden. Nur Genf macht noch mehr Kapital mit Rohstoffen aus dem Ausland. Und ohne Rich wäre es kaum zu erklären, dass Glencore, das umsatzstärkste Unternehmen der Schweiz ausgerechnet im Örtchen Baar, in der idyllischen „Baarermatte“ residiert. Der Koloss, die Glencore International, setzte 2006, 146 Milliarden Franken mit dem Handel von Metallen, Erdöl, Kohle und Agrar-Rohstoffen um. Ebenfalls in Zug heimisch ist der Rohstoffriese Xstrata, der zu 35 Prozent Glencore gehört, und mit 33 Milliarden Franken Umsatz zu den Top-Ten-Firmen des Landes zählt. Verwaltungsratspräsident von Glencore und Xstrata ist der deutsche Willy Strothotte. Sein Vermögen wird auf 4500 Millionen geschätzt! Auch Strothotte begann seine Karriere bei Marc Rich und machte bis zuletzt Geschäfte mit Bernard Madoff, der in den USA zu 150 Jahren Gefängnis verurteilt wurde. Film: Bill Clintons Begnadigung in letzter Minute

Die verschwiegene Zuger Milliardenbranche und ihre Beschützer: Mächtige ausländische Geheimdienste sorgen für Schutz und Informationen.

Glencore hat alle Logos von Bussen entfernt - Glencore will nicht mehr erkannt werden!

Die Rohstoffhändler fanden Gefallen an einer Zuger Spezialität: Der gemischten Domizilgesellschaft. Dank dieses raffinierten Steuertechnischem Kunstgriffes profitieren die Händler von den Tiefststeuersätzen für Briefkastenfirmen. Trotzdem dürfen sie eine Geschäftstätigkeit ausüben, wenn der Anteil des Auslandsgeschäfts mindestens 80 Prozent beträgt. Das Gros, der im Ausland erzielten Erträge, bleibt steuerfrei. Mit der ZVB wurde ein Spezial-Deal vereinbart. Zuger Verkehrsbetriebe transportieren Glencore Mitarbeiter in eigenen Bussen in die City. Nach Recherche und Puplikation durch eschenring.ch wurden alle Logos durch Glencore von Personal-Bussen entfernt. Glencore will plötzlich nicht mehr erkannt werden. Film: Marc Rich bekommt den Doktor Titel

Ausbeutung, Armut und Hunger in Afrika – Steuerfreier Rohstoffhandel in Baar! Zuger Steuersystem: Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen – Profitieren!

Die Schweiz profitiert.

Zug: Xstrata - Ein Unternehmen von Glencore!

So viel Freiheit beflügelt. Mittlerweile wird nirgendwo auf der Erde mehr Kaffee umgesetzt, als in der knapp 25.000 Einwohner zählenden Stadt Zug. Wertvolle Diamanten aus Afrika werden in Baar gekauft und dann zu Tagenshöchstpreisen gehandelt. Die Zuger Diamanten Händler fahren wie englische Könige mit ihrem Rolls-Royce durch das kleine Dorf in Baar. Auch beim Erdöl rangiert Zug nicht weit hinter großen Handelsplätzen wie London, New York und Tokio. Weltweit zur Spitze gehört Zug auch im Metall- und Kohlegeschäft. Nicht nur UBS oder Credit Suisse Manager haben grosse Boni. Die Zuger Rohstoffhändler haben mit Abstand die grössten Lohntüten! Von ihnen spricht jedoch niemand, denn sie sind schlau und geben bewusst keine Zahlen bekannt! Der internationale Rohstoffhandel ist eine Dunkelkammer! Fragen werden ungern beantwortet. Die Zuger sind richtige Schweigevirtuosen, Verschweigekünstler und Diskretionsfanatiker! Und die zugezogenen Steuerflüchtlinge sind es bewusst noch viel mehr. Film: Glencore

Verantwortungslose Politik: Zugerland zum Holding Steuerparadies gemacht!

Zug Grafenau: Milliardenstarke Holding Steuerflucht!

Auch die grössten Gashändler aus Russland haben ihr Unterschlupf im Kanton Zug gefunden. Hier sitzt die Gasprom-Tochter Nord Stream mit Gerhard Schröder als Vorsitzenden des Aktionärsausschusses. Der russische Gasriese versteuert in Zug, Europas grösstes Ostseepipeline-Energie-Projekt! WWF Umweltverbände befürchten bereits, dass die Eingriffe in die Ostsee zu verheerenden Umweltschäden führen können. Auch die BASF-Tochter Wintershall, der nach eigenen Angaben führende Erdöl- und Erdgasproduzent Deutschlands, ist mit einem Ableger in Zug vertreten und am Projekt beteiligt. Am Milliarden Projekt verdient auch der Kanton Zug kräftig mit, dank Billigsteuer-Strategie! Rich Bittschrift aus Luzern

Unzimperliche Milliarden-Branche: Diskrete Zusammenarbeit mit Schurkenstaaten!

Zug: Marc Richs erstes Bürohaus nach der Flucht.

Vor 35 Jahren gründete Marc Rich seine erste Rohstofffirma. Damals in einer 4-Zimmer-Wohnung. Heute residiert sein Spross, Glencore, in einem wuchtigen Bürokomplex in der vornehmen Baarermatte. Rich hat offiziell mit Glencore nichts mehr zu tun, hat alle seine Firmen an das Management verkauft. Juristische Kontinuität besteht aber weiter. Marc Rich präsentiert sich heute auch als Wohltäter und Kunstmäzen. Seine eigene Stiftung unterstützte in den letzten Jahren viele Institutionen und verteilte viel Geld. In den letzten 20 Jahren vergab die Rich Foundation über 135 Mio Dollar an 4000 Projekt. Aber auch seine Geschäftsfreunde bedachten Richs eigene Stiftungen. Daniel Vasella unterstützt die Stiftung von Marc Richs Ex Frau Denise Rich. Diese hat eine Stiftung ins Leben gerufen, die an Richs verstorbener Tochter gedenkt, die in frühen Jahren an Krebs verstorben war. www.gabriellesangels.org / www.marcrich.ch / www.deniserich.com

Schamlos: Wilde Partys in Zug, grosse Armut in Nigeria!

500 Angestellte arbeiten in der Zuger Glencore Zentrale. In Glencores Minen und bei Industriebeteiligungen sind weltweit weitere 50.000 Menschen direkt oder indirekt für den Koloss tätig. Zum Reich gehören auch 100 Containerschiffe und 50 Öltanklager. Für Schlagzeilen sorgen Zuger Glencore Mitarbeiter immer wieder, dank ihrer ausschweifenden Partys. Bei einer Weihnachtsfeier trat US-Superstar Pink auf, in früheren Jahren wurden Alanis Morissette, Bryan Adams, Sting & Joe Cocker eingeflogen. Viele Manager fahren Ferrari – Beim Zuger Ferrari Dealer Pierre Sudan gern gesehene Kunden. Bei der Schmohl AG in Glattbrugg kaufen superreiche Rohstoffhändler ihren Bentley. www.glencore-events.com

Otto Beisheim Holding: Milliarden umgesetzt!

Wer bei Marc Rich nicht innerhalb weniger Jahre zum Millionär wird, sei dumm. Sagen Gerüchte. Glencore gehört heute zu einem Drittel der zwölfköpfigen Geschäftsleitung. Nach Informationen von “Euro am Sonntag” bekam 2006 jedes Mitglied 104 Millionen Franken ausbezahlt. Der gebürtige Südafrikaner Ivan Glasenberg bekam sogar noch ein bisschen mehr. Der ehemalige Kohlehändler machte unter Rich eine steile Karriere. Laut “Wall Street Journal” hat er während der Apartheid weiterhin Käufer für südafrikanische Kohle gefunden. Da die Schweiz weder Mitglied der Uno war, noch die Sanktionen unterstützte, diente Zug als globale Drehscheibe für den Handel mit Südafrika. Glencore betont hingegen, Glasenberg habe damals zwar südafrikanische Kohle aufgekauft, für den Weiterverkauf sei aber nicht er, sondern unter anderem die Zentrale in der Schweiz zuständig gewesen. Die BILANZ schätzt das Vermögen von Ivan Glasenberg auf 7000 Millionen Franken! Nicht verraten wird auch, wer überhaupt die Kontrolle über Glencore besitzt. Die Besitzverhältnisse des Konzerns sind niemandem klar bekannt. Film: Denise Rich 65 Mio Appartement

Zitat von Grünen Politiker Jo Lang: “Rich ist ein Blutsauger der Dritten Welt!”

Jean Ziegler

In Zug will niemand Steuergerechtigkeit!

Rich sei ein “Blutsauger der dritten Welt“, sagte der Grüne Zuger Politiker Josef Lang von der Partei „Die Alternative Kanton Zug“. Der Zuger Politiker wurde in einem FBI Gebäude in den USA von mehreren FBI-Agenten gefragt, ob er helfen würde Marc Rich zu fassen. Jo Lang lehnte jedoch ab da er sich nur als Politiker sah. Eine von Richs Spezialitäten war der Handel mit Schurkenstaaten. Man nannte ihn den “Admiral”, weil er zwischen 1979 bis 1993 über hundert Öltanker mit nigerianischem Erdöl nach Südafrika schickte – damit unterlief auch er das UNO-Embargo. Das Geiseldrama in der US-Botschaft in Teheran 1979 hielt Rich nicht davon ab, mit dem iranischen Regime Ölgeschäfte zu machen. Auch mit dem Saddam Hussein Regime im Irak machte Marc Rich Geschäfte. Ebenso mit dem weltweit grössten Finanzbetrüger Bernard Madoff! Zuger Volkswirtschaftsdirektion Peter Kottmann, sagte gegenüber der Redaktion, wir wissen nichts darüber, ob Rich oder Glencore Vermögen bei Madoff angelegt hatten. Film: Der Schmiergeldjäger! / Film: Zuger Öl Profite

2011: Marc Rich zieht sich aus Zug zurück und geht in den Ruhestand!

Baarerstrasse 78 + 82: Vanomet, Marc Rich und Ex Zuger Staatsanwalt Rudolf Mosimann!

Marc Rich (76) zieht sich angeblich aus Zug zurück. Seine Villa in Meggen will er ebenfalls verkaufen. Und als Gesellschafter ist er bei der Marc Rich Group ausgetreten, bleibe aber trotzdem Geschäftsführer bei der Holding betont er. Seine Büros im obersten Geschoss der Eichstätte sind auf Ende Juni 2011 gekündigt worden. Rich betreibt jedoch weiterhin Firmen von unteren Stockwerken der “Eichstätte” aus. Die Marc Rich Holding residierte 2011 kurz an der Baarerstrasse 78. Im Anwalts-Domizil seines jahrelangen Weggefährten, dem ehemaligen Zuger Staatsanwalt Rudolf Mosimann. 2012 hat die Marc Rich Holding neue Büros an der Artherstasse 20 in Zug bezogen. Marc Rich hatte in den letzten Jahren sein Firmengeflecht von über 90 Gesellschaften verkauft oder in seine Holding integriert. Diese bewirtschaftet hauptsächlich das Vermögen des 76-jährigen Rich. Heute möchte sich Rich in erster Linie seinem Hobby der Kunst widmen. Film: Rich kauft Kunst

Steuersystem, Schweizerkreuz und Moral verludert um viel Profit zu machen!

Profitabler und milliardenstarker Zuger Rohstoffhandel.

Viele Rohstoffhändler halten sich weiterhin an das Marc Rich Motto: “Es geht nie um Politik!” Und machen Geschäfte mit fragwürdigen Regierungen. Die Rohstoffzwischenhändler springen auch heute noch in die Bresche, wo andere sich zurückziehen, berichten Insider. Und der Kanton Zug bietet dafür ideale Rahmenbedingungen. Zuger Behörden haben keinerlei Kontrolle und Einsichten in deren Machenschaften und Konten im Ausland! Eine milliardenstarke Spekulations Branche, die sich hauptsächlich an der Börse orientiert. Mit dem Kanton haben sie nur wenig am Hut. Hier sind sie lediglich um vom Zuger Steuersystem zu profitieren. Sobald sich dieses ändert, gehen sie sofort zur nächsten und günstigeren Steueroase.

Russische Oligarchen entdecken die Zuger Steueroase und ihre tiefen Steuersätze!

Rohstoffhandel: Petrochem Energy in Zug!

Zug: Norilsk Nickel!

Kaum jemand kennt den russischen Oligarchen Vasily Anisimov, der in Küsnacht am Zürichsee das teuerste Eigenheim der ganzen Gegend baute. Ein regelrechter Palast! Seine Geschäfte wickelt er über Zug ab. Dort betreibt er Filialen seiner Immobilien Firma Coalco AG. In Cham ist er an der russischen Metalloinvest zu 20% beteiligt. Diese handelt mit Rohstoffen wie Aluminium. Eine seiner Töchter wurde im Jahr 2000 mit ihrem Ehemann in Moskau bei einem dubiosen Überfall erschossen. Die andere Tochter Anna gilt in den USA als Partygirl. Schlagzeilen machte sie, weil sie einen Sommer lang eine Residenz ausserhalb von New York gemietet hatte. Für ein paar hunderttausend Franken. Das Ferienhaus gehört Denise Rich. Deren Ex-Mann, der Rohstoffhändler Marc Rich, war Geschäftspartner von Annas Vater. Der kann sich Annas Luxusleben leisten: Laut dem US-Wirtschaftsmagazin «Forbes» besitzt der Russe ein Vermögen von etwa  2000 Millionen Franken. Aufgewachsen ist Anisimov in Almaty, der damaligen Hauptstadt Kasachstan. Als die Sowjetunion unterging, etablierte sich der Ökonom im Aluminiumgeschäft. Dick im Geschäft ist Anisimov auch mit dem Oligarchen Viktor Vekselberg, der ebenfalls von Zug aus seine Geschäfte und Beteiligungen tätigt. Schweizer MSC Schiffsentsorgung Film1 / Film2

Russische Oligarchen in Zug: Coalco & Metalloinvest

Oligarchen in Zug: Novatek Gas + MMK Trading!

Das Vermögen von Viktor Vekselberg wird auf 14000 Millionen geschätzt. Vekselberg ist der mächtigste und reichste aller Oligarchen in Zug. Vekselbergs Geschäftspartner ist auch der Basler Pharma-Gigant Novartis. Dieser versucht via Vekselberg im russischen Pharma-Markt Boden zu fassen. Ebenfalls in Zug, an bester Lage am Hänibüel niedergelasen hat sich ein weiterer russischer Oligarche Vladimir Kuznetsov. Dieser betreibt von hier aus die Firma Kodori AG. Seit 2001 ist er auch mit Viktor Vekselberg verbündelt und wirkt bei der Beteiligungsgesellschaft Renova mit. Einen guten Draht hat Kuznetsov auch zu Glencore-Chef Ivan Glasenberg. An der Dammstrasse 19 ist der Gazprom Konzern untergebracht von Oligarche Putin. Gazprom hat auch noch gleich die Firma Nord Stream nach Zug mitgebracht. Auch in Zug niedergelassen hat sich der russische Rohstoff Gigant Norilsk Nickel, der angeblich in einen Geldwäschereiskandal verstrickt sein soll, melden Medien im November 2011.  Im Zuger Metalli Center sind gleich eine ganze Reihe mächtiger Rohstoffgiganten steuertechnisch untergebracht. Direkt neben Coalco an der Baarerstrasse 95 ist der Steuersitz des Rohstoffgiganten Petrochem. Der Aserbaidschanische Staat kauft sich im November 2011 die Esso Schweiz und gründet einen neuen Despoten Steuersitz an der Zuger Bahnofstrasse 21. Socar Energy Switzerland Holdings AG nennt sich das luktrative Steuerkonstrukt. An der Gartenstrasse 6 sind die Steuerdomizile von Novatek des Oligarchen Leonid Mikhelson und MMK (Magnitigorsk Iron & Steel Works) an bester Lage direkt am Zugersee untergebracht. Der MMK Chef und Oligarche Victor F. Rashnikov ist einer der mächtigsten Männer in Russland und hat laut FORBES ein 10 Milliarden (10000 Millionen) Vermögen. In den letzten Jahren haben sich hunderte Russen in Zug niedergelassen um vom Zuger Steuersystem zu profitieren. Und es kommen immer mehr.

Der russische Waffenschmuggler Leonid Minin und sein diskretes Zuger Domizil!

Metalli Zug: Russisch Roulette! Das Zuger Steuersystem missbraucht von Kriminellen!

Das Zuger Metalli Center ist nicht nur ein Shopping Center. Was kaum ein Zuger weiss. Von hier aus lenken viele russische Steuerflüchtlinge ihre fragwürdigen Geschäfte. Einer von ihnen war ein skrupelloser Pate der russischen Mafia. Der Ukrainer Leonid Minin betrieb seine dunklen Geschäfte jahrelang vom Zuger Metalli Geschäftshaus aus. Er verkaufte über die Limad AG aus dem Metalli Domizil Russisches Öl bis 1999 und verkaufte noch nebenbei dem korrupten Diktator Liberias Charles Taylor jahrelang Waffen, damit dieser sein eigenes Volk umbringen konnte. Die Polizei in Italien verhaftete Leonid Minin am 04.08.2000 ausserhalb von Mailand in einer 2 Zimmer Wohnung. Bei seiner Verhaftung wurden mehrere gefälschte Reise-Pässe und Roh-Diamanten im Wert von 500’000.00 Dollar gefunden. Auch 1500 Geschäftspapiere und Dokumente wurden gefunden. Darin wird beschrieben wie Minin angeblich Kontakte zu Leuten wie Slobodan Milosevic und Marc RXXX pflegte. Leonid Minin war bei seiner Festnahme mit Kokain zugedröhnt gewesen und im gleichen Zimmer waren mehrere kenianische Prostituierte anwesend. Eine Verurteilung von 15 Jahren Gefängnis droht dem Schmuggler. Arte Dokumentation 2010: Film 1 / Film 2

Grösste Schweizer Rohstoffhandels-Zentrale: “Business Forum” in Zug!

Business Forum Zug: Zentrale von milliardenschwerem Rohstoffhandels und weltweiter Kapitalanlagen!

An der Baarerstrasse direkt an der Zuger Stadtgrenze steht das gewaltige Bürohaus „Business Forum“. Selbst der Bau und die Finanzierung des gigantischen Bürohaus wurde durch ausländische  Investoren mitgestaltet. Die Firmen, die von hier aus ihre weltweiten Geschäfte steuern, handeln mit Rohstoffen wie Metall, Rohöl und Elektrizität: BP, Castrol, Alaska Metals, Ezpada, Omneo, Swisstanker, Riverlake, EVRAZ East Metals AG, MOL Energy Trade International. Ihre Chefs sind alles reiche Russen, Engländer und Amerikaner. 90% aller Mitarbeiter im Geschäftshaus “Business Forum” sind Ausländer. Auch milliardenschwere Devisenhändler, Banken und Kapitalgesellschaften sind im gleichen Bürohaus untergebracht. Erst in den letzten Monaten sind sie aus aller Welt nach Zug gekommen um vom Zuger Steuersystem zu profitieren: Volcon, Pala, Verica Trust, Corestate Capital, GoldenPeaks Capital, Global Exploration, Fidfinvest, Clusterio, Swiss Insurance Partners, Arnova Investment. Solche Firmen werden von der Zuger Wirtschaftsförderung bewusst angeworben. Zuger Politiker sind stolz um jede neue Holding Gesellschaft, die sich im reichsten Schweizer Kanton niederlässt. Wie diese Firmen ihre Gelder im Ausland erwirtschaftet haben interessiert die Finanzdirektion in Zug nur wenig. Denn die Zuger haben nur wenig Kontrolle darauf. Viel lieber sieht man volle Zuger Bankkonten und einen reichen Kanton. Dass im Kanton eine neue Zweiklassen-Gesellschaft (reiche und arme) entsteht, sieht man hier völlig gelassen entgegen. Im Juni 2011 meldet die deutsche TelDaFax Insolvenz an. Diese hatte jahrelang Strohm unter dem Einkaufspreis weiterverkauft. Was mit Ihrem Zuger Finanzgeflecht an der Baarerstrasse passiert ist bis heute nicht bekannt. Film1: Oil Kills / Film2: Oil Profit

Gleich gegenüber dem Glencore Hauptsitz: Der Erdöl-Konzern Shell!

Kanton Zug: Shell Switzerland!

Die vergessene Öl-Katastrophe am Niger Delta: Rund 600 Milliarden Dollar wurden dort seit den 50er Jahren erwirtschaftet! Shell soll rund 40% daran mitverdient haben. Die ganze Region ist mittlerweile voll von undichten Öl-Pipelines und hochgiftigen Gasfackeln. Eine ganze Region verdreckt und verschmutzt. Naturlandschaften und Bewohner ausgebeutet. Industrie und Politiker drücken sich vor der Verantwortung. In Zug wird geschwiegen, abkassiert und versteuert. Zug und seine vielen Akteure werden immer mächtiger und Stinkreich! Zuger Politiker konnten sich vom Schweiss und Blut der Nigerianer im Jahr 2010 das modernste Schweizer Eishockey Stadion in Zug eröffnen, für gigantische 61 Millionen Schweizer Franken erbaut! Als Stadion Botschafter kaufte sich Zug gleich noch Kimi Raikkonen, der Ex F1-Star!                              Film1: Demonstration (Shell) / Film2: Shell’s Hell / Film3: Nigeria

Glencore geht 2011 an die Börse und macht ihre Manager zu Milliardären! Knapp 90 Millionen Franken an Steuern profitiert der Kanton Zug vom Börsenauftritt.
 

4Towers Gewerbehaus in Steinhausen: Transocean!

Der verschwiegenste Schweizer Rohstoff-Konzern Glencore plant mehr Transparenz und noch mehr Kapitalgewinn. Deshalb hat er seinen Aktienhandel am 19. Mai 2011 gestartet. Glencore will 15 bis 20 Prozent seines Kapitals in London und Hongkong platzieren. In einem ersten Schritt wird der Börsengang 9 bis 11 Milliarden Dollar abwerfen. Glencore soll  70 Milliarden Dollar Wert sein. Die fünf reichsten Glencore-Manager halten 37,7 Prozent der Aktien, die einen Börsenwert von 22 Milliarden Dollar aufweisen. ­(Stand 2011) Bezahlen mussten die fünf dafür jedoch nur 42 Millionen Dollar, 0,19 Prozent des Wertes, wie BILANZ in einer Ausgabe geschrieben hat. Alleine Glencore Chef Ivan Glasenberg hat sich ein Paket im Wert von 9,3 Milliarden Dollar gesichert. Beim Baarer Glencore Hauptsitz an der Baarermatte wird derzeit die Zentrale ausgebaut. Eine riesige Baustelle zeigt auf, dass Glencore bald doppelt so gross sein wird, wie bisher! Glencore nutzt seinen Börsengang auch, um neue Firmen zu kaufen und diese zu übernehmen. Derzeit wird um den Kauf der ENRC und die Minara verhandelt. Film1: Glencore Börsenprofit / Film2: Oil Spill /

Juni 2011: Abschiedsparty bei Glencore für Willy Strothotte! Der Staat Sambia verlangt 100 Mio Steuern bezahlt. Die EU-Bank leitet eine Untersuchung ein!

Glencore: Millionen Profit und steigende Rohstoffpreise!

Am 14. Juni 2011 findet beim Zuger Glencore Konzern eine kleine Party statt. Der weltgrösste Rohstoffkonzern verabschiedet seinen ausgeschiedenen Verwaltungsrat und begrüsst neue Mitglieder. Glencore schmückt ab sofort seinen Verwaltungsrat mit ein paar illusteren Managern: Unter ihnen ist der ehemalige BP-CEO Tony Hayward, der nach dem Untergang der Öl-Bohrinsel Deepwater Horizon bei BP in die Kritik gekommen war. Zudem kommt zu Glencore der frühere Winterthur-Chef Leonhard «Lenny» Fischer. Glencore Chef Ivan Glasenberg verteidigt in einem Interview mit der NZZ den Ruf seines Rohstoffkonzerns. Das Engagement des Unternehmens in Afrika sei gut für die dortigen Entwicklungsländer und die Welt. Die Schweizer sollten stolz auf Glencore sein, meinte Glasenberg. Nach dem lukrativen Börsengang kaufte sich ein Zuger Glencore Manager einen Maserati für seine Partnerin. Er selber fährt einen Luxus Geländewagen und einen Ferrari. In Afrika könnten einige tausend Menschen allein vom Wert dieser Luxus-Autos ein Jahr lang leben. Doch dort erhalten sie lediglich die lokalen Tarif-Löhne ausbezahlt. Bittere Armut ist auch nach 50 Jahren Rohstoffhandel dort die Realität. Auch Kinder- & Sklavenarbeit ist noch immer weitverbreitet in Afrika. Von funktionierender Entwicklungshilfe kann hier kaum gesprochen werden. In einigen Hungergebieten sterben täglich tausende Menschen. Medien berichten im Juni 2011, dass der bitterarme afrikanische Staat Sambia von Glencore 100 Millionen Steuern nachfordert. Glencore Stellungnahme! Die Bank der EU, die EIB (European Investent Bank) hat eine Untersuchung gegen Glencore eingeleitet. Film: Glasenberg (2:11 Min./english)

Freitag, September 24th, 2010 Finanzen & Geld Kommentare deaktiviert

Aufsichtsbeschwerde gegen Zuger Staatsanwaltschaft & Polizei!

Der Zuger Regierungsrat hat im September 2010 gegen die Zuger Staatsanwaltschaft und auch gegen die Zuger Polizei eine Aufsichtsbeschwerde angenommen. Derzeit sind alle Parteien aufgerufen ausführliche Stellungnahmen abzugeben. 2009 wurden unbeteiligte Anwohner im Eschenring Tötungsdelikt durch Polizei und Staatsanwaltschaft als mutmassliche Täter überprüft. Datenschutzüberprüfungen haben dann ergeben: Unbeteiligte Anwohner sind durch Geheimdienste der Bundeskriminalpolizei in üblen Fichenregistern aufgeführt. Eschenring Anwohner stehen dort grundlos und falsch als Geldwäscher verdächtigt. Vermutlich heimlich von der eigenen Bank verleumdet! Telefone überwacht von Staatsschutz Willkürbeamten und abgehört seit Jahren, wird vermutet.

Behörden-Anarchie: Polizei, Fedpol & Zuger Staatsanwaltschaft schotten alle ihre falschen Daten ab und verschweigen diese gegenüber der Sicherheitsdirektion und dem Zuger Regierungsrat!

Amnesty International Plakatkampagne

Die Zuger Sicherheitsdirektion bearbeitet im Februar 2011 die Aufsichtsbeschwerde gegen Zuger Polizei und Staatsanwaltschaft. Ein Sachbearbeiter teilte mit, wir haben keinerlei Unterlagen über den Fall, die für einen Entscheid jedoch wichtig wären. Wir haben keine Einsicht und keine Möglichkeit Einsicht in Daten zu erhalten. Polizei, Staatsanwaltschaft und Fedpol verhindern bewusst Einsicht in ihre falsch angelegten Daten und Verleumdungs-Fichen. Organisierte Behörden-Anarchie um Bürgerrechte und Grundrechte auszuhebeln.

Skandal Behörden behaupten & registrieren: Eschenring Anwohner sind Geldwäscher! Persönlichkeitsverletzung und Vertrauensschutz ignoriert!

Das Berner Fedpol wurde von der Zuger Sicherheitsdirektion aufgefordert alle Daten offenzulegen. Pikant: Erst vor wenigen Wochen wurden dubiose Fichen von Anwohner durch das Bundesverwaltungsgericht überprüft! Das Fazit von Bundesrichter Kneubühler: „KEINE EINSICHT GEWÄHREN“! Die Öffentlichkeit darf nichts erfahren von den falschen Willkür Staatsschutzaktivitäten. Erst vor wenigen Tagen hat auch der EDÖB Beauftragte, Hanspeter Thür, erneut ein Dateneinsichtsrecht den Betroffenen verweigert. Dieser Entscheid wurde erneut an das Bundesverwaltungsgericht weitergereicht. Behörden verursachen Kosten und Schaden in Millionenhöhe. Gemeinschaftlich werden nun falsche Daten zurückgehalten. Behörden und Richter unterstützen einander bewusst. Der Skandal wird immer absurder und peilicher.

Dürfen Behörden seit 20 Monaten gemeinschaftlich falsche Fichen verheimlichen und zurückhalten? Sie müssen, sonst würde der Skandal öffentlich!

Die Aufsichtsbeschwerde gegen die Zuger Polizei und Staatsanwaltschaft wird kaum Transparenz und Aufklährung mit sich bringen. Denn die Behörden haben keinerlei Interesse den Fichenskandal aufzuklären, denn sie sind alle mitinvolviert. Der Zuger Oberrichter A. Iten hat sofort die Aufsichtsbeschwerde gegen die Zuger Staatsanwaltschaft zurückgewiesen. Er versucht damit die Verantwortlichkeit der Staatsanwaltschaft abzusprechen. Der Regierungsrat wird dann nochmals über die Staatsanwaltschaft entscheiden müssen. Auch der Chef der Zuger Sicherheitsdirektion, Beat Villiger ist vorbelastet. Er und sein Partner, Polizeikommandant Karl Walker waren beide in Ermittlungen im Eschenring involviert. Die Aufsichtsbeschwerde wird nun von der damals beteiligten Sicherheitsdirektion bearbeitet. Die Farce nimmt kein Ende! Alle befangenen Beteiligten dürfen nun selber über ihre Entscheidungen, Ermittlungen, Datenpannen und Fichen entscheiden.

Dunkle Schweizer Behörden Machenschaften – Vertuschung breitflächig organisiert!

Auch im November 2010 sind neue  Verleumdungs-Fichen entdeckt worden.  Eschenring Anwohner wird in Bern von der Fedpol Bundeskriminalpolizei registriert als einen Geldwäscher und des organisierten Verbrechens und auch der Terrorimusfinanzierung etc. Bundesverwaltungsrichter Lorenz Kneubühler hat den betroffenen Eschenring Anwohnern sofort (nach nur wenigen Tagen überprüfung) grundlos Auskunft und Einsicht verweigert! Und der Beamte will sich nicht weiter äussern. Schweigen ist seine Devise. Die Bürger müssen nun an das Bundesgericht weitergehen. Fr. 2000.00 muss sofort als Vorschuss an das Bundesgericht geleistet werden. Ansonsten wird diese Behörde die Anfrage gar nicht bearbeiten.  Wer lediglich Dateneinsicht verlangt, muss in der Schweiz tausende Franken Gerichtsgebühren an die Behörden bezahlen um seine Lügen-Daten löschen zu lassen. Und die verantwortlichen Beamten sitzen weiter in ihren Ämtern und machen weiter wie bisher. Mittlerweile sind bereits 2 Jahre verstrichen seit der Eingabe der Aufsichtsbeschwerde. Antwort ist bis heute keine eingetroffen. Der Vertuschungsapparat läuft offensichtlich in vollen zügen.

Dienstag, September 21st, 2010 Datenschutz Kommentare deaktiviert

Die Zuger Steueroase und ihre vielen Profiteure!

Viele globale Öl-Konzerne haben sich aus Steuergründen im Kanton Zug niedergelassen! Zug profitiert seit vielen Jahren von Rohstoff Konzernen aus aller Welt. Dass Naturlandschaften und deren Bewohner ausgebeutet werden, nimmt man in Zug in Kauf. Hauptsache Steuern werden bezahlt.

Transocean in Steinhausen bei Zug: Holding Steuerflucht!

Viele milliardenschwere Öl- & Rohstoff-Firmen tummeln sich auf Zuger Boden! Aufgrund niedriger Steuern und einfachen Behörden finden sie sich gerne aus aller Welt ein. Dass manche Firmen aufgrund Profitgier Meere verseuchen und Katastrophen verursachen, interessiert in Zug kaum jemanden. Der Aufschrei ist hier nur gering, da im kleinen Kanton keine freien Medien existieren. Ideal für die vielen dubiosen Steuerflüchtlinge aus aller Welt. BP, mit Sitz im Zuger Eschenring, musste auf Drängen der US-Regierung einen 20 Milliarden Dollar Fond einrichten. Dies für die Instandstellung des mit 780 Mio Liter Rohöl verseuchten Golf von Mexiko. Die effektiven Kosten werden mittlerweile auf 40 Milliarden geschätzt. Aktuell laufen viele Schadenersatzklagen gegen BP und Deepwater. Zuger Behörden haben Transocean Gelder blockiert! Derzeit sollen mehr als 100 Anwälte Klagen eingereicht haben. Am 15. Dezember 2010 hat die US Regierung Klage gegen BP und 8 weitere Beteiligte eingereicht! Medien berichten, dass auch 2 Jahre nach der Katastrophe weiterhin leckes Öl aus der Transocean Bohrinsel auslaufen würde. Im Jahr 2011 ereignete sich eine weitere Transocean Natur-Katastrophe. An der Brasilianischen Küste liefen seit dem November 2011 mehr als 3000 Barel Öl aus einer Bohranlage aus. Die Staatsanwaltschaft in Brasilien hat angekündigt Transocean auf 10 Milliarden Dollar zu verklagen. Film1: BP Oil Spill / Film2 “BP Desaster”: The Big Fix

BP und Transocean: Naturkatastrophen und Millionengewinne! Zug profitiert mit!

Kanton Zug: Holding Steuerflucht - BP (Switzerland)!

Auch Transocean ist im Kanton Zug aus Steuergründen angesiedelt. Gegen Transocean wurde in den USA bisher mehr als 272 Klagen eingereicht. Transocean ist die Betreiberin der Tiefsee Bohrinsel Deepwater Horizon, die aufgrund Sicherheitsmängel im Golf von Mexiko explodierte und untergegangen ist. Der Kanton Zug profitiert schon seit vielen Jahren durch viele Rohstofffirmen. Schon früher wurde in Medien berichtet, wie gierige Öl-Firmen mit veralteten und untergegangenen Schiffen ganze Meere verseucht haben. Zug schafft sich mit den agressiven Spekulationsfirmen immer mehr ein negatives Image. Ausländische Konzerne benutzen das Zuger Steuersystem, um immer weniger Steuern zahlen zu müssen und um immer mehr Profit zu machen. Aber auch Zuger Politiker sind involviert. Denn die Zuger machen bewusst Werbung im Ausland für Ihre Billigsteuern. Zuger sollten aufwachen und ein gerechteres Steuersystem einführen, wo der normale Bürger profitieren kann und nicht ausländische Konzerne & Steuerflüchtlinge. Im Ausland wird die Schweiz schon längst als eine Finanz-Mafia angesehen und bekämpft. Überall auf der Welt werden gestohlene Bankdaten von Steuerflüchlingen aufgekauft. Ausländische Regierungen üben bewusst Druck aus und bekämpfen das Schweizer Steuerwesen und verlangen neue Abkommen. Mittlerweile haben sich über 30000 Aktiengesellschaften im Zuger Handelsregisteramt angemeldet – ihre Zahl übersteigt mittlerweile deutlich die Anzahl Einwohner der Kantonshauptstadt!

In den USA zur Verhaftung ausgeschrieben – nach Zug geflüchtet! In Zug von lokalen Behörden geduldet & unterstützt! Ein Imperium gemeinschaftlich aufgebaut!

Superreiche und ihre Jachten auf dem Zugersee!

Manch ein Manager war sogar damals von amerikanischen Behörden geflüchtet und wurde von Zuger Behörden mit offenen Armen empfangen. Hier hat er sich mittlerweile ein Imperium aufgebaut. Das Zugerland ist weltweit bekannt für seinen günstigen Steuerfuss. Zug trägt den zweifelhaften Ruf eines Finanzplatzes. Dabei hätte Zug viel mehr zu bieten. Schöne und intakte Natur, Berge und Sehenswürdigkeiten. Doch davon spricht im Zugerland niemand. Seit Jahrzehnten wird Wohlstands-Politik betrieben. Industrie, Behörden und Politiker in enger und fragwürdiger Zusammenarbeit! Die Gier, nach immer mehr Kapitalgewinn, treibt tausende risikoorientierte Firmen nach Zug! Auch andere Kantone bieten tiefe Steuern an. Doch viele Firmen und globale Player bevorzugen trotzdem den kleinen Kanton Zug. Aus dem einfachen Grund: Hier existiert keinerlei Medienlandschaft. Hier vergisst man dunkle Machenschaften und Skandale schneller als in anderen Kantonen, wo eine gesunde Medienlandschaft existiert. Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur unter rigoroser Kontrolle und Überwachung durch Behörden und Polizei! Und Zuger Behörden machen bewusst Werbung mit ihrer wirtschaftsorientierten Sicherheitspolitik und preisen den Kanton als den sichersten Platz in der Schweiz an. Das bringt immer mehr Kapital aus aller Welt. Aber auch Korruption und Misswirtschaft. Und immer mehr echte Zuger verlassen den Kanton, weil sie die gigantischen Wohnungsmietpreise nicht mehr bezahlen können. Ein Ort, nur noch für Superreiche, Investoren und Spekulanten.

Millionen Bestechung, Schmiergelder & Korruption bei der ISL/ISMM (Fifa) Zuger Staatsanwaltschaft im Zwielicht! Die Täter kommen ohne Strafe davon!

Zug Grafenau: FIFA!

Fifa Films: Das dunkle Lizenzgeschäft in Zug!

Der Spiegel berichtete im Juni 2010: Spitzenmitarbeiter der FIFA haben 138 Millionen Schweizer Franken Schmiergeld erhalten, trotzdem kommen sie straffrei davon. Zuger Staatsanwaltschaft hat im Juni 2010 ihre Ermittlungen eingestellt – gegen eine Zahlung von 5,5 Millionen Franken! Die Namen der korrupten Funktionäre bleiben weiterhin geheim. Zuger Staatsanwaltschaft ermittelte seit dem Konkurs der ISL, knapp 10 Jahre lang. Schweigen ist bei der Staatsanwaltschaft angesagt. Dass ein Ermittlungsverfahren knapp 10 Jahre dauerte in ein weiterer Skandal. Man will grosse und künftige Steuerzahler nicht aus dem Kanton vertreiben oder mit einem harten Urteil verschrecken. Besser lange Zeit verstreichen lassen, damit sich die Gemüter irgendwann beruhigen. Denn der Kanton Zug ist weniger für Aufklärung bemüht, sondern möchte künftig viel lieber bei der Fifa mitverdienen. Zuger sind den mächtigen Firmen sehr gutgesinnt. Andere Finanz-Player sehen dies als einen Grund für eine Niederlassung in Zug. Und schon kommen die nächsten Geldverschieber nach Zug. Die Steueroase Zug und die vielen Profiteure! Der reichste Schweizer Kanton und sein Machtanspruch. Ein übles Kapitel Zuger Wirtschafts-Geschichte! Da in Zug keine Medien existieren, blieb auch diese Geschichte in der Bevölkerung weitgehend unbemerkt und unkommentiert. Film: Blatter flippt aus / Film: Fifa Korruption

Oktober 2010: Korrupte Fifa-Funktionäre machen schamlos weiter! FIFA suspendiert 6 Funktionäre und kündigt eine Untersuchung an!

Zug Grafenau: Hier ist die Fifa Films untergebracht. Und auch die Infront Sports & Media von Klaus J. Jacobs

«Sunday Times» berichtet, dass Temarii und ein weiteres Mitglied des FIFA-Exekutivkomitees, der Nigerianer Amos Adamu, empfänglich auf ein fingiertes Angebot von Reportern reagierten, die sich als amerikanische Lobbyisten ausgaben. Die FIFA-Funktionäre erklären sich demnach bereit, ihre Stimmen bei der Entscheidung über die Austragungsländer der Fussballweltmeisterschaften 2018 und 2022 zu verkaufen. Dabei wurden sie gefilmt. Die FIFA hat eine Untersuchung eingeleitet und zwei mutmasslich korrupte und ranghohe Funktionäre am 20. Oktober 2010 suspendiert. Vier weitere “kleinere” Funktionäre wurden zusätzlich wegen Korruptionsverdacht suspendiert. Alle verdächtigen wurden am 18.11.2010 durch die Fifa gesperrt! Am 02.12.2010 haben Fifa-Funktionäre Russland und Katar als WM-Austragungsort gewählt. Unter den Funktionären wählten angeblich auch 3 Mitglieder mit, die damals im ISL Korruptionsskandal 2001 beteiligt waren berichten deutsche Medien. Seit dem Amtsantritt von Sepp Blatter sind die Fifa-Umsätze regelrecht explodiert! 1990 Betrug der Fifa-Umsatz noch bescheidene 10 Millionen. Heuer rechnet die Fifa mit einem Reingewinn von 1 Milliarde (1000 Millionen) Hauptsächlich verdient an Linzen und TV Rechten. Hierfür hat man eigens eine Zuger Firma gegründet, die Fifa Films. Bewusst nutzt man den Zuger Steuerplatz um möglichst wenig Steuern zahlen zu müssen. 2011 hat die Fifa knapp 30 Millionen Boni an ihre Manager ausgezahlt. Und auch der Kanton Zug liebt die potenziellen und globalen Steuerzahler. Sie bringen sehr viel Cash in die Kasse. Ob die Gelder seriös und legal erwirtschaftet wurden, weiss hier niemand. Denn niemand hat Kontrolle darauf. Und es wird auch nicht nachgefragt. Ein schamloses Steuersystem macht es möglich. Film: Fifa

1. Juni 2011: Schlammschlacht um Macht, Bestechung und Korruption bei der Fifa! Blatter beharrt auf seinem Amt und wird als einziger Kandidat wiedergewählt!

29.05.2011: Fifa Ethikkommission tagt in Zürich

Erneut sind bei der Fifa im Mai 2011 üble neue Details über Korruption und Bestechung ans Tageslicht gekommen. Daraufhin wurden durch die Fifa Ethikkommission vorläufig Bin Hammam und Jack Warner suspendiert. Eine Untersuchung soll alle Vorfälle prüfen. Derweil beharrt Sepp Blatter weiter auf seinem Präsidentenamt. Die Fifa und seine korrupten Mitglieder hat den Welt-Fussball mittlerweile Arg in Verruf gebracht. Anstatt dass endlich ein sauberes Wahl-System aufgebaut wird, machen die machtbesessenen alten Männer einfach weiter wie bisher. Der Fussball spielt längst eine 2. Rolle. Macht, Geld und Korruption hat den Verband im Würgegriff. Am 1. Juni 2011 wird Blatter erneut als Fifa Präsidenten mit 186 von 203 Stimmen wiedergewählt. Er war der einzige Kandidat für das Fifa Präsidentenamt vorgeschlagen. Bin Hammam wurde am 23.7.2011 definitv Lebenslang durch die Fifa gesperrt wegen Korruption, die man ihm angeblich nachweisen konnte. Medien berichten am 28.08.2011 über den thailändischen Fifa Funktionär Worawi Makudi, der ebenfalls in dunkle Machenschaften verstrickt sein soll. Im Dezember 2011 berichten Medien neue Details über die Fifa Korruptionsaffäre: Ricardo Teixeira (OK-Präsident WM 2014), João Havelange (Fifa-Ehrenpräsident), Issa Hayatou (Fifa Chef Afrika) und Nicolas Leóz (Fifa Südamerika-Chef) sollen von der ISL geschmiert worden sein. Ricardo Teixeira hat gerichtliche Schritte gegen die Veröffentlichung eingeleitet.Ihm wird zur Last gelegt, 9,5 Millionen Dollar an Bestechungsgeldern angenommen zu haben. Film: Sepp Blatter (2 Minuten)

2012: Gerichtsakten sollen veröffentlicht werden. Bestechungsaffäre kurz vor der Veröffentlichung? Neue Verzögerungstaktiken der korrupten Mitglieder.

Journalisten aus aller Welt warten gespannt auf neue Informationen über den Fifa Bestechungsskandal.

27.12.2011: Das Zuger Obergericht gibt dem Journalisten Dominique Strebel recht und will offen legen, weshalb das Strafverfahren gegen die Fifa und zwei weltbekannte Fifa-Funktionäre eingestellt wurde nachdem diese 5,5 Millionen gezahlt hatten. Es existieren angeblich Dokumente, welche “Licht ins Dunkle” der Korruptionsaffäre bei der Fifa bringen sollen. Mit der Einstellungsverfügung vom 11. Mai 2010 stellte die Zuger Staatsanwaltschaft ein Straf­verfahren gegen die FIFA und zwei “weltweit anerkannte Personen des öffentlichen Lebens” wegen Veruntreuung und ungetreuer Geschäftsbesorgung ein, da die Beschuldigten Fr. 5,5 Millionen „Wiedergutmachung“ dem Gericht bezahlten. Sie hatten zugegeben, von der Firma ISL/FIFA Bestechungsgelder für die Vergabe von TV- & Vermarktungsrechte erhalten zu haben. Die Beschuldigten, die gegen die Veröffentlichung beim Obergericht Beschwerde eingereicht hatten, müssen erneut Verfahrenskosten von Fr. 3000.00 an das Obergericht bezahlen. Die Beschuldigten haben am 1. Februar 2012 verlauten lassen, dass sie das Urteil zur Neubeurteilung an das Bundesgericht weitergereicht haben. Offensichlich haben die Akten grosse Sprengkraft. Die korrupten Personen versuchen mit allen Mitteln eine Veröffentlichung zu verhindern. Am 23.3.2012 entschied das Bundesgericht dass die Akten mit aufschiebender Wirkung vorerst nicht offengelegt werden. Urteilsspruch: Obergericht

Fifa Boss Sepp Blatter und seine Freunde: Sein Neffe ist Infront Chef! Und sein ehemaliger Fifa-Chefjurist Heinz Tännler ist heute Zuger Regierungsrat!

Sportstars nutzen den Zuger Finanzplatz steuertechnisch.

Auch in der Grafenau in Zug untergebracht ist Sepp Blatters Neffe: Infront-Chef Philippe Blatter! Seit 28 Jahren ist das Unternehmen auf die Vermarktung von Sportveranstaltungen wie Eishockey spezialisiert. Infront gehörte zu gut 59,8 Prozent der deutschen Kaffeedynastie Jacobs, Andreas Jacobs amtierte als Vizepräsident des Verwaltungsrats. Er hatte die Beteiligung 2002 aus der Konkursmasse der deutschen Kirch-Gruppe erworben. Philippe Blatter beziffert den Infront Umsatz auf 500 Millionen. Infront beschäftigt heute mehr als 500 Mitarbeiter in zehn Ländern. Die Agentur ist Geschäftspartner von rund 130 Sportrechteinhabern und betreut nach eigenen Angaben täglich im Schnitt etwa fünf Großanlässe rund um die Welt. Medien berichten am 2.9.2011: Der Kaffee-Erbe Andreas Jacobs und die Unternehmerin Nicole Junkermann haben ihre INFRONT Anteile für 550 Millionen Euro verkauft.

4. April 2011: “CBS News” prangert das Zuger Steuersystem an und schickt Reporter nach Zug! Diese stehen verdutzt vor dem leeren Zuger Transocean Hauptquartier!

Amerikanische Firmen im "Tax-Havens" Steuerparadies Zug!

Reporter des Amerikanischen TV Senders “CBS” berichten direkt vor Ort in Zug über milliardenschwere US-Firmen wie Transocean oder Weatherford, die über das Zuger Steuersystem Gelder ausser Landes schaffen. Darin berichtet der Zuger Beamte Hans Marti grinsend, dass amerikanische Firmen in Zug nur halb so viel Steuern zu zahlen hätten. Die US-Reporter berichten, dass jedoch keiner der Chefs von Transocean oder Weatherford jemals in Zug waren. Trotzdem würden grosse Teile der Firmengelder in Zug versteuert. Die Amerikaner wittern einen ungerechten „Tax-Havens“ Steuer-Missstand. Doch für den Zuger Wirtschaftsförderer Hans Marti scheint alles legal und gerecht zu sein. Er macht gleich noch aktiv und bewusst Werbung für die Zuger Steueroase. Denn aktuell wird vermehrt gebaut in Zug. Viele neue Gewerbehäuser sind im Rohbau und warten auf neue Steuerflüchtlinge aus aller Welt. Die finanzorientierten Zuger Behörden übersehen jedoch, dass kaum noch bezahlbarer Wohnraum mehr in Zug existiert. Für reiche Steuerflüchtlinge tun sie alles, für normale Zuger und der Mittelstand wird die Situation immer prekärer. 2011 wurde die Schweiz erneut auf die gefürchtete Liste der Steueroasen gesetzt!

Weatherford: Mit dem diskreten Zuger Briefkasten zum Millionen-Steuerglück!

Weatherford: Der lukrative Zuger Briefkasten zum Steuerglück!

Weatherford International ist ein amerikanisches, weltweit führendes Ölfeld-Service-Unternehmen. Mit 52000 Mitarbeitern weltweit erzielen sie ein Umsatz von rund 10 Milliarden Dollar. Weatherford hat bereits im Jahr 2009 ihr Domizil in die Schweiz verlegt. Der Hauptsitz ist seither nicht mehr in Houston Texas, sondern in Zug und Genf. Rund 75 Prozent der Einnahmen von Weatherford stammten 2009 aus operativen Tätigkeiten ausserhalb der USA. Die Verlagerung des Holding Hauptsitzes erlaubt es dem Management noch mehr Kapitalgewinn für den Aktionär zu erwirtschaften. Das Firmenvermögen wird in Zug versteuert. Dank Billigsteuern für Briefkastenfirmen profitieren die Amerikaner und Ihre Aktionäre gleich doppelt. Angestellte und Mitarbeiter hat Weatherford jedoch keine in Zug untergebracht. Das opperative Tagesgeschäft wird weiterhin in den USA betrieben. Für das lukrative Finanzkonstrukt benötigt man lediglich lokale Buchhalter, Zuger Finanzspezialisten und loyale Staatsanwälte. Diese lenken für die ausländischen Steuerflüchtlinge alles in die geeigneten Bahnen und profitieren gleich noch mit. Nicht selten sind die Zuger Buchhalter und Anwälte zugleich auch direkt in der Politik oder Regierung mitvertreten. Film1: CBS

Mittwoch, August 25th, 2010 Finanzen & Geld Kommentare deaktiviert

Fichenaffäre + Polizeipannen: Beschwerde beim Zuger Regierungsrat eingereicht!

Der Skandal um fichierte Eschenring Anwohner und falsche Ermittlungen gegen Unschuldige Anwohner im Eschenring Doppelmord 2009 geht in die nächste Runde! Ein Anwohner verlangte von den Zuger Behörden Einsicht und Löschung aller seiner Daten. Der Zuger Polizeichef Armbruster verweigerte dies seit dem Jahr 2009! Im Juli 2010 hat der Polizeibeamte Karl Walker dem Gesuchsteller ein neues 9-Seitiges Schreiben zugestellt, indem er unbegründet Einsicht in alle Daten erneut verweigert und alle Grundrechte zerredet. Walker behauptet sogar frech, keine Daten zu kennen! Er wisse von nichts, behauptet er schamlos! Im Entscheid zerredet Walker, dem Bürger das legitime Grundrecht zur Dateneinsicht! In den letzten Jahren wurden viele fragwürdige neue Gesetze eingeführt, wo Daten bewusst versteckt, verheimlicht und ohne Einsichtsrecht an Dritte (Fedpol, Ausland etc.) weitergeleitet werden können! Dem Betroffenen werden dann seine eigenen falschen Daten verheimlicht und nicht gezeigt. Ein heimliches Stasi-Datennetzwerk wird damit betrieben! Gegenüber dem Dateneinsichtgesuchsteller tut die Polizei dann so, als wisse sie von nichts! Sie behauptet gegenüber dem Bürger keine Daten zu kennen. Der Bürger wird schamlos angelogen. Unschuldige Menschen werden als subversive Personen angesehen. Als Verdächtige heimlich beschuldigt und in dubiosen Internet-Registern aufgeführt. Ausländischen Behörden (besonders Deutschland!) wird dann Einsicht in heimliche und falsche Daten gewährt. Dem Betroffenen selber, verweigern die Behörden jedes Einsichtsrecht!

Zuger Polizei fühlt sich beleidigt und droht mit Fr. 5000.00 Busse! Bürger mit Drohungen eingeschüchtert um Dateneinsicht und Grundrechte zu verhindern!

Der Geschädigte kritisiert Polizeibeamte in seinem Schreiben als illegale heimlichtuer und kriminelle. Er nimmt kein Blatt vor den Mund und redet Klartext. Er hat ein Recht dazu. Denn er wurde abgehört, überwacht, observiert, falsch verdächtigt und fichiert! 1. Mai 2009 hatte der Zuger Polizeichef Armbruster via Medien dubiose Ermittlungen und Daten schweizweit bestätigt. Diese stammten von falschen Daten aus illegal angelegten Fichen! 3 Bundesordner voll Beweismaterial sind von einem Betroffenen bei der Zuger Staatsanwaltschaft eingereicht worden! Von alle dem will die Zuger Polizei nichts wissen! Transparenz wird dem Bürger verweigert, damit der Skandal nicht an die Medien gelangt.

Zuger Polizei verlangt für ihren eigennützigen Dateneinsichtsverweigerungs Entscheid Fr. 600.00 Verwaltungs-Gebühren!  Wie lange noch können sie ihre Pannen verheimlichen? Wann werden sie vom Bundesrat gerügt?

Zug - Der Schweizer Finanzplatz mit dunkler Vergangenheit!

Karl Walker empfindet die verlangte Dateneinsicht des Bürgers Mutwillig und Grundlos herbeigeführt! Der Militär-Beamte fordert hierfür Fr. 600.00 Verwaltungskosten für seinen absurden Einsprachentscheid! Nachdem Eschenring Anwohner heimlich fichiert wurden und grundlos als Mörder und Brandstifter verdächtigt wurden, werden sie nun auch noch mit falschen Verwaltungskosten gegängelt. Walker schikaniert den Bürger vermutlich absichtlich, um alle legitimen Dateneinsichtsrechte zu unterbinden. Er schützt sein heimliches Überwachungssystem, damit keine Ermittlungspannen an die Öffentlichkeit gelangen. Der Ruf der Polizei gilt es mit allen Mitteln zu verteidigen. Der aufgeblasene Polizeiapparat muss auch weiterhin Kostenintensiv bleiben, damit auch künftig viele Stellen gross mitverdienen! Viele Beamte haben Einfamilienhäuser, Eigentumswohnungen und fürstliche Monatsgehälter! Karl Walkers Monatslohn wird von Fachleuten auf über Fr. 15’000.00 geschätzt. Auch der geheime Polizeiwissenschaftliche Dienst und die IT-Abteilungen sind extrem teuer (BIT: 385 Mio Franken im Jahr 2010!) und müssen finanziert sein! Da lässt man sich doch nicht in die Suppe spucken, vom kleinen Bürger. Walker will nichts wissen von Datenschutz. Im Gegenteil: Seinen schriftlichen Einspracheentscheid schickt er gleich noch an mehrere Polizeibeamte und verteilt persönliche Personendaten an 3 weitere Polizeibeamte. Diese senden dann vielleicht heimlich Kopien an weitere Stellen (Fedpol) Bei einer Dateneinsicht weiss der Gesuchsteller dann nichts von diesen Personen, die seine Daten besitzen und archivieren! Daten perfekt versteckt durch einen undurchsichtigen Polizeiapparat, der dem Bürger seine eigenen Daten verheimlicht!

Polizei verwendet militärische Titel um sich Respekt zu verschaffen! Datenschutz wird erneut verletzt! Grundrechte mit Füssen getreten! Walker schickt seinen Bericht sofort an 3 weitere Polizei-Beamte!

Polizei blendet mit militärischen Titeln und will sich damit Respekt verschaffen! Im Schreiben von Karl Walker werden diverse Polizeibeamte mit militärischen Titeln genannt. Oberstleutnannt, Kommandant, Hauptmann, Doktor etc. Der Gesuchsteller verlangte lediglich Dateneinsicht in einer Verwaltungsangelegenheit. Doch die altertümliche Behörde verwendet absichtlich militärische Titel, um Respekt für Ihren fragwürdigen Entscheid zu schaffen. Der Bürger soll damit vermutlich geblendet werden. Die komischen Titel haben nichts mit der Dateneinsicht zu schaffen! Kein Mensch versteht, warum Beamte sich mit solchen Titeln schmücken müssen! Trotzdem werden sie absichtlich genannt. Manch ein Bürger ist damit vielleicht gleich eingeschüchtert und akzeptiert einen falschen Entscheid. Alle diese Titel sind für den Bürger nicht zu verstehen und sollten verboten werden für Verwaltungsangelegenheiten. Manch ein Doktor Titel kann sogar für Geld ohne Studium gekauft werden! Und viele der dubiosen Titel könnten sich in betrügerischer weise angeeignet worden sein. Wer kontrolliert all die Zuger Beamten-Titel auf Richtigkeit? Niemand! Beim Fedpol wurde 2009 der Titelschwindler Tiziano Sudaro entlarvt, der mit diversen falschen Titeln alle seine Vorgesetzte 10 Jahre lang narrte und angelogen hatte. Eine Behörde, die mit falschen und militärischen Titeln über Dateneinsichtsbelange kommuniziert, ist höchst fragwürdig! Ein moderner Staat blendet keine Bürger, sondern hat einen aufrichtigen und offenen Dialog! Doch, wer etwas zu verstecken hat, muss zu fragwürdigen Methoden greifen.

Beschwerde beim Zuger Regierungsrat eingereicht! Auch Bundesrat + Bundesanwaltschaft wurde Informiert! Wann werden Konsequenzen gezogen? Müssen Karl Walker, Thomas Armbruster und Beat Villiger zurücktreten?

STOPP! - Überwachung - Oberservation - Fichierung - STOPP!

Beim Zuger Regierungsrat wurde Ende Juli 2010 Beschwerde gegen die heimlichen Polizeimachenschaften eingereicht. Es soll untersucht werden, ob die grundlos fichierten und heimlich als Mörder, Brandstifter und Terroristen verdächtigten Anwohner auch weiterhin belogen und hintergangen werden dürfen. Eine neutrale Untersuchungskommission wurde verlangt, die alle offenen Fragen untersuchen soll. Ob der Regierungsrat überhaupt Interesse hat, den heimlichen Zuger Polizeiapparat (+ Fedpol) transparent zu machen ist fraglich. Denn der Zuger Regierungsrat ist für viele Gesetze, wo Daten bewusst versteckt werden, sogar mitverantwortlich! Der Regierungsrat PETER HEGGLIN unterzeichnete am 2. März 2010 eine Vernehmlassungen (ZeugSG) an das Fedpol, wo er genau angibt wie man Personen-Daten einem Betroffenen verheimlichen soll! Und noch viel brisanter: Der Regierungsrat Beat Villiger (Sicherheitsdirektion, Polizei) ist eng vertraut mit den Polizei-Beamten KARL WALKER, THOMAS ARMBRUSTER & WERNER ITEN. Alle diese Personen versuchen seit über zwei Jahren die Ermittlungspannen im Eschenringer Doppelmord zu verschweigen! BEAT VILLIGER soll angeblich damals in Ermittlungen vom Tötungsdelikt Eschenring genau informiert worden sein. Unbeteiligte Anwohner wurden als Mörder verdächtigt.

Ermittlungspannen und Datenschutzverletzungen: Wann werden die ersten Beamten zurücktreten müssen? Wann greift Simonetta Sommaruga ein?

Zugersee im Winter mit Aussicht auf die Alpen!

Gemeinschaftlich wird nun Einsicht in Akten den Betroffenen verhindert um einen Skandal und Schadenersatzforderungen zu verhindern! Beat Villiger soll angeblich Kontakte zum Fedpol und Geheimdienste haben. In der Strafanstalt Bostadel sollen dubiose Häftlinge evakuiert worden sein, nur weil ein Eschenring Fichierter in der Nähe beobachtet wurde. Die Geheim-Behörde verfolgte und filmte heimlich den Eschenring Anwohner. Falsche Daten haben sie heimlich angefertigt und dann an Fedpol gesendet. Der Betroffene verlangte von BEAT VILLIGER sofortige Dateneinsicht. Beat Villiger will nichts davon wissen. Er behauptet keine Daten zu kennen. Zuger Behörden stehen tief im Sumpf fragwürdiger Machenschaften. Ein grundlos Fichierter soll seit vielen Jahren überwacht worden sein. Und nun sollen diese Regierungsräte über ihr eigenes System entscheiden? Sie unterstützen das selbsterschaffene System, wo unschuldige Menschen heimlich überwacht, fichiert und falsch verdächtigt werden. Nur eine neutrale Untersuchungskommission darf entscheiden. Die Bürger lassen sich nicht für dumm verkaufen! Dateneinsicht ist ein Grundrecht! Wer nichts zu verstecken hat, kann problemlos Dateneinsicht gewähren. Doch der unehrliche und aufgeblasene Behördenapparat hat sich längst verselbständigt. Heute ist Heimlichtuerei angesagt. Machtspiele und finanzielle Interessen gelten als oberstes Gebot! Verletzung von Datenschutz, Persönlichkeitsrechte und Vertrauenschutz wird von den Behörden in Kauf genommen!

Beat Villiger’s Wahlkampf 2010 – Alle Mittel sind erlaubt! Der Wahlkampf-Trick!

Angstmacherei der Politiker: Übertriebene und nutzlose Zuger Polizei-Aktion! Kosten für den Bürger Fr. 100'000.-

Der Wahlkampf im Kanton Zug ist derzeit voll im Gange. Sicherheitsdirektor Beat Villiger möchte für eine neue Amtszeit wiedergewählt werden. Da kommt die kuriose PR-Amok-Übung vom 18.August 2010 genau zum richtigen Zeitpunkt. Der Öffentlichkeit wird vorgegaukelt, dass Lehrer irgendwann einmal ein Terror-Ziel sein könnten. Also veranstalten Polizei, Feuerwehr, Sanitäter und Lehrer eine gigantische Alarmübung. Die ganze überrissene Aktion kostete rund 100’000.00 Franken, insgesamt waren 1000 Personen beteiligt. Zur Verstärkung wurden Polizisten sogar aus Luzern, Zürich und Uri zugezogen. Sicherheitsdirektion versucht mit der fragwürdigen Aktion, die Zuger auf neue Amokläufe zu sensibilisieren. Dabei besteht keinerlei Anlass für solche Panikmache. Im Gegenteil. Solche Szenarien verbreiten Angst und Schrecken bei der Bevölkerung und sind daher Kontraproduktiv. Doch die Zuger Politiker wollen unbedingt wiedergewählt werden. Dabei bedienen sich sich aller Mittel ihrer Ämter! Und mit Erfolg!

Zuger Skandal-Polizei: Beat Villiger + Karl Walker behaupten an einer rechtspopulistischen SVP-Veranstaltung:„Datenschutz ist Täterschutz“!

Der Polizeibeamte Karl Walker behauptet an einer SVP Veranstaltung: "Datenschutz ist Täterschutz"!

SVP-Wahlveranstaltung 31. August 2010 in Zug. Mit dabei Karl Walker (Zuger Polizei) und Beat Villiger (Chef Sicherheitsdirektion Zug). Natalie Rickli ebenfalls mit an der Podiumsdiskusion. Die rechtspopulistische SVP-Hardlinerin startete gleich hitzig die Diskussion zum Thema „Gewalt in Zug.“ agressiv und reisserisch berichtete sie in einer ekelhaft übertriebenen Hysterie, über all die schweren Gewalt-Verbrechen der letzten Monate. Und schnell waren ihre Hauptschuldigen gefunden: Die bösen Ausländer! Und auch die jungen Leute (Schüler) kamen schlecht weg. Lehrer oder Lehrmeister hätten die Schüler genau zu beobachten und auffällige sofort an die Polizei zu melden. Die ganze SVP-Veranstaltung war übelstes populistisches Geschrei & Angstmacherei. Doch die echten und wichtigen Probleme der Zuger Bürger wurden nie angesprochen. (steigende Krankenkassenprämien, hohe und unbezahlbare Wohnungs-Mietzinspreise etc.) Und dann plötzlich sprachen sie auch noch vom Datenschutz! In ihren Augen ist der Datenschutz eine lästige Angelegenheit! Karl Walker behauptet sogar: “Datenschutz ist Täterschutz!” Von Transparenz und Datenschutz halten die Politiker überhaupt nichts. Die ganze Wahlkampfveranstaltung war kaum zu ertragen. Bürger wurden mit populistischem Geschwätz einseitig informiert. Einige der SVP-Sympatisanten honorierten und beklatschten sogar noch den ganzen Mist. Viele Besucher waren einfache Leute, Bauern und Rentner. Viele Leute ohne Sachkentnis! Alle diese Leute wurden mit dem einseitigen Geschwätz der Politiker geblendet und in die Irre geführt.

Donnerstag, August 5th, 2010 Eschenring Kommentare deaktiviert

Eschenring Fichen-Skandal verschärft sich!

Bundesverwaltungsgericht teilt Eschenring Anwohner am 14. Juni 2010 mit: Auch wir sagen Ihnen nichts über Ihre falschen Fichen! Ohne Rechtsmittelangabe! Sie erhalten auch von uns keine Einsicht in die illegal angelegten Fichen! Aufgrund der grossen und permanenten Gefahr für die Öffentlichkeit müssen alle Daten weiterhin versteckt werden. Der Schweizer „Rechtsstaat“ stuft weiterhin illegal harmlose Anwohner als eine Gefahr ein! Die Wahrheit ist: Sie wollen ihre skandalösen und falschen Ermittlungsfehler nicht eingestehen!

Fichenskandal eskaliert! Behörden versuchen den Skandal weiterhin zu vertuschen!

Symbolfoto: Fiese Beamte!

Der Skandal ist dermassen brisant geworden, dass Behörden die Fichen bewusst verstecken und verheimlichen müssen! Denn die Aufdeckung des Eschenring Fichenskandal würde das Rechtsverständnis der Zuger massiv erschüttern! Das Gericht teilt indirekt mit, der fichierte ist weiterhin als Bedrohung und Gefahr für den Staat eingestuft! Pikant: Nach telefonischer Rücksprache mit einem Sachbearbeiter vom Gericht sagt man dem Betroffenen: “Wir sind mit dieser Situation auch nicht zufrieden.” Ursprung der Fichen könnten Verabredungen, Verleumdungen und Verdächtigungen sein! Datenlieferant sind Geheimpolizei, Fedpol und kantonale Polizeiorgane!

Anarchie Behörden: Bundesrätin Widmer Schlumpf informiert: 50 % aller Fichen wurden von Beamten illegal und ohne Rechtsgrundlage angelegt!

Am 30. Juni 2010 hat der Bundesrat mitgeteilt, dass 50% aller 200’000 angelegten Fichen illegal und ohne gesetzliche Grundlage erfolgt sei! Menschen wurden heimlich das Telefon abgehört, DNA gesammelt (2010: CODIS Datenbank 123’293 DNA-Profile!), SIM-Karten & Handyfotos heimlich ausgelesen und kopiert! Falsche Daten stehen auch dubiosen ausländischen Behörden zur Verfügung! Die Behörden haben nachweislich willkürlich Daten gesammelt. Und die Nachrichtendienst Schnüffler machen munter weiter, als wäre der Skandal nie aufgeflogen! Mit Rückendeckung aus der Politik. Erst ende Oktober 2010 will der Bundesrat entscheiden wie es weitergeht! In der Zwischenzeit werden täglich neue Filz & Willkürbeobachtungen gemacht! Unbescholtene Eschenring Anwohner werden weiterhin heimlich überwacht! Und die gleichen verantwortlichen Gesetzesbrecher wurden nun mit der Reorganisation beauftragt. Eine ausser Kontrolle geratene Anarchie-Behörde, mit “Lizenz” zum Gesetze brechen! Am 2.7.2010: RÜCKTRITT! Nach der Kritik der Geschäftsprüfungskommission des Nationalrats (GPK) gibt der frühere Geheimdienstchef Urs von Daeniken bei der Bundesanwaltschaft die Funktion des Projektleiters ab.

Bericht der Geschäftsprüfungsdelegation (GPDel)

Datenmissbrauch durch heimliche Behördenmachenschaften: “Persönlichkeitsverletzung” + “Vertrauensschutz” wurde einfach ignoriert!

Skandalöse Geheim-Behörden schüren Angst & Schrecken gegen harmlose Eschenring Anwohner. Einer der Betroffenen ist schockiert und muss nun ein Leben unter Beobachtung und Ungewissheit führen! Unter dem lächerlichen und falschen Vorwand, den Staat schützen zu müssen, haben sie ihn gleich in mehreren Fichen-Registern aufgeführt und damit seinen Ruf in den Dreck gezogen. In diesen dubiosen Registern sind Leute aus dem Organisierten Verbrechen registriert (Terrorfinanzierung etc.)  Gemeinschaftlich verstecken sie noch immer die falschen Daten und berufen sich auf schwammige Gesetzesgrundlagen, die vermutlich falsch angewendet wurden oder gar nicht existieren. Beim Fedpol wurde im Jahr 2009 der Schwindler Tiziano Sudaro entlarvt! Dieser hat sich vor einem Gericht wegen Fälschung & Betruges zu verantworten! Fichierte Eschenring Anwohner wurden auch heimlich ausspioniert. Viele Spuren und Daten wurden gesammelt. Harmlose und unbeteiligte Anwohner wurden als Eschenringer Doppelmörder und Brandstifter heimlich überprüft und damit falsch verdächtigt. Wer falsch verdächtigt wurde, hat Anrecht zu Klage und Schadenersatz! Der Skandal wird nun von Behörden systematisch vertuscht!

Fichenaffäre betrifft auch Zuger Kripo Chef Thomas Armbruster!

Eschenring Anwohner jahrelang abgehört, überwacht und heimlich auskundschaftet!

Die Affäre betrifft mittlerweile auch Kripo Chef Thomas Armbruster. Dieser ist verantwortlich für alle Zuger ABI-Personen-Daten! 2009 ermittelte die SoKo Eschenring in Zusammenarbeit mit dem fedpol! Am 1. Mai 2009 stellte sich Armbruster nervös vor Medien und berichtete über dubiose Verdächtigungen. Harmlose und unbeteiligte Anwohner wurden heimlich als mutmassliche Täter überprüft und damit falsch verdächtigt. Dies aufgrund falscher Daten und Fichen! Kripo Fahnder, Werner Iten, teilte einem unbeteiligten Nachbarn mit: “Wir hatten Sie überprüft!” Armbruster wurde bereits 2009 aufgefordert alle Daten offenzulegen! Er verweigert dies seit einem Jahr! Ermittlungspannen und falsche Daten werden noch immer versteckt. Die Wahrheit kommt nun ans Tageslicht!

Von der Eschenring-Fichenaffäre zum Bostadel-Skandal!

Daten-Skandal im Gefängnis Bostadel bei Menzingen: Beat Villiger ist hier verantwortlich!

Ein Eschenring Fichierter wurde am 10.06. 2010 in Menzingen (Zug) von Polizeibehörden angehalten, kontrolliert, gefilmt und fotografiert! Die gesammelten Fotos und Daten (Autonummer, Personenfotos, Personalien) wurden dann an Behörden weitergeleitet. Diese informieren dann Bundeskriminalpolizei Fedpol in Bern. Neue Verdächtigungsdaten wurden an dubiose Geheimdienste verschickt!  12.06.2010 wird ein kleiner Hubschrauber gesehen, der den Eschenring überfliegt. (auch am 26.6.2010) Im Zuger-Migranten-Gefängnis „Bostadel“ wird dann nur wenige Stunden später, in einer vermutlich vom Fedpol inszenierten Aktion, ein prominenter Häftling evakuiert!

16.06.2010 berichtet der Blick folgende Falschmeldung: Der Hinweis kommt vom Fedpol! (Bundeskriminal­polizei Bern). Sie informiert die Strafanstalt Bostadel in Menzingen Zug: Ein Schweizweit bekannter Gefängnis-Insasse will fliehen. Dies wird von irgendwelchen Schreibtisch-Beamten behauptet. Und zwar mit Helikopter und Waffengewalt. Die abstrusen Fantasien von Geheimpolizisten sind offensichtlich grenzenlos. Zur „Sicherheit“ verlegten die Behörden den Häftling dann in ein anderes Gefängnis. Drei grosse „Superpuma“ Armee-Hubschrauber holten dann angeblich den prominenten Sträfling ab und flogen ihn zur Strafanstalt Lenzburg. Der Armee Rundflug wurde ebenfalls im Eschenring von Anwohnern beobachtet! Die ganze Aktion wurde dann per Staatskasse abgerechnet.

Schutzlos an Willkürbeamten ausgeliefert! Unschuldige Anwohner werden weiterhin verdächtigt & überwacht! Zuger Behörden schauen zu und belügen Geschädigte!

Zuger Staatsanwälte, Polizisten und Geheimdienst-Angestellte sitzen alle eng zusammen!

Wie Zuger Staatsanwälte den Bürger verarschen!

Ein Betroffener und fichierter Eschenring Anwohner hat die Zuger Staatsanwaltschaft bereits 2009 aufgefordert, Schutz zu gewähren! Er verlangte, dass seine Räumlichkeiten auf verbotene Abhörgeräte überprüft werden. Seine Fahrzeuge müssten ebenfalls nach GPS-Sendern überprüft werden. Doch die Staatsanwaltschaft unternimmt nichts. Den Betroffenen wird kein Schutz gewährt. Der Zuger Staatsanwalt T.R. schickte einem der fichierten sogar verharmlosende Briefe, wo er verwirrend und konfus mitteilte: „Zuger Polizei führt keine Machenschaften gegen Sie.“ Zuger Behörden haben sich längst vom aufrichtigen Dialog mit dem Bürger abgewendet und leben in ihrer eigenen juristisch entfremdeten Welt. Anstatt, dass der Bürger aufrichtig informiert wird, spielen sie ihre eigenen heimlichen Macht-Spiele.

Sonntag, August 1st, 2010 Eschenring Kommentare deaktiviert

Logistep, Rapidshare und Moneyhouse: Dealer, Spione und Millionen Steuern!

Spionagefirma sammelt heimlich Daten von privaten Computern.

Die Zuger Firma Logistep AG, mit Sitz in Steinhausen, überwacht Computer von Privat-Personen! Hierfür hat sie eine Software entwickelt, die IP-Adressen von Personen aufspürt, welche Dateien (z. B. Musik, MP3, Filme, Software etc.) im Internet illegal herunterladen und diese dann von ihrem Computer an Dritte weitergeben. Die IP Adressen der Internetpiraten werden dann an die Industrie weitergereicht und mit massiven Schadenersatzklagen überzogen. Nicht selten müssen Raubkopierer 10’000.00 Euro oder mehr an die Firmen und deren Anwälte bezahlen. Das Schweizer Bundesgericht hat am 8. September 2010 einen Entscheid gefällt: Das sammeln von IP-Adressen ist für solche Zwecke illegal und ab sofort verboten. Wer IP-Adressen sammelt, macht sich selber strafbar. Dieses Urteil dürfte somit auch für das Gerichtsverfahren gegen Google wegweisend sein. Auch Google sammelt IP-Adressen. Kein anderes Unternehmen sammelt so viele IP-Adressen wie Google! Wer IP-Adressen sammelt verletzt Privatsphäre. Dass Urheberrechtlich geschütztes Material nicht einfach kopiert und weitergegeben werden darf ist auch klar. Doch auch das heimliche überwachen und beschnüffeln von Computern und Netzwerken durch die Industrie ist ebenfalls illegal und verboten. Nur Strafverfolgungsbehörden können so eine Rolle einnehmen. Doch in der Schweiz haben Strafverfolgungsbehörden kein Personal oder Interesse solche Vergehen zu verfolgen. Und das Bundesgerichtsurteil gilt auch nur für die Schweiz. Firmen wie Logistep können somit weitermachen und User im Ausland verfolgen.

Rapidshare: Profite mit geklauten Daten? Konkurrent Megaupload wurde vom US-FBI vernichtet. Das Zuger Rapidshare Team hingegen wird immer grösser!

Zug: Rapidshare! Das Mega-Domizil der Speicherkönige!

In Baar bei Zug steht das brandneue Mega-Domizil von Rapidshare bezugsbereit. Der Konkurrent von Rapidshare, die Megaupload wurde vor wenigen Tagen geschlossen und alle deren Chefs verhaftet und öffentlich an den Pranger gestellt. Megauploud soll der Musik- und Filmindustrie ein Schaden von über 500 Millionen Dollar zugefügt haben. Megaupload war ein Netzwerk illegaler Hacker und Cyberkriminellen, die Lizenzgeschützte Daten (Musik, Filme, Software, Bilder…) im Internet tauschten. Die Chefs von Megaupload vorbestrafte Deutsche, die ein Millionen Geschäft mit 16 illegalen Internet Tauschbörsen machten. Auch in Zug aus Steuer- & Rechtsgründen ist die Rapidshare untergebracht. Auch ihre Gründer sind alles Deutsche. Und auch ihr Geschäftsmodell ist das von Megauploud sehr ähnlich. Jeder User kann über die Zuger Firma Rapidshare Daten tauschen, hochladen und runterladen. Rapidshare ist immer wieder in Rechtsstreitigkeiten verwickelt. Bereits 2009 musste die Zuger Firma Daten ihrer Kunden (IP Adressen) den Deutschen Behörden rausrücken. Ein Rapidshare Kunde hatte sämtliche Titel der Top 100 der deutschen Charts bei Rapidshare hochgeladen und dann mit Links in einem Forum öffentlich zugänglich gemacht. Noch heute findet man bei einer Google Suche „Rapidshare Madonna“ oder “Rapidshare Forum” massenhaft lizenzpflichtige Daten im Internet, welche von verschiedensten Servern heruntergeladen werden können. Im Internet finden sich auch viele dubiose Suchmaschinen, die ganz spezifisch Rapidshare Daten von Rapidshare Servern suchen und auflisten. Hilfsmittel für die illegale Datenpiraterie. Und was sagen die Zuger Behörden dazu? Wir unternehmen nichts, solange keine Strafanzeige eingereicht wurde. Die Gesetze in der Schweiz sehen dem seltsamen Spiel angeblich nichts nach. Der Firma Rapidshare ist nichts vorzuwerfen wird behauptet. Die Nutzer seien angeblich die Piraten und Schuldigen. Im Gegenteil, die Zuger Steuerbehörden freuen sich auf den geschätzten 5 Millionen Monatsumsatz von Rapidshare. Wie manche Gelder erwirtschaftet wurden interessiert niemanden im verschwiegensten Kanton der Schweiz. Hauptsache viel Steuern werden generiert. Die Zuger Behörden haben die Kontrolle über ihre 30’500 angemeldeten Firmen schon längst verloren. Heute sind lediglich Amerikanische und Deutsche Strafverfolgungsbehörden auf der Spur der Zuger Datensünder.                                           Film: Rapidshare / Urteil 2012: Rapidshare / Urteil: Rapidshare

Zuger Schnüffel-Firma Itonex verbreitet falsche Daten im Internet.

Itonex AG aus Rotkreuz: Falsche Daten veröffentlicht!

Auf der Website moneyhouse.ch veröffentlicht die Zuger Firma Itonex aus Rotkreuz massenhaft fragwürdige Daten über Schweizer Firmen und Einzelpersonen. 2 Millionen Besucher zählt die Website nach eigenen Angaben monatlich. Itonex sammelt für ihre Werbekunden Daten aus fragwürdigen Kanälen. So werden gar Freunde und Verwandte von Geschäftsleuten ausfindig gemacht und im Internet mit falschen Leuten und Firmen in Verbindung gebracht. Itonex betreibt auch eine kuriose Umfeldüberwachung. Die Firma Itonex behauptet auch zu wissen, wie pünktlich Sie ihre Rechnungen bezahlen. Itonex behauptet sogar zu wissen, wie viel Geld sie besitzen und verdienen. Eschenring.ch fragte bei der Zuger Finanzdirektion nach, woher diese Zahlen stammen. Nach Angaben der Zuger Finanzdirektion werden seit über 10 Jahren keinerlei Steuerdaten veröffentlicht. Eschenring.ch machte einen Test und untersuchte Daten von Moneyhouse. Dabei kam heraus, dass alle untersuchten Daten komplett falsch waren. Itonex verbreitete im untersuchten Fall mehrere Jahre lang falsche Daten im Internet. Itonex wurde aufgefordert sofort alle falschen Daten zu löschen. Eine unfreundliche Call-Center Dame lachte nur und meinte: „Nein, wir löschen keine Daten! Sie müssen uns erst beweisen, dass unsere Daten über sie falsch sind. Erst dann löschen wir die Daten!

Crypto AG: Lieferant von Verschlüsselungssysteme für Geheimdienste und Behörden. 130 Länder, auch Schurkenstaaten werden beliefert. Kein Zuger darf wissen wer hinter der Crypto AG steckt und woher die Steuergelder stammen.

Noch verschwiegener als Glencore ist die Zuger Firma Crypto. Denn die diskreten Steinhauser Spezialisten beliefern Geheimdienste und Militärs weltweit. Die Zuger Firma Crypto AG ist ein international tätiges Unternehmen im Bereich der Datenverschlüsselung und Kryptografie. Am 19.5.1952 in Zug durch Boris Hagelin gegründete Crypto AG entwickelt und produziert modernste Sicherheitselektronik für Behörden, Polizei, Militärs, Unternehmen, Privatpersonen, Banken und Regierungen in über 130 Ländern. Die Crypto AG bietet Verschlüsselungen für Funk, Telefon, VPN und Lichtwellenleiter. Die verwendeten Verschlüsselungsalgorithmen sind streng geheim und nur wenigen Mitarbeitern im genauen Details bekannt. Die Crypto AG hat Ausland-Filialen in Argentinien, der Elfenbeinküste, Oman, Malaysia und in den Arabischen Emiraten. In Baar an der Lindenstrasse 10 betreibt sie die Tochterfirma InfoGuard, die auf kleinere private Unternehmen ausgerichtet ist.

Steinhausen bei Zug: Crypto AG

Die Crypto AG geriet 1996 in die Schlagzeilen, als das Unternehmen in den Verdacht geriet, bis Ende der 1980er Jahre , unter Mitwirkung Deutscher und Amerikanischer Geheimdienste, dubiose Schutzgeräte mit Siemens Technik vertrieben zu haben. Deutsche und amerikanische Dienste standen im Verdacht, bis Ende der achtziger Jahre Cryptos Schutzgeräte so verändert zu haben, daß ihre Codes kinderleicht zu knacken waren. Zu den Crypto-Kunden zählen neben so ehrwürdigen Institutionen wie dem Vatikan auch Schurkenstaaten wie der Irak, Iran und Libyen, die ganz oben auf den Prioritätenlisten der US-Geheimdienste stehen. Anfang der 90er Jahre geriet Crypto in den Verdacht, ein nicht ganz sauberes Spiel zu spielen. Woher kamen die „direkten präzisen und unwiderlegbaren Beweise”, auf die sich US-Präsident Reagan berufen konnte, als er das Bombardement Libyens befahl, das er als Drahtzieher des Anschlags auf die Berliner Diskothek La Belle brandmarkte? Offenbar konnten US-Dienste verschlüsselte Funksprüche zwischen Tripolis und der OstBerliner Botschaft mitlesen. Hans Bühler, Zuger Verkaufsingenieur der Crypto AG, geriet dann zwischen die Fronten des Geheimdienstkrieges. Am 18.03.1992 wurde er bei einem Besuch in Teheran festgenommen. Während neuneinhalb Monaten Einzelhaft in einem Militärgefängnis musste er sich immer wieder fragen lassen, an wen die Teheraner Codes und die Schlüssel Libyens verraten wurden. Schließlich bezahlte Crypto Teheran eine Million Dollar Lösegeld und kündigte dem freigelassenen Bühler jedoch wenige Wochen später. Bühler begann unbequeme Fragen zu stellen und bekam verblüffende Antworten. Schon die Besitzverhältnisse der Crypto AG sind undurchsichtig. Große Teile der Aktien sind unter wechselnden Konstellationen im Besitz deutscher Eigner. Eugen Freiberger, der 1982 als Verwaltungsrat fungierte und in München residierte, verfügte damals über alle bis auf 6 der 6000 Crypto-Aktien. Josef Bauer, der 1970 in den Crypto-Verwaltungsrat gewählt wurde, gibt inzwischen an, er habe als Steuerbevollmächtigter der Münchner Treuhandgesellschaft KPMG “das Mandat für die Siemens AG wahrgenommen”. Erst als die Crypto AG nicht mehr aus den Schlagzeilen herauszuhalten war, so ein Insider, hätten sich deutsche Aktionäre von der brisanten Beteiligung getrennt. Einige der wechselnden Crypto-Geschäftsführer waren vorher bei Siemens beschäftigt. Gerüchte, hinter dem Engagement habe sich der bundesdeutsche Geheimdienst BND verborgen, bestritt Crypto stets. Film: Siemens & Crypto

Sonntag, Juni 13th, 2010 Datenschutz Kommentare deaktiviert

Polizei-Register und ihre dubiosen Inhalte!

Nicht nur Bundespolizei in Bern (Fedpol) hat Fichen und Register über den Bürger angelegt. Auch jede einzelne Kantonspolizei bewirtschaftet separat seine eigenen Schnüffel-Register.

Zuger Strafverfolgungsbehörden haben ihr eigenes Computer Register, wo Bürger ohne Mitteilung (heimlich) in allen möglichen Ereignissen registriert werden. Dieses nennt sich ABI-Register! Ob im Kanton Zug noch weitere Polizei-Register angelegt sind, wird von der Polizei nicht verraten. Beobachter vermuten, dass noch weitere Register und Dateien existieren! Das ABI-Register ist online abrufbar (Internet)! Sie benötigen nur die Einlogg-Daten! Etwa 200 Stellen/Personen im Kanton Zug haben „offiziell“ Zugriff auf das EDV-System! Für Hacker, Insider und Kriminelle ist es vermutlich möglich, Einblick in Ihr dubioses Register zu nehmen. Nach Angaben vom Zuger Datenschutzbeauftragten Herr Huber, registrieren Zuger Behörden jeden Monat tausende von Angriffsversuche durch Unbekannte auf das Kantonale Server-Computersystem! Ob jemals Ihre persönlichen Daten von Unbekannten gestohlen oder gesichtet wurden, geben die Behörden nicht bekannt.

Diverse falsche Daten im heimlichen Zuger-ABI-Kripo-Register!

Zuger ABI Polizei Register: Falsche Daten wurden heimlich eingetragen!

Eschenring Anwohner verlangte einen Original ABI-Register-Systemausdruck! Dieses wurde dann nach langen „Diskussionen“ von den Zuger Behörden zugeschickt. Darin befinden sich dubiose und falsche Daten! Zuger Behörden registrieren und verbreiten über einen Eschenring Anwohner, er sei ein Beteiligter in einem Delikt: L Person/Fall MR/Hotel L Doch davon weiss der Betroffene nichts! Er wurde auch nie informiert, über solche Einträge. Er war auch nie Beteiligter in einem Delikt. Trotzdem schreiben Sie ungeniert falsche Angaben in ihr dubioses Register! Dann wird heimlich ermittelt und die Privatsphäre ausgespäht! Der Betroffene verlangte vom verantwortlichen des ABI-Registers, Polizeichef Thomas Armbruster, die sofortige Löschung aller Daten. Und er solle angeben, um was es sich bei den falschen Daten handelt. Armbruster wurde aufgefordert, Einsicht in alle Unterlagen, Berichte und Protokolle zu gewähren. Doch Armbruster verweigert dies aus unbekannten Gründen! Weder will er Daten löschen, noch will er Details nennen!

Behörden schnüffeln im “Geheimbereich + Freiheit + Familie” von Anwohnern!

Dann findet der Eschenring-Anwohner weitere unerklärliche Einträge: Es wird ermittelt im: „Geheimbereich / Freiheit / Familie! Der gleiche Betroffene hatte auch herausgefunden, dass heimlich schlimmste Staatsschutz-Akten in Bern (Fedpol) über ihn angelegt wurden und diese bis heute versteckt werden. Aufgrund der falschen Daten verdächtigen Behörden, harmlose Anwohner, vermutlich als schwerstkriminelle! Fachleute glauben, dass der Betroffene bereits seit vielen Jahren heimlich überwacht, observiert und abgehört wurde! Einsicht in seine falschen Daten haben vermutlich bereits Ausländische Nachrichtendienste. Es wurden bereits 2009 klare Beweismittel/Fakten, diverser Überwachungen, durch einem Eschenring Anwohner, an die Zuger Staatsanwaltschaft übermittelt.

Konfuse Daten aus dubiosen Quellen werden “Akten-Notiz” genannt!

Diverse Behörden (Polizei, Steueramt etc.) sammeln bewusst konfuse Informationen und nennen diese dann “Akten-Notiz”. Diese Informationen sind vielfach Gerüchte, Verleumdungen oder falsche Verdächtigungen. Ein gehässiger Anwohner ruft grundlos die Polizei an und beschwert sich über seinen Nachbar. Die fragwürdigen Daten werden sofort erfasst und registriert. Heimliche Vorermittlungen werden eingeleitet. Wenn Sie Einsicht in diese Daten wollen, haben Sie keine Chance! Die Behörden verstecken sie bewusst! Um vermutlich Verleumder oder Verräter zu schützen oder sich selber nicht strafbar zu machen, wegen falscher Datenspeicherung! Wegen der rechtlichen Handhabe werden die Verleumdungen dann einfach verharmlosend “Akten-Notiz” genannt! Doch in der Realität steht dahinter vielfach der Straftatbestand: Falsche Verdächtigungen! Beamte dürfen selber entscheiden, wie Daten genannt und eingeschätzt werden.

Falsche Datenaufnahme ist bei der Zuger Polizei an der Tagesordnung!

Der Zuger Polizeibeamte Zeller verriet: „Wir werden jeden Tag von den Leuten angelogen.“ Falsche Daten werden dann Personen zugeordnet. Über diese werden dann heimliche Register Einträge geschrieben. Der Betroffene hat kein Recht auf Einspruch. Denn er weiss gar nichts von den Heimlichkeiten! Er wird unter Umständen nie etwas davon erfahren! Von nun an sind sie grundlos als einen Verdächtigen stigmatisiert. Beispiel: Vor wenigen Wochen war ein Feuerwehreinsatz an der Baarerstrasse direkt beim Eschenring. An den Ort des Geschehens ist ein rabiater Rentner herangeeilt. Er rief einen Polizeibeamten zu sich und meldete üble Verleumdungen und falsche Verdächtigungen gegen einen seiner Nachbarn. Der Polizist war sehr interessiert an den Informationen. Der Zuger Polizist hörte dem Schwätzer 10 Minuten lang zu! Im Ohr hatte der Polizist ein Funk-Knopf. Damit ist er mit der Einsatz-Zentrale verbunden. Die Zentrale hört alle Gespräche mit und zeichnet Informationen auf! Die Zentrale spricht auch mit dem Polizisten und versorgt diesen vermutlich mit Informationen und Fragen über das Ohr. Der Polizist fragt dann “ferngesteuert” bewusst nach Informationen, die für die Behörden wichtig sein könnten. Der unwissende und naive Rentner merkte nichts von alle dem. Er teilte dem Polizisten brisante Informationen mit. (Wurde an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet!) Gegen den Rentner wurde bereits 2009 Strafanzeige wegen Verbreitung von Verleumdungen eingereicht. Bis heute versteckt die Polizei alle Daten. Dateneinsicht wurde damals verweigert! Die Anzeige wurde auch nie bearbeitet. Behörden verstecken bis heute alle falschen Daten. Dann wurde eine Anzeige gegen einen damaligen Beamten eingereicht, weil er die Anzeige nicht bearbeitet hatte.

Zürcher Polizeiregister Polis ist der Schweizer Datensammelkönig!

Zürcher POLIS Kripo Register ist sehr umfassend.

Auch der Kanton Zürich hat sein eigenes Polizeiregister. Dieses nennt sich Polis! In diesem Register befinden sich unzählige Unterregister. Taxidatei, Milieudelikte, Waffen, Sprengmittel etc. Einsicht in sein Polis-Register erhält jede Person prompt und kostenlos. Ein kurzes Schreiben mit Ausweiskopie genügt. Verlangen Sie umgehend Einsicht in alle Register bei allen Behörden. Lassen Sie falsche Daten sofort löschen. Wenn Sie dies nicht tun, werden Sie unter Umständen immer wieder heimlich kontrolliert und überwacht! Seien Sie wachsam. Schauen Sie sich Ihre Daten und Register genau an. Behörden versuchen gerne heikle Daten zu verstecken. Manch ein Auszug ist nicht komplett. Falsche Einträge könnten absichtlich „vergessen“ gegangen sein um einer Klage wegen falscher Datenspeicherung auszuweichen. Prüfen Sie, ob alle Register aufgeführt und komplett sind. Hinterfragen Sie alle Daten! Lassen Sie sich nicht blenden und holen Sie Auskunft von einem Anwalt ein.

Enormes Risiko von Datenklau im Zeitalter digitaler Daten, Internet und E-Mail!

Warum werden so viele Register angelegt? Behörden und ihre Geheimdienste versuchen immer raffinierter und detaillierter Informationen zu sammeln. Je mehr Daten sie haben, desto besser können sie Sachlagen einschätzen. Eigentlich ist nichts dagegen zu sagen. Nur muss man aber bedenken, dass viele Informationen auch missbraucht und gegen Sie verwendet werden können. Und die laschen EDV-Systeme der Behörden werden immer wieder von Hackern angegriffen! Schweizer Polizei Behörden haben verschiedenen Abkommen mit ausländischen Polizeistellen vereinbart. Falsche Daten gelangen dann ganz schnell an dubiose Quellen. Das heutige Computerzeitalter der digitalen Daten birgt enorme Risiken. Es reichen nur wenige Klick’s und wenige Sekunden um Daten anonym zu stehlen. Moderne Computer, heute gekauft, sind schon nach wenigen Monaten wieder veraltet und mangelhaft. Die simplen Tricks von Datendieben: Ein präparierter USB-Stick wird einfach vor dem Eingang einer Behörde deponiert. Ein unwissender und neugieriger Angestellter nimmt dann den Stick ins Haus und schaut ihn sich an seinem Computer an. Damit hat er bereits ein hinterlistiges Spionageprogramm unbewusst auf seinen Rechner geladen und installiert. Dieses Programm spioniert dann seinen Rechner aus, und schickt die gestohlenen Daten weiter an Unbekannte. Schwachpunkt Personal: Immer wieder wird bekannt, wie Behörden-Mitarbeiter heikle und persönliche Daten stehlen und missbrauchen. 2009 wurde in Basel der Polizeiwachtmeister Roger S. verurteilt, der 9000 Dateien sammelte und mit nach Hause nahm: Leichenfotos, Verletzte, Unfälle etc.

Sonntag, Juni 6th, 2010 Datenschutz Kommentare deaktiviert

Der neue Volkssport: Observation!

Immer mehr Zürcher montieren Kameras und modernste Observationsgeräte an Ihre Häuser. Ein skuriler neuer Trend hat sich eingebürgert. Die Menschen im sinnlosen Überwachungswahn. Keiner traut dem andern. Alles wird überwacht. Sinnlos viel Geld verschwendet. Vermutlich jedes Jahr Milliarden! Nicht nur öffentliche Hand, sondern vermehrt Private überwachen und observieren ihre Besitztümer. Eine Gesellschaft, im Misstrauen und Kontrollwahn! Einerseits wollen die Züricher weltoffen sein. Andererseits trauen sie keinem über den Weg und überwachen ihre Liegenschaften mit den modernsten elektronischen Hilfsmitteln. Dabei schrecken sie auch nicht zurück, heimlich und illegal öffentliche Plätze oder Toiletten in Restaurants zu überwachen. Verletzung von Datenschutz wird gerne in Kauf genommen. Denn niemand andet solche Vergehen. Polizei duldet das treiben und hat längst den Überblick verloren. Und was sagen die Zürcher Datenschützer? Sie selbst wissen längst nicht mehr was abgeht und schaffen zudem Verwirrung. Wer ist für was zuständig? In Zürich existieren mehrere offizielle Datenschützer. Keine einheitliche Regelung! Die Stadt Zürich hat seinen eigenen. Der Kanton hat wieder einen eigenen. Und für den Hauptbahnhof ist nochmals ein anderer zuständig. Das Verwirrspiel ist vermutlich absichtlich so geschaffen, damit möglichst keine klare Transparenz geschaffen wird. Jeder Jurist hat seine eigene Interpretation. So wird viel Spielraum für dubiose Machenschaften geschaffen. Denn, wenn niemand etwas weiss, dann darf weiter heimlich observiert und gefilmt werden.

Zürcher Strassen mit tausenden Kameras bestückt! Millionen Gelder damit verdient!

Strassen müssen  aus Sicherheitsgründen überwacht werden. Doch heute wird längst nicht nur der Durchfluss überwacht. Mit Radar-Anlagen wird sehr viel Geld noch nebenbei verdient! Viele der Anlagen kann man schnell um/aufrüsten und haben dann mehrere Funktionen. 69 Millionen Franken Umsatz alleine in Jahr 2009 im Kanton Zürich mit Bussen erwirtschaftet! Je raffinierter und versteckter aufgestellt, desto mehr Geld kommt in die Kasse! 6 spezielle Anlagen erfassen auch Autonummern (Scanning) und vergleichen diese mit Datenbanken von Strafverfolgungsbehörden. (Gestohlene Autos, Versicherung nicht bezahlt, Fahndungsnummern…) Ob diese Daten vom Staatsschutz oder anderen Behörden erfasst und zweckentfremdet werden können ist nicht bekannt. Schweizweit wurden im Jahr 2009  über 720 Überwachungsanlagen gezählt. Diese machten einen Umsatz von 230 Millionen Franken mit Bussen. Mit einigen Radar Anlagen sind die Behörden auch in der Lage ein Bewegungsprofil der Bürger anzufertigen. Viele Kameras werden von den Behörden bewusst versteckt aufgestellt, hinter Brücken oder im Tunnel unsichtbar. Der Bürger wird im verschwiegenen heimlich kontrolliert und überwacht.Der Bürger sollte möglichst nicht erkennen, dass seine Daten gesammelt werden.

Zürcher Hauptbahnhof – Areal perfekt durchleuchtet vom Sicherheitspersonal!

Ein Ort, wie der Züricher Hauptbahnhof muss natürlich ein hohes Sicherheitsbedürfnis aufweisen. Das ist auch richtig. Wo sich täglich so viele Menschen bewegen, muss Sicherheit zu 100% gewährleistet sein. Dies verlangt auch jeder Reisende. Hier ist Überwachung sinnvoll und gerechtfertigt. Doch auch hier existieren fragwürdige Dinge von Kontrollfreaks aufgestellt! Bei den Schliessfächern sind überall Mikrofone an der Decke montiert. Für was? Wollen unbekannte wissen, von was Sie reden? Vielleicht hören Sicherheitsleute heimlich mit und zeichnen Ihre Gespräche auf? Eine kuriose Tatsache. Viele moderne Kontrollgeräte sind für den Laien gar nicht erkennbar und in Schranken eingebaut. (Detektoren) Er weiss gar nichts davon. Manch ein Reisender mit Herzschrittmacher könnte vielleicht plötzlich umfallen. Das Gesetz sagt, Videoüberwachung muss klar und deutlich beschildert sein. Nur so dürfen Kameras aufgestellt werden. Doch beim Hauptbahnhof hat es viele Zugänge ohne Hinweisschilder. Für Detektoren, Mikrofone und andere Geräte existieren überhaupt keine Beschilderung. Heimlich werden Daten gesammelt. Der Bürger wird nicht informiert!

Video-Überwachung: Unsichtbare Zürcher Sihlquai Auto Observation!

Der Zürcher Sihlquai ist schweizweit berühmt berüchtigt. Viele Prostituierte stehen dort den ganzen Tag und bieten ihre Dienste an. Nachdem Zürich am gleichen Platz die weltgrösste offene Drogenszene am Letten hatte, wird nun seit Jahren mitten in der Stadt ein riesiger Strassenstrich toleriert. Die Sihlquai Strasse wird täglich von tausenden Pendlern, Anwohnern, Gaffern oder Freiern befahren. Was kaum einer weiss. Die Polizei observiert die Strasse täglich 24h und überprüft Fahrzeugkennzeichen. Manch ein Dummkopf fährt sogar mehrmals innert kürzester Zeit die Strasse entlang. Er sollte nicht verwundert sein, wenn die Polizei nun von seinen Vorlieben Kenntnis hat und diesen heimlich in dubiosen Behördenakten fichiert! Gleich beim Polizeiposten an der Sihlquai Strasse stehen mehrere Überwachungskameras und zeichnen das wilde Treiben auf. Es wird vermutet, dass weitere Kameras weiträumig die Gegend auskundschaften. Was mit den vielen Daten passiert weiss nur die Polizei. Rechtlich steht die heimliche Überwachung auf wackeligen Füssen. Denn Videoüberwachung muss laut Gesetz beschildert sein. Doch dies hat die Zürcher Polizei offenbar vergessen.

Millionärsmeile Bahnhofstrasse unter Totalüberwachung aus allen Winkeln!

Zivilpolizei observiert die Stadt Zürich.

Kaum ein Platz in der Schweiz steht so stark unter Beobachtung wie die Zürcher Bahnhofstrasse. Hier sind die reichsten Schweizer Firmen untergebracht. Hier werden Rekordsummen für Grundstücke bezahlt. Für diese Menschen ist Überwachung gleich doppelt so wichtig. Besonders Seitenstrassen, Hauseingänge und Einfahrten werden von den superreichen Liegenschaftsinhabern observiert und eingesehen. Mit kuriosen Scannern und der neusten Kameratechnik überwachen Sie Tag & Nacht ihre Umgebung. Die Bank UBS überwacht den Eingang vom Starbucks Kaffee Store! Will man vielleicht neue künftige Kunden oder Zielgruppen ins Visier nehmen und anwerben? Oder verdächtigt man einfach den Nachbar und seine Kunden als einen potentiellen Randalierer? Das Warenhaus GLOBUS lässt Verdächtige auf dem Vorplatz seiner Gebäude observieren und verfolgen. Hierfür wurde die Firma COMSEC beauftragt. Diese hat nach eigenen Angaben im letzten Jahr 700 Diebe zur Anzeige gebracht. Verdächtige werden nach Angaben von Comsec durch die ganze Bahnhofstrasse verfolgt und observiert.

Private Security observiert  Touristen und hinterlässt Spuren auf deren Computern!

Lichhof: Videoüberwachung ohne Beschilderung!

Hotel Security mit Funk und Mikrofon!

Beim Lichthof an der Bahnhofstrasse werden Touristen, Fotografen und harmlose Menschen ausspioniert. Eine private Security beobachtet und verfolgt jeden, der die Bahnhofstrasse entlang läuft. Besonders Leute, die mit Fotoapparaten Bilder von der Umgebung und Banken machen werden sofort selbst fotografiert und an die Bank Credit Suisse weitergeleitet. Was mit diesen Daten anschliessend passiert weiss niemand. Die illegalen Fichen werden vermutlich an viele dubiose Kreise weitergeleitet. Harmlose Menschen werden damit vermutlich als kriminelle verdächtigt. Rund um den Lichthof ist die ganze Umgebung mit 24h-Videoüberwachung ausgestattet. Laut Datenschutz Gesetz müsste dies Beschildert sein. Doch darauf haben die Banken bewusst verzichtet. Um die Schnüffeleien im Dunkeln zu lassen. Damit keine Touristen merken was da genau abläuft. Viele Touristen kommen mit ihren modernen Tablet Computern herangeeilt und merken nicht mal, dass die Schnüffler bereits auf ihren privaten Rechnern ihre Spuren hinterlassen haben. In einem getesteten Fall stand anschliessend die IP-Adresse der Credit Suisse Server auf der Web-Statistik eines Fotografen!

Behörden überwachen mit viel Aufwand Treffpunkte von Ausländern und Jugendgruppen! Verdächtige werden von Spionen in die Falle gelockt!

Zürich im Observationswahn: Jeder wird beobachtet!

Im beschaulichen Wohnquartier an der Weinbergstrasse 147 eine ganz kuriose Situation: Hier wird vom Staatsschutz ein Treffpunkt von Muslimen den ganzen Tag observiert. Hier reichen dem Schweizer Staatsschutz Kameras längst nicht mehr aus. Dort sitzen gleich mehrere Polizeibeamte im Gebüsch, lauernd unter einem Baum und beobachten die Situation vis-a-vis. Der reiche Kanton kann sich das offenbar locker leisten. Man gibt Millionen von Franken aus, um Leute zu überwachen. Anwohner auf die aussergewöhnliche Situation angesprochen, geben nur ungern Auskunft. Ein Anwohner sagt: „Hier ist eine sehr angespannte Atmosphäre wahrnehmbar.“ Jeder, der sich hier aufhält, wird vielleicht bereits registriert und dann heimlich fichiert. Schweizer Behörden setzen auch heimlich Spitzel und Spione ein. Diese unterwandern dann Verdächtige und sammeln Informationen um Verdächtige dann später in die Falle zu locken und überführen zu können.

Privatpersonen montieren Überwachungsanlagen und betreiben 24h Server!

Eine Privatperson wurde beobachtet, die auf seinem Balkon mitten im Öffentlichen Raum in der Stadt Zürich eigene Kameras installiert hat. Darauf angesprochen hat sie offen Auskunft gegeben. Sein Computer würde täglich 24 Stunden lang online laufen und aufzeichnen. Ob er denn die Daten auch wieder lösche, wurde er gefragt. Er meinte: „Nein, wieso denn“? Daten sammle er unbegrenzt. Er hätte schon Diebe ermittelt und dies der Polizei mitsamt Fotomaterial übergeben. Bei der Polizei hätte man ihm sogar gedankt.

Illegal und ohne rechtliche Grundlage: Surveillance Detection Program!

Observation: Surveillance Detection Program!

Viele Banken, Botschaften, Firmen und Nobel Hotels betreiben ein Surveillance Detection Program. Dabei handelt es sich um eine Überwachung eines Objektes. So wird z.B. in einem Gebiet um ein Botschaftsgebäude weiträumig alles überwacht, observiert, fotografiert und gefilmt was sich bewegt. Teilweise bis zu 50 Bewacher (Personen) laufen permanent in einem Gebiet um ein observiertes Objekt umher. In Jacken und Taschen versteckt haben sie eingebaute Mikrofone und Kameras. Verdächtige werden bewusst angesprochen und fotografiert. Die gesammelten Daten werden dann an dubiose Geheimdienste weitergeleitet. Über Sie werden dann Fichen angelegt und Daten weltweit verteilt. Harmlose Personen werden schamlos als eine potentielle Bedrohungen eingeschätzt und fichiert. Alle diese Observationen sind in der Schweiz verboten, illegal und ohne jegliche rechtliche Grundlage. Trotzdem werden sie weiterhin betrieben.

Dienstag, Juni 1st, 2010 Zürich Kommentare deaktiviert

Vom Polizist in die ABI-Falle gelockt!

Beamte ermitteln weil leicht Staub auf dem Roller ist!

Eschenring-Anwohner hatte vor einiger Zeit sein Motorrad (unbewusst) in der Nähe eines Brandes geparkt. Dort stand das Motorrad seit langem unbenutzt und mittlerweile mit leerer Batterie. Plötzlich rief der Polizeibeamte P.W. den Besitzer auf seinem Handy an. Woher er die Handynummer hatte, verrät die Schnüffel-Polizei nicht. Polizist P.W. teilt dem Motorradbesitzer mit: „Sie müssen mir eine Quittung senden!“ Der Motorrad-Besitzer sagte dem Beamten, für was denn? Der Polizist P.W. gab an, die Polizei benötige diese, um den Schaden des Brandes zu errechnen. Der Besitzer teilte mit, es sei aber nichts defekt. Nur wenig Staub auf dem Motorrad angesetzt. (Siehe Foto!) Auf die Quittung wartend rief der Beamte dann immer wieder an (ca. 5x) und drängte den Besitzer endlich eine Quittung einzureichen. Der Motorradbesitzer verstand gar nicht warum dieser ihn damit bedrängte, da ja nichts am Motorrad kaputt war. Der Beamte meinte, er solle einfach einen Betrag angeben und die Quittung einreichen.

Heimlich verdächtigt als einen mutmasslichen Brandstifter und Feuerteufel!

Vom Zuger Polizisten in die ABI-Falle gelockt!

Polizei hatte den Motorradbesitzer grundlos als einen mutmasslichen Brandstifter überprüft und ihn damit falsch verdächtigt. Um gegen ihn heimlich ermitteln zu können, benötigten Sie die Quittung. Anschliessend haben sie ihn dann ohne Mitteilung im Zuger Polizeiregister ABI registriert! (Branddelikt) Die Willkür-Beamten haben dann falsche Dokumente vom Motorrad-Händler verwendet und benutzt um einen unbeteiligten als verdächtigen zu überprüfen. Die falschen Akten wollen Sie weiterhin nicht vernichten. In der Folge wurde dann tausende male gegen den Eschenring Anwohner heimlich überprüft und kontrolliert in allen möglichen Delikten! Wer in Branddelikten registriert wurde, wird immer wieder heimlich kontrolliert und verfolgt! Bei einigen Verdächtigen werden Sender am Auto montiert und Telefone + Computer überwacht. Anschliessend erkundigten Sie sich heimlich über den grundlos und falsch Verdächtigten. Eine der damaligen Wohnungsnachbarn sagte: “Sie hatten mich gefragt, ob ich Sie gesehen hätte”. Die Wohnungsverwaltung wurde ebenfalls befragt. Die Verwaltung erstellte ein Leumundszeugnis! Polizei schnüffelte um den Arbeitsplatz des Verleumdeten und erkundigte sich bei dessen Nachbarn. In der Nähe von seinem Arbeitsplatz ist eine Schreinerei. Auch dort gingen später Leute vorbei und erkundigten sich über den heimlich verfolgten! In der Folge wurde damit seinen Ruf in den Dreck gezogen!

Motorrad verkauft – Anschliessend bewusst vor das Strafgericht gezerrt!

Zuger Strafgericht!

Von all den miesen Machenschaften merkte der Motorradbesitzer erst nur wenig. Er verkaufte sein Motorrad, da er es nicht mehr brauchte. Er beauftragte den Händler D.K. es abzuholen und anschliessend zu verkaufen. Der Händler kam vorbei und lud das Motorrad auf seinen Anhänger und transportierte es ab. Der Händler D.K. erstellte Fotos vom Motorrad, wie er es auf seinem Anhänger aufgeladen hatte. (Siehe Foto!) Wie vereinbart wurde das Motorrad verkauft.

Verfolgt und verleumdet: Waren Geheimdienstermittler im Auftrag von Kripo und Fedpol beteiligt?

Plötzlich aus heiterem Himmel, forderte der Händler D. K. dann vom ehemaligen Motorradbesitzer die Bezahlung einer Rechnung von knapp Fr. 800.00 für eine angebliche Reinigung des Motorrades. Es wird vermutet, dass Ermittler beim Händler auftauchten und diesen über den Halter des Motorrades ausfragten. Es wird auch vermutet, dass der Händler D.K. damit aufgebracht wurde und sich dann entschloss gegen den Besitzer vorzugehen. Der Händler D.K. erkundigte sich bei den Behörden über den Motorradbesitzer und verlangte Unterlagen! Der Händler behauptete plötzlich, das Motorrad sei vom Brand total verkohlt gewesen. Der Besitzer war nicht bereit auf die falschen Forderungen einzugehen. Der Händler zerrte diesen dann bewusst vor das Strafgericht und forderte seine willkürliche und falsche Rechnung ein. Dort wurde die Angelegenheit dann auch von den Strafverfolgungsbehörden “heimlich” mitbeobachtet, berichtete der Zuger Kripo Fahnder W.I.

Strafgericht durchschaut die Intriegen-Geschichte und weist Klage ab! Der dubiose Händler musste Entschädigung bezahlen!

Der dubiose Auto-Verkäufer D.K. legte seine eigenen Fotos (siehe oben!) vom Transport des Motorrades vor. Diese zeigen das Motorrad unversehrt und sauber glänzend! Das Gericht glaubt dem Händler kein Wort und wies seine seltsame Klage ab. Der Händler D.K. musste dem Motorradbesitzer eine Entschädigung bezahlen!

Obergericht, Staatsanwalt und Bundesrat in Bern wurden informiert über den Polizist P.W. !

Fedpol Bern: Verdeckte Ermittlung!

Der Motorradbesitzer reichte gegen den Polizei-Beamten P.W. Strafanzeige ein. Die dubiosen Machenschaften sollten untersucht werden. Polizist P.W. agierte vermutlich als naiver “Hilfsarm” mehrerer Fahnder von Zuger Kripo und Fedpol! Kripo Fahnder W.I. meldete: “Wir hatten sie und die Angelegenheit des Motorrades heimlich beim Strafgericht beobachtet!” Und der Kripo Beamte sagte 2009 dem ABI-Verleumdeten: “Wir ermitteln weiter!” Der Verleumdete verlangt Einsicht in alle Vorgänge seitens Zuger Polizei, Fedpol und anderer involvierten Stellen. Der Schikanierte verlangt die Offenlegung und Löschung aller falschen Polizeiregister. Doch die ausser Kontrolle geratenen Anarchie Behörden versuchen das zu verhindern. Ihre Fehler versuchen sie mit allen Mitteln zu vertuschen! Opfer und Geschädigte werden ausgelacht und fertiggemacht. Noch heute überwachen sie unbeteiligte und lassen sich für ihren ABRECHNUNGSBETRUG auch noch bezahlen!

Der ABI-Verleumdete wurde anschliessend jahrelang von den Behörden überwacht! Massiver Abrechungsbetrug! Alle Beweise von Zuger SVP Oberricher zerredet!

Ende 2010 wurden dann weitere beteiligte Zuger Beamte entlarvt, die in den ABI-Willkür Skandal vermutlich verwickelt sind. Mehrere Zuger Beamte sind vermutlich als Verleumder, Denunzianten und Spione tätig. Ein leitender Angestellter des Amts für Feuerschutz wurde durch die Staatsanwaltschaft befragt und bestreitet eine Beteiligung! Der Zuger Staatsanwaltschaft wurden Beweismittel eingereicht, die Belegen, dass Zuger Beamte mehrere Jahre harmlose Bürger überwacht haben! Doch die Zuger Staatsanwaltschaft versucht bewusst alle Fakten zu zerreden. Vermutlich weil Sie selber involviert und Auftraggeber ist.

Intrigante Zuger Beamte: Aufgrund falscher illegaler ABI-Daten von Behörden als Eschenring Doppelmörder überprüft und verdächtigt!

Niemand in Zug will etwas mit Europa zu tun haben. Nur das Kapital von Steuerflüchtigen wollen die Zuger!

Auch beim Eschenring Doppelmord wurde dann gegen den damaligen Motorradbesitzer heimlich ermittelt. Dies aufgrund der Lügen-ABI-Daten und weitere Nachrichtendienst & Geheimdienst Verleumdungen. Ein ausserordentlicher Staatsanwalt eingesetzt und beauftragt die Angelegenheit zu bewerten! Dieser hat dann im Januar 2011 in einem Günstlingsentscheid für den Polizisten entschieden. Der Entscheid wurde an das Obergericht weitergezogen. Dort hat der SVP Oberrichter Ulrich den Polizeibeamten begünstigt und nannte die Anzeige gegen den Polizisten eine Verleumdung. Alle Beweismittel wurden vom SVP Richter Ulrich ignoriert. Als der Geschädigte den Zuger Oberrichter Ulrich telefonisch konsultierte sagte dieser: “Wenn Sie mein Urteil an das Bundesgericht weiterziehen, müssen Sie mit bis zu Fr. 10 000.00 Verfahrenskosten rechnen.” Ulrich versuchte damit den Geschädigten zu manipulieren und in die Irre zu führen! Auf die fehlgeleiteten Beamten warten weitere Strafverfahren. Derzeit wird geprüft, ob die Bundesanwaltschaft eingeschaltet werden muss. Denn es wird vermutet, dass einige der Anarchie Beamten im Auftrag vieler anderer Beamten handelten. Oberrichter Ulrich wurde vermutlich von einem Kollegen gewarnt. Dieser Kollege war früher Zuger Staatsanwalt, heute ist er plötzlich Oberrichter! Und die Vertuschungen gehen munter weiter: Der Zuger Polizeikommandant Karl Walker behauptet vor dem Zuger Regierungsrat: “Ich weiss von keinen Ermittlungspannen!” Auch die Zuger Sicherheitsdirektion, die derzeit eine Aufsichtsbeschwerde gegen die Polizei führt, ist nicht gewillt die Beamten einem Gericht zuzuführen. Denn Sie sind alle miteinander eng verflochen und Dutz-Freunde! Da hält man in stürmischen Zeiten bewusst zusammen.

Donnerstag, Mai 13th, 2010 Datenschutz Keine Kommentare

Eschenring: Nachbarn überprüft und verdächtigt!

2009 verlangte Eschenring Anwohner Einsicht in seine Daten bei der Zuger Polizei. Hierfür sendete er der Polizei ein Schreiben mit Aufforderung um Zustellung einer Kopie aller gesammelten Daten über seine Person. Einige Zeit später meldete sich der Kripo Beamte Werner Iten telefonisch und meinte, es wäre besser, wenn der Gesuchsteller bei ihm im Büro vorbei komme, damit er diesem die Unterlagen genau erklären könne. Ansonsten könnten seiner Meinung nach „irritationen“ entstehen. Welche Absicht der Kripo Fahnder wirklich hatte ist nicht bekannt. Es wird vermutet, dass er den Gesuchsteller bewusst vorgeladen hatte, weil man ihn wegen des eigenen Dateneinsichtsgesuches irgendwelcher Delikte verdächtigte.

Vorgeladen ins Büro vom Kripo Fahnder Werner Iten!

Heimlich: Überwachung, Datenmissbrauch, falsche Fichen anlegen!

Der Gesuchsteller ging vorbei und Werner Iten zeigte ihm ein kleines Dossier an Unterlagen. Dazu sagte er, Teil Ihrer Unterlagen existieren nicht mehr. Diese wurden irgendwann einmal vernichtet. Wann und von wem diese vernichtet wurden, wisse er nicht. Ihm wurde eine Kopie Systemausdruck des Zuger ABI Polizeiregisters vorgelegt. Auf dieser Kopie hatte Werner Iten mit der Hand die Handynummer vom Gesuchsteller draufgeschrieben! Wozu? Um seine Nummer in den Akten später zu vermerken oder gar um sein Handy abzuhören? Im ABI Register befanden sich viele falsche und dubiose Daten, vor deren der Betroffene überhaupt nichts wusste. Unter anderem wird dort die Festnetz-Telefon Nummer von seinem Arbeitsplatz aufgeführt. Warum diese dort steht wird nicht verraten! Vermutlich um sein Telefon am Arbeitsplatz zu überwachen. Unterlagen wurden ihm bewusst vorenthalten und nicht gezeigt, obschon diese verlangt wurden! Daten werden absichtlich versteckt!

Kripo Polizist Werner Iten will nichts wissen von falschen Staatsschutz-Fichen!

Unbekannter

Der Gesuchsteller fragte bei Iten nach: „Wo liegen sonst noch überall Daten?“ Konkret auf die Fedpol Staatsschutz-Fichen wurde Werner Iten angesprochen. Werner Iten sagte mürrisch und genervt: “Ich weiss nichts von Ihren Staatsschutz-Akten!” Dem Fragesteller schickte er anschliessend noch einen gehässigen Blick nach. Gemäss einem Bundesgerichtsentscheid müssen Behörden, Staatsstellen und Ämter sich offen und ehrlich gegenüber dem Bürger erweisen! Im Kanton Zug, wo Anarchie bei den Behörden herrscht, scheint dies nicht zu gelten! Im Gegenteil Sie benachrichtigen sofort andere Ämter und alarmieren ihre Kollegen. Die Menschen werden permanent und systematisch als Angreifer wahrgenommen. Datenschutz und Bürgerrechte mit Füssen getreten. Die Schweizer Behörden haben offensichtlich viel zu verstecken.

Kripo Ermittler Iten präsentiert Dateneinsicht mit angeschnalltem Sackmesser am Hosengürtel! Dann wird plötzlich der Telefonanschluss des Betroffenen “abgestellt”!

Polizei, Staatsanwaltschaft und Fedpol-Spione arbeiten in Zug eng zusammen.

Während dem Gespräch teilt Werner Iten mit, wir hatten Sie damals überprüft im Eschenringer Doppelmord. Er meinte u. a. wir haben uns gefragt:“warum wohnt der dort“, „ob er wohl geerbt hat“? Der Gesuchsteller ist schockiert und fragt energisch nach: Wie laufen die Ermittlung in solchen Fällen? Werner Iten sagt offen: Wir kontaktieren Ihren Arzt, Ihre Krankenkasse und erkundigen uns genau über Sie. Wir schauen uns alle Ihre Daten an, die uns zur Verfügung stehen (Steueramt, Betreibungsamt etc.) Dem erstaunten Anwohner sagte er noch: „Das ist ja alles nicht so schlimm, ich habe schon schlimmere Schicksale gesehen als das ihre.“ Der Kripo Fahnder Werner Iten meinte weiter: „Wir wollten ja nur den Glünggi“ Der Gesuchsteller fragte, welche Rolle spielte die Staatsanwaltschaft? Iten sagt: „Wir, die Polizei, sind ja nur der Handlanger von der Staatsanwaltschaft“. Iten meinte noch: Wenn er (der Gesuchsteller) sich weiter so engaschiere, dann müsse er mit Konsequenzen rechnen! Harmlose Nachbarn der Ermordeten wurden grundlos und falsch verdächtigt im Eschenring Doppelmord! Stigmatisiert aufgrund bizarrem Datenwahn (Datenmissbrauch) und ausser Kontrolle geratener Machenschaften von Geheimdienstbehörden! Alle Ermittlungspannen werden nun versteckt und den betroffenen verheimlicht.

Dateneinsichtsgesuch – anschliessend heimlich diverse Amtsstellen alarmiert!

Ein Kanton unter Totalüberwachung durch Polizei und Geheimdienste!

Einige Zeit später schickte man ihm dann einige der verlangten Kopien mit der Post zu. Der  Polizeiregister Systemausdruck ABI fehlte plötzlich. Iten schickte hierfür andere verharmlosende Unterlagen. Man wollte ihm seine Unterlagen bewusst vorenthalten. Der Gesuchsteller forderte erneut Iten auf, Kopien des damals vorgelegten ABI Systemausdruckes zu senden. Monatelang wartete der Gesuchsteller dann auf die verlangten Unterlagen. Er forderte Iten auf, auch die fehlenden Unterlagen offenzulegen. Viele Unterlagen werden bis heute versteckt. Der Gesuchsteller reichte Strafanzeige ein, wegen eines falschen  ABI Eintrages. Ein stv Oberstaatsanwalt beauftragt einen für Amtsdelikte spezialisierten Staatsanwalt mit der Klärung der Angelegenheit. Der Gesuchsteller informierte zudem die Staatsanwaltschaft und verlangte erneut die Offenlegung aller Daten und anschliessend die Löschung und Vernichtung durch einen Richter. Die Staatsanwaltschaft meldete hierfür nicht zuständig zu sein und verwies zurück an die Polizeiorgane. Im Mai 2010 sendet Thomas Armbruster, Chef Kripo ein Schreiben. Er teilt mit, es werden keine weiteren Daten offengelegt und es werden auch keine Daten gelöscht. Aus seiner Sicht sei alles legal. Ein ordentliches Rechtsmittel findet sich nicht in seinem Schreiben. Die Polizei nennt sich selber als Rechtsmittel im Schreiben. Der Gesuchsteller legt erneut Einspruch bei der Polizei ein. Das miese Spiel geht weiter…

Die Schattenspiele von Kripo Chef Thomas Armbruster – Er verständigt Sicherheitschef Beat Villiger! Dieser informiert andere Stellen.

Kripo Chef Armbruster schickt dem Zuger Regierungsrat und Sicherheitschef, Beat Villiger die Akten vom Eschenring Dateneinsicht Gesuchsteller. Er behauptet aus unerklärlichen Gründen, die Dateneinsicht des Gesuchsteller sei als Beschwerde gegen den Regierungsrat anzusehen. Dies muss vermutlich als Drohgebärde an den Gesuchsteller zu verstehen sein! Ein absurder Versuch, die legitimen Rechte der Anwohner zur Dateneinsicht zu unterbinden! Kent Armbruster die Datenschutzgesetze? Polizeibehörden wollen offensichtlich und bewusst keine Akteneinsicht gewähren, weil darin vermutlich brisante Dinge vorzufinden sind. Diese könnten die Polizei in ein schiefes Licht stellen! Nun müssen Ermittlungspannen und falsche Daten versteckt und vertuscht werden. Alle Leute im Eschenring haben das Recht, auf sofortige Einsicht in Ihrer gesammelter Daten, Protokolle, Register, Medien, Akten, Notizen, Unterlagen etc. Die Menschen im Eschenring haben ein Recht auf Transparenz! Im September 2010 hat die Zuger Sicherheitsdirektion eine Aufsichtsbeschwerdeverfahren gegen Zuger Polizei und Zuger Staatsanwaltschaft eingeleitet! Der Zuger Regierungsrat will entscheiden wie es weitergeht. Doch der Zuger Regierungsrat ist befangen! Beat Villiger und Peter Hegglin haben Kontakte mit dem Fedpol. Der Berner Bundesrat muss ein neutralen Staatsanwalt einsetzten.

Heimliche Überwachungsbehörden haben das Rechtssystem längst ausgehebelt!

Zuger im Geheimdienstsumpf: Dem Bürger seine Daten verheimlichen!

Eine Polizei die sich selber kontrolliert, die Unterlagen versteckt und Daten verheimlicht! Geheimdienste und Polizeiorgane überprüfen und verdächtigten harmlose und unbeteiligte Anwohner! Fichen, Registereinträge und heimliche Telefonüberwachungen ohne Transparenz? Die ganze Angelegenheit stinkt gewaltig. Niemand will aufklären und allfällige Fehler einräumen. Ein neutraler Sonder-Staatsanwalt oder eine unabhänige Untersuchungskommission  sollte längst aufklären, ob die Rechte der Anwohner im Eschenring verletzt worden sind. Doch niemand bei den Zuger Behörden will das. Denn neutrale Behörden existieren gar nicht! Sie sind alle miteinander eng verflochten! Der eine Beamte wird niemals den anderen verraten oder kontrollieren! Jedoch unschuldige und grundlos Verdächtigte Personen verraten sie heimlich an Medien und schreiben falsche Daten in dubiose und geheime Fichen-Register! Gesetze werden missbraucht und falsch angewendet. Behörden haben alles fest im Griff! Sie tun alles, um den Kanton strategisch “sauber” und “clean” zu halten. Damit sich auch in Zukunft möglichst viele finanzkräftige Leute aus aller Welt einfinden! Kultur, Medien und Zeitungen existieren mittlerweile keine mehr in der heimlich kontrollierten und überwachten Zuger Steueroase. Für die Behörden kommt das nicht ungelegen. Denn, wenn niemand klar informiert und kritisch Fragen stellt, dann können sie machen was sie wollen. Und schon bald finden sich neue Investoren aus aller Welt ein! Willkommen in Zug: Victor Vekselberg! Auf Wiedersehen: Demokratie!

Welche Spuren & Daten wurden im Eschenring gesammelt?

Forensisch Naturwissenschaftliche Dienst von Zürich!

2009 ermittelte der Forensisch Naturwissenschaftliche Dienst (FND) der Zürcher Kantonspolizei im Eschenringer Appartement der getöteten. Monatelang wurden Spuren gesammelt und Fotos/Videos angefertigt. Es wurde beobachtet, wie Ermittler Aufnahmen aus dem Tatort heraus in die Umgebung der umliegenden Appartements gemacht haben. Ob auch Fingerabdrücke, DNA-Spuren, Fotos, Daten von unbeteiligten Nachbarn gesammelt wurden ist nicht bekannt. Die Behörden geben generell keinerlei Auskünfte Ihrer gesammelten Spuren. Tatort-Spuren könnten überall gesammelt worden sein, wie in der Tiefgarage, im Treppenhaus, vor Ihrer Türe, an Ihrem Auto und ganz besonders im Treppenhaus-Lift. Dieser sendet Daten per Fernüberwachung an die Zentrale. Unbekannte wissen, wann Sie das Haus verlassen und wann Sie wieder nach Hause gehen. Bei Verdächtigen werden Computer, Telefon & Kommunikation überwacht und zurückverfolgt. Bankdaten, Versicherungen, Krankenkasse und Ärzte werden um Informationen angefragt. An Fahrzeugen könnten GPS-Sender und Wanzen montiert sein. Wanzen in der privaten Wohnung platziert. In Heizungsrohren, Toilettenkanälen oder Strohmleitungen platzieren spezielle Fachleute von Aussen hinterlistige Abhöreinrichtungen direkt in Wohnungen von Verdächtigen um sie zu belauschen. Nachts vergraben Agenten und Detektive in Gärten oder im Erdreich vor verdächtigen Wohnungen Abhöreinrichtungen (Comint). Auch Drohnen werden manchmal eingesetzt um einen Tatort und seine Umgebung aus der Luft zu fotografieren und filmen. Umgebungsanalysen werden erstellt. Über Sie könnten vielleicht Leumundszeugnisse oder Berichte angefertigt worden sein. Detektive arbeiten auch mit dubiosen Call-Centern zusammen. Unter falschen Angaben werden Sie dann mit dem Telefon kontaktiert und ausgefragt. Wer alles aus dem Eschenring und der Umgebung registriert wurde, und in welchen Datenbanken nun seine Daten liegen, ist nicht bekannt.

2007: Fedpol DNA-Datenbank CODIS 92’912 Personenprofile + 17’346 Tatortspuren! 2010: Fedpol DNA-Datenbank CODIS 123’293 Personenprofile + 30’356 Tatortspuren! 2011: Fedpol DNA-Datenbank CODIS 132’851 Personenprofile + 35’580 Tatortspuren!

Sonntag, Mai 9th, 2010 Eschenring Keine Kommentare

Lindenpark Bahnhof: Sicherheitsrisiko!

Juli 2010: Vandalen werfen nachts Steine in den Eschenring!

Juli 2011: Vandalen im Eschenring überführt!

Der unbewachte Lindenpark Bahnhof (Stadtbahn) im Zuger Eschenring ist längst zum Sicherheitsrisiko geworden! Immer wieder werden hier spätnachts jugendliche Vandalen gesehen. Auch am Wochenende wieder zum 24. Juli 2010. Eine Gruppe jugendliche Randalierer kamen mit entwendeten Fahrrädern zum Bahnhof. Kurz vor Mitternacht fingen sie an zu grölen und randalieren. Einer der Halbstarken sammelte Steine von den Gleisen auf und warf sie dann Richtung Eschenring Häuser. Ein anderer Chaot mit roter Mütze schmiss ein entwendetes Fahrrad über das Geländer in die Unterführung.

Lindenpark Bahnhof ohne jegliche Sicherheitsvorkehrungen!

Vandalen versuchten das Wartehaus zu zertrümmern! Sie wurden gefasst!

Der Bahnhof ist komplett unbewacht und ohne jegliche Sicherheitseinrichtungen! Überall in der Stadt hat es Überwachungskameras, doch hier wo Sicherheit gewährleistet werden muss, verzichtet man darauf. Regelmässig nachts im dunkeln wüten hier Vandalen.  Nur eine Frage der Zeit, bis hier noch schlimmeres passiert. Niemand sorgt hier für Sicherheit, Verantwortungslos! Anwohner berichten, von einer ganzen Reihe von üblen Vorfällen. Vor einigen Wochen waren zwei jugendliche herangeeilt und verwüsteten das Bahnhof Wartehäuschen. Sie versuchten das Glashaus mit abgerissenen Metallteilen zu zertrümmern. Als dies nicht gelang, schmissen sie die abgerissenen Metallteile auf die Gleise! Mehrere Anwohner riefen dann die Polizei. Die Täter konnten später gefasst werden.

Wer Polizei anruft und beobachtungen meldet, wird systematisch sofort selbst als den mutmasslichen Täter verdächtigt!

Zuger ABI Kripo Register: Unbeteiligte Eschenring Anwohner als Beteiligte an Verbrechen aufgeführt!

Achtung, wer Polizeibehörden anruft und Vandalen meldet wird sofort selbst auch verdächtigt und überprüft! So passiert in diesem Fall. Die Polizei hat den Anrufer sofort registriert im dubiosen Zuger ABI-Polizeiregister, als einen Beteiligten mit Bericht in einem Delikt! Dank dem Hinweis, durch Anwohner konnten Täter gefasst werden und müssen nun den angerichteten Schaden bezahlen. Doch der aufgeblasene Polizeiapparat dankt es dem Bürger mit einem dubiosen Eintrag! Mehrere solche Einträge und Sie werden vom heimlichen Schweizer Geheimdienst als subversive Person fichiert und anschliessend überprüft! Am besten fahren Sie, wenn Sie NIE die Polizei kontaktieren! Daten können heute leider ganz schnell missbraucht und auch gegen Sie verwendet werden!

Zuger Polizisten im Dienst: Warten auf die “Drive-In” Hamburger!

Polizei: Pause machen auf Staatskosten!

Immer wieder wird beobachtet, wie Beamte der Zuger Polizei mit dem Dienstwagen zum McDonald’s Drive-In an der Baarerstrasse fahren. Die Zeitung 20min.ch deckte auf: Dort erhalten Polizisten kostenlos Kaffee oder gar Rabatte auf Hamburger! Meistens nachts gegen 23.00 Uhr werden dort Polizeiautos am Drive-In gesichtet. Zur gleichen Zeit randalieren dann manchmal jugendliche Vandalen im unbewachten Lindenpark Bahnhof, nur 2 Minuten entfernt gleich um die Ecke! Die Beamten stehen dann in der McDonalds Warteschlange und warten hungrig auf ihren Lunch. En Guete!

Mittwoch, Mai 5th, 2010 Sicherheit Kommentare deaktiviert

Zuger Fichenskandal: Bundes-Verwaltungsgericht eingeschaltet!

Im Mai 2010 wurde das Bundesverwaltungsgericht eingeschaltet. Dieses wird die dubiosen Machenschaften vom Schweizer Geheimdienst DAP (Dienst für Analyse und Prävention) prüfen. Ebenfalls wurde verlangt, die Machenschaften vom Bundesnachrichtendienst NDB offenzulegen! Eine vielzahl dubioser Geheimdienste hat willkürlich unschuldige aus dem Eschenring in dubiosen Staatsschutzakten registriert. Diese gelten nun als Gefahr für die Öffentlichkeit oder wurden als Staatsfeinde eingestuft. Fedpol ermittelte 2009 zusammen mit der Zuger-Polizei (SOKO Eschenring) im Eschenringer Doppelmord! Verlangen Sie Einsicht in Ihre Akten! Auch Sie könnten grundlos fichiert worden sein! Wer fichiert ist, wurde vermutlich heimlich abgehört, observiert, kontrolliert, überwacht und auskundschaftet.

2011 aufgedeckt: Zuger “Bankverein” Direktor verleumdete seine Kunden!

Ein Teil des Fichen Skandal ist aufgeflogen. Der damalige Bankdirektor U.S. der Bank “Bankverein” hat seine Kunden an die Behörden verleumdet und damals mit der Polizei gemeinsame Sache gemacht. Ein Behörden Beamter rief heimlich den Bankdirektor U.S. an und verlangte Informationen. U.S. leitete sofort (damals vor 15 Jahren) Informationen seines Bank Klienten an die Polizei, ohne seinen Kunden darüber zu informieren. Als der Kunde von den Machenschaften des Bankers erfuhr, hat der Kunde sein Konto bei der Bank “Bankverein” sofort gekündigt. Vermutlich aus Rache und Groll liess dann der miese Bankdirektor U.S. den ehemaligen Kunden bei den Behörden verleumden. Weil der Kunde sein Konto kündigte und sein Guthaben auf eine andere Bank transferierte. Die Behörden haben den harmlosen Kunden noch heute als einen mutmasslichen Geldwäscher fichiert. 2011 wurde nach intensiven Recherchen gegen den ehemaligen “Bankverein” Direktor U.S. bei der Zuger Staatsanwaltschaft eine Klage eingereicht. Und auch gegen einen involvierten Polizei Beamten.

Dienstag, Mai 4th, 2010 Eschenring Keine Kommentare

Was steckt hinter den Spekulationen?

Chef der Zuger Kripo Thomas Armbruster sagte vor den Medien, dass in verschiedenste Richtungen ermittelt wurde. Die Behörden sprechen offen von dubiosen Verdächtigungen wie “Auftragsmord” und “Russenmafia” und “Rotlichtmilieu”. Armbruster sagte nichts über die Hintergründe dieser obskuren Spekulationen.

Ob der verhaftete mutmassliche Täter wirklich mit all diesen obskuren Spekulationen in Verbindung gebracht werden kann ist fraglich. Eher muss man zum heutigen Tag annehmen, dass es sich hier um falsche Verdächtigungen gegen Unbeteiligte handelt. Die Staatsanwaltschaft wurde schon im Juni 2009 aufgefordert Transparenz zu schaffen und aufrichtig zu informieren.

Medien schnüffelten und verbreiteten Spekulationen. Heute will niemand mehr verantwortlich sein!

Detektiv fotografiert 2009 Eschenring Anwohner!

In der Boulevard Zeitung „Blick“ arbeiteten 4 Personen an Recherchen am Fall des Eschenringer Doppelmordes. Der Zuger Staatsanwalt Thomas Rein meinte auf telefonische Anfrage: „Die Zeitungen schreiben vieles“ Reporter sollen angeblich Anwohner befragt haben. In deren Umfeld geschnüffelt haben? Anwohner wurden mit dem Telefon angerufen und um Informationen gebeten. Schnüffler riefen sogar Bekannte von Eschenring-Anwohnern an, um über diese an  Informationen zu gelangen. Privatsphäre wurde ausgespäht. Detektive, Geheimdienste, Polizeifahnder, Freaks, Rentner, Spione und Privatpersonen schnüffelten überall und verdächtigten unbeteiligte Personen. Heimlich haben Sie Daten und Informationen gesammelt. Diese Daten dann an die Behörden weitergeleitet.

Polizeifahnder haben gezielt einzelne Nachbarn befragt. Besonders Leute, die bei Verwaltung & Behörden angestellt sind!

Welche Personen durch die Polizei befragt wurden, ist bis heute unklar. In den Medien teilte Polizeisprecher Marcel Schlatter mit, dass die Nachbarn befragt wurden. Doch einzelne Nachbarn melden, dass sie gar nie angefragt wurden. Medien verbreiteten; Typen in Luxuskarossen hätten vor dem Eschenring Penthouse parkiert. Unbeteiligte Besucher oder Anwohner wurden offenbar als kriminelle verdächtigt und einem Rotlichtmilieu zugeordnet, nur weil Sie ein teures Auto fuhren? Im Kanton Zug existiert gar kein Rotlichtmilieu. Auch eine Russenmafia ist bisher noch keine bekannt geworden. Die Polizei ermittelte aufgrund falscher Verdächtigungen, Verleumdungen und wilden Spekulationen? Oder gar bewusst oder unbewusst aufgrund falscher Fichen und Geheimdienst-Informationen! Vermutlich wurde der Eschenring und die Umgebung (durch Behörden und Medien?) eine Zeit lang observiert, um an Informationen zu gelangen. Die Staatsanwaltschaft muss hierfür Transparenz schaffen und lückenlos aufklären! Der Zuger Regierungsrat hat im September 2010 gegen die Zuger Staatsanwaltschaft und gegen die Zuger Polizei ein Aufsichtsbeschwerdeverfahren eingeleitet!

Falsche und illegale Willkür-Staatsschutzakten klären alles auf. Doch die Behörden verstecken sie bewusst um einen Skandal zu umgehen!

Unbeteiligte und harmlose Eschenring-Anwohner wurden bei der Bundeskriminalpolizei Fedpol (Nachrichtendienst) grundlos fichiert! Ein betroffener hat ein Fedpol Schreiben 2010 erhalten, wo er in mehreren Registern aufgeführt wird. In diesen Registern landen normalerweise nur Schwerstkriminelle! Es wird zum heutigen Zeitpunkt vermutet, dass Anwohner mit den Begriffen u. a. Auftragsmord, Russenmafia und Rotlichtmilieu fichiert sind. Die vielen beteiligten Fahnder, Polizisten und Detektive, welche im Eschenring ermittelten, haben dann vermutlich diese Informationen nach aussen getragen und verbreitet.

Freitag, April 23rd, 2010 Eschenring Keine Kommentare

SKANDAL! Eschenring Anwohner beim Fedpol in Bern fichiert!

Eschenring-Anwohner verlangte 2009 eine Datenschutzüberprüfung. Dabei kam Unglaubliches hervor. Er/Sie wird/werden in diversen Fichen und Registern aufgeführt.  Dies alles passierte heimlich! Nicht nur kantonale Behörden, sondern bereits Bundesbehörden verdächtigen und stigmatisieren harmlose und unschuldige Anwohner. Falsche Daten wurden bereits an ausländische Geheimdienste weitergeleitet, wird von Fachleuten vermutet.

Im Zuger Polizeiregister ABI diverse falsche Einträge!

Strafanzeige wurde gegen einen beteiligten Zuger-Polizeibeamten eingereicht. Ein stv. Zuger Oberstaatsanwalt hat einen für Amtsdelikte spezialisierten Staatsanwalt mit der Klärung beauftragt. Aufgrund der vermutlich willkürlichen und falschen ABI-Einträge wurden unbeteiligte Personen im Eschenringer Doppelmord stigmatisiert, überprüft und vermutlich falsch als Doppelmörder verdächtigt! Kripo Fahnder Werner Iten teilte mit: “Wir hatten Sie überprüft“!

Bereits die eigene Datenschutzüberprüfung wird erneut im Zuger-Polizeiregister ABI als neues Ereignis registriert. Polizei glaubt bereits bei einer Datenüberprüfung an einen dubiosen Vorgang und einen möglichen Straftäter! Eine Behörde ausser Kontrolle. Polizeibehörden und ihre Register werden von Niemanden auf Richtigkeit überprüft. Nach Aussage von Werner Iten (Kripo Zug) können Behörden unlimitiert und unkontrolliert Einsicht ins Zuger Polizeiregister ABI nehmen. Passwort genügt. Sie können z. B. jeden Tag mehr als 1000 x Einsicht nehmen und niemand kontrolliert das oder überwacht das! Wer Einsicht hatte in falsche Daten und diese vielleicht weitergegeben hat, kann vermutlich anonym entkommen. Der dubiose Polizeiapparat (ohne Transparenz!) hat sich dies absichtlich so eingerichtet? Um Polizeiarbeit zu erleichtern? Polizeibeamte sind nahezu alle miteinander eng befreundet und per Du. Ein Beamter kann Personen in sein Büro einladen und gemeinsam können Sie Einsicht in falsche Daten nehmen. Niemand kontrolliert, wer alles Einsicht hatte. Der Zuger Datenschützer Rene Huber verrät: Zuger Polizei “kontrolliert” sich selber! Anstatt, dass eine neutrale Stelle bei Behörden die Polizei überwacht und überprüft, machen sie es gleich selber! Was ist denn das für ein seltsames Rechtsverständniss? Nach Auskunft von Werner Iten werden Informationen von „Mann zu Mann“ getragen. Dies alles passiert vermutlich heimlich (vertraulich) und ohne ein ordentliches Verfahren? Auch zu falschen und verleumderischen Staatsschutz Akten vom Fedpol haben Zuger Polizeiorgane und Zuger Staatsanwälte jederzeit Zugriff. Bei der Zuger Polizei arbeiten sogar Staatsschutzpersonen. Sie arbeiten im Kanton Zug! Verstecken dann die Daten über Umwege. Dem Bürger sagen sie bewusst nichts darüber. Im Gegenteil! Zuger Behörden behaupten sogar, sie wissen nichts davon. Sie versuchen offensichtlich Daten zu verstecken. Lieber viele falsche Daten als überhaupt keine! Denn, wie will ein Richter entscheiden, wenn er keine richtungsweisende Fedpol Daten hat? Kripo Fahnder Werner Iten wurde auf die falschen Staatsschutz-Akten vom Eschenring Anwohner angesprochen. Er sagte schamlos „Ich weis nichts darüber.“

Auch Bundeskriminalpolizei (Fedpol Nachrichtendienst) hat Eschenring-Anwohner gleich in mehreren Registern fichiert!

Eschenring-Anwohner verlangte Akteneinsicht beim fedpol. Geheimdienst teilt ihm daraufhin mit, sie sind in zwei Registern(Register-Name der Redaktion bekannt) aufgeführt: „Auskunft wird aufgeschoben“ Das bedeutet: Über Sie sind Fichen angelegt, aber wir sagen ihnen nichts darüber! Die dubiose Behörde begründet dies mit „überwiegende Geheimhalte-Interessen“ Harmlose und unauffällige Anwohner sind von Schweizer Staatsschutz-Behörden als verdächtige Person registriert! In diesen Registern landet man, wenn man schwerster Verbrechen verdächtigt wird! (GEWA, JANUS, ISIS etc.) Zum Beispiel: Geldwäscherei, Menschenhandel, Waffen, Organisiertes Verbrechen, Gerüchte etc. Die Behörden versuchen die Fichen derzeit noch Geheim zu halten. Der Staat macht sich nicht nur lächerlich, sondern ist damit selbst kriminell? Behörden dürfen dubiose und verleumderische Daten als Fiche offiziell speichern, weitergeben und verstecken? Die falschen Informationen werden dann bewusst kantonalen Polizeiorganen und Staatsanwälten zur Verfügung gestellt. Ebenfalls duboisen ausländischen Geheimdiensten! Alle ermitteln dann permanent falsch, illegal und verleumderisch! Eine unschuldige Person wird damit zum kriminellen stigmatisiert. Steuergelder werden bewusst missbraucht! Der Staat hat kein Interesse falsche Daten überprüfen zu lassen.

Beim Eidg. Datenschützer in Bern wurde die Offenlegung der Fichen beantragt!

Nachdem ein Eschenring-Anwohner die Offenlegung seiner falschen Fichen beim Schweizer Datenschützer in Bern beantragte, wurde plötzlich seine Telefonleitung von „Unbekannten“ manipuliert oder sabotiert. Mehrere Tage funktionierte plötzlich sein Swisscom Festnetz-Telefon nicht mehr. Telefonleitung tot! Ein Berner Swisscom-Tonband teilt mit: „Dieser Anschluss ist vorübergehend unterbrochen“ Insider glauben an bewusste Schikane & Machenschaften. Strafanzeige wurde eingereicht!

Der Eidg. Datenschutzbeauftragte Hanspeter Thür verschliesst seine Augen!

2009: Hanspeter Thür in der Sendung Jacobbo/Müller vom Schweizer Fernsehen

Hanspeter Thür, der Eidg. Datenschutzbeauftragte in Bern wurde aufgefordert die Fichen offenzulegen. Doch er verweigert dies aus unbekannten Gründen. Er verschickte dafür nutzlose und nichtssagende Briefe an die Betroffenen. Es wird vermutet, dass die Betroffenen weiterhin als Schwerstkriminelle eingestuft werden und daher im Interesse der Öffentlichkeit keine Daten herausgerückt werden. Eine absurde Begründung einer heimlichen Behörde, die regelmässig von Skandalen heimgesucht wird. Mit dem Verstecken der falschen Fichen will man verhindern, dass der Skandal an die Medien gelangt. Thür besuchte 22.11.2009 die TV Satire-Sendung “Giacobbo/Müller“.  Darin belustigten sich die Moderatoren zusammen mit Hanspeter Thür über die Fichierten und heimlich überwachten.

2009 Fedpol Skandal aufgedeckt! Dreister Fedpol Hochstapler entlarvt!

Tiziano Sudaro arbeitete für das Fedpol Bundeskriminalpolizei. Keiner kontrollierte den Hochstapler! Er schmückte sich seit vielen Jahren mit falschen akademischen Titeln und militärischen Auszeichnungen! Er firmierte als Dr. rer. pol., gab vor, in Oxford einen Master of Business Administration (MBA) sowie an der Universität Harvard einen Master-Abschluss erworben zu haben, tapezierte seine Büros mit Oxford- und Cambridge-Wimpeln und einer Hisbollah-Flagge belegte den Tisch mit CIA-Mäppchen und schmückte schliesslich seinen massigen USA-Geländewagen des Typs «Hummer»! Und der Blender wurde mit einem fürstlichen Lohn bezahlt durch den dummen und unwissenden Steuerzahler! Schützenhilfe erhielt der falsche Doktor gemäss Medienangaben auch von Ex-Geheimdienstchef Peter Regli. Der hüllt sich in Schweigen.

Fedpol - Nussbaumstrasse 29 - Bern

Das Bundesamt für Polizei (Fedpol) bestätigte, dass Sudaro weder über ein Lizenziat noch über einen Doktortitel verfüge. Mit falschen Titeln hatte er nach seinem Weggang bei der Tessiner Kantonalbank eine beachtliche Karriere in der Bundesverwaltung gemacht. Im Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) war der Generalstabs-Oberst während Jahren “Chef Strategieplanung Verteidigung”. Im November 2009 wechselte er zur Bundeskriminalpolizei, wo er ein Kommissariat leitete, das sich mit Terrorismus und organisiertem Verbrechen(GEWA) befasst. Nach Recherchen vom Schweizer Fernsehen kündigte Sudaro am 8. Januar 2010 per sofort (“aus persönlichen Gründen”). Die Behörden hatten ihn nicht als Hochstapler entlarvt, obwohl er mehrmals einer “Personensicherheitsüberprüfung” unterzogen worden war. Das VBS prüft nun , warum sich die Behörden derart hinters Licht führen liessen. Das Bundesamt für Polizei (fedpol) hat gegen Sudaro Strafanzeige wegen Fälschung von Ausweisen (Art. 252 StGB), Urkundenfälschung (Art. 251 StGB) und eventualiter wegen Betrugs eingereicht. Schweizer Geheimdienst-Behörden immer wieder in Skandale verwickelt: Die Affäre Dino Belasi/Peter Regli ist noch gut in Erinnerung. Im August 2009 wurde ein weiterer ehemaliger Fedpol Mitarbeiter verhaftet und in U-Haft genommen. Dieser war Regionalchef der Zofinger Polizei und ein Drogendealer! Im November 2010 wurde er durch ein Gericht verurteilt.

Am 25. Mai 2010 besuchte ex Geheimdienstchef Peter Regli den “Club” vom Schweizer Fernsehen. Nach so vielen Jahren jammerte Regli immer noch, er sei damals von Adolf Ogi einfach entlassen worden und auf den “Scheiterhaufen” geworfen. Auch über Carla del Ponte versuchte Regli im Zorn auszuteilen. Der Mann hat offensichtlich sein unbedeutendes Schicksal noch immer nicht verdaut! Dass er gehen musste, war das einzig richtige, um neues Vertrauen zu schaffen. Er ist das beste Beispiel für den gemeinen Beamten, der willkürliche und falsche Fichen heimlich über den Bürger schreibt und damit Leid und Schaden angerichtet hat! Anstatt sich zu entschuldigen, teilt er noch nach Jahren aus! 1989 wurde der erste Fichenskandal öffentlich: 900’000 Personen wurden fichiert!Viele davon heimlich bespitzelt und überwacht! Alle diese Daten werden auch heute noch aufbewahrt!

2011 wurde ein weiterer Fedpol Skandal öffentlich: Bundesanwaltschaft und Fedpol hatten den unschuldigen Unternehmer Oskar Holenweger ruiniert. Nach 8 Jahren dubioser Ermittlungsverfahren wurden 2011 alle Verfahren gegen Holenweger eingestellt. Christoph Mörgeli (SVP) berichtet in der Arena vom Schweizer Fernsehen, dass Fedpol Protokolle gefälscht haben soll, um einen unschuldigen zu kriminalisieren. Ausserdem hatte ein krimineller Staatsanwalt sich selber Drohfaxe gesendet, um dann gegen falsch verdächtigte ermitteln zu können. Dieser wurde später entlassen und ist heute ebenfalls ruiniert. Die Schweizer Justiz hatte den in den USA zu 150 Jahren Gefängnis verurteilten Drogenbaron “Ramos” und zusätzlich einen dubiosen deutschen Geheimdienst Spion gegen Holenweger angesetzt. 2011 wurde ein Aufsichtsbeschwerdeverfahren gegen die Bundesanwaltschaft eingeleitet. Film: SFDRS Arena (17.6.2011 / 72 Minuten)

Verlangen Sie umgehend eine Datenüberprüfung Ihrer eigenen Person bei allen Behörden!

Fedpol hat mehr als 200’000 Personen Fichen im Jahr 2011 angelegt! Einsicht in Polizeiregister und Staatsschutzakten ist kostenlos! Behörden müssen Ihnen kostenlose Kopien zusenden! Das ist ein Grundrecht! Sie haben damit die Möglichkeit falsche Daten berichtigen oder löschen zu lassen. Und Sie haben Gewissheit, was man über Sie heimlich gesammelt hat! Allen Personen im Eschenring wird dringend geraten, sofort ihre eigenen Daten überprüfen zu lassen! Wenn Sie das nicht tun, kann es sein, dass Sie grundlos und immer wieder als „verdächtiger“ (heimlich) kontrolliert und abgehört werden. Achtung! Gelöschte Fichen werden an eine weitere Behörde weitergeleitet. Das Berner Bundesarchiv verwaltet gelöschte Fichen! Falsche Daten und dubiose Fichen werden auch nach einer “Löschung” immer noch aufbewahrt! Und das zeitlicht unbegrenzt, über ihren Tod hinaus. Ein hinterlistiges System ausser Kontrolle! Datenschutz & Grundrechte von den Behörden mit Füssen getreten.

Mittwoch, April 21st, 2010 Eschenring Kommentare deaktiviert

Deutschland kauft gestohlene Schweizer Bank-Daten! USA vernichten erste Banken!

Zürich: Deutsche Bank baut den grössten Wolkenkratzer!

Die Deutsche Regierung kauft erneut eine Steuersünder Datenklau-CD im Juni 2010. Der Datenhandel mit geklauten Schweizer Bankdaten eskaliert immer mehr. Der Deutsche Bund hat gemeinsam mit dem Land Niedersachsen eine umstrittene Steuersünder-CD gekauft. Das bestätigte das Bundesfinanzministerium in Deutschland. Die ganze Datensammlung über deutsche Steuerhinterzieher aus der Schweiz war an das Land Baden-Württemberg angeboten worden. Die dortige Landesregierung hatte abgewunken. Es handelt sich um über 20’000 Datensätze, die neben Namen und Anschriften auch Kontostände und bankinterne Angaben enthalten sollen. Bereits im März 2010 soll Deutschland angeblich eine CD mit 1500 gestohlenen Credit Suisse Kundendaten für 2,5 Millionen Euro gekauft haben. Im Jahr 2009 sollen angeblich diverse ausländische Nachrichtendienste gezielt Daten aus Schweizer Banken, “beschafft” haben! Hierfür wurden Detektive beauftragt und Informanten und Spione angeworben. Mittels “elektronischer Aufklärung” wurden vermutlich Daten aus Banken abgefangen, berichten Schweizer Medien im Juli 2010. Mit dem Kauf gestohler Daten, üben Deutsche Behörden Druck auf den Schweizer Bankenplatz aus. Zielgerichtet, um diesen zu schwächen und um ihren eigenen zu stärken. Die Schweizer Regierung sollte dem Treiben schon längst ein Ende setzen. Wie viele Spione leben in der Schweiz und arbeiten getarnt bei Schweizer Banken oder bei Informatik Firmen? Datenklau, Steuerbetrug, Wirtschaftskriminalität und Witschaftsspionage haben erschreckende Dimensionen erreicht. Das Schweizer Finanzsystem wird derzeit von vielen ausländischen Regierungen massiv unter Druck gesetzt.

Ganove Herve Falciani klaute Kundendaten aus der Genfer HSBC-Bank!

Zürich Paradeplatz: Bank HSBC!

2009 wurde in den Medien berichtet wie ein gewisser Herve Falciani 15’000 Bank-Kunden-Daten 2006 und 2007 aus der Genfer Bank HSBC gestohlen hat. Falciani lieferte dann die Daten an Frankreich und Deutschland. Frankreich sendete dann weitere Kopien an Italien und Spanien. Frankreich soll angeblich die Daten gekauft haben und Falciani entschädigt haben. Jetzt wurde bekannt, dass die Daten lediglich aus simplen Fax-Nummern bestanden. Trotzdem konnte man mit diesen Daten Handel betreiben und Steuerflüchtlinge entlarven. Herve Falciani soll sich nach Frankreich abgesetzt haben. Dort soll er nun angeblich unter Polizeischutz leben. Verschiedene Gerichtsverfahren und Prozesse warten auf ihn! 2012 entschied ein Gericht in Frankreich, dass die geklauten Daten von den Steuerbehörden aus rechtlichen Gründen nicht verwendet werden dürfen.

Informatiker Heinrich Kieber klaute LGT Bank-Daten und verkaufte sie für Millionen weltweit! Staaten und Geheimdienste schützen Kieber mit neuen Idenditäten!

Zürcher Filiale: Bank LGT.

2008 wird in den Medien über den vorbestraften Bank-Informatiker Heinrich Kieber berichtet, der bei der Bank LGT Daten gestohlen hat und diese für 4.6 Millionen Euro an Deutschland verkauft hat. Heinrich Kieber wurde dann durch den Deutschen Geheimdienst BND mit neuer Identität ausgestattet und lebt heute vermutlich in Australien oder den USA. Weitere Datenkopien (12000 Dokumente) verkaufte Kieber auch an die USA und 12 weitere Länder. Heinrich Kieber spricht im Juli 2010 vor dem Amerikanischen Senat und berichtet über seine gestohlenen Bank-Daten. Die Amerikaner kooperieren sofort mit Kieber. Ihm wird sofort ein Zeugenschutzprogramm zugesichert. In den USA soll er insgesammt einen zweistelligen Millionengewinn mit dem Datenklau erwirtschaftet haben. Am 11.11.2010 berichtet das Schweizer Fernsehen neue Details über Heinrich Kieber. So soll er in einem Kinderheim aufgewachsen sein und traumatisiert sein. Von gespaltener Persönlichkeit wird gesprochen. Heinrich Kieber wird durch internationalen Haftbefehl gesucht! Seltsam, überall auf der Welt kauft man seine Daten und Interpol will nicht wissen wo er ist? Der Stern berichtet: Kieber soll schon vor dem Datenklau eine jahrelange kriminelle Vergangenheit gehabt haben. Er habe Versicherungen betrogen und sei mit gefälschten Autokennzeichen unterwegs gewesen sein, berichtet das Schweizer Fernsehen. Schon vor dem Datenklau war er international zur Verhaftung ausgeschrieben. Heute lebt er vermutlich mit verschiedenen Pässen und Idenditäten ausgestattet. Am 16. Dezember 2010 vermelden deutsche Medien, dass die Bank LGT insgesammt 50 Mio Euro Strafzahlungen an Deutschland bezahlt und somit auf weitere Ermittlungen gegen die Bank verzichtet wird! YouTube Kanal: Heinrich Kieber

Repression gegen die Schweiz: Deutschland kauft weitere Datenklau CD: Mit Kunden-Daten von der Bank (LLB) Lichensteinische Landesbank!

Filiale in Zürich: Lichtensteinische Landesbank.

Süddeutsche Zeitung berichtet im Juli 2010, dass die gekaufte CD, Daten von hunderten Steuerhinterzieher enthalten soll, die bei der Lichtensteinische Landesbank insgesamt 500 Millionen Euro deponiert haben sollen. Die CD sei bereits vor Monaten der Finanzverwaltung in Schleswig-Holstein angeboten worden. Die Behörden in Kiel wollten sie angeblich kaufen. Dies sei bereits mit dem Bundesfinanzministerium abgesprochen worden. Im September 2010 wird berichtet, dass die Behörden von Schleswig-Holstein die Verhandlungen mit dem Datendieb abgebrochen hätten. Bereits 2008 war ein Datenskandal bei der LLB öffentlich geworden. Film: LLB Datenklau

Credit Suisse Mitarbeiter lieferte geklaute Daten an Deutschland! Sein Komplize hat angeblich Selbstmord in Berner Geheimdienst Gefängnis-Zelle begangen!

Credit Suisse: Die grösste Schweizer Bank!

Am 1. Oktober 2010 wurde ein Datenklau-Komplitze tot in seiner Gefängnis-Zelle aufgefunden. Der 42jährige Österreicher mit Wohnsitz in Zürich war in U-Haft genommen worden und nach Bern in ein Gefängnis verlegt worden. Schweizer Bundeskriminalpolizei & Geheimdienste ermitteln gegen den Mann wegen verbotenem Nachrichtendienst. Auf seinem Konto sollen 2,5 Mio Euro gefunden worden sein, die Deutsche Behörden für kopierte Bank-Daten bezahlten. Dubioser Tod: Der Mann sass bereits mehrere Wochen in Haft und niemand wurde informiert? Gerüchte über Psycho-Folter machen derweil die Runde. Am 21. Januar 2011 wird bekannt, dass ein weiterer Beteiligter wegen Wirtschaftspionage von der Schweizer Bundesanwaltschaft verhaftet wurde. Ein angestellter der Credit Suisse Zürich-Brunau soll demnach Kunden-Daten mit Depot Wert von 2 Milliarden kopiert haben und diese dem Strohmann aus Österreich übergeben haben, welche dieser dann an die deutschen Behörden verkauft hat. Über 1000 Ermittlungsverfahren wurden dann gegen die Credit Suisse eingeleitet. Der tote Österreicher soll lediglich als Strohmann mitgewirkt haben. Am 15. Dezember 2011 stand einer der Täter beim Bundesstrafgericht in Belinzona vor dem Richter. Das Gericht verurteilte den Wirtschaftsspion S. L. zu 2 Jahren Haft.

3 Deutsche Steuerfahnder zur Verhaftung in der Schweiz ausgeschrieben!

Credit Suisse: Der Tod marschiert vorbei!

In einem Brief der Schweizer Bundesanwaltschaft, das am Freitag 30.3.2012 bei den Behörden in Düsseldorf einging, wird konkret drei deutschen Steuerfahndern, die den Ankauf der CD mit Daten von deutschen Kunden der Credit Suisse für 2,5 Millionen Euro verhandelt hatten, „Nachrichtendienstliche Wirtschaftsspionage vorgeworfen. Bei einer Einreise in die Schweiz werden die drei Beamten sofort verhaftet. Ob die Beschuldigten in die Schweiz ausgeliefert werden, ist derzeit nicht bekannt. Der Haftbefehl gilt derzeit erst National. Da in den letzten Wochen vermehrt Bank Datenklau Aktivitäten in den Medien bekannt wurden, haben die Behörden nun neue drastische Schritte beschlossen. Deutsche Politiker zeigten sich empört über die radikalen Schweizer Massnahmen und kündigten neue Ankäufe von geklauten Bankdaten an. Steuerfahnder Peter B. wird zitiert: “Wir erhalten derzeit alle paar Monate neue Schweizer Daten CD’s angeboten!”

Bankdaten bei der Zürcher Coutts geklaut und an Deutschland verkauft!

Bank Coutts Zürich: Daten von Spion geklaut!

Die Haftbefehle gegen Steuerfahnder Peter B., Chef des Wuppertaler Finanzamts, und zwei Kollegen haben Empörung in der nordrhein-westfälischen Landesregierung ausgelöst. Doch die Aktion der Schweizer Bundesanwaltschaft scheint gar nichts zu bringen. Im April 2012 verhandelt Peter B. gerade über den Ankauf zweier neuer Datenklau Pakete aus der Schweiz. In einem Fall soll es sich um interne Informationen der Zürcher Coutts-Bank handeln, einer Tochter der Royal Bank of Scotland. Die Bank Coutts befindet sich nur wenige Schritte direkt gegenüber der Credit Suisse Brunau, wo ebenfalls Kettenraucher Peter B. geklaute Bankdaten angekauft hat. Es wird vermutet, dass das ganze Banken Quartier in Brunau systematisch mittels militärischer Nachrichtendienstmethoden von den Deutschen ausspioniert wurde. Die kriminellen Datenklau Anbieter verlangen für rund 1000 Kundendaten gut zwei Millionen Euro. Wie bei den vorangegangenen Datenkäufen will sich Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble an den Kosten zur Hälfte beteiligen.

Credit Suisse: Amerikanische Behörden eröffnen Ermittlungsverfahren gegen ehemalige CS Bankmanager wegen “Beihilfe der Steuerhinterziehung”!

Zürich: Bank Credit Suisse!

Credit Suisse Banker vor Gericht!

Im Februar 2011 vermelden Credit Suisse und andere Schweizer Banken, dass die amerikanische Justiz gegen eine Gruppe ehemaliger Credit Suisse Bankmanager ein Strafverfahren eingeleitet hat. Diese sollen sich der “Beihilfe der Steuerhinterziehung” in der Summe von 3 Milliarden Dollar schuldig gemacht haben. Die beschuldigten Bank Manager arbeiten inzwischen nicht mehr bei der Credit Suisse sondern bei anderen Schweizer Banken. Dort wurden sie nun alle Entlassen und gekündigt. Die zur Last gelegten Delikte stammen aus früherer Zeit. Offensichtlich stammen die Hinweise von dubiosen Datenklau CD’s, die amerikanischen Behörden verkauft wurden. Alle Informanten, die den Amerikanern entwendete Bankdaten verkauft haben, werden nun von den US-Behörden in speziellen Zeugenschutzprogrammen geschützt. Und einige bekommen sogar noch eine Gewinnbeteiligung aller Steuern, die Steuersünder nachträglich bezahlen müssen. Mehrere Credit Suisse Bankmanager wurden bis Ende 2011 in den USA angeklagt. Unter ihnen Christos Bagios, der verhaftet wurde und Markus Walder. Die CS meldet am 24.11.2011, dass sie aus dem US-Offshore Geschäft aussteigt. Am 2.2.2012 standen 3 ehemalige Credit Suisse Trader in New York vor Gericht. Das FBI klagte die Banker wegen Betrugs an.

US-Schwarzgelder bei Kantonalbanken: USA verklagen 11 Schweizer Banken!

Kantonalbanken: Amerikanische Schwarzgelder!

Banken und Finanzinstitute haben offensichtlich nichts gelernt aus dem UBS Desaster. Neue verwerfliche Schwarzgeldmachenschaften wurden im September 2011 publik. Der Ruf der ganzen Schweiz wurde schwerst beschädigt, aufgrund Gier-Spekulanten von Banken. Am 5.9.2011 vermelden die Amerikaner, dass 17 Grossbanken verklagt werden. 11 davon sind Schweizer Banken. Das Schweizer Fernsehen vermeldet, dass Schweizer Banken auch nach 2008 unversteuerte Gelder angenommen hätten und damit gegen amerikanische Gesetze verstossen haben. Die Amerikaner setzen den Schweizer Banken ein Ultimatum. Sie sollen sofort alle Daten über deren Schwarzgeldkunden preisgeben oder ihr US-Geschäft würde künftig blockiert. Clariden Leu, Bank Bär, Zürcher Kantonalbank, Basler Kantonalbank, Credit Suisse und weitere Schweizer Banken drohen von den USA schwersten Konsequenzen. Bereits wurden 10 Banker wegen Betrugs zu Lasten der USA angeklagt. Das US-Justiz Departement verlangt hohe Entschädigungen und schwerste Sanktionen. Steht das Schweizer Finanzsystem definitiv vor dem aus? Dass auch kleine Schweizer Kantonalbanken im illegalen Schwarzgeldsumpf mitgemacht haben ist äussert verwerflich. Auch nach der Finanzkrise 2008 wurde von Schweizer Banken grosse Mengen Schwarzgeld von reichen Amerikanern angenommen.

31-jähriger UBS Manager verhaftet: Er hatte 2300 Millionen verspekuliert!

Paradeplatz Zürich: Bank UBS!

Geldwaschmaschine

Ein 31-jähriger UBS Bank Manager und Spekulant wurde am 15. September 2011 in London verhaftet. Kweku Adoboli hatte 2300 Millionen Bankengelder verspekuliert. Nach Angaben der Bank UBS hatte er angeblich keine Berechtigung zum Handel solcher Summen. Offensichtlich hat das Bankkontrollsystem total versagt, falls bei der UBS überhaupt ein solches existiert. Den Schaden muss nun erneut der betrogene Aktionär bezahlen. Die Bankaktien waren am selben Tag um 10% eingebrochen. Der Imageschaden für die UBS und die ganze Schweiz ist gewaltig. Versagt hat auch die Schweizer Bankenaufsicht Finma. Diese kontrollierte im Jahr 2011 mit nur 35 Angestellten tausende Schweizer Banken und deren Finanzkonstrukte. Und einige der Finma Leute waren früher selber bei der UBS angestellt. Adoboli pledierte am 30. Januar 2012 auf unschuldig!

Der ehemalige Bank Bär Manager Rudolf Elmer übergibt Wikileaks Bankdaten über Steuersünder!

Bahnhofstrasse Zürich: Bank Julius Bär!

Der frühere Bankmanager  Rudolf Elmer übergab Wikileaks mehrere CDs angeblich mit Daten von Kunden der Bank Bär. Sie sollen belegen, dass Bankkunden über Trusts auf den Cayman Island jahrelang Steuern hinterzogen haben. Elmer war von 1994 bis 2002 bei Bär Bank & Trust Company auf Cayman Island angestellt, zuletzt als operativer Geschäftsführer. Nach seiner Entlassung hatte er Kundendaten an Steuerbehörden, Medien und Wikileaks weitergegeben. Einige davon erwiesen sich jedoch als falsch, worauf sich Bank Bär bei den betroffenen Kunden entschuldigen musste.

Geldwäschereiverdacht: Griechenland will 160 Millionen von der Zürcher Bank GHP Arbitrium zurück! Alle Gelder von Lavrentios Lavrentiadis wurden blockiert!

Brandschenkestrasse Zürich: GHP Arabitrium!

An der Brandschenkestrasse im Zürcher Nobelviertel steht eine unscheinbare Villa. Darin ist die GHP Arabitrium untergebracht. Eine Zürcher Investment Bank mit eigener Immobilien Gesellschaft. Bei der Bank GHP Arbitrium wurden 3 Bankkonten mit über 160 Millionen Euro gesperrt, berichten Medien am 23.2.2012. Griechische Medien veröffentlichten ein Schreiben der Bundesanwaltschaft in Bern, in dem der Schritt bestätigt wurde. Der Verdacht der  Staatsanwaltschaft in Griechenland lautet auf Geldwäsche. Die GHP Arbitrium nimmt zum Vorfall keine Stellung. Die Bundesanwaltschaft in Bern will sich derzeit nicht äussern. Die Athener Staatsanwaltschaft hat ein Rechtshilfegesuch in Bern eingereicht, welches die Schweiz bereits bewilligte. Derzeit bleibt das Geld bei der Bank GHP Arbitrium blockiert. Der Kontoinhaber Lavrentios Lavrentiadis ist in einen Wirtschaftsskandal verwickelt: Die von ihm kontrollierte griechische Proton Bank musste letztes Jahr mit 900 Millionen Euro vom Staat gerettet werden. Laut der Staatsanwaltschaft in Athen sollen davor 700 Millionen ins Ausland abgeflossen sein. Die Athener Staatsanwaltschaft wirft dem griechischen Unternehmer Lavrentios Lavrentiadis vor, der von ihm kontrollierten Proton Bank 700 Millionen Euro ins Ausland geschafft zu haben. Das Institut musste vor wenigen Wochen mit 900 Millionen Euro vom griechischen Staat vor der Pleite gerettet werden. Nun wollen Staatsanwälte die in die Schweiz geschafften Vermögen zurück. Und die Behörden in Griechenland vermuten, dass Milliarden an Vermögen in der Schweiz geschafft wurden. SF Film: 160 Millionen gesperrt!

Deutsche kaufen auch im Jahr 2011 geklaute Schweizer Bank-Daten!

Zürich: Voll von Schwarzgeldern! (Zitat: Sergio Ermotti UBS)

Deutsche Behörden haben auch im Jahr 2011 eine weitere CD mit Kundendaten tausender Steuerhinterzieher gekauft berichten Deutsche Medien. Dabei handelt es sich um Daten deutscher Kunden einer großen Schweizer Bank, wie die „Frankfurter Rundschau“ unter Berufung auf Behördenkreise am 11. August 2011 berichtete. Bislang sei der Kauf geheim gehalten worden, offenbar habe nicht einmal das betreffende Finanzinstitut den Datenklau bemerkt. Die Auswertung der Daten sei weit fortgeschritten. Laut „FR“ bereiten sich Staatsanwaltschaften und Steuerfahnder mehrerer Deutschen Bundesländer derzeit auf eine konzertierte Durchsuchungsaktion (Razzien) der Verdächtigen vor. Medien berichten am 19. September 2011: Credit Suisse hat sich mit der Staatsanwaltschaft Düsseldorf geeinigt! Die Bank zahlt 150 Millionen Euro und kann dafür einen langwierigen Rechststreit verhindern. Staatsanwaltschaft Düsseldorf stellt ihre Ermittlungen gegen CS-Mitarbeiter wegen Beihilfe zur Steuerhinterziehung ein. Nordrhein Westfalen soll einem Zeitungsbericht vom November 2011 Bankdaten aus Zürich angeboten worden sein. www.insideparadeplatz.ch

3 Wegelin Banker angeklagt! Die Bank aufgrund US-Klagen in die Enge getrieben und vernichtet. Wegelin Kunden werden von der Bank Raiffeisen übernommen!

Vernichtet von den USA: Bank Wegelin in Zürich

Die Amerikaner haben im Steuerstreit erneut Schweizer Offshore-Bankmanager verhaftet und angeklagt. Drei US-Offshore-Bankberater der St.Galler Privatbank Wegelin mit Filiale in Zürich und vielen weiteren Orten in der Schweiz wurden angeklagt. Diese sollen im Jahr 2010 rund 1,2 Milliarden Dollar unversteuerte US-Vermögen betreut haben. Für Wegelin könnte die Anklage mit schwerwiegenden Konsequenzen enden. Denn als Privatbank kann sie nicht auf staatliche Unterstützung rechnen. Laut Anklage eröffneten die 3 Wegelin-Banker “Dutzende von neuen US-Offshore-Konten mit nicht deklarierten Geldern”. Und zwar ab 2008, “nachdem die UBS und eine andere Schweizer Grossbank aus ihrem US-Offshoregeschäft mit nicht deklarierten Gelder ausgestiegen” seien. Bern verhandelt derzeit mit den USA über einen Steuerfrieden. Wegelin und 10 weitere Schweizer Banken liefern den USA sämtliche Daten von Mitarbeitern, Kundenkorrespondenz und Businessmodell in die USA. Nur die Namen der Kunden werden abgedeckt. Warum die USA als erstes Wegelin ins Visier nehmen zeigt, dass die USA rasch ihr eigentliches Ziel erreichen wollen: Tausende von Namen von potenziellen US-Steuersündern. Sie könnten zudem an Wegelin ein Exempel statuieren wollen. Wegelin: Medienmitteilung

Die USA nutzen für ihre Offensive das Wissen eines Informanten. Daniel S. war Teamleiter USA bei Wegelin und wurde im Herbst 2010 in Miami auf frischer Tat ertappt. Damals ging es um Geldwäscherei. Der Wegelin-Kadermann war im Verlauf von 2010 in London in eine Video-Falle der englischen und US-Fahnder getappt. Im Oktober 2010 wurde er schliesslich am Flughafen in Miami verhaftet. Offenbar um für sich ein mildes Urteil herauszuholen, gab der Wegelin-Manager damals, also vor über einem Jahr, den Ermittlern wichtige Informationen über das Offshore-Geschäft von Wegelin weiter. Darunter dürften auch die Namen seiner Kollegen gewesen sein, die jetzt angeklagt wurden. Der Kadermann war 2005 von der Zürcher Vontobel zu Wegelin gekommen. Bei Vontobel hatte Daniel S. das Karibik-Geschäft mit Sitz im Steuerparadies Cayman Islands geleitet. Er warb einen Kollegen bei seiner früheren Arbeitgeberin ab. Dieser gehört zu den 3 Angeklagten. Daniel S. ist geständig. Die Amerikaner versuchen derzeit die Schweizer Offshore-Industrie als ganzes auszuräuchern und haben mittlerweile viele Schweizer Finanzinstitute im Visier. Am 27. Januar 2012 wird die Bank Wegelin und seine “Schweizer” Geschäftskunden von der Raiffeisen Bank übernommen. Der Steuerstreit mit den USA trieb die Bank Wegelin in den Ruin und ins Aus! Obschon Wegelin nicht mehr existiert müssen sich ihre Chefs vor einem US-Gericht verantworten. Da die Wegelin Angeklagten 2012 nicht vor Gericht erschienen sind hat die US-Justiz diese zur Verhaftung ausgeschrieben und Wegelin Gelder in Höhe von 16 Millionen US-Dollar eingezogen. Die Bankmanager sind laut US-FBI auf der Flucht. Film: Pierin Vincenz / Film: Konrad Hummler

Kapitulation: Schweiz liefert im Jahr 2012 sechs Millionen Bank-Daten an die USA!

Bern liefert im Januar 2012 Daten in die USA!

Medien berichten am 31.1.2012: Die Schweizer Regierung will bis zu 6 Millionen Bankkundendaten an die USA weitergeben. Bei den Daten handelt es sich laut EFD nicht um Kundendaten, sondern um “Daten zum US-Geschäft der Banken”. Bei allen Daten sind die Namen der Bankmitarbeiter (e-mails) uncodiert und die der Steuersünder codiert. Der Bundesrat hatte zuvor beschlossen, dass grundsätzlich vorerst nur codierte Daten geliefert würden. Dies soll er am 31.1.2012 der Wirtschaftskommission des Nationalrates mitgeteilt haben. Den Codierungsschlüssel sollen die USA erst erhalten, sobald im Steuerstreit eine Globallösung vereinbart ist. Allerdings können einzelne Namen schon vorher genannt werden. Dies aber nur im Rahmen eines ordentlichen Aufsichtsamtshilfe- oder Rechtshilfeverfahren. Die US-Behörden müssen darlegen, dass sich Steuerflüchtige strafbar gemacht haben. Sowohl nach US, auch nach Schweizer Recht. 11 Schweizer Banken stehen im Druck und am Pranger. Die Amerikaner haben derzeit gegen über zwei Dutzend Schweizer Banker, Anwälte und Treuhänder internationale Haftbefehle ausgestellt. Unter ihnen die Bank Wegelin, Zürcher Kantonalbank, Credit Suisse, HSBC, Pictet, Julius Bär, LLB und die Basler Kantonalbank.  Bank Sarasin CEO Joachim Strähle wurde 2011 eine Woche lang in den USA einvernommen und verhört. Er durfte das Land kurzzeitig nicht verlassen, weil US-Fahnder an Steuerdelikte der Bank glaubten. Die Schweizer Finanzwirtschaft steht unter enormen Druck aus den USA. Nachdem Wegelin aufgrund von US-Klagen vernichtet wurde, haben die Amerikaner weitere Schweizer Banken im Visier. Film: Datenlieferung!

Die kleine eigensinnige Schweiz gegen den Rest der Welt: Die sture Schweizer Finanzpolitik hat es bis heute nicht geschaft eine saubere Weissgeldstrategie zu fahren. Mittlerweile hat sich die Schweiz mit der ganzen Welt verkracht. Amerika, Deutschland, Österreich, Lichtenstein, England, Frankreich, Italien, Griechenland, Indien und Brasilien verlangen derzeit neue Steuerabkommen von der Schweiz!

Dienstag, April 20th, 2010 Finanzen & Geld Kommentare deaktiviert

Eschenring Doppelmord: Der Killer ist in Haft und wird für immer verwahrt!

Die Zuger Staatsanwaltschaft hat nach 2 Jahren die Untersuchung im Zusammenhang mit dem Eschenring Doppelmord abgeschlossen. Sie fordert für den Täter: Er soll lebenslänglich ins Gefängnis und anschliessend verwahrt werden! Am 17. Februar 2009: Linda S. (54) lässt den Fenstermonteur Joachim M. in ihre Wohnung, sie kennt ihn von früheren Arbeiten, öffnet ihm die Türe ohne Bedenken. Bei ihr zu Gast ist eine 36-jährige Bekannte, eine Filipina. Um  9.45 Uhr: In der Wohnung überwältigt Joachim M. beide Frauen. Der Mann fesselt seine Opfer an Händen und Füssen und klebt ihnen den Mund zu. Mit einem Kleidungsstück erdrosselt er erst die 36-jährige Filipina und tötet danach Linda S. Aus der Wohnung lässt Joachim M. Schmuck, Uhren und Bargeld im Wert von mehreren zehntausend Franken mitgehen. Ebenfalls nimmt er mehrere Kreditkarten mit und kaufte dann anschliessend ein. Die Kreditkarten landeten später bei weiteren Ganoven in Deutschland. Fahnder ermittelten bis nach Deutschland. Um die Spuren zu verwischen, zündet der Mann im Appartement eine Bettdecke sowie Kleidungsstücke auf einem Wäscheständer an. Danach machte er sich aus dem Staub. Aufgrund des Sauerstoffmangels ersticken jedoch die Flammen rasch. Entdeckt wird das Verbrechen erst zehn Tage später, als die Polizei durch eine beunruhigte Bekannte der Wohnungsmieterin zum Tatort gerufen wird. Joachim M. wird sich vor Gericht wegen des mehrfachen Mordes, Raubes, mehrfachen Betruges und der vorsätzlichen Brandstiftung verantworten müssen. Der Killer befindet sich seit seiner Verhaftung im April 2009 im vorzeitigen Strafvollzug. Er ist nicht vollumfänglich geständig. Er wird nie mehr in Freiheit leben können. Die Ermittlungen der Behörden werden durch mehrere Skandale erschüttert. So behauptete der Zuger Kripo Chef Armbruster (mit Doktortitel!) an einer obskuren Medienpressekonferenz, dass die Behörden im Rotlichtmilieu, der Russenmafia und wegen eines Auftragsmordes ermittelt hätten. Harmlose Eschenring Anwohner wurden überprüft und heimlich als Mörder verdächtigt aufgrund falscher Fedpol Fichen. Im Eschenring leben prominente Personen aus Russland, die in einer Firma des prominentesten russischen Oligarchen arbeiten. Andere Personen wurden bespitzelt und einem Rotlichtmilieu zugewiesen. Mehrere dubiose Detektive Firmen (Ehemalige Schweizer Geheimdienst Mitarbeiter) ermittelten und spionierten harmlose Anwohner mittels Schein/Tarnfimen aus. Hierfür riefen Sie mittels Call-Center unbeteiligte Leute an und fragten sie aus. Ein Coiffeur Geschäft in der Umgebung wurde längere Zeit observiert und infiltriert. Film1: Doppelmord

Behörden überprüfen unschuldige Nachbarn!

Der 43-jährige Täter soll in Deutschland vor einiger Zeit mit einem der Kreditkartenbetrüger im Gefängnis gesessen haben. Der Verdächtige war in der Zentralschweiz – wo er auch wohnte – untergetaucht. Am Donnerstag, 23. April, wurde er von Spezialeinheiten der Luzerner Polizei im Kanton Luzern verhaftet. Anschliessend wurde der Mann nach Zug überführt. Der Prozess wird in den kommenden Wochen erwartet.           Film2: Pressekonferenz Armbruster

Freitag, April 16th, 2010 Eschenring Keine Kommentare

Pressekonferenz Zuger Polizei 1. Mai 2009

Zuger Behörden präsentieren den Medien die Verhaftung eines dringend Tatverdächtigen. Und berichten über Ihre krassen Ermittlungspannen.

Thomas Armbruster, Chef der Zuger Kriminalpolizei spricht vor den Medien. Er zeigt auf, wie verschiedene Polizeiorgane mehrerer Kantone mit Hilfe von Deutschen Behörden, Geheimdiensten und Fedpol Bern (Bundeskriminalpolizei) einen Täter dingfest machen konnten. Ermittlungsdaten wurden in mehrere Schweizer Kantone und an die Deutschen verteilt. Involviert waren auch mehrere Detektiv-Firmen, die harmlose Leute verfolgt haben. Armbruster präsentiert in seiner Medienpressekonferenz tiefe Einblicke in seine Ermittlungspannen gegen unschuldige Eschenring Anwohner! Thomas Armbruster spricht offen von dubiosen Ermittlungen und Verdächtigungen gegen unbeteiligte. Er teilt mit, Polizei hätte ermittelt in einem “Auftragsmord” der “Russenmafia” und dem “Rotlichtmillieu“. Armbruster sagt nichts dazu, wie solche Verdächtigungen entstanden sind. Gegen unbeteiligte Anwohner wurde ermittelt, aufgrund falscher Lügen-Polizei-Daten. Diese Begriffe sind aufgeführt, in dubiosen Fedpol Geheimdienst-Fichen. Bereits 2010 aufgedeckt und an die Zuger Staatsanwaltschaft gemeldet. Ein Zuger Staatsanwalt zerredete und vertuschte dann sofort alle Klagen damit die eigenen Pannen nicht an die Öffentlichkeit gelangten. Russische Staatsbürger wohnen im Eschenring und Umgebung. Viele Leute wurden falsch verdächtigt und öffentlich diffarmiert durch skandalöse Polizeipannen und einem verantwortungslosen Zuger Kripochef Armbruster, der diese in die Welt getragen hat. Der Zuger Kripo Fahnder Werner Iten sagte 2009 einem Anwohner, dass gegen ihn als mutmasslicher Täter eine kurze Zeit lang ermittelt wurde. Gegen die Zuger Polizei läuft derzeit ein Aufsichtsbeschwerdeverfahren. Auch gegen die Staatsanwaltschaft und das Zuger Obergericht wurde ein Aufsichtsbeschwerdeverfahren verlangt und eingereicht.

Film: Pressekonferenz / Film: Pressekonferenz Polizei/Staatsanwaltschaft 1. Mai 2009

Donnerstag, April 15th, 2010 Eschenring Keine Kommentare

Zuger Behörden haben 1500 Register angelegt!

Zuger Amtsmissbrauch!

Der absolute Datenwahn! Zuger Behörden haben mehr als 1500 verschiedene Register angelegt, wo Ihre Daten gesammelt, versteckt und weitergegeben werden.

Auf der Website www.datenschutzzug.ch vom Zuger Datenschutzbeauftragten können Sie alle offiziellen Register begutachten (aber ohne konkreten Daten) Z. B. uralte Schul-Noten oder Zeugnisse werden gesammelt. Für was eigentlich? Warum werden 40 Jahre alte Schulnoten aufbewart? Zuger Behörden sind sehr gut organisiert und haben ein bestimmtes Interesse, gewisse Daten zu sammeln und archivieren! Denn z. B. Strafverfolgungsbehörden sind an ihren persönlichen Daten sehr interessiert! Diese helfen, um Sie genau einschätzen zu können! Erschreckend: Einsicht in Ihre persönlichen Daten haben sehr viele Leute, ohne dass Sie es selber wissen oder die Erlaubnis erteilt haben! Wenn Sie sich in einem Spital oder Krankenheim befinden, dann haben teilweise mehr als 200 Stellen Einsicht! Ihre Daten werden überall verteilt! Wenn Sie sich an den Zuger Datenschutzbeauftragen wenden und glauben, er kann Ihnen konkret sagen, wo überall Ihre Daten liegen, dann werden Sie schnell des anderen aufgeklärt. Auch der Zuger Datenschutzbeauftragte kann (oder will) ihnen nicht genau sagen, wo überall Ihre Daten liegen. Denn der Zuger Datenschutzbeauftragte ist der Angestellte vom Kanton. Er wird niemals neutral oder gegen seinen Arbeitgeber Skandale eingestehen. Um herauszufinden, wo überall Daten gesammelt werden, müssen Sie an jede einzelne Stelle/Behörde einen Brief (Einsichtsbegehren) schreiben. Es ist gut möglich, dass Sie hundert oder mehr Stellen nur im Kanton Zug kontaktieren müssen. Akten werden auch bewusst versteckt und nicht herausgegeben. Mit dem Vermerk “nichts sagen” erhalten Sie dann NICHTS! Im Tätigkeitsbericht vom Zuger Datenschutzbeauftragten, Herr Huber,  finden Sie sogar den Hinweis auf “Schattendossier”! Es kann also sein, dass Ihre Daten an verschiedenen Stellen bei dutzenden Beamten aufbewahrt werden, um sie Ihnen bewusst vorenthalten oder verstecken zu können. Man will ihnen ihre Daten unter Umständen verheimlichen. Dies ist offiziell illegal und verboten! Trotzdem vom Zuger “Datenschützer” festgestellt.

Auch andere Kantone und sogar ausländische Behörden sammeln eine Unmenge an Daten über Sie, ohne dass Sie es bemerken oder informiert werden. Besonders in Bern sind sehr viele Behörden, welche Daten von Zuger Bürgern sammeln. Nur Insider, Anwälte und Fachleute wissen vielleicht, wo und was alles gesammelt wurde. Wichtig auch zu wissen: Wenn Sie etwas löschen lassen, dann wird es nur „oberflächlich“ gelöscht! Denn es werden von den Behörden auch Register angelegt, wo gelöschte Daten angezeigt werden. Und auch beobachtet: In einigen Behörden-Kellern werden bewusst “gelöschte” Kopien oder “vernichtete” Akten aufbewahrt! (Tinner Affäre) Absoluter Willkür und Datenirrsinn! Es werden juristische Schlupflöcher und Wortakrobaten gesucht um offiziell Daten sammeln zu dürfen! Man redet von “Duplikaten” oder “Notizen“. Seriöser Datenschutz seit 2001 ausser Kontrolle! Und es werden derzeit neue ZeugSG-Gesetze (beim Fedpol) konstruiert, so dass heikle Daten (Aussagen, Vor-Ermittlungen, Verleumdungen und Verdächtigungen) einem heimlich angeschudligten nie gezeigt werden müssen. Mit juristisch miesen Tricks schaffen Sie es, wichtige Daten einer Partei vorenthalten zu können.

Dienstag, März 23rd, 2010 Datenschutz Kommentare deaktiviert

GOOGLE weiss alles über Sie!

Es ist noch nicht lange her. Da galt Google als Cool und Trendy! Die beliebteste Marke 2010 mit unglaublichen 160 Milliarden Dollar an Marktwert. Profitabel wie eine Grossbank. Doch in der letzten Zeit werden immer wieder kritische Stimmen laut. Google sammelt eine Unmenge persönliche Daten. Keine Transparenz, niemand weiss was alles gesammelt wird und was mit den Daten passiert. Im Internet ist Google klar und deutlich die beste Suchmaschine.  Keine Konkurrenz weit und breit! Yahoo und Bing bringen nicht annähernd so gute Suchresultate wie Google. Schlaue Google Manager haben sich ein Monopol geschaffen.

Google sammelt Ihre Sucheingaben und verbindet diese mit anderen Anwendungen.

Google Switzerland im Hürlimann Areal in Zürich!

Jeder Google-Suchmaschinen Benutzer muss wissen, dass alle Eingaben bewusst gesammelt werden. Sind Sie politisch interessiert? Oder suchen einfach etwas über ein privates Hobby? Sie geben Ihre persönlichen Stichworte in die Suchmaschine ein. Von da an weiss Google alles über Sie. Sie übermitteln Ihre ganz privaten und persönlichen Daten einem börsenkotierten US-Konzern, der diese bewusst nutzt um viel Geld zu verdienen und Macht auszuüben. Ihre Sucheingaben können mit Ihren eigenen Provider-Daten, mit Ihrer IP-Adresse und auch mit Ihrer Postanschrift analysiert werden. Auch ein Missbrauch kann stattfinden. Der Skandal mit gestohlenen Bankdaten zeigt dies deutlich auf. Alle Daten können an Dritte übergeben oder verkauft werden.

Google geht in öffentliche Bibliotheken und scannt alle Bücher. Buchverbände laufen sturm.

Google scannt Millionen Bücher um diese dann später einmal online vermarkten zu können. Google geht in bedeutende Bibliotheken und bedient sich am Angebot. Buchverbände prozessieren gegen Google. Eine Vereinbarung wurde erzielt. Doch der Vergleich wurde am 23. März 2011 durch ein US-Gericht gestoppt. Es wird vermutet, dass ein grosser Teil aller Bücher in Bibliotheken von verstorbenen Autoren stammt. Diese haben keine Loby mehr, was macht Google dort?

Google kauft YouTube für 1.6 Milliarden – Bis heute ist YouTube wenig profitabel.

YouTube macht Kasse mit Protesten und Revolutionen!

Copyright-Verstösse sind bei Google’s Videoportal YouTube täglich zu beobachten. 4 Milliarden Clips werden täglich bei YouTube angeschaut. User laden ungehindert Bilder, Musik, Videos und andere Daten auf den Server. Nicht selten sind die Daten gestohlen und Raubkopiert. Youtube löscht sie zwar immer wieder vom Server. Trotzdem findet man dort eine Unmenge an Copyright-Daten. Die Künstler und Linzenzinhaber gehen vielfach leer aus. Millionen Youtube-User, die ihre alten Musik Schallplatten digitalisieren und bei YouTube hochladen, dürfen dort legal Copyrights verletzen. Die Musik-Industrie ist seit dem Jahr 1990 dank Internet & Raubkopierer ruiniert. Von diesem Missstand profitiert Google und steht seit Jahren im Rechtsstreit mit der Musikindustrie und Filmverleger Viacom. Diese fordern mit Recht hohe Entschädigungen für jahrelanges downloaden und illegales verbreiten ihrer Medien.

Google fotografiert die Schweiz - Google Street View – Google erfasste heimlich WLAN Netzwerke.

Google Street View Kamera

Google hat spezielle High-Tec-Fahrzeuge entwickelt und fotografiert mit ihnen die Schweiz. Mit einem ganzen Wagenpark fahren sie alle wichtigen Strassen in grösseren Städten ab. Auf dem Dach High-Tec Kameras, Scanner und Laser. Damit können sie hochauflösende Bilder und Fotos machen. Und diese Fahrzeuge können noch viel mehr. Auch WLAN Funk-Netze wurden erfasst und gescannt. Private Mails und Passwörter und deren Fragmente wurden heimlich erfasst! Sogenannte Nutzerdaten, beispielswiese Teile von E-Mails oder Inhalte von abgerufenen Websites wurden gesammelt! Bereits seit 2007 soll Google heimlich Nutzerdaten über die Autos gesammelt haben! Google will das nun stoppen! Das scannen von Funknetzwerken dient Google zur Unterstützung von Services wie zum Beispiel Google Latitude. Ist ein Nutzer einverstanden, kann er und seine Freunde über diesen Dienst sein Handy orten. Solche Dienste können missbraucht werden, um Menschen heimlich und illegal zu überwachen! In einer gescannten Datensammlung abgelegt, werden neben dem Standort, der Name des Netzwerks und die Nummer (MAC-Adresse). Diese Nummer dient der Identifizierung eines Netzwerks. In Umgebung von Einfamilienhäusern kann das gespeicherte Netzwerk problemlos einer konkreten Adresse zugeordnet werden.  Werden diese Informationen öffentlich, können Unbekannte diese nutzen um Gratis einen Internetzugang zu suchen.

Der Datenschutzbeauftragte Thür verklagt Google wegen Street View Bilder! Auch der IP-Adressen Sammelwahn von Google soll gerichtlich überprüft werden.

Google Street-View Kamera wird auf ein Auto montiert!

Google Autos vor den Züricher Hauptsitz.

Datenschutzbeauftragte, Hanspeter Thür, vermeldete via Medien am 24. Mai 2010, dass er die WLAN-Affäre von Google vor das Bundesverwaltungsgericht bringen wird. Er warnt: “Wenn eine Absicht dahinterstand, könnte die Angelegenheit strafrechtliche Konsequenzen haben.” Google hat bereits externe Gutachter eingeschaltet. Die 600 Gigabite versehentlich gesammelter Daten seien an einem “sicheren Ort” teilt Google mit! Dass man Google im Nachhinein eine Absicht nachweisen kann, ist kaum möglich. Dass Hanspeter Thür plötzlich so verstimmt reagiert ist reines politisches Kalkül! Denn die Affäre ist hochbrissant und mittlerweile zum Politikum geworden! Thür benutzt die Affäre um generell Datenmissbrauch anzuprangern! Einerseits richtig, andererseits sollte Thür auch die schweren Datenschutzverletzungen der Behörden aufdecken! Dass Hanspeter Thür den Menschen im Eschenring keine Einsicht in Ihre falschen Fichen ermöglicht, verschweigt er! Darüber will er nichts sagen. Thürs Verhalten ist sehr einseitig! Er steht nicht für die Rechte der Menschen. Er steht für die strategischen Ziele von Staat und Behörden! Google darf nicht, aber der Staat darf weiterhin eine Unmenge privater Daten “heimlich” sammeln! Dort schaut Thür absichtlich weg!

Ebay verklagt Google wegen Geheimnisverrat! Auch Oracle klagt gegen Google wegen Patentverstösse!

Ebay Marketing in Zürich West

Apple Store in Zürich!

Ehemalige Paypal Mitarbeiter sollen dem Google-Konzern Firmen Geheimnisse verraten haben, vermelden Medien im Mai 2011. Kaum hat Google sein neues Handy-Bezahlsystem „Google Wallet“ vorgestellt, schon hat der Internet-Konzern die Klage des Konkurrenten Paypal am Hals. Die Ebay-Tochter Paypal, die ebenfalls an einem mobilen Bezahldienst arbeitet, geht gegen zwei ehemalige Mitarbeiter vor, die heute eine zentrale Rolle bei Google’s Bezahldienst Wallet spielen. Paypal wirft Osama Bedier, der die Technologie bei Google vermarktet, Geheimnisverrat vor. Die andere zuständige Google-Managerin Stephanie Tilenius soll demnach geholfen haben, Bedier abzuwerben, obwohl ihr das vertraglich untersagt gewesen sei. Die Paypal-Klage zeigt, wie hart heute der Konkurrenzkampf wird. Auch Mobilfunkanbieter, Banken und auch Apple mit seinem iPhone arbeiten an eigenen Handy-Bezahldiensten. „Bedier“ und Google haben sich widerrechtlich Paypal Geschäftsgeheimnisse angeeignet, indem sie sie innerhalb von Google und mit großen Handelsunternehmen geteilt haben, heißt es in der Klage. Auch der Softwarekonzern Oracle hat gegen Google eine Klage wegen Patentverstössen und Urheberrechtsverletzungen eingereicht.

Sammelklage gegen Google Buzz wegen Datenschutzverletzungen! Google muss 8.5 Mio zahlen!

Google konnte im September 2010 einen Rechtsstreit über Datenschutzverstöße rund um Google Buzz beenden. In einem Vergleich einigte man sich auf die Zahlung von 8,5 Millionen US-Dollar an die Kläger. Nachdem Google den Dienst im Februar 2010 gestartet hatte, kritisierten Nutzer & Datenschützer Datenschutzverletzungen. Mail-Kontakte der Anwender wurden automatisch in ihrem öffentlichen Buzz-Profile angezeigt. Obschon Google die Panne nur wenige Tage später behoben hatte, wurde in den USA eine Sammelklage eingereicht. Google zahlt nun 8,5 Mio Dollar um den Rechtsstreit zu beenden.

EU-Kommission eröffnet im November 2010 Kartellverfahren gegen Google!

Google in der Schweiz bei Zürich!

Google wird von den EU-Wettbewerbshütern der Manipulation der Suchergebnisse und des Missbrauchs der marktbeherrschenden Stellung bezichtigt. Der US-Internetkonzern Google ist ins Visier der EU-Kommission geraten. Wie die Kommission am 30.11.2010 mitteilte, wird sie ein kartellrechtliches Prüfverfahren gegen Google wegen möglichen Missbrauchs einer marktbeherrschenden Stellung in der Online-Suche einleiten. Milliardenstrafen werden nun befürchtet.

Bundesverwaltungsgericht urteilt im April 2011 gegen Google: Street View muss alle Fotos unkenntlich machen!

Das Schweizer Bundesverwaltungsgericht hat im April 2011 ein Urteil gegen Google gefällt: Google muss alle Gesichter von Personen und Autokennzeichen verpixeln! update folgt

Google verbündet sich mit US-Abhördienst (NSA) National Security Agency!

Google: Hier wird bis tief in die Nacht gearbeitet!

Gegründet wurde die NSA 1952 in aller Verschwiegenheit. Im Kalten Krieg lauschte der Geheimdienst vor allem in den Ostblock hinein. Seine Arbeit richtete sich gegen Staaten. Mit dem 11. September 2001 hat sich das grundlegend verändert. Nun muss der Dienst auf der Suche nach Terroristen Individuen überwachen. Dazu hat die NSA die Technik des so genannten Data-Mining entwickelt. Die NSA überwacht den privaten Internetverkehr. Sie durchforstet auf der Suche nach auffälligen Mustern Unmengen an Daten aus Telefongesprächen, E-Mails und privaten Internetverkehr. So werden Verdächtige gefunden, die dann gezielt abgehört werden. Das macht auch Google’s Zusammenarbeit mit der staatlichen US-Behörde so unheimlich. Schließlich sammelt kein anderes Unternehmen so viele Informationen wie Google. Und der US Geheimdienst muss auch Google vor grossangelegtem Hacking schützen. Denn Googles Server werden immer wieder von unbekannten angegriffen.

Der Polit-Filz: Der Google-Manager und seine Einsichten bei der Zuger Polizei!

An einer SVP-Wahlkampfveranstaltung vom  31. August 2010 in Zug, berichtet ein junger Google-Manager mit Doktortitel über die Zusammenarbeit mit der Zuger Polizei. Eingeladen durch Polizeikommandant KARL WALKER war der Google Manager und SVP Politiker 6 Stunden lang bei der Zuger Polizei gewesen und hätte die internen Abläufe von Ermittlungen einsehen können. 2010 wurde bekannt, dass Google heimlich WLAN Daten gesammelt hatte. Daraufhin wurde Google vom Bundesverwaltungsgericht verklagt. Trotzdem erlaubt Zuger Polizei, Karl Walker einem Google Mitarbeiter Einsicht in seine Ermittlungsabläufe. Dieser Google Manager aggiert auch in der Zuger Politik und vertritt damit auch die Interessen von Google.

Google, vor Ihrem Schweizer Hauptsitz in Zürich: Mitarbeiter montieren Street View Kameras und Scanner an Fahrzeuge. Ein Server, der Daten speichert ist im Kofferraum untergebracht. Im Motorenraum müssen viele Kabel ebenfalls angeschlossen werden. Im Cockpit, ein Laptop zur Echtzeit-Kontrolle. Den Street-View Dienst hat Google derzeit eingestellt, da die Auflagen der Behörden grosse Probleme mit sich bringen. Alle Fotos Copyright: eschenring.ch

Sonntag, März 14th, 2010 Zürich Keine Kommentare

1 Jahr nach der Tat: Securitas überwacht Privatwohnungen!

Offenbar leben einige Leute im Eschenring noch immer in Angst! Vermehrt haben Anwohner Ihre Fenster mit grossen Pflanzen und dunklen Vorhängen geschmückt. Einige haben grosse und knurrende Schäfer-Hunde gekauft. Einge Familien sind aus Sicherheitsgründen weggezogen. Der Sicherheitsaspekt der Anwohner ist seit dem Verbrechen vom 2009 deutlich angestiegen. Nun wurde beobachtet: Ein Anwohner lässt seine Privat-Wohnung durch Securitas heimlich überwachen. Die Unmittelbaren Nachbarn wurden nie informiert. Am Hauseingang Erdgeschoss ist ein komisches Gerät (Sender?) durch Securitas angebracht worden. Auch im Hausinnern, an der Türe direkt zur Wohnung ist das gleiche Gerät angebracht worden. Was tut dieses Gerät? Niemand weiss das, nur Securitas selber. Securitas montiert ohne Erlaubnis der Wohnungsbesitzer Geräte an das Haus. Wo sind überall Geräte montiert? Kein Securitas darf sich im Hausinnern Treppenhaus aufhalten! Hierfür müssen erst alle Eigentümer ihre Erlaubnis erteilen. Bei Eigentumswohnungen ist das so! Niemand wurde angefragt. Hat Securitas Zutrittsschlüssel zum Haus und der Wohnung erhalten? Dies wäre eine unglaubliche Angelegenheit. Die Haus-Verwaltung “Peikert” will sich nicht äussern. Soll aber von der heimlichen Aktion wissen. Securitas wurde telefonisch angefragt, ob sie sich im Hausinnern aufhällt. Der Securitas-Sprecher wollte sich dazu nicht äussern. Dennoch meinte der Sprecher: Securitas dürfe wie eine “Putzfrau” beauftragt werden und sich im Haus aufhalten! Dies wäre rechtlich abgeklärt worden, behauptet Securitas frech. Doch das ist falsch! Auch zivile Securitas Personen/Angestellte dürfen nicht, ohne Zustimmung aller Wohnungseigentümer, in das Hausinnere geschickt werden. Haben Sie etwas gehen? Informieren Sie sofort eschenring.ch

Bewachungskonzern Securitas betreibt auch einen Schnüffel Detektiv-Service!

Securitas ist eine undurchschaubare Bewachungsfirma mit enormer Macht und weitverstrickten Beziehungen zu Behörden. 1 Milliarde Umsatz und 10’000 Mitarbeiter. Securitas Chefs mit exzellenten Beziehungen zur Bahnpolizei. Diese leitet Informationen an Polizeiorgane (Fichen-Hooligan-Datenbank). Seit einiger Zeit läuft ein Gerichtsverfahren gegen SECURITAS, weil Sie einen verdeckten Ermittler (Privatperson, Spion mit falschem Namen!) in eine kritische Gruppierung eingeschleust haben. (Spitzeltätigkeit) Ziel war es, die Menschenrechtsorganisation ATTAC heimlich zu beschnüffeln. ATTAC wollte ein kritisches Nestle Buch veröffentlichen. Securitas schleuste dann im Auftrag von Nestlé ein Spion in die Redaktion! Bei Nestle war John Hedley, Chef der Sicherheitsabteilung, Ansprechpartner der Securitas. Hedley, so ein Informant, sei Ex-Agent des britischen Geheimdienstes M16 meldete die Tageszeitung “Blick“. Die Spitzel sind nun untergetaucht und verstecken sich. Securitas steht im Kreuzfeuer von Spekulationen und hat einen Prozess am Hals. Das Image der Securitas hat mit der Spionage-Affäre stark gelitten. Dass diese Firma auch illegale & hinterlistige Methoden anwendet, um an Daten, Geld und Informationen zu gelangen ist erschreckend. Film 1 / Film 2 / Film 3 / Film 4

Verfahrenseinstellung gegen Securitas enttäuscht Polizeibeamtenverband

Der Waadtländer Untersuchungsrichter Jacques Antenen hat entschieden, dass das Verfahren gegen Securitas eingestellt wird, weil weder Nestlé noch Securitas eine Verletzung von Persönlichkeits- oder Datenschutz nachgewiesen hätten können. Der Verband Schweizerischer Polizeibeamter VSPB ist enttäuscht über dieses Urteil. Ebenso enttäuscht ist er über das Vorgehen von Securitas, zumal das Unternehmen auch Polizeiaufgaben wie Gefangenentransporte und anderes ausführt. «Einmal mehr hat ein privater Sicherheitsanbieter für negative Schlagzeilen gesorgt, ohne dass er dafür belangt wird», bedauert VSPB Generalsekretär Max Hofmann. Gegen die Einstellung des Verfahren wurde Revision eingelegt. Prozess 2012: Illegale Überwachung und Persönlichkeitsverletzung von Mitgliedern einer Gruppe der globalisierungskritischen Attac: Das  Zivilverfahren der Waadtländer Justiz gegen Nestlé und die Sicherheitsfirma Securitas findet am 24. und 25. Januar 2012 in Lausanne statt. Die bespitzelten, acht Gruppenmitglieder und Attac, fordern eine Entschädigung von je 3000 Franken. Damit endet über drei Jahre nach der Aufdeckung von «Nestlégate» deren juristische Aufarbeitung. Beobachter (Securitas Schnüffeleien)

Montag, März 8th, 2010 Eschenring Keine Kommentare

Fedpol: Bürger heimlich als Querulanten fichiert!

Neue Fedpol Fichenregister wurden 2009 öffentlich: Eine Querulanten Datei soll seit 2001 in Betrieb sein. Darin befinden sich Leute, die von den Behörden heimlich als Bedrohung eingestuft wurden. Wenn Sie energisch Ihr Recht auf Dateneinsicht einfordern, kann es sein, dass die Behörden sofort Fedpol benachrichtigen. Diese werden dann ihr Telefon abhören und sie mittels modernster Geheimdienst-Militär-Technologien überwachen! Computer und Server werden überwacht. Sie werden fichiert und anschliessend als dubiose Person stigmatisiert. Über Sie werden dann permanent Daten gesammelt. Ihr Datenregister wird permanent aktualisiert und an verschiedenste Stellen weitergegeben.

Totalüberwachung: Zuger Amtsträger werden per Telefonanruf  gewarnt! Termine überwacht! Der Graben zwischen Bürger und Behörde wird immer grösser!

Sie haben einen Termin bei einem Beamten oder einer Amtsstelle vereinbart? Sie gehen pünktlich dahin. Wenn Sie in diesem Staatsschutz Fichen-Register aufgeführt sind, werden die Beamten telefonisch kurz vor Ihrem Termin kontaktiert. Man teilt dem Beamten diskret mit, dass die Person „vorgemerkt“ ist. Der Beamte wird damit vermutlich gewarnt, dass er sich vorsehen muss. Sie werden damit vermutlich als eine mutmassliche Bedrohung oder Gefahr hingestellt.

Informationsbeschaffung: Busfahrer in heimlichen Diensten vom Staatsschutz! Das Trauma von 2001 haben die Behörden nie überwunden. Nun laufen sie selber Amok.

Busfahrer der Zuger Verkehrsbetriebe schreiben Autonummern auf, von Leuten die verdächtig erscheinen. Wer einen Bus verärgert anhupt wird notiert und weitergeleitet! Dies kann bereits als eine Aggression gegen eine Amtsperson angesehen werden. Sie reklamieren beim Steueramt, weil Sie eine falsche Mahnung erhalten haben? Sie werden anschliessend unter Umständen bereits als Querulant heimlich fichiert! Kantonspolizisten, “Revierdetektive” auch viele andere Verwaltungsangestellte übermitteln den Behörden eine vielzahl an heimlicher Daten. Dies beginnt bereits in der Schule.

27. September 2001: Ein Querulant läuft Amok und tötet 14 Menschen. Ab sofort werden auffällige Bürger von den Behörden unter die Lupe genommen!

Zuger Lehrer übermitteln den Behörden auffällige Schüler und betreiben damit einen heimlichen Nachrichtendienst. Manche Zuger Bürger werden als eine Bedrohung wahrgenommen. Der Kanton Zug hat seit dem Jahr 2001 ein Problem mit seinen Bürgern! Bund und auch viele Kantone haben heimliche Register mit unliebsamen Bürgern angelegt. Derzeit sollen angeblich über 1871 Personen in geheimen Fedpol Fichen-Register aufgeführt sein. Auskunft, ob Sie registriert sind, erhalten Sie keine! Niemand erhält Einsicht in dieses dubiose und heimliche Verdächtigungs-Register! Es wurde sogar viele Jahre ohne Rechtsgrundlage betrieben, bis heute! Ab sofort dürfen sie es offiziell „heimlich“ machen! Und es existieren weitere Fichenregister die den Menschen vorenthalten werden.                         Film: Zuger Attentat / Einstellungsverfügung: Zuger Attentat 14 Tote 2001

Samstag, Februar 20th, 2010 Allgemein Keine Kommentare

Eingeschriebene Postsendungen an dubiose Leute übergeben!

Eingeschriebene Post entwendet und an dubiose Leute übergeben!

2009 wurde die  Eingeschriebene Postsendung eines Anwohners durch einen Postbeamten an dubiose Leute übergeben. In der Post-Sendung war eine Datenträger CD. Eine komische Person aus der Umgebung lief dann plötzlich mit der Einschreibe-Sendung des Geschädigten umher. Der Geschädigte hatte niemanden beauftragt, seine Einschreibe-Post entgegen zu nehmen! Wollte man seine Post bewusst einsehen? Den Datenträger überprüfen/kopieren? Was steckt dahinter? Hat ein Postangestellter absichtlich dem Mann die Post übergeben? Oder stecken Polizeiorgane dahinter? Das Schnüffel-Gesetz BÜPF? Geheimdienst & Staatsschutz? Der ermittelnde Staatsanwalt teilte dem Geschädigten erst telefonisch mit: „Der Postbeamte darf  Ihre Eingeschriebene Postsendung irgendwelchen Leuten übergeben, wenn Sie nicht da sind.“ Später schrieb der Staatsanwalt dann plötzlich: Dies seien gar keine Eingeschriebenen Postsendungen! Er sagte dies, obschon die Sendung nachweislich registriert ist und Belege oder Beweismittel existieren!

Vertuschung: Zuger Obergericht urteilt! Postbeamter darf jederzeit ihre Einschreibe-Sendungen an unbekannte übergeben!

Postsendungen entwendet!

Der Geschädigte vermutet, dass seine Einschreibe-Post absichtlich an Mittelsmänner oder Staatsschutzagenten übergeben wurde, um bewusst seine Post/Daten einsehen zu können. Er glaubt, dass Personen die illegale Aktion angezettelt haben. Der Geschädigte wird seit Jahren durch Willkürbeamte und Staatsschutz grundlos verfolgt und überwacht! Der Geschädigte wurde zuvor illegal vom Staatsschutz fichiert! Das Zuger Obergericht schweigt bewusst hierüber. Im Mai 2010 urteilte es in diesem Fall: “Jeder Postbeamte darf ohne Ihre Zustimmung Einschreibe-Sendungen an unbekannte übergeben”! Mit dem Urteil wurden falsche und illegale Ermittlungen “geschützt”.

Vertuschung  & falsche Rechtsanwendung: Das Bundesgericht Lausanne mit einem Skandal Urteil! Willkür Begründung ohne jeglichen Zusammenhang mit den Fall! Bundesrichter Schneider schützt damit die illegalen Zuger Machenschaften!

Die Beschwerde gegen das Urteil des  Zuger Obergerichtes wurde vom Bundesgericht in Lausanne überprüft und abgewiesen. Zum Einschreibe Post-Diebstahl kein Wort im Urteil! Eine klare Begründung findet sich keine. Die Rechtsverdreher vom Bundesgericht zerreden die Angelegenheit in nur wenigen Sätzen. Der Geschädtigte hat das schriftliche Urteil mehr als 20 mal gelesen und versteht immer noch nicht, von was dieses “Gericht” überhaupt spricht. Hier geht es um entwendete eingeschriebene Postsendungen. Und um eine Zuger Staatsanwaltschaft, die zu keinem Zeitpunkt gegen den Diebstahl ermitteln wollte! Entwendet wurde die Post nur wenige Wochen nach dem spektakulären Eschenringer Doppelmordes. Der dubiose Postentwender ist ein Freund von einem Zuger Stasi-Spitzel und Polizei-Informant. Dieser hatte mehr als 10 x Kontakt mit dem Polizeibeamten Ernst Brändli. Polizei, dubiose Detektive und Nachrichtendienste ermittelten illegal gegen unschuldige Eschenring Anwohner und auch gegen den Postempfänger. Staatsanwaltschaft Zug weiss von alle dem und schweigt bewusst. Bundesrichter Schneider hat offensichtlich absichtlich die Zuger Behörden mit seinem Willkürurteil gestützt! (Begünstigung, Prozessbetrug etc.) Das Recht auf Aufklärung wird dem Geschädigten bewusst verweigert um vermutlich illegale und grundlose Ermittlungen zu vertuschen. Tatsachen werden gemeinschaftlich zerredet, verschwiegen und verdreht. Der Geschädigte trägt alle Kosten: Zuger Obergericht (Fr. 420.00) Bundesgericht Lausanne (Fr.1000.00)

Gekaufte Richter – Jeder Richter tritt seiner Partei einen Teil seines Gehalts ab!

Politik und ihre Lügen und finanziellen Interessen.

In England dürfen Richter keiner politischen Partei zugehörig sein. Neutralität wird dort ausdrücklich verlangt. In der Schweiz ganz anders. Hier liefern Kantonsrichter und Bundesrichter sogar einen Teil ihres Lohnes an ihre politischen Parteien ab! Ein SVP-Bundesrichter zahlt 2% seines Einkommens von 350 000.00 Franken an seine Parteikasse ab! Auch SP, FDP und CVP zahlen an Ihre Parteien eine „Mandatssteuer“. Dunkle Parteienfinanzierung, um richterliche Entscheidungen politisch manipulieren zu können, nennt der normale Bürger solche Zahlungen. Jeden Tag fällen Schweizer Richter Entscheidungen und Urteile, ganz im Sinne Ihrer Partei. Falls ein Richter von der Parteilinie abweicht, wird er einfach nicht mehr gewählt. Parteilose Kandidaten werden erst gar nicht gewählt. Denn diese könnten ja ein zu gerechtes und unkontrolliertes Urteil fällen. Da hat man in der Schweiz lieber Richter, die einschätzbar von ihren politischen Parteien agieren.

Montag, Februar 15th, 2010 Sicherheit Keine Kommentare

Vertrauliche Akten an Medien zugespielt: Polizist Fredi Hafner verurteilt!

Der Stadt-Züricher Polizei Fahnder Fredi Hafner soll sein Amt missbraucht haben und vertrauliche Personen Akten im Fall „Roland Nef“ an die Sonntags Zeitung zugespielt haben. Dies berichten Medien im März 2009. Er soll vertrauliche Akten über eine Anzeige gegen Roland Nef aus dem Polizeicomputer ausgedruckt haben. Diese Dokumente seien dann auf seinem Bürotisch deponiert gewesen, gestand er selber ein. Dass er diese an den Journalisten Karl Wild übergeben hat, will er nicht eingestehen. Obschon er eingesteht Karl Wild getroffen zu haben. Nun glaubt Hafner, er wäre selber von der Bundeskriminalpolizei Fedpol an einem Treffen mit Karl Wild (Sonntags-Zeitung Journalist) observiert worden! Film TeleZüri: Hafner der nette Milieucop!

Fredi Hafner, der Zürcher-Milieupolizist, der auch in seiner Freizeit keine Gelegenheit verpasste, um Gauner und Verdächtige zu verfolgen wurde trotzdem erstinstanzlich verurteilt. Das Zürcher Bezirksgericht urteilte nach Indizien. Hafner wurde für schuldig gesprochen! Hafner muss eine Busse von Fr. 14’000.00 bezahlen. (Vermutlich einen Monatslohn) Bei der Polizei will man ihn noch nicht entlassen und wartet auf die Revision 2012. Der Kronzeuge Karl Wild will plötzlich Hafners Unschuld beweisen. Am 19.12.2011 wurde Karl Wild vom Obergericht befragt. Karl Wild sagte vor Gericht, dass  er die Unterlagen nicht von Hafner erhalten habe. Von welchem Polizisten denn nun die entwendeten POLIS Akten herkamen wollte er nicht angeben. Er verweigert jegliche weitere Aussage und verwies auf den Quellenschutz von Journalisten. update folgt

Journalisten und Privatdetektive beschaffen geheime Akten! Polizisten als Maulwurf verraten Daten an die Presse! Nicht nur in England, auch in der Schweiz die Realität! Doch hier werden solche Missstände von den Behörden bewusst verstuscht.

Polizei Beamte, die auf eigene Faust heimlich Medien informieren und verdächtige oder angeschuldigte verpfeifen, gehören nicht zur Polizei sondern entlassen! Dieser Fall und auch andere zeigen deutlich, wie Fehlerhaft der aufgeblasene Polizeiapparat ohne Transparenz ist. Heikle und geheime Daten und Akten landen ganz schnell an dubiosen Quellen. Und es wird vermutet, dass auch viele andere Beamte das gleiche üble “Spiel” betreiben! Ende Juni 2011 wurde ein Stadtzürcher Polizist freigestellt. Er hatte Daten aus der POLIS-Datenbank ausgedruckt und dann missbraucht. 2011 musste der Chef der Bundeskriminalpolizei zurücktreten. Seine russische Freundin könnte zu viel wissen und als Spion missbraucht werden, befürchtet das Fedpol.

Samstag, Januar 16th, 2010 Zürich Kommentare deaktiviert

Vom Zuger Vormund zur Erziehung ins Gefängnis gesteckt!

Diese Geschichte, über einen jungen Baarer Bürger schockiert, wie Behörden mit Menschen und deren Schicksal umgehen. Auch Behörden haben das Recht, gewisse Fehler zu machen. Doch solch abscheuliche Machenschaften & Verabredungen sind weit weg des normalen Menschenverstandes.

Eine harmloser Kranker wurde von einer Zuger Vormundschaftsbehörde gewaltsam und gegen seinen eigenen Willen in das Hochsicherheitsgefängnis „Schache“ eingewiesen. Der Grund: Erziehung! Ihnen passte es gar nicht, dass er seine eigene Krankheit nicht erkennen konnte! Mit Mördern, Drogensüchtigen und Vergewaltigern wurde er mehrere Monate lang gegen seinen eigenen Willen weggesperrt. Er erzählte, wie man ihn Nachts mit einer schweren Eisentüre einschloss. Die anderen Insassen erzählten von ihren schweren Delikten wie Mord, Totschlag und Gewalt…Der Patient war aber selber nie kriminell oder gewalttätig! Ins Gefängnis schickte ihn der hinterlistige Vormund, weil der Patient lediglich die fragwürdigen und nutzlosen Medikamente nicht einnehmen wollte. Die verantwortliche Behörde hat in moralischer Selbstherrlichkeit ihren Fürsorgeauftrag auf Schlimmste missachtet! Die Behörden wollten den Schutzbefohlenen mit roher Gewalt erziehen und seinen Willen brechen! Und dies alles passierte NICHT vor 30 Jahren! Nein, erst vor wenigen Monaten!!! Sie wollten einen Erwachsenen Menschen gefügig machen, damit er funktionierte, wie es die Behörde gerne hat. Der Patient musste selber eine kleine Hilfsorganisation bitten, seine Freilassung zu erwirken. Ein Anwalt für Menschenrechte verhandelte dann einen Termin bei einem Gericht. Zur dubiosen Gerichtsverhandlung wurde der harmlose Patient in Handschellen von der Polizei in einem speziellen Eisenbahn-Gefangenentransporter gebracht. In einer kleinen dunklen Zelle, ohne Fenster wurde er dann wie ein Tier in Handschellen mehrere Stunden herumgekarrt. Dann vor den Richter gezerrt.

Verantwortlich für das alles war sein damaliger Baarer Vormund, Herr B. und der damalige Arzt Herr K.! Ein Arzt, der heute nirgends mehr aufzufinden ist. Fragwürdige Unterstützung haben sie auch noch von der Familie des Patienten geholt.

Der Richter hat dann erst nach Monaten die Entlassung des Patienten zugestimmt.

Die verantwortliche Behörde wurde für Ihre Taten nie belangt oder bestraft. Im Gegenteil: Über den Patienten wurden übelste Akten angefertigt. Was sie dort reinschreiben ist kaum in Worten zu fassen! Seine Persönlichkeitsrechte auf das schlimmste verletzt. Sein eigener Vormund hatte gegen den eigenen Schutzbefohlenen negativ eingewirkt! Heute ist Herr B. nicht mehr sein Vormund. Er konnte sich ungestraft davonschleichen. Bereits 5 mal hat man ihm einen neuen Vormund verordnet. Heute lebt der Patient zeitweise allein gelassen in einem alten baufälligen Haus. Er wurde bewusst, weit weg von seiner Familie platziert. Obschon seine Familie verlangt, dass er in der Nähe von ihnen leben sollte. Damit sich die Familie regelmässig um ihn kümmern kann. Doch die Behörde interessiert das nicht. Er lebt vereinsamt ein trauriges Schicksal. Aus vermutlich finanziellen Gründen haben Sie ihn dort untergebracht. Der reichste Schweizer Kanton hat kein Geld (oder nur sehr wenig!) für arme Menschen! Milliardenschwere Steuerflüchtlinge aus aller Welt werden jedoch gerne empfangen und immer wieder mit speziellen Konditionen ausgestattet. Für arme und Kranke haben Sie keine Geduld. Menschenverachtend schicken Sie zur Erziehung ins Gefängnis. Ein Gefängnisaufenthalt ist für jeden Menschen prägend. Kann zu Selbstmord führen und ist für die meisten traumatisierend. Besonders wenn man grundlos und rechtlos eingesperrt wird. Der verantwortliche Vormund hat dies in Kauf genommen! Für den Verlauf seiner Krankheit, war die boshafte Aktion der Behörde pures Gift!

Ausgegrenzt, verstossen und verachtet von der leistungsorientierten Schweizer Gesellschaft!

Nirgendwo auf der Erde werden so viele Menschen eingesperrt wie in der Schweiz. Dabei handelt es sich nicht etwa um Kriminelle, sondern zur Hauptsache um -wie es im Gesetz heisst- “Sucht-, Geisteskranke und Verwahrloste”. Von der Gesellschaft verstossene Menschen, weil Sie nicht in übliche Normen reinpassen. Unter dem schönfärberischen Titel des “fürsorgerischen” Freiheitsentzuges werden sie – nötigenfalls mit Polizeigewalt – in einer der unzähligen Anstalten “versenkt” und dort mit heimtückischen Nervengiften ruhiggestellt. Eine Person wird gegen ihren Willen in eine Klinik gebracht. Auf einen Schlag wird da ein Mensch aus seiner gewohnten beruflichen und privaten Umgebung herausgerissen, an einen Ort gebracht, den er nicht kennt. Er will weg; doch er wird zurückgehalten. Aufregung, Erregung, Wut sind verständliche Reaktionen eines Menschen, der sich in dieser Situation befindet. Nachvollziehbar, dass viele sich zu wehren versuchen.

Doch der psychiatrische Blick diagnostiziert Krankheiten; Erregung und Wut sind aus dieser Sicht Symptome, die behandelt werden müssen. Selbstverständlich weigert sich die “Patientin”, die sich unfreiwillig in der Klinik befindet, sehr oft, die Neuroleptika, die sie beruhigen sollen, zu schlucken. So kommt es regelmässig zur Zwangsbehandlung. Acht Pfleger stehen da. Im Angesicht dieser Uebermacht schluckt ein Teil der Patienten die verordneten Pillen. Wer nicht spurt, wird mit Gewalt zu Boden gedrückt. Während sieben Männer den Patienten zu Boden drücken, spritzt der achte das dämpfende, bewusstseinsverändernde Medikament ins entblösste Gesäss. Dabei geht es oft sehr laut zu. Emotionen auch auf Seite des Personals. Es wird geschrien und geschlagen, ein unerfreuliches Geschehen für alle Beteiligten.

3666 Obdachlose übernachteten 2009 in diesem LKW!

Danach schläft der Patient, beim Erwachen ist er verwirrt und verängstigt, seine Erinnerung ist getrübt. Zudem kann er sich kaum mehr bewegen; sein Körper will ihm nicht mehr gehorchen, wie er das gewohnt ist. Alle Insassen sind regelmässig ungewollt Zeugen von Zwangsbehandlungen. Sie hören das Geschrei, oder sie sehen genau, was da geschieht. Eine Stimmung der Gewalt, Unfreiheit und Zwang prägt deshalb die geschlossenen Abteilungen unserer psychiatrischen Kliniken. Zwangsmedikation wird auch bei Langzeitpatienten angewandt, wenn diese auf die Idee kommen, die ihnen verordneten Medikamente nicht mehr einnehmen zu wollen. So führt denn oft vielmehr die berechtigte Angst vor der Zwangsbehandlung als Einsicht dazu, dass die verordnenten Psychopharmaka geschluckt werden. Wer nicht spurt kann zur Erziehung in ein Gefängnis eingewiesen werden!

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Dienstag, Januar 5th, 2010 Gesundheit Kommentare deaktiviert