Bern: Tausende Polizisten gegen eine Hand voll Anti-Wef Aktivisten!

Am Samstag 21. Januar 2012 war in der Berner Innenstadt ein Grossaufmarsch von Polizei und Militär zu beobachten. Zwei Dutzend Autonome wollten eine Kundgebung gegen das Wef durchführen. Für ihre Demo holten sie allerdings keine Bewilligung ein. Medien, Schweizer Fernsehen und viele Fotografen warteten gespannt auf das im Internet angekündigte Spektakel. Die Behörden reagierten sofort mit einem massiven Aufgebot an Beamten und verdeckten Ermittlern aus mehreren Kantonen. Das Ereignis dauerte nur kurze Zeit. Die Anti-Wef Aktivisten wurden bereits nach wenigen Schritten beim Bollwerk abgefangen, eingekesselt, verhaftet und anschliessend in einen grossen Reise Car der Schweizer Armee gesteckt und abtransportiert. Tausende Polizeibeamte aus Bern, Basel und Zürich waren im Einsatz. Ebenfalls hunderte zivile Fahnder schlichen überall umher. Bereits um 12 Uhr war die ganze Berner Innenstadt und der Bahnhof von Polizei Beamten besetzt. Schweizer Bahnhöfe aus mehreren Kantonen übermittelten vermutlich den Berner Behörden, dass Verdächtige anreisen würden. Aufklärungs-Flugzeuge überflogen das Bahnhofsareal. Keine Kosten wurden gescheut, um alles und jeden zu überwachen. Polizeifahnder filmten und fotografierten bewusst Schaulustige und harmlose Passanten. Viele fragwürdige Staatsschutz-Daten wurden gesammelt. Einige der Fahnder sind regelmässig auch am 1. Mai in Zürich im Einsatz. Der Einsatz aller Helfer und Ermittler dürfte Millionen gekostet haben. Der Einsatz scheint vielen Beobachtern massiv übertrieben zu sein. Mit dem schnellen Eingreifen wollten die Behörden vermutlich ein Zeichen setzen. Film 1 / Film 2 / Film 3 / Film 4 / Film 5

Samstag, Januar 21st, 2012 ZĂĽrich Kommentare deaktiviert

Ganz legal: Ein Zuger Luxusleben auf Kosten der Ärmsten in Afrika!

Eichstätte: Glencore, Marc Rich und die Steuerbehörden!

Das lukrative globale Geschäftsmodel „Ausbeutung – Made in Zug“ hat im Jahr 2012 einen neuen Höhepunkt erreicht. Derzeit läuft die Zuger Wirtschaft so geschmiert wie nie zuvor. Viele neue BĂĽrohäuser werden in Zug gebaut. In den nächsten Wochen werden neue Offshore-Spekulanten, russische Oligarchen und globale Rohstoffhändler aus aller Welt in Zug erwartet. Während die echte Zuger Wirtschaft dem Ende entgegen dĂĽmpelt, haben Zuger Politiker noch mehr Finanzspekulanten im Blickfeld. Marc Rich hat 2011 seine BĂĽros in der Eichstätte verlassen. Wie ĂĽblich haben sich sofort seine Ex-Geschäftspartner dort niedergalssen. Als Status-Symbol nutzend sitzt jetzt die Zuger Finanzdirektion in Richs BĂĽros. Mit ihrer Präsenz möchte die Finanzdirektion bewusst Werbung fĂĽr ihre Billigsteuern machen. Neue Konzerne sollen damit nach Zug gelockt werden. Gleich unter dem Geschoss der Finanzdirektion ist die Glencore Firma Katanga Mining untergebracht. Geleitet mitunter vom spanischen Milliardär Aristotelis Mistakidis. Sein Vermögen hat er bei Glencore gemacht. GegrĂĽndet wurde Glencore von Marc Rich. Die BILANZ schätzt das Vermögen von Aristotelis Mistakidis auf 3 Milliarden. (3000 Millionen) Mistakidis lebt in einer feudalen Villa in Walchwil an der Zuger Riviera mit Seeblick.

Afrika ausgebeutet: Viele Länder kommen nicht aus ihrer Armutsspirale. Die übermächtigen Zuger Manager besitzen tausende Millionen deren Vermögen!

Die Glencore Firma Katanga betreibt im afrikanischem Kongo Kupfer und Kobalt Abbauminen. Glencore konnte 2009 viele wertvolle Rohstoffminen vom kongolesischen Staat fĂĽr ein Butterbrot kaufen. Nur zwei Jahre später sind sie das X-Fache mehr wert. Glencore und seine vielen Manager wurden schwerreich. Der Kongo selber ist bis heute von schlimmster Armut und Kriegen gezeichnet. Von 1997 bis 2003 tobte im ärmsten Land der Erde ein lähmender BĂĽrgerkrieg. Ein hoher Anteil der Bevölkerung ist unterernährt. Die Republik Kongo hatte in den frĂĽhen 2000er Jahren lediglich 20 Ärzte pro 100.000 Einwohner zur VerfĂĽgung. Und noch heute rätselt die Welt, warum denn die afrikanischen Länder nicht aus ihrer Armutsspirale rauskommen obschon sie so wertvolle Rohstoffe besitzen. Ein Grund ist, dass die Vermögen der Kongolesen von Konzernen aus SteuergrĂĽnden ganz legal nach Zug geschafft werden. Um möglichst wenig Steuern an den Staat und seine Bewohner abgeben zu mĂĽssen. Hier in Zug haben sich die ausländischen Rohstoffhändler inzwischen tausende Millionen Vermögen angehäuft. Von solchem Reichtum im Kongo können die Kongolesen hingegen nur träumen. Die Zuger Finanzdirektion hat gar kein Verständnis fĂĽr solche Kritik. Arte Film: Katanga – Krieg um Kupfer 1 / 2 / 3 / 4/ 5 / 6 / 7 / 8 / 9

Der kleine Kanton Zug im Offshore-Kapitalrausch der globalen Weltwirtschaft. Behörden, Politiker und Richter sind ihre engsten Verbündeten! Alle machen mit!

Im verschwiegenen Zug schaut man gerne für sich selbst. Der ganze Kanton wurde bewusst zum strategischen Finanzplatz konfiguriert von SVP und FDP Politikern und ahnungslosen Bürgern. Auch ehemalige Zuger Staatsanwälte sind dick im Geschäft. Noch heute sind sie die engsten Verbündeten und Geschäftspartner der Ausbeuter. Neutrale und störende Medien haben sie längst abgeschafft und ausgetrocknet. Der Kanton zum Überwachungsstaat für eine erfolgreiche Zuger Wirtschaft geschaffen. Wirtschaftspolitiker haben den Kanton unter ihrer Kontrolle. Der Chef des Zuger Obergerichts ein SVP Politiker. Und der Chef der Zuger Polizei ein geselliger Mann mit vielen SVP-Freunden. Dubiose Investoren können immer wieder fragwürdige Millionen-Deals machen. Alles legal im Rahmen der Gesetzte, sagen sie! Dass die Zuger Finanzdirektion keine Kontrolle hat, wie die Firmengelder im Ausland entstanden, müssen sie selber eingestehen. Keine Medien oder Reporter decken Misswirtschaft, Korruptionspraktiken oder Tagelöhner-Ausbeutung und miserable Arbeitsbedingungen auf. Jeder Fachmann weiss: Geschäfte machen in Ländern wie Nigeria und dem Kongo sind nur mittels Korruption möglich. Denn dort haben die meisten Menschen gar kein Bankkonto. Korruption ist dort der tägliche Begleiter eines jeden Geschäfts. Einige der geschmierten Firmen mussten in den USA Millionen Strafen bezahlen, wegen Bestechung an Staatsbeamte. Ein französischer Präsident nannte die Elite der Rohstoffhändler „Banditen.“ Ein New Yorker Staatsanwalt sagte im TV, dass ein aus den USA geflüchteter Rohstoffhändler die ganze Zuger Regierung gekauft habe. Doch hier in Zug weiss offiziell niemand etwas davon.

Absturz auf Raten: Petroplus ist Bankrott! Waren Finanz-Zocker am Werk? Französische Staatsanwälte leitet Untersuchung wegen Petroplus Untergang ein.

Zug: Petroplus! Hektik ist vor dem Haus ausgebrochen.

Die Handelszeitung schreibt am 10.1.2012: „Bei Petroplus waren Zocker am Werk“. Am 24. Januar 2012 wird gemeldet, dass Petroplus Bankrott ist! Seit 2008 schrieb der Raffineriebetreiber mit Steuersitz Zug tiefrote Geschäftszahlen. Noch 2010 wurde die fünfköpfige Geschäftsleitung mit 8 Millionen Franken entschädigt. Spitzenverdiener war mit einem Gehalt von 3 Millionen Franken Jean-Paul Vettier, der seit 2009 als Chef des Konzerns amtet. Ende 2011 vermeldete Petroplus, dass die Banken ihre Kredite eingefroren haben. Die Banken trauen dem Geschäftsmodell „4 Jahre rote Geschäftszahlen“ nicht mehr. Auf ihrer Website wirbt Petroplus noch immer mit ihrer Aktie. Abgestürzt von Fr. 120.00 auf heute wertlose 20 Rappen! Wie es weitergeht weiss derzeit niemand. Einige Raffinerien werden stillgelegt und geschlossen. Viele der Raffinerien waren veraltet und Dreckschleudern. Ausländische Manager verhandeln hektisch im Januar 2012 an der Industriestrasse in Zug. Die Nerven liegen blank. Ein definitives Lichterlöschen steht vermutlich kurz bevor. Eine Übernahme oder ein Verkauf wird derzeit spekuliert. Die Umstände des Petroplus Konkurses und insbesondere die Überweisungen, die am Tag davor und noch einen Tag früher stattgefunden haben, seien verdächtig, sagte der französische Energieminister Eric Besson am Freitag 27. Januar 2012 im Radio. Am Mittwoch hatte die Staatsanwaltschaft im französischen Nanterre eine Untersuchung eingeleitet. Frankreich will herausfinden, ob Petroplus vor der Einreichung des Insolvenzantrages illegal Geld von der französischen Tochter abgezogen hat. Petroplus weist Vorwürfe eines betrügerischen Konkurses zurück. Nur 100 Meter entfernt vom Zuger Petroplus Hauptsitz bei Glencore an der Baarermatte herrscht Aufbruchstimmung. Hier wird in den nächsten Tagen ein Neubau Bezugsbereit und viele neue Mitarbeiter aus aller Welt erwartet. Film: Petroplus Bankrott

Freitag, Januar 20th, 2012 Zug Kommentare deaktiviert

Bank Sarasin Angestellter: Bankdaten geklaut und an Blocher ĂĽbergeben!

Bank Sarasin: Bankdaten heimlich an SVP Politiker ĂĽbergeben!

IT-Mitarbeiter R.T. von der Bank Sarasin, der auch SVP-Mitglied ist, hat private Bankdaten von Kashya Hildebrand und Philipp Hildebrand unrechtmässig entwendet und einem SVP Anwalt im November 2011 übergeben. R.T. schrieb Hermann Lei Mails über seinen Bank Computer und sprach offen von Hildebrands Sarasin Daten. Der SVP Anwalt Hermann Lei hat dann ein Treffen mit Christoph Blocher für den 11. November 2011 organisiert. Der Zürcher SVP Kantonsrat Claudio Schmid soll vom Datendieb R.T. ebenfalls Kentnisse über Hildebrands Bankkonto erhalten haben. Nach Berichten der Presse soll Blocher dann Mitte Dezember 2011 die Bundesrätin Calmy-Rey mehrfach über verdächtige Transaktionen kurz vor der Festsetzung des Euro-Mindestkurses im privaten Umfeld Hildebrands informiert haben. Blocher hatte Kopien der geklauten Bankdaten Calmy-Rey und einem Bundeskriminal Polizei Beamten vorgelegt. Eine Prüfung der Schweizer Behörden und der PWC ergab dann, dass Hildebrand keine unzulässigen Transaktionen vorgenommen hatte. Hildebrand soll angeblich gegen keine Gesetze oder Verhaltenskodex verstossen haben berichten die Behörden. Der Nationalbank Verhaltenskodex gilt jedoch seltsamerweise als streng geheim. Öffentlichkeit wird bewusst nicht informiert. Was der oberste Schweizer Banker mit Jahressalär von einer Million Franken alles im privaten darf und was nicht bleibt vorerst im Dunkeln! Am 4. Januar 2012 veröffentlicht die SNB dann auf Druck der Medien doch noch die bankinternen geheimen Reglemente. Nationalbank: 2011 Reglement Eigengeschäfte

Insiderhandel oder SVP Schmutzkampagne? Der oberste Schweizer Banker ein Spekulant? Der Sarasin Datendieb und seine Mittelsmänner sind alle SVP Mitglieder!

ZĂĽrich: Schweizer Nationalbank im Geldrausch!

Der Sarasin-Bank-Mitarbeiter R.T., hatte sich am 01.01.2012 der Kantonspolizei ZĂĽrich gestellt und eine Selbstanzeige eingereicht, teilte die Bank Sarasin mit. Gleichzeitig soll er Hildebrand wegen Insiderhandels angezeigt haben berichtet die WELTWOCHE am 4.1.2012. Einige der WELTWOCHE Angaben erwiesen sich nachträglich als falsch. Der Datendieb wurde anfang Januar von der Bank Sarasin entlassen. Derzeit soll sich R.T. in einer psychiatrischen Klinik befinden berichten Medien. Mittels “ScreenShots” soll sich der Datendieb damals heimlich Hildebrands Bankkonto Informationen vom Sarasin Bank Computer abfotografiert haben. Die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht Finma soll eine Untersuchung eingeleitet haben. Die WELTWOCHE berichtet am 4. Januar 2012 in einem spektakulären Zeitungsartikel: Philipp Hildebrand betrieb nachweislich auf eigene Rechnung Währungs­spekulationen in Millionenhöhe. Er kaufte und verkaufte Devisen, während er als oberster Schweizer WährungshĂĽter gleichzeitig den Wert seiner Devisen an entscheidender Stelle mitbestimmte. Der Weltwoche liegen private KontoauszĂĽge Hildebrands vor. Sie sollen angeblich belegen, dass der Schweizer Notenbank-Boss im Sommer 2011, als die Schweizerische Nationalbank massiv in den Devisenmärkten intervenierte, nicht nur einmal, sondern gleich mehrfach Fremdwährungen und Aktien einkaufte. Alle Bewegungen erfolgten auf Hildebrands persönlichem Konto berichtet die SVP-Nahe Weltwoche. Nach Angaben des Datendiebes, behauptet die Weltwoche, ordnete der SNB-Präsident die Devisengeschäfte eigenhändig an. Hildebrand dementierte dies an der Pressekonferenz und sprach von einer eigenen Transaktion seiner  Frau, von der er damals erst nichts wusste. Die E-Mail seiner Frau Kashya spricht jedoch von gemeinschaftlicher Transaktion: Zitat der Mail: “Lieber Felix, Wir möchten unsere FX-Position erhöhen”… Bank Sarasin: Medienmitteilung

SVP Datendiebe, ScreenShots und Banken ohne Datenschutz-Vorkehrungen! Kashya’s E-Mails bringen neue brisants zu Tage. Hat der SNB-Chef falsch gepokert?

Ein spekulierender Notenbank-Chef ist ein Sicherheitsrisiko für das Finanzsystem empört sich die ganze Schweiz. Hildebrand selber sieht sich weder rechtlich noch moralisch für schuldig. Sehr fragwürdig, dass SNB-Mitarbeiter ihr Insiderwissen für private Geschäfte nutzen dürfen. Obschon die Nationalbank-Regeln Geheimgehalten werden, ist es absolut unverständlich, wenn Direktoriumsmitglieder der Nationalbank an Devisenmärkten, die sie währungs­politisch mitbeeinflussen, nebenbei in eigene Taschen wirtschaften. Der ausufernde Casino Kapitalismus hat bizarre Dimensionen erreicht. Der Skandal hat erneut dunkle Schatten im Finanzplatz Schweiz hinterlassen. 150 Journalisten waren aus aller Welt am 5.1.2012 nach Zürich angereist um der Medienkonferenz von Hildebrand beizuwohnen. Immerhin hat der Bankrat der Schweizer Nationalbank verkündet, die Reglemente für ihre Angestellten zu überarbeiten und verschärfen. Ebenso wichtig ist aber, dass der permanente Bankdatenklau unterbunden wird und ermittelt wird, warum SVP Krawall Politiker mit dubiosen Datendieben gemeinsame Sache machten. Am 9. Januar 2012 tritt SNB Chef Philipp Hildebrand erneut vor die Medien und verkündet seinen Rücktritt. Hildebrand bekräftigte erneut vor Journalisten, dass seine millionenschweren privaten Finanzspekulationen ihm als Nationalbankchef erlaubt waren. Er sehe daher keine eigenen Fehler sagte er genau den Medien, die ihn vom seinem Amt stürzten. Auch der SNB Bankrat steht mittlerweile unter Kritik und grossem Druck. Auch hier wird eine Re-Organisation von der Öffentlichkeit erwartet. Dem Schweizer Finanzplatz hat die Affäre massiv geschadet. Die ganze Welt hat mittlerweile vernommen wie verletzlich die Schweizer Politik geworden ist. Die Nationalbank Affäre wurde bereits weltweit in hunderten Medien von England bis Kanada herumgereicht. Das Ausland wird sie nützen um künftig transparentere und besserer Steuerabkommen mit der Schweiz zu erwirken.                        SNB: Rücktrittserklärung

Staatsanwälte leiten erste Strafverfahren gegen Datenklau SVP-Mittelsmänner ein! Der tiefe Fall eines Politikers: Auch Blocher ist im Blickfeld der Fahnder!

Geheime SVP Spendengelder in der verschwiegenen Zuger Steueroase!

Die Zürcher Staatsanwaltschaft hat am Freitag 13.1.2012 ein Strafverfahren gegen den SVP-Kantonsrat Hermann Lei eröffnet. Lei gilt bei der Weitergabe der gestohlenen Bankdaten in der Affäre Hildebrand als Mittelsmann und hatte damals gestohlene Sarasin Bankdaten an Blocher übergeben. Eine Hausdurchsuchung wurde bei Lei durchgeführt. Im gleichen Zusammenhang wurde auch ein Verfahren gegen den Zürcher SVP-Kantonsrat Claudio Schmid eingeleitet, weil dieser am 24.12.2011 mehrere Blick Journalisten informierte. Auch Christoph Blocher wurde von der Staatsanwaltschaft befragt. Am Dienstag 17. 01.2012 wurde durch unbekannte ein gewaltiger Farbanschlag auf die Fassade der Zürcher Nationalbank verübt. TalkTäglich: Hermann Lei

Mittwoch, Januar 4th, 2012 ZĂĽrich Keine Kommentare

Occupy Proteste gegen das Finanzsystem! Hunderttausende protestieren weltweit!

Am Samstag 22.10.2011 fand eine weitere Kundgebung am Paradeplatz gegen das Finanzsystem statt. Mehrere Politiker und auch der ehemalige Bank Julius Bär Manager Rudolf Elmer berichteten eindrücklich am Paradeplatz über die dunklen Auswüchse von Schweizer Banken. Der Zürcher Bankenverband versuchte am 19.10.2011 vergeblich die Occupy Organisatoren umzustimmen. Der Ruf der Finanzwelt ist schwer angeschlagen. Weltweit gehen tausende auf die Strassen und bekunden ihren Unmut. Auf dem Paradeplatz gehen die Occupy Bewegungen weiter. Im Zürcher Lindenhof Areal übernachten bereits seit dem 15.10.2011 etwa hundert Menschen in Zelten aus Protest gegen das Finanzsystem. Immer mehr Menschen weltweit protestieren gegen Banken, Korruption, Finanzspekulanten, Geldwäscherei, Übernahme-Absprachen, Börsen-Leerverkäufe, Microtrading, 15-Fach-Verbriefte-Spekulationsanleihen und Derivate-Geschäften von Banken. Credit Suisse Chef Brady Dougan teilte am 01. 11.2011 mit, dass bei der Bank total 3500 Arbeitsplätze abgebaut würden. Auch am 03.11.2011 wurde eine Aktion auf dem Paradeplatz durchgeführt. Einige Aktivisten gingen ohne Hosen in die UBS Bank am Paradeplatz und bekundeten damit, dass die Banken den Menschen das letzte Hemd und Geld rauben würden. Am Samstag 5. November 2011 wurde erneut auf dem Zürcher Paradeplatz demonstriert. Auch Samstag 12.11.11 wurde am Paradeplatz erneut protestiert. Am Montag 07.11.2011 hat der Zürcher Stadtrat angeordnet, dass die Lindenhof Bewohner ihre Zelte bis Sonntag 13.11.2011 geräumt haben müssen. Gegen die Occupy Bewegung wird ab sofort vermehrt Behördlich entgegengewirkt. Die Anwohner wollen ihr Camp nicht freiwillig verlassen und haben beschlossen sich Verhaften zu lassen. Am 15. November 2011 wurde das Lindenhof Occupy Camp durch 70 Polizeibeamte geräumt. Der Einsatz verlief friedlich. In den USA würdigt die TIME die weltweiten Protester als Person des Jahres 2011. Vom 21. bis 28.01.2012 finden in Davos mehrere Occupy WEF Kundgebungen statt!

Clip 1 / Clip 2

www.occupyparadeplatz.ch / www.occupy-germany.com / www.occupywallst.org / www.occupybrooklyn.org / www.occupytogether.org / www.howtooccupy.org

Daniel Vasella’s Mega-Villa im zugerischen Risch von Demonstranten belagert! Zuger Polizei ist mit Grossaufgebot und Staatsschutzagenten vor Ort und riegelt das ganze Quartier ab. Daniel Vasella wird in Risch “symbolisch” entlassen!

Am Samstag 29.10.2011 direkt beim privaten Zuger Steuerdomizil von Novartis Chef Daniel Vasella fand eine friedliche Kundgebung statt. In Risch, mitten im kleinen Dorf am Aabachweg, war ein Grossaufgebot der Zuger Polizei mit modernster Hi-Tech Infrarot AusrĂĽstung im Einsatz. Das kleine Millionärsdorf wurde weiträumig abgeriegelt und mit etwa 100 Beamten kilometerweit abgesichert. Staatsschutz Zivilisten, Polizei und auch Zuger Polizeikommandant Karl Walker war vor Ort und beobachteten die harmlose Aktion kritisch. Auch Daniel Vasella war vor Ort und offerierte einen kurzen Dialog mit den meist jungen Leuten. Die Jungpolitiker der Juso und Gewerkschaftsvertreter nannten Vasella einen Abzocker und ĂĽbergaben ihm symbolisch seine “Entlassungsurkunde“. Vasella machte immer wieder in der Vergangenheit Schlagzeilen, wo er sein gigantisches 20 Millionensalär verteidigte. Vor wenigen Tagen meldeten Medien ĂĽber den massiven Novartis Stellenabbau von 2500 Arbeitsplätzen. Dies obschon der Schweizer Pharmagigant mit amerikanischem Marketingsystem gesund und hochprofitabel ist. Krankenkassenprämien und Medikamentenpreise steigen in der Schweiz jedes Jahr. Davon profitieren einige wenige, besonders die mächtige Pharmalobby. Vom Profit bauen sie sich dann obskure Design Gebäude und grenzenlose Styling-BĂĽros von den teuersten Star-Architekten gezeichnet. Auch in Basel demonstrierten am Samstag rund tausend Menschen gegen den Stellenabbau. In Nyon haben am 12.11.2011 ebenfalls ĂĽber 1000 Menschen mit Erfolg gegen Novartis demonstriert.

Kundgebung “Occupy Villa Vasella” 29.10.2011 in Risch: Film 1 / Film 2

Mittwoch, Oktober 19th, 2011 ZĂĽrich Keine Kommentare

Kundgebung im ZĂĽrcher Finanzdistrict am Paradeplatz gegen Schweizer Banken!

Tausende Menschen protestieren am 15. Oktober 2011 in der Schweiz gegen den ausufernden Schweizer Kapitalismus. Direkt beim ZĂĽrcher Paradeplatz haben tausende Schweizer ihren Missmut gegen das ausgeartete Schweizer Finanzwesen, Misswirtschaft und Korruption protestiert. Mitten im ZĂĽrcher Finanzdistrict, dort wo tausende Banken aus aller Welt untergebracht sind, wird seit dem Samstag demonstriert. Einige Teilnehmer haben ihre Zelte aufgeschlagen und angekĂĽndigt, mit Schlafsack tagelang auszuharren bis ein Zeichen gesetzt wurde. Viele Schweizer haben längst die täglichen Schlagzeilen satt, wo kriminelle UBS Manager 2300 Millionen verspekulieren und Schweizer Kantonalbank Manager amerikanische Schwarzgelder aus dunklen Kanälen verstecken. Die BĂĽrger haben längst begriffen, um was es geht. Die Schweiz steht mit ihrer sturen und egoistischen Steuerpolitik im Ausland schon längst unter Druck und am Pranger. Der neue UBS Chef Sergio Ermotti sagte am 16.10.2011 in einem Interview mit dem SonntagsBlick: “Die Schweiz ist reich geworden durch Schwarzgeld. Wenn wir ĂĽberall einen Schwarzen Peter verteilen wĂĽrden, wo unversteuertes Geld drin ist, wäre die ganze Bahnhofstrasse voll von Schwarzen Petern.” Aber auch grosse Schweizer Rohstoffkonzerne stehen am Pranger an der Occupy Paradeplatz. Sie beuten nicht selten ausländische Bevölkerungen und Naturlandschaften aus finanziellen Interessen aus. Einer ihrer Manager war in den USA zur Verhaftung ausgeschrieben und ist dann in die Schweiz geflĂĽchtet. Schweizer Politiker und Behörden haben dann mit dem SteuerflĂĽchtling kooperiert und den weltgrössten Rohstoffkonzern aufgebaut.  Auch am 22. Oktober 2011 fand eine weitere friedliche Demo auf dem Paradeplatz statt. Am Mittwoch 19.10.2011 versuchte der Präsident des ZĂĽrcher Bankenverband und FDP Politiker Portmann einen Dialog mit den Organisatoren der Occupy Bewegung aufzunehmen. Diese scheiterte kläglich an der sturen Haltung der Schweizer Banken Millionäre.

Clip1 / Clip2 / Clip3 / Clip4 / Clip5

Polizei Razzia am Paradeplatz – Vorbestrafter Finanzbetrüger flüchtet vor der Polizei!

Am 5.12.2011 frühmorgens fand direkt am Paradeplatz bei der Firma Core Capital Partners eine Polizei Razzia statt. Dem Inhaber Martin Gloor wird vorgeworfen mehr als 10 Millionen veruntreut zu haben. Dunkle Geschäfte soll Gloor auf den Bermuda Inseln getätigt haben. Im Kanton Zug und in Monaco soll Gloor bereits wegen gleicher Delikte verurteilt worden sein. Trotzdem konnte Gloor jahrelang mit der gleichen Masche weitermachen. Im Ausland gab es schon vor Jahren Einreisesperren nach Verurteilungen gegen den Mann. Nach einer Strafanzeige eines Geschädigten wurde dann von den Behörden beschlossen Martin Gloor zu verhafteten. Wie das Schweizer Fernsehen berichtete, wollte Martin Gloor offenbar durch ein Fenster aus einer Zürcher Wohnung flüchten. «Nach 7 Uhr erhielten wir einen Anruf, dass im Seefeld ein Mann an einer Fassade hänge und nicht mehr weiter komme», erklärte Polizei Mario Cortesi. Polizei und Feuerwehr sind dann ausgerückt. Dass es sich bei dem flüchtigen um Gloor handelte wurde erst später festgestellt. Als die Beamten vor Ort angekommen waren, liess sich Gloor widerstandlos festnehmen. SF DRS Film: Martin Gloor (5:35)  www.insideparadeplatz.ch

200 Millionen in Genfer Bank deponiert! Iranische Agenten finanzierten damit jahrelang hunderte Attentate und Morde! Schweizer Behörden schweigen.

Bank UBS: Dunkle Vergangenheit!

Das iranische Mullah-Regime organisierte von Genf aus Attentate und Mordanschläge, bei denen mehrere Hundert Menschen getötet wurden. Finanziert wurden die Killerkommandos unter anderem über ein Schweizer Bankkonto in Genf, auf dem über 200 Millionen Dollar lagen. Genf war das Zentrum, für Spionage, Operation und Terrorismus. Das Generalkonsulat rekrutierte junge Leute, die im Libanon und im Iran zu Terroristen ausgebildet wurden. Besondere Beziehungen unterhielt der iranische Nachrichtendienst auch zur Genfer Polizei. Zum einem hatte er mit ihr ein Stillhalteabkommen und einen Informationsaustausch vereinbart. Zum anderen hatte er die Genfer Polizei auch unterwandert. Die Genfer Polizistin F.S. soll jahrelang vertrauliche Polizeiinformationen an den Iran geliefert und spätere Mordopfer bespitzelt haben. Heute lebt sie nicht mehr in der Schweiz, ist aber weiter als Spionage Agentin tätig für die UNO. Offiziell gewusst von alle dem hatte weder der Schweizer Nachrichtendienst, Fedpol oder die Bundeskriminalpolizei. Allein der Schweizer Bundesrat wusste davon und hielt alle Informationen unter dem Deckel, damit der Skandal nicht öffentlich wurde.

3Sat Dokumentation Zeuge C “Abolghasem Mesbahi”: Film 1 (52 Minuten) / Film 2

Al-Kaida Chef “Ayman Al-Zawahiri” lebte in der Schweiz, inkl. Schweizer Pass! Seine Aufenthalte in ZĂĽrich und Genf gehen mit blutigen Terroranschlägen einher.

UBS Trading Wahnsinn in Stamford USA 2008!

Der Chef der Terrororganisation gilt als streitsüchtiger Fanatiker, als bösartig und extrem in all seinen Ansichten, wie ehemalige Weggefährten sagen. Al-Zawahiri kennt die Schweiz sehr gut. Er lebte in den 80er und 90er Jahren hier, abwechselnd in Genf und Zürich. Die Bundesanwaltschaft hatte jahrelang bestritten, dass sich der Ägypter bei uns aufhielt. Doch 2003 musste Bern bestätigen, dass Al-Zawahiri im Jahre 1989 in seinem Namen ein Konto bei einer Genfer Bank in Genf eröffnet hatte. Auch die Familie von Osama Bin Laden hatte ein Konto in Genf bei der Bank UBS. Al-Zawahiri hat sein Konto 1993 geschlossen und das Guthaben von 50´000 Franken nach Grossbritannien überwiesen. Was Al-Zawahiri in der Schweiz machte, weiss niemand ganz genau. Fest steht: 1995 brachte die Polizei ihn mit einem Anschlag in Genf in Verbindung. Damals wurde ein ägyptischer Diplomat in einer Tiefgarage erschossen. In den Polizeiakten wird der Name Al-Zawahiri genannt. Der Terrorist soll sich ein halbes Jahr vor dem Anschlag in Genf aufgehalten haben. 1998 spekulierten Geheimdienste, dass Al-Zawahiri sich wieder in der Schweiz aufhalten würde. Er habe sogar einen gefälschten Schweizer Pass unter dem Namen Amin Othman!

Dienstag, Oktober 11th, 2011 ZĂĽrich Keine Kommentare

Demonstrationen gegen Glencore und Xstrata in Zug!

Am 12. Oktober 2011 kamen Kolumbianer erneut in die Stadt Zug eingereist um auf Missstände aufmerksam zu machen. Jedes Jahr, seit 2009, kommen Menschen aus dem Ausland und berichten über Ausbeutung und Unrecht. Sie demonstrierten gegen den grössten Schweizer Rohstoffkonzern Glencore und dessen Xstrata. Kolumbianische Frauen berichteten von verdrecktem Grundwasser, welches unmittelbar von Xstrata’s Minen die Existenz der lokalen Bevölkerung und die der Ureinwohner bedrohen würde. Die Kundgebungsteilnehmer marschierten erst an die Baarermatte. Dort beim Baarer Glencore Hauptsitz wurden sie gleich von einem Glencore Mitarbeiter aufgefordert, das Grundstück zu verlassen. Glencore Chef und Milliardär Ivan Glasenberg hätte keine Zeit und sei angeblich nicht da, berichtet der Security-Beauftragte. Glencore hatte kein Interesse, sich der Probleme der Menschen anzunehmen. Glencore hatte jedoch bereits organisiert ein Grossaufgebot an Zivilen Spitzeln überall in der Gegend platziert und war vorgewarnt. Auch die Zuger Polizei stand an jeder Ecke mit Polizeihunden und Geheimdienst Zivilisten, um ihren besten Steuerzahler Glencore zu beschützen. Kolumbianer deponierten symbolisch Pet-Flaschen mit verdrecktem und kontaminiertem Wasser beim Baarer Glencore Hauptsitz. Die Kolumbianer berichteten, dass der Rohstoffabbau von Xstrata und Glencore das Grundwasser auf lange Zeit hinaus verschmutzen würde. Auch die kolumbianische Natur würde arg ausgebeutet. Viele schreckliche Dinge seien in Kolumbien passiert. Menschen, die dort gegen Ausbeutung und Missstände berichteten seien von unbekannten ermordet worden. Mit einem Heer an Journalisten und zivilen Schweizer Staatsschutz Spitzeln spazierend ging es dann weiter in die Zuger Innenstadt zu Xstrata. Kolumbianer marschieren staunend an Edel-Boutiquen vorbei der Bahnhofstrasse direkt zu Xstrata. Vorbei marschiert auch am Zuger Steuersitz vom Raffineriebetreiber Petroplus, die angeblich seit dem Jahr 2008 buchhalterisch keinen Gewinn gemacht haben soll. Trotz hunderten von Millionen Umsatz. Ebenfalls vorbeimarschiert am Zuger Steuersitz von Rohstoffgigant Nordstream. Eingetroffen bei Xstrata standen bereits einige Verantwortliche des milliardenschweren Rohstoffgiganten Xstrata bereit. Dort versuchte man einen Dialog aufzunehmen, was jedoch schnell scheiterte. Permanent fuhren reiche Zuger mit ihren Luxus-Autos am Demozug vorbei. Die eingereisten einfachen Arbeiter witterten sofort grosse Scheinheiligkeit und Ungerechtigkeit. Keiner der Kolumbianer konnte verstehen, warum in Zug alle so reich sind und sie in ihren Herkunftsländern alle bitterarm. Kolumbianer berichten, dass die Menschen im Umfeld von Xstrata Kohleminen schwerste Nachteile erdulden müssen. Viele Menschen hätten hochgiftiges Blei in ihrem Blut. Das Grundwasser sei vom Kohleabbau verschmutzt. Die Ereignisse in Kolumbien haben grosses Misstrauen hinterlassen. Von Glencore & Xstrata wollte niemand Verantwortung übernehmen.      Glencore / www.rechtohnegrenzen.ch / Ausbeutung Made in Zug!

Jahr 2012: Zwei Glencore Manager stehen in BrĂĽssel vor Gericht wegen des Verdachts der Korruption und Bestechung von EU-Landwirtschaftsbeamten!

Mehrere Glencore Manager werden wegen Korruption und Bestechung in Brüssel angeklagt. Eine aufwendige Untersuchung dauert bereits 7 Jahre berichtet REUTERS. Ein Gerichtstermin ist voraussichtlich auf Anfang 2012 geplant! Mehrere Glencore Manager sollen teure Geschenke an EU-Landwirtschaftsbeamte verteilt haben. Diese sollen dann im Austausch Informationen über Preise und Quoten an Glencore geliefert haben. Das Schweizer Fernsehen berichtet am 24. November 2011 in der Sendung 10vor10, dass Glencore immer mehr zum Problem wird. Der weltgrösste Rohstoffkonzern mit Steuer Sitz in Zug wird zum Imageproblem für den Schweizer Finanzplatz. Denn die Schweiz unterstützt die dunklen Machenschaften der vielen Rohstoffhändlern. Denn laut Fachleuten wendet die Schweiz das Geldwäschereigesetz im Rohstoffhandel bewusst nicht an. Die Schweiz kann es sich in Zukunft jedoch nicht mehr leisten, Tummelplatz für Ausbeutung, Bestechung und Geldwäscherei zu sein. Denn die EU wird mit Recht radikale Sanktionen verhängen. Dies hat sie bereits angekündigt.                                                     Film1 SF DRS: Glencore (6:52) / Film2 ARD: Glencore (8:06) / Film3: Glencore (2:54)

Milliardär oder Millionär? Alle Glencore Manager sind Millionäre und steinreich!

Superreiche Millionäre fahren die schärfsten Autos!

Die Schweizer Wirtschaftszeitung BILANZ erstellt jedes Jahr eine Liste mit den reichsten Unternehmern in der Schweiz. Unter den Top10 sind allein 5 Glencore Manager: Ivan Glasenberg (7000 Mio) Willy Strothotte (4000 Mio) Tor Peterson (3000 Mio) Daniel Mate (3000 Mio) Aristotelis Mistakidis (3000 Mio) Pincus Green (1500 Mio) Christian Wolfensberger (1000 Mio) Steven Kalmin (500 Mio) Alex Beard (2000 Mio) Bulat Utemuratov (2000 Mio) Beobachter vermuten, dass die gesammte 500 Personen Glencore Belegschaft aus Millionären besteht. Ihre Rohstoffe holen sie vorwiegend von den ärmsten Regionen der Erde. Dort kämpfen die Menschen auch nach 50 Jahren Rohstoffabbau ums tägliche Überleben und können vom ausschweiffenden Glencore Wohlstand nur träumen. Von funktionierender Entwicklungshilfe kann hier kaum gesprochen werden. Ein mieses Geschäft für alle ausgebeuteten Entwicklungsländer.                                                                                            Interview: Ivan Glasenberg / Glencore: Korruptionsermittler / Clip: Glencore

Montag, Oktober 10th, 2011 Wirtschaft, Zug Keine Kommentare

Der gekaufte SVP-Wahlerfolg, dank 20 Millionen Franken Wirtschaftsgelder!

ZĂĽrcher Hauptbahnhof: Rechtspopulistische Politik Propaganda! CNN Reporter aus den USA berichten am 3.10.2011 vor Ort!

Im Oktober 2011 sind wieder Wahlen in der Schweiz. Schweizer Politiker kämpfen mit allen Mitteln um die Gunst der Wähler. Überall in der Schweiz stehen tausende Plakate mit grinsenden Politikern aufgebaut. Ein schmutziges Geschäft, dass die Bürger immer wieder mit populistischem Geschwätz und Halbwahrheiten einlullt. Wer am meisten Geschrei macht und mit rechtspopulistischen Argumenten daherkommt, hat schnell den grössten Erfolg. Finanzstarke Parteien wie SVP oder FDP bedienen sich an einem Millionenbudget an Geldern für ihren Wahlkampf. Ihre gekauften Marketing Spezialisten und Berater sagen ihnen bewusst, was zu tun ist, um den manipulierbaren Bürger auf seine Seite zu bringen. Die kleineren Parteien hingegen haben kaum ein Wahlkampf-Budget um gegen die grossen mithalten zu können. Die finanzstarken Wirtschaftsparteien haben damit bereits gewonnen. SVP und FDP werden bewusst finanziell von der Schweizer Wirtschaft unterstützt und gehen 2011 mit einem Budget von geschätzten 20 Millionen in den Wahlkampf. Die Schweizer Wirtschaft ist auf den Erfolg dieser Parteien angewiesen.

Gekaufte Politik: SVP kauft sich den Zürcher Hauptbahnhof und plakatiert diesen mit seinen grellen Botschaften flächendeckend zu!

24.8.2011:Toni Brunner schreibt Autogramme in Zug!

Schamlos: Gekaufte Politiker!

Der ganze Zürcher Hauptbahnhof ist im Oktober 2011 mit SVP Plakaten zugepflastert. Tausende Pendler werden täglich mit deren Botschaften konfrontiert. Aber auch ausländische Touristen müssen täglich mitansehen, wie die Schweizer angeblich gegen Masseneinwanderung und Ausländer mobil machen. Manch ein Tourist und Ausländer fühlt sich da schon ein bisschen vor den Kopf gestossen. Eine intelligentere und gerechtere Verteilung der Plakatstände wäre eigentlich für alle Seiten von Vorteil. Doch die kapitalistische Schweiz duldet den manipulierten Wahlkampf. Und sie will auch keine Offenlegung der Parteienfinanzierung. Denn wenn Transparenz und Ungerechtigkeit an das Tageslicht kommen würde, dann wäre der wirtschaftliche Erfolg der Schweiz vielleicht gefährdet. Also gilt weiterhin der Massstab des stärkeren und mächtigeren in der Schweiz.

Zuger SVP Politiker und Treuhänder wegen Veruntreuung von einer halben Million Franken von Kantonsgericht schuldig gesprochen!

11. November 2011: Kundgebung gegen Kapitalismus und Profitgier in der Stadt Zug!

Der Baarer Gemeinderat und SVP Politiker Karl Betschart veruntreute Fr. 460’000.00 ! Das Zuger Kantonsgericht sprach Betschart schuldig, Fr. 460’000.00 von Konten der Bildex AG, einer holländischen Firma, die er treuhänderisch verwaltete, veruntreut zu haben. Das Zuger Obergericht bestätigte das Urteil. Das Geld soll er angeblich in seine eigene Taschen abgezweigt haben und fĂĽr eigene Zahlungen verwendet haben. Mit Zinsen und Prozessentschädigung muss Betschart der Klägerin Fr. 800’000.00 bezahlen. Der Zuger Finanzplatz wird immer wieder schwerst missbraucht. Einige Zuger Anwälte, Treuhänder und Politiker sind nicht selten ihre Helfer. Da in Zug keine Medienlandschaft existiert, wurde auch dieser Skandal kaum bemerkt. Dubiose Zuger Wirtschaftspolitiker haben schon vor vielen Jahren den Untergang der Zuger Medienlandschaft angeordnet und sich damit bewusst einen starken Finanzplatz konstruiert.

Donnerstag, Oktober 6th, 2011 ZĂĽrich Keine Kommentare

Ultrarechte Religionsfanatiker predigen am Helvetiaplatz: 3 Stunden Krawalle!

Erneut Krawalle im Zürcher Kreis 4: Am 17.9.2011 kamen ca. 3000 ultrarechte Religionsfanatiker überall aus der Schweiz ganz bewusst an den Zürcher Helvetiaplatz. Dort wo Armut, Ausgrenzung und Linke ihre Hochburg hat, predigten radikale Christen ihre fragwürdigen Lebens-Ansichten. Drei Stunden lang versuchten die Religions Fanatiker dem ausgebeuteten Langstrassen Quartier ihre veralteten und päpstlichen Ansichten zu übermitteln. Die radikalen Christen marschierten mit tausenden Jesus-Kreuzen und Babysärgen provokant durch die Zürcher Innenstadt. Nonnen und Pfarrer prangerten Schwangerschaftsabbruch an. In einer bizarren und skurilen Veranstaltung suggerierten sie Tod, Elend und Gesellschaftsuntergang. Tausende Jugendliche schrieen und pfiffen die bewilligte Veranstaltung gnadenlos nieder. Eine gehässige Stimmung herrschte wie am 1 Mai. Immer wieder gab es Scharmützel mit der Polizei. Das ganze Wochende darauffolgend waren dann in Zürich schwere soziale Unruhen ausgebrochen. Die Polizei war mit einem Aufgebot von ca. 500 Polizisten und zivilen Beamten vor Ort und machten über 1000 Fotos von Verdächtigen. Die kuriose Veranstaltung der Christen musste von der Polizei vor einem aufgebrachten linken Block mittels Gummischrot, Pfefferspray, Reizgasen und Wasserwerfer beschützt werden. Trotz Einsatz von Wasserwerfern und Tränengas ging die skurile Papst-Propaganda unter Polizeischutz weiter. Clip1 / Clip2 / Clip3 / Clip4

Samstag, September 17th, 2011 ZĂĽrich Keine Kommentare

ZĂĽrich feiert 20 Jahre Streetparade!

Die Streetparade in ZĂĽrich war heuer 2011 der absolute Hingucker! Noch nie waren so viele Menschen aus aller Welt nach ZĂĽrich gekommen. Von England, Frankreich, Italien, Deutschland und ĂĽberall kamen 900’000 Freiheitsliebende junge Menschen und tanzten in tollen Outfits am ZĂĽricher Seebecken zur neusten House & Technomusik. 29 Lovemobiles heizten die City mit lauten Trance Beats ein. Die Outfits der jungen Raver waren heuer besonders fantasievoll bunt, schräg und sehr sexy. Die besten DJ’s aus allen Sparten der elektronischen Musik legten bis Mitternacht an ĂĽber 70 verschiedenen Partys in ZĂĽrich auf. Boy George, Dr. Motte, Paul Van Dyk, Jamie Lewis, Fedde Le Grand, Martin Solveig und Superstar Carl Cox begeisterten die jungen Leute. Am Bellevue tanzten professionelle Sexy Tänzer auf grossen Podesten zu den Sets der Weltklasse-DJs! Bereits um 15.00 Uhr war das Seebecken komplett besiedelt von hunderttausenden Menschen. Auf dem ZĂĽrichsee legten unzählige Boote an und beobachten das Spektakel. Alle Nobel Hotels am Seebecken waren fĂĽr einen Tag zum Zentrum der Schwulen, Partyfreunden, Toleranten und weltoffenen Menschen geworden. Auf den Balkonen der Hotels wurden wilde Party-Orgien beobachtet. Auch auf Booten und Jachten im Seebecken wurde hemmungslos gefeiert. Die Streetparade war heuer zum absoluten Welklasse Event aufgestiegen. Die Stadt ZĂĽrich kann mit viel Stolz auf dieses Spektakel zurĂĽckschauen und sollte vermehrt die Veranstalter auch finanziell unterstĂĽtzen. Denn ZĂĽrich und sein Tourismus profitiert vom Mega-Event massiv. Veranstalter, Polizei und die vielen privaten Security haben sehr gute Arbeit hingelegt. Die Parade ging ohne nennenswerte Probleme ĂĽber die BĂĽhnen. Die Polizei schickte zwar auch heuer hunderte zivile Fahnder (genau gleich wie am 1. Mai) an die Street Parade. Diese sollten Drogen Dealer und deren Konsumenten aufspĂĽren. Jedoch viele der Stadtbekannten „Spitzelgesichter“ wurden heuer vermehrt beobachtet, wie sie sich von der positiven Atmosphäre an der Parade ablenkten und mittanzten. Drogen, Sex und Partys waren heuer offiziell von den Behörden im vernĂĽnftigen Mass zugelassen. Die Stadt ZĂĽrich hat sogar grosse Displays aufgestellt und dort mitgeteilt, dass der Konsum von “Ein Joint” erlaubt ist. Sinn und Zweck war vermutlich, dass die Partygänger ihren Konsum im Mass halten sollten. Die meisten Partyfreunde genossen das Spektakel auch ohne Drogen oder Alkohol diszipliniert. 20 Jahre Streetparade war ein grosser Erfolg. Einmal mehr hat ZĂĽrich gezeigt, dass kaum eine andere Stadt in Europa (und seine Jugendlichen!) so bunt, schräg und schön ist! Die Fans warten gespannt auf die nächste Streetparade 2012! Hier einige coole Tracks zum weiter chillen: Clip1 / Clip2 / Clip3 / Clip4 / Clip5 / Clip6 / Clip7 / Clip8 / Clip9 / Clip10 / Clip11 / Clip12 / Clip13 / Clip14 / Clip15 / Clip16 / Clip17 / Clip18 / Clip19 / Clip20 / Clip21 / Clip22

Samstag, August 20th, 2011 ZĂĽrich Keine Kommentare

Ryffel Protokolle: Wie Geheimdienste die Eschenring Umgebung ausspionierten!

Die private Züricher Geheimdienst Firma Ryffel sammelte 2009 Daten und Informationen von vielen Menschen aus dem Eschenring und Umgebung. Die Firma Ryffel war bereits zuvor schweizweit in den Schlagzeilen der Presse. Im Jahr 2004 sollte Ryffel einen Skyguide Fluglotsen per Auftrag eines Russen beschatten. Die Zürcher Bank Bär beauftragte im Jahr 2005 die Firma Ryffel, um gegen Rudolf Elmer vorzugehen. Der ehemalige Bank Bär Angestellte war von der Bank in Ungnade gefallen, weil er Steuerhinterziehung bei der Bank  (wo er entlassen wurde) anprangerte. Die Ryffel Schnüffler liessen dann mit 11 Detektiven die ganze Familie von Elmer über ein Jahr lang oberservieren und drangsalieren. Rudolf Elmer wurde von der Bank Bär ein Schweigegeld von Fr. 500’000.00 angeboten.

Personal von Coiffeur Geschäft immer wieder verdeckt durch Spionage-Agenten befragt! 69 Detektive (laut Ryffel Protokolle) im Einsatz.

Eschenring.ch zeigt nun im August 2011 spektakuläre Original-Überwachungsprotokolle der Firma Ryffel. Datiert vom Februar/März 2009. Zur gleichen Zeit wurden damals im Eschenring zwei Frauen ausgeraubt und brutal ermordet. Der Täter ist mittlerweile längst gefasst und hat vermutlich nichts mit den Ryffel Protokollen zu tun. Die Protokolle zeigen einen erschreckenden und schweren Eingriff in die Privatsphäre unbeteiligter und unschuldiger Menschen aus dem Eschenring und der Umgebung. Ryffel Detektive gingen immer wieder in ein Coiffeur Geschäft aus der näheren Umgebung des Eschenring und befragten dort verdeckt das Personal gezielt über falsch verdächtigte und verleumdete Personen aus. Die Spione gaben sich hinterlistig als Kunden aus. In Wahrheit waren sie Geheimdienst Schnüffler, die verdeckt Daten sammelten. Die Ryffel Spione verschafften sich immer wieder Zutritt zu deren privaten Geschäfts-Räumen und leiteten ihre gesammelten Informationen unkontrollierbar an viele Stellen weiter. Die Detektive schickten eine hochdeutsch sprechende Person (aus Deutschland stammend!) in den Coiffeur Laden. Sie glaubten, dass einer Deutschen Geheimnisse eher anvertraut würden, die nicht von hier ist. Die Naivität der Menschen wurde schamlos ausgenutzt. Ob auch Geheimdienst Behörden aus Deutschland involviert sind, ist derzeit nicht bekannt wird aber von Fachleuten befürchtet.

Verdeckte Telefonumfragen und SMS-Versand an Handys von Verleumdete!

23.02.2009: SMS von Ryffel Spionen!

Der Geheimdienst-Verband!

Anwohner berichten, dass 2009 die Umgebung des Eschenring und besonders das Sagimatt Quartier (neben dem Eschenring) von unbekannten Spitzeln fotografiert wurde. Anwohner berichten wie unbekannte Spitzel mit Autos unschuldigen Leuten auflauerten und diesen nachfuhren und verfolgten. Während der Fahrt haben die Spione dann Fotos von unschuldigen Leuten angefertigt. Ryffel Spione nutzten aber auch Festnetztelefon und Handynummern harmloser Leute. 23.02.2009 schickten die Spione von Ryffel dann einem Eschenring Anwohner eine SMS auf sein Handy-Telefon. Was dieses dubiose SMS bedeuten sollte, wusste der Betroffene damals nicht. Der Telefonbesitzer war nun vielleicht im Besitz eines Spionage-Überwachungstelefon! Im Internet wird eine Website des Detektiv entdeckt. Dort beschreibt der SMS-Versender, wie man mittels Software Handys ausspionieren kann. Der Betroffene glaubt, dass mit der zugesendeten SMS eine Software in sein Handy eingedrungen ist. Das private Telefon ab sofort manipuliert. SIM-Karte ausgelesen, alle Fotos kopiert, Mikrofon scharf geschalten. Ab sofort wird das Handy zur Wanze, unbekannte hören mit! (Abhörgerät) Auch den Standort vom Telefon kann man via Computer nun orten. Das Handy muss sofort entsorgt werden! Auf der Website des Detektiv werden alle diese verbotenen und illegalen Manipulationen genau beschrieben.

Wo landeten die vielen Daten? Wie viele Private und Behörden waren beteiligt?

Terror gegen falsch verdächtigte!

Ryffel Detektive nutzten auch ein Call-Center. Dieses rief dann via Festnetz Telefon viele Leute an. Die ahnungslosen Sagimatt Bewohner (Wohnhaus gleich neben dem Eschenring) wurden konkret auf verdächtige Leute angesprochen und plauderten munter ĂĽber ihre angesprochenen Nachbarn her. Alle Informationen wurden von den Spionen notiert und weitergegeben. 2009 wurde beobachtet wie ein dubioses privates Putz-Institut mit Herkunft aus Deutschland agressiv und aufdringlich seine Dienstleistung im Eschenring anbot. Eine dubiose Firma versuchte einem Eschenring Anwohner einzureden, sie wĂĽrden ab sofort seine Wohnung in Schuss halten und reinigen, wenn er tagsĂĽber nicht da wäre. Die Firma rief damals den Eschenring Anwohner auf seine geheime Handynummer an. Woher sie die Nummer hatte, wird nicht verraten. Vermutlich wollten sich „unbekannte“ Zutritt zu der Wohnung eines falsch verdächtigten verschaffen, um diese zu verwanzen. Laut Security Fachleuten ein alter Trick von GeheimdienstschnĂĽfflern. Zeitgleich mit den Ryffel SchnĂĽffeleien wurde einem Anwohner in der Eschenring Tiefgarage einen Metall-Keil an den Pneu seines Autos angebracht. Nachdem er losfuhr bohrte sich ein spitzes Metallteil sofort in den Pneu und verlor dann Luft. Ob dieses Ereignis in Verbindung steht mit den Observationen ist noch unklar. Der Geschädigte vermutet, dass unbekannte ihn absichtlich „warnen“ wollten. Denn der Geschädigte weiss viel, vermutlich zu viel! Dem Verleumdeten wurde auch zwei mal das Auto von “unbekannten” aufgebrochen. Ziel war vermutlich, sein Mobile-Telefon zu beschaffen um Telefonkontakte illegal zu ermitteln. Auch seine private Briefpost (Eingeschrieben!) wurde entwendet und von “unbekannten” geöffnet!

Landeten die Ryffel Daten auch beim Nachrichtendienst NDB? Der Bundesrat wurde ĂĽber diesen Vorfall in Kentniss gesetzt. Wann wird die Ă–ffentlichkeit informiert?

Die Ryffel Überwachungsprotokolle wurden Fachleuten vorgelegt. Diese sollten überprüfen, ob die Berichte von Ryffel echt und Wahrheitsgetreu sind. Hinweise liegen vor, dass die Protokolle teilweise manipuliert und konstruiert sein könnten. Die Firma Ryffel wurde angefragt und will sich nicht mehr äussern. Vom Observationsauftrag der Firma Ryffel wusste auch die Firma Business Control. Diese betreibt gleich beim Lindenpark Gewerbe (50 Meter entfernt vom Sagimatt + Eschenring!) aus ein Geheimdienstbüro. Bei Business Control soll angeblich ein ehemaliger Schweizer Nachrichtendienst Angestellter arbeiten. Ryffel setzt für Schnüffeleien auch gerne naive Schüler ein. Bei manchen Schulen werden dann explizit Praktikumsplätze angeboten. Der FOCUS berichtete: Dubiose Geheimdienste setzen bewusst naive Schüler als  Praktikanten und Spione ein. Medien berichten immer wieder, dass einige Leute von Schweizer Security und Detektiv Firmen früher Polizisten waren. Sie mussten dort ihren Dienst quittieren, weil sie nicht korrekt arbeiteten und Gesetze gebrochen hatten.

Montag, August 1st, 2011 Datenschutz, Eschenring, Zug Keine Kommentare

1. Mai 2011: Tag der Arbeit! 542 Personen in ZĂĽrich verhaftet!

1. Mai 2011: 542 Leute verhaftet.

Harmlose Frau verhaftet, gefesselt und in den Gefängniswagen gesteckt!

Sonntag 1. Mai 2011 “Tag der Arbeit” demonstrieren in ZĂĽrich 10’000 Menschen aus der untersten Gesellschaftsschicht fĂĽr bessere Arbeitsbedingungen, eine faire Arbeitswelt, gegen Ausbeutung und Missstände.  Am Mittag begann die Kundgebung am See. Gegen 14.00 Uhr gingen alle Teilnehmer friedlich ins Langstrassenquartier. Dort wartete eine riesige Menge Polizisten auf die meist jungen Leute. Einige Tausend Polizisten wurden heuer eingesetzt. Die hälfte davon waren zivile Fahnder, die genau so gekleidet waren wie die Jugendlichen selber. Gegen 15.00 Uhr wurde dann der Helvetiaplatz von der Polizei eingekesselt. Darin waren aber kaum Chaoten sondern hauptsächlich unbeteiligte, Anwohner oder Zuschauer. Die eingekesselten mussten dann mehrere Stunden warten sie gehen durften oder verhaftet wurden. Die verhafteten wurden dann mit Plastik-Kabelbindern gefesselt und anschliessend durchsucht. Alle Mitbringsel landeten in einem speziellen Spurensicherungs-Polizeibeutel. Dann wurden die Verhafteten vor Ort, vor tausenden Zuschauern Erkennungsdienstlich fotografiert. Anschliessend in einen Kastenwagen gesteckt und zur Polizeistation gefahren. Bis am Abend wurden an die 542 Personen verhaftet. Von den Verhafteten wurden 468 mit einem 24-stĂĽndigen Rayonverbot fĂĽr die ZĂĽrcher Stadtkreise 1, 4 und 5 belegt. 45 wurden Delikten wie Störung öffentlicher Ordnung und Sicherheit und verbotenem Waffentragen verzeigt. 27 Personen wurden der Staatsanwaltschaft ZĂĽrich zugefĂĽhrt, zwei Minderjährige Kinder der Jugendanwaltschaft. Video 1 / Video 2 / Video 3 / Video 4

Grösster Schweizer Polizeieinsatz: Einkesselung von tausenden harmlosen Leuten! Restaurant am Helvetiaplatz wird durchsucht! Millionen Einsatzgelder abgerechnet!

Grösster Schweizer Polizeieinsatz! Harmlose Leute verhaftet!

Sorgevoller Blick von Polizisten

 

 

 

 

 

Beim Kanzleiareal ist sehr laute Musik zu vernehmen. Dabei handelt es sich nicht um gängige und fröhliche Musik. Agressive und beängstigende Musik wird von einer kuriosen Live Band vorgetragen. Viele unterschiedliche Leute haben sich mittlerweile besammelt. Grosse Transparente und Plakate mit schrillen Botschaften wurden ĂĽberall montiert. Eine trĂĽbe und hässliche Stimmung herrscht im Quartier und ist fĂĽr jeden sofort wahrnehmbar. Als die Stimmung durch einige wenige Leute immer agressiver wird, kesselt die Polizei das Kanzleiareal ein. Später wird auch der ganze Helvetiaplatz eingekesselt. Niemand durfte sich darin stundenlang entfernen. Schwarz gekleidete Polizeibeamte drangen in ein Restaurant und begutachteten kritisch alle Gäste. Ob die Menschen im Restaurant heimlich von den Beamten gefilmt wurden ist nicht bekannt. Der Restaurant Betreiber sagt: „Zivile Beamte schleichen schon den ganzen Tag hier rum und beobachten meine Gäste“. Dann fährt ein Motorrad vorbei. Auf dem Töff ein Polizeibeamter, der alle eingekesselten filmt. Der Kameramann filmt auch alle Anwohner, die sich auf Dächern und Balkonen in ihren eigenen Häusern aufhalten. Seine Spezial-Kamera sendet alle Filmaufnahmen direkt an die Polizei Einsatzzentrale wo dutzende Polizisten die Bilder auswerten. Dort entscheidet man blitzschnell anhand der Filmmitschnitte, welche Personen verhaftet werden mĂĽssen. Via Ohr-Funk-Knopf werden dann Beamte beauftragt bestimmte Leute zu verhaften. Dann fliegt ein Super Puma Militär Hubschrauber vorbei. Darin ebenfalls Kameras, die Polizei und ihre Strategie unterstĂĽtzen soll. Allein der Einsatz des Super Puma Armee Hubschrauber kostete 100’000 Franken berichtet die ZĂĽrcher Stadt Polizei.

Zürich und seine schwächsten Menschen im Langstrassenquartier: Wer aufmuckt wird sofort verhaftet! Der Staat duldet keine Rebellen.

ZĂĽrcher Langstrasse: Endstation Armut!

Zivile Polizei Fahnder auf der Jagt nach Chaoten!

Jedes Jahr am 1. Mai versammeln sich bewusst die Menschen im Zürcher Langstrassenquartier. Hier leben die ärmsten und schwächsten Menschen in der Schweiz. Viele ausgebeutet vom Milieu oder von Immobilien Spekulanten. Die Jungendlichen haben hier sehr schlechte Perspektiven. Und der Kreis 4 ist vollgestopft von tausenden Migranten und Kriminaltouristen aus aller Welt. Wer die Langstrasse entlang läuft findet sich in einem Dritt-Welt-Land wieder. Verschmiert, verdreckt und ziemlich heruntergekommen. Kaum einer spricht hier Deutsch. Und das mitten in der reichsten Schweiz, nur wenige Schritte von der superreichen Bahnhofstrasse entfernt. Die Fehler der lokalen Politiker könnten nicht grösser sein. Da ist es nicht verwunderlich, wenn Jugendliche, Ausgesteuerte, Ausgebeutete, Kranke und Behinderte den Tag nutzen, um anzuprangern.

Paparazzi, Bilderjäger, Fotografen, Presse, Polizeikameras und Spione überall!

Polizei-Fotografen, Medien, Paparazzi und Spione!

Schrille Plakate mit skurilen Botschaften!

 

 

 

 

 

Noch nie wurden so viele Fotografen am 1. Mai im Kreis 4 gesichtet wie heuer 2011! Niemand konnte mehr unterscheiden, ob es sich um einen Fotografen von der Polizei oder von der Presse handelte. Von Datenschutz ist nicht mehr viel ĂĽbrig geblieben. Die Polizei schickte hunderte zivile Fahnder, Spione, Fotografen und Ermittler mit Kameras zur Ăśberwachung ins Quartier. Nahezu jede Verhaftung wurde von den Beamten auf Fotos festgehalten. Hunderte Presseleute machten Fotos und Videomaterial und lauerten ĂĽberall. Beobachtet wurde auch erstmals, wie Polizei und Staatsschutz maskierte Spezialeinheiten ins Quartier schickten. Diese Sondereinheiten mit Strumpfmasken hatten Brandstifter blitzschnell verhaftet und abgefĂĽhrt.

Polizeieinsatz mit psychologischem Effekt: Abschreckung fürs nächste Jahr ist beabsichtigt! Polizei präsentiert Härte und Übermacht!

Staatsschutz: Verhaftet, gefesselt und fotografiert!

Geschäfte verbarrikadiert: Zürich in grosser Angst!

Einsatzkräfte scheuten sich heuer nicht, auch viele unbeteiligte zu verhaften. Tausende eingekesselte wurden stundenlang beobachtet und verdächtige oder solche Personen, die sich auffällig benahmen oder gar aufgebracht reagierten wurden gezielt aus der Menge genommen und verhaftet. Zivile Fahnder in kleinen Gruppen unterwegs, waren überall in Gassen und Seitenstrassen verteilt. So konnten verdächtige schnell ausgemacht und verhaftet werden. Um Schaulustige fürs nächste Jahr abzuschrecken, wurden die Verhafteten heuer gleich bewusst an Ort und Stelle Erkennungsdienstlich gefilmt und fotografiert. Dann in einen Kastenwagen gesteckt und auf die Polizeiwache gebracht. Dort mussten sie Fragen der Polizei beantworten und Formulare unterschreiben. Die meisten wurden dann wieder laufen gelassen.

Konsequenzen fĂĽr tausende unbeteiligte Anwohner und Schaulustige: Fichierung!

1. Mai 2011: Ein Polizeieinsatz ohne Grenzen!

Zusammengetrieben und eingekesselt!

Wer im Umfeld einer Demonstration beobachtet oder kontrolliert wurde, muss mit einer Fichierung rechnen.  Fichierung bedeutet: Daten über Sie werden in geheimen Schweizer Staatsschutzakten gesammelt. (Fedpol, NDB etc.) Sie gelten unter Umständen bereits als Staatsfeind, Systemkritiker oder Unruhestifter. Weitere Konsequenzen: Wer fichiert wurde, bei dem wird in vielen Fällen eine heimliche Vor-Untersuchung durchgeführt. Telefondaten werden eingesehen. Unter Umständen werden Telefone und Kommunikation auf lange Zeit hinaus abgehört. Auch Ihr Umfeld (Freunde, Arbeitgeber etc.) wird heimlich durch Agenten verdeckt auskundschaftet. Ihr Leumund wird überprüft. Ihre finanziellen Verhältnisse überprüft. Ihre Krankenkassendaten eingesehen. Ihre gesamten Kommunikationsdaten (Internet, E-Mail etc.) werden überprüft. Alle gesammelten Daten können auch an ausländische Behörden weitergeleitet werden. Alles dies passiert heimlich, ohne dass Sie jemals informiert werden. Ein Einsichtsrecht in diese Daten und Ermittlungen existiert keines.

Ein Spassvogel veralbert die Polizei am 1. Mai 2011!

Tausende Polizeibeamte gegen Schaulustige!

 

 

 

 

 

 

Systematische Rasterfahndung und Antennensuchläufe: Wie der Staat Telefone und Computer von harmlosen Menschen überwacht!

Zürich West Mobilefunksendemast: Hier werden Daten mit "Antennensuchläufe" gesammelt.

Mit einer Revision der VĂśPF sollen Rasterfahndungen ohne Gesetzesgrundlage ermöglicht werden. Am 8. Juni 2011 schickte Justizministerin Sommaruga eine Revision der Verordnung ĂĽber die Ăśberwachung des Post- und Fernmeldeverkehrs (VĂśPF) einem kleinen ausgewählten Personenkreis (Polizei- und Strafverfolgungsbehörden, Swisscom, Sunrise, Orange) zur Anhörung. Ă–ffentlichkeit und Medien werden bewusst nicht informiert, damit keine Opposition entsteht. Als neues Ăśberwachungsmittel der Behörden ist der Antennensuchlauf vorgesehen. Mittels Antennensuchlauf können rĂĽckwirkend alle Daten der gesamten Mobiltelefon-Kommunikation, die innerhalb einer bestimmten Zeit in einer bestimmten Zelle einer Antenne gefĂĽhrt wurden, erfasst werden. Die erfassten Daten können unter der rufenden und angerufenen Nummer ausgewertet werden. Auch Computer von harmlosen Schweizern werden täglich heimlich und illegal ĂĽberwacht. Illegale Trojaner Programme werden ihnen z. B. in versteckten automatischen Windows-Updates oder per E-Mail auf ihren Rechner ĂĽbertragen. Dies passiert alles automatisch, ohne dass sie es oder ihren PC-Virenschutz es jemals bemerken! Täter und Auftraggeber sitzen meistens im Ausland bei Geheimdiensten und kriminellen “Sicherheitsfirmen”.  Funktion eines Staatstrojaner (PDF)

Abrechnungen und Ăśberwachungen ohne Kontrolle – Der Staat verdient Millionen!

ZĂĽrcher Velo-Polizei an der Bahnhofstrasse!

Bahnhofstrasse ZĂĽrich: Polizeikonvoi!

Die Behörden verrechnen offiziell pro Arbeitsstunde Fr. 160.00 fĂĽr ihre heimlichen Ăśberwachungen! Doch dieser Betrag darf auch jederzeit und ohne Angaben von GrĂĽnden verändert und ĂĽberschritten werden. 50 Franken pro Gigabyte Daten werden zudem verrechnet fĂĽr die Datenspeicherung an externen Speicherplätzen. Pro Fiche oder Registereintrag kann bis Fr. 6160.00 verrechnet werden. Der Staat verrechnet fĂĽr seine heimlichen Ăśberwachungen Millionen Gelder ab. Eine neutrale Stelle, die kontrolliert ob alles Rechtmässig ist, existiert nicht. Niemand erhält Einsicht in Fichen, Register oder Abrechnungen! Derzeit sind beim Fedpol offiziell 200’000 Personen Fichen angelegt worden. Heimlich liegen insgesammt Millionen Daten an dubiosen Orten versteckt. Die Fedpol DNA-Datenbank CODIS hat 123’293 Einträge/Personenprofile + 30’356 Tatortspuren gespeichert! (Jahr 2010) Auch kantonale Polizei und Staatsanwaltschaft haben separat unzählige Daten und eigene Fichen ĂĽber viele harmlose Menschen angelegt. Und es existieren auch dubiose Tarnfirmen, Securityfirmen und Detektivfirmen, deren Mitarbeiter frĂĽher beim Schweizer Geheimdienst angestellt waren. Diese sammeln ebenfalls Millionen Daten ĂĽber harmlose Menschen. Diese speichern ihre illegalen Denunzianten-Daten im Internet bei dubiosen Hosting Firmen. Und sie tauschen ihre verleumderischen Daten mit vielen zwielichtigen Firmen aus. Und auch Medienreporter lauschen an gehackten Handys und Computern von Verleumdeten und missbrauchen geklaute Providerdaten. Geheimdokument: Ăśberwachung Post & Fernmeldeverkehrs (VĂśPF)

V-Leute observieren im Auftrag der Behörden denunzierte Menschen. Alle Daten versteckt und heimlich abgerechnet.

anonymous

2011 wurde aufgedeckt: Ermittler schleusen V-Leute in radikale und observierte Kreise ein! Diese unterwandern dann im Auftrag der Behörden heimlich verdächtige. V-Leute sind verdeckte Ermittler, die von den Behörden manchmal mit neuem Namen, falschen Idenditäten und falschen Pässen ausgestattet werden. Diese Leute werden bewusst in ĂĽberwachte Kreise eingeschleust. Um dort Informationen ĂĽber mögliche Täter oder politische Kreise zu beschaffen. In der Drogenszene, Bordellen oder in religiösen und politischen Organisationen arbeiten dann die Denunzianten z. B. als Barista, Praktikanten oder Aktivisten. Aber auch in der Wirtschaft nutzt man die V-Leute um Finanzspekulanten in die Falle zu locken. Bezahlt werden die Geheimdienst SchnĂĽffler offiziell mit Geldern vom Staat und des Steuerzahlers. Doch kein BĂĽrger weiss etwas davon! Nur der Bundesrat, Staatsanwälte und Staatsschutz haben Kentniss davon. Die Gelder und Löhne fĂĽr solche Ermittlungen fliessen automatisch auch in die Propaganda der Unterwanderten. Der Staat unterstĂĽtzt und duldet somit auch solche Szenarien. Ein Aktivist berichtet 2011 ĂĽber solche Machenschaften. Er wĂĽrde ohne Computer und Handy seit Jahren leben. Einige “Aktivisten” und V-Leute sind angeblich seit 30 Jahren fĂĽr die Behörden aktiv. Manche V-Leute stiften absichtlich Aktivisten zu Straftaten an.

Schweizer Staatsschutz schnüffelte jahrelang 66-jährige Flüchtlingshelferin aus!

Der Schweizer Staatsschutz sammelte jahrelang falsche und verleumderische Daten über die Flüchtlingshelferin Anni Lanz! Als diese Einsicht in die Geheimdienstakten forderte, löschte der „NDB Nachrichtendienst“ diese einfach heimlich aus dem System ISIS. Vermutlich um einen Skandal zu umgehen und eigene Fehler zu vertuschen. Das Bundesverwaltungsgericht urteilte am 14. Juni 2011: Der Schweizer Nachrichtendienst muss Anni Lanz eine Entschädigung von Fr. 3504.45 bezahlen, dies zu lasten der Staatskasse!

Sonntag, Mai 1st, 2011 ZĂĽrich Keine Kommentare

Peikert Geheimauftrag: Drohnen an Ostern!

Peikert Geheimauftrag: Drohnen an Ostern!

Am Karfreitag 22.04.2011 scheint überall die Sonne im Eschenring. Hunderte Menschen geniessen auf Ihren Balkonen und Terassen die Ruhe und das schöne Wetter. Doch dann plötzlich entdeckt ein Anwohner um 17.00 Uhr eine Drohne vor seinem Balkon. Drohnen sind unbemannte Kleinflugzeuge, die die Gegend heimlich ausspionieren und Videomaterial und Fotos aus der Luft anfertigen und in Echtzeit direkt an eine Bodenstation senden. Im Bereich einer Baustelle der Firma Peikert, mitten in einem grossen Wohnquartier wo tausende Menschen leben steht ein diskretes Fahrzeug mit verdunkelten Fenstern und mit Nummernschild aus dem Kanton Schwyz. Das Fahrzeug steht bewusst versteckt hinter einem Baustellen-Schuppen. Darin ein etwa 25-jähriger Mann, der das Flugobjekt mit aufwendiger Hi-Tec-Ausrüstung gekonnt steuert und damit direkt Fotos anfertigt und auf seinem Computer im Auto speichert. Der Mann wurde angefragt, was er da mache und wer er sei. Der junge Mann mit schwarzer Sonnenbrille im Auto auf der hinteren Sitzbank sitzend meinte, er sei von der Firma Peikert beauftragt worden und würde hier Bilder und Daten anfertigen. Warum er denn gerade an Ostern hier auftauchen würde wurde er gefragt. Er meinte, heute wäre es hier sehr ruhig und er könne so ungestört und unbeobachtet seine Bilder machen. Wie sein Name wäre wollte er nicht verraten. Er meinte, er würde nichts verbotenes machen. Er sei eine seriöse Person, die auch bereits von der Polizei mehrere Aufträge erhalten habe, behauptete er. Seine Firma, die er nicht nennen wollte, betreibe er zwar erst seit knapp einem Jahr, betone aber alles sei rechtens. Der junge Mann machte einen ziemlich naiven und nervösen Eindruck. Nachdem er enttarnt wurde verschwand er anschliessend ganz schnell. Dass die Firma Peikert Leute beauftragt, an Feiertagen Drohnen in die Umgebung loszuschicken ist äusserst fragwürdig. Überall im Eschenring und Umgebung hat es grosse Balkone, weite Fenster und Terassen. Die Menschen haben hier ein Recht auf Privatsphäre und Datenschutz.

Datenmissbrauch: Chamer Wohnungsverwaltung sendet heimlich Leumundszeugnisse ĂĽber Mieter an Zuger Polizei und an andere Verwaltungen!

Eine Zuger Wohnungsverwaltung aus Cham hat heimlich Leumundszeugnisse ĂĽber Mieter angefertigt und diese an die Zuger Polizei und vermutlich an eine andere Wohnungsverwaltung in einen anderen Kanton ĂĽbermittelt. Den Betroffenen Mietern wurde nie etwas gesagt. Die Zuger Polizei wollte heimlich im Auftrag von Dritten von der Zuger Immobilien Verwaltung private und intime Daten ĂĽber einen Mieter erfahren. Obschon der Kripo Beamte W. I. die Existenz des ĂĽbermittelten Leumundszeugnis eingestand, behauptet die betreffende Zuger Wohnungsverwaltung schriftlich von nichts zu wissen! Alle Daten werden nun versteckt und verheimlicht da die Betroffenen Klagen bei der Staatsanwaltschaft eingereicht haben. Wann werden personelle Konsequenzen gezogen? Zuger Polizeikommandant KARL WALKER behauptet gegenĂĽber dem Zuger Regierungsrat keine Daten zu kennen! Der Skandal um missbrauchte Daten wird immer absurder! Aufgrund vieler falscher Behörden Daten wurden unbeteiligte Eschenring Anwohner 2009 im spektakulären Eschenring Doppelmord als mutmassliche Doppelmörder “ĂĽberprĂĽft“! Von Deutschland aus, wurde durch “unbekannte” (vermutlich durch beauftragte Fahnder) illegal DNA-Spuren von falsch verdächtigten Personen beschafft. Gegen die Zuger Polizei wurde ein Aufsichtsbeschwerdeverfahren eingeleitet.

Freitag, April 22nd, 2011 Datenschutz, Zug Keine Kommentare

Selbsttötung an Zuger Schule: 16-jähriger stürzt sich in die Tiefe!

16-jähriger: Suizid an Zuger "Kanti" Schule!

Am Montag 14. März 2011 stĂĽrzte sich ein junger 16- jähriger SchĂĽler von der Schulhaustreppe der Zuger “Kanti” Schule 17 Meter in die Tiefe und verstarb zwei Tage später an den schweren Verletzungen. GerĂĽchten zufolge soll es sich um einen Suizid handeln. Einige SchĂĽler berichten, dass Mobbing ein Grund fĂĽr den Suizid war. Die Schule hat mitgeteilt, dass sie von der Zuger Polizei angewiesen wurde, keine Informationen an die Ă–ffentlichkeit zu ĂĽbermitteln. Schweigen per Anordnung der Polizei. Grosse BestĂĽrzung in Zug. Die Fahnen an der “Kanti” stehen auf Halbmast. Die Ă–ffentlichkeit ist schockiert und fragt sich was läuft falsch? Dass so junge Menschen Suizid begehen ist ein schlimmes und erschreckendes Alarmsignal einer leistungsorientierten Gesellschaft. Junge Menschen sind die Zukunft jeder Gesellschaft und sollten behutsam behandelt werden. Doch viele junge Menschen sind einem massiven Leistungsdruck ausgesetzt. Die Gesellschaft verlangt hohe Leistung. Die individuellen BedĂĽrfnisse jedes Einzelnen gehen immer mehr verloren. Bereits kleine Kinder mĂĽssen sich in ein System einfĂĽgen und sich permanent anpassen. Sich damit eine sichere Zukunft aufbauen um später einen lukrativen Job zu finden. Doch manch ein junger Mensch ist damit mit Recht deutlich ĂĽberfordert und hat Probleme. Lehrer, Eltern und Freunde haben nur wenig Verständnis, wenn dann jemand plötzlich einen anderen Weg einschlägt. Nicht selten werden Alarmsignale einfach ĂĽbersehen und ignoriert.  Der Leistungsdruck wird jedes Jahr grösser und ist fĂĽr viele unerträglich. Das Menschliche geht immer mehr verloren. Damit beginnt fĂĽr viele Ausgrenzung, Mobbing und Depression.

Verheimlichte traurige Zuger Wahrheit: Suizid unter Jugendlichen kein Einzelfall! Viele Schüler und Kinder gestorben! Behörden schauen weg!

Suizid Tragödie Nr. 556! Armin war noch ein Kind! Zuger Regierung schaut weg.

Suizid Tragödie Nr. 572! Das brutale Sterben per Duldung der Zuger Regierung!

Erst vor wenigen Wochen starb ebenfalls ein Jugendlicher Schüler einen traurigen Tod. Von der hässlichsten Zuger Brücke sprang er in die Tiefe und starb einen sinnlosen und fürchterlichen Tod. Dies hätte man verhindern können, indem man die nutzlose Brücke komplett absperrt oder gar restlos abbricht. Doch der Zuger Regierungsrat will dies seit jahrzehnten nicht einsehen. Lieber investiert man Millionen in die gewinnbringende Wirtschaft, anstatt dass man die alte Brücke abbricht und etwas für die Menschlichkeit macht. Obschon die hässliche alte Brücke niemanden etwas bringt und völlig nutzlos dasteht, duldet die Zuger Regierung, dass jedes Jahr dort viele Menschen qualvoll sterben. Mittlerweile ist das hässliche Zuger Bauwerk aus dem Jahr 1910 zum grössten Schweizer Selbstmord-Friedhof geworden. In der Umgebung um die Brücke überall Totenlicher, Kreuze und Grabsteine aufgestellt durch Angehörige. Jeder Zuger kennt die Brücke und das brutale sterben dort. Doch keiner macht etwas dagegen. Nicht selten kommen Menschen gar aus der ganzen Schweiz und springen bewusst von dieser Brücke in den Tod. Die Behörden haben nutzlose Warnschilder montiert, einen 24h Alarmknopf um Hilfe anzufordern. Doch das Sterben geht trotzdem weiter. Und dies seit über 100 Jahren! Pro Jahr sterben dort bis zu 41 Menschen berichtet das St. Galler Tagblatt. Seit 1910 mindestens 500 Menschen. Der junge Bursche war vermutlich der 556. Tote, auf dem Konto der hässlichsten und nutzlosesten Schweizer Brücke! Nur wenige Wochen danach nahm sich erneut ein Mann dort das Leben und starb! Die Zuger Regierung schweigt weiterhin und betreibt damit indirekt Sterbehilfe.

Leid und Elend totgeschwiegen: Behörden schauen dem Sterben auch weiterhin zu! Jede gefährliche Strasse wird baulich entschärft – doch die BrĂĽcke darf bleiben!

Primitiv: Spielverbot fĂĽr Kinder!

Politik fordert mehr Leistung von SchĂĽlern.

Die Statistik in der Schweiz ĂĽber Suizid stimmt traurig und ist zugleich ein Hilfeschrei. Jedes Jahr nehmen sich in der Schweiz etwa 1500 Leute das Leben. Dies entspricht einer Selbstmordrate von rund 19 Prozent pro 100’000 Einwohner. Damit hat die Schweiz die höchste Suizidrate Weltweit. Nach Kreislauf- und Krebserkrankungen sowie Unfällen stehen Suizide an vierter Stelle der Todesursachen. GrĂĽnde fĂĽr das freiwillige Ausscheiden aus dem Leben gibt es anscheinend viele. So leiden sehr viele Leute an Mobbing, Verstimmung, Zukunftsängste oder Depressionen.

Reichtum & Wohlstand: Gesellschaft wird immer mehr blind und egoistisch! Zuger Selbstmörder springen auch von Autobahnbrücken und lassen sich überrollen!

Suizid offiziell geduldet: Zuger Selbstmörder-Brücke mit Alarmknopf: Bisher über 500 Tote!

Die Anzahl der Suizide ist bereits bei Jugendlichen sehr hoch. Auch Vereinsamung und Mangel an Geborgenheit oder finanzielle Probleme treiben die Menschen in der Schweiz in den Freitod. Krankheit, Missbrauch, Streit und Todesfälle in der Familie und allgemein schwierige und anscheinend aussichtslose Lebenssituationen sind ebenfalls ein Indiz für Selbstmorde. Zu beobachten sind auch starke regionale Unterschiede, wo die Selbstmorde ausgeführt werden. Die Zahl der Selbstmorde ist in den ländlichen Gegenden weit tiefer als in Städten. Dies könnte damit zusammenhängen, dass in den ländlichen Dörfern das soziale Leben untereinander noch stärker verankert ist als in anonymen Städten.

Suizid: Eine Tat tiefster Verzweiflung! Medien und Behörden schweigen!

Armin sprang in grösster Verzweiflung in die Tiefe und starb einen fürchterlichen Tod.

Suizid ist eine Tat der Verzweiflung. Wenn die betroffenen Personen keine Hoffnung oder keinen Ausweg aus der Situation finden, wird der Freitod gewählt. Eine besondere Zielgruppe stellen Männer zwischen 13 und 24 Jahren dar. Um Suizide zu verhindern, ist aktives Handeln angesagt. Es gibt Hinweise auf Menschen, die verstärkt suizidgefährdet sind. So müssen allfällige Anspielungen unbedingt ernst genommen werden. Ein übermäßiger Alkohol- und Drogenkonsum kann ein Hinweis auf persönliche Probleme sein. Der Alkoholkonsum verschlimmert die Lage meistens noch und es kommt zu leichtsinnigem Verhalten und zu Kurzschlussreaktionen des Betroffenen.

Montag, März 21st, 2011 Gesundheit, Zug Keine Kommentare

2000 Menschen: Arm dran im reichsten Schweizer Kanton Zug!

Der erste Zuger Caritas-Markt hat im Januar 2011 eröffnet!

Caritas hat im Januar 2011 einen Einkaufsmarkt fĂĽr Armutsbetroffene im Kanton Zug eröffnet. Beim Bahnhof Baar ist der 20. Schweizer Caritas-Markt eröffnet worden. Armut und finanzielle Notlagen gibt es vermehrt auch im reichsten Schweizer Kanton. Während der durchschnittliche Zuger BĂĽrger sagenhafte Fr. 464 000.00 Vermögen auf seinem Bankkonto hortet, haben einzelne Menschen ĂĽberhaupt nichts und können sich nur noch verbilligte Lebensmittel aus dem Caritas-Markt leisten. Schätzungsweise 2000 Menschen leben in Zug von tiefer Armut betroffen. In der ganzen Schweiz leben 573’000 Millionäre!

Alles verloren und obdachlos: Keine Notschlafstellen in Zug vorhanden. Betroffene werden einfach nach ZĂĽrich oder Luzern geschickt.

Menschen in schwierigen Situationen existieren auch in Zug. Nicht selten verlieren sie aus wirtschaftlichen GrĂĽnden innert kĂĽrzester Zeit ihre Wohnung und ihren gesamten Besitz. Im Kanton Zug existieren keine Notschlafstellen oder Auffangbecken fĂĽr solche Menschen in Not. Die Betroffenen werden einfach in Notschlafstellen nach ZĂĽrich oder Luzern geschickt. Im ZĂĽrcher “Pfuusbus” ĂĽbernachteten 3666 Menschen alleine im Winterjahr 2009!

Steuerprivilegien & Wirtschaftsfinanzierung: Zuger Kantonsrat vergibt 5 Millionen Darlehen an private Schule für reiche Ausländer! Reiche werden immer reicher!

Steuerprivilegien fĂĽr reiche Unternehmer: NEIN!

Rotkreuz bei Zug: Roche Pharma!

Der Zuger Kantonsrat hat im Januar 2011 einer privaten Schule „ International School of Zug“ ein grosszügiges 5 Millionen Franken Darlehen zugestimmt. Diese Schule will mit dem Geld einen dritten Standort in Hünenberg bauen. 93% der Schüler stammen von ausländischen und sehr wohlhabenden Familien. Arbeitskräfte werden bewusst vom Ausland nach Zug rekrutiert. Seit Roche seinen Standort Rotkreuz ausgebaut hat, benötigt man vermehrt Personal. Das der Kanton jedoch mit Steuergeldern solche private Schulen unterstützt ist unverständlich. Die milliardenschwere Zuger Wirtschaft bedient sich an günstigen Darlehen vom Kanton. Doch die Aufgabe des Kantons ist es nicht, die Industrie zu finanzieren. Zuger Politiker und Behörden haben ihre Hände in allen Geschäften mit drin und verdienen kräftig mit.

Finanz Spekulanten: Immer mehr Zuger verlassen den Kanton, weil Sie die überrissenen Wohnraum Mietpreise nicht mehr bezahlen können.

Umzugstermin in Zug: Reiche Russen, Engländer und Deutsche überschwemmen den Kanton!

Realität: Masseneinwanderung in die Schweiz!

Die Zustände im Zuger Immobilien Sektor werden immer prekärer. Kaum ein normaler Zuger BĂĽrger kann die gigantischen Mietpreise fĂĽr Wohnraum mehr bezahlen. Wohnraum fĂĽr Familien kostet im Kanton Zug mittlerweile monatlich Fr. 3500.00 bis Fr. 8000.00! Deswegen sind jedes Jahr viele Familien gezwungen den Kanton zu verlassen und ihr GlĂĽck in gĂĽnstigeren Regionen zu finden. Profitieren von dem Missstand tun reiche Unternehmer, zugezogene Ausländer und superreiche Unternehmer, die mit Schweizer Immobilien bewusst schmutziges Geld weisswaschen wollen oder um Steuern zu sparen. Aus aller Welt kommen Menschen nach Zug,  um von billigen Steuern und vom Schweizer Wohlstand zu profitieren. Jeden Monat ziehen neue millionenschwere Rohstoff-Firmen in ihr neues Zuger Steuerflucht-Domizil ein. FĂĽr diese Menschen wird jedes Jahr bewusst neuer und sehr luxuriöser Wohnraum geschaffen. Der Wohnungsbau in Zug setzt inzwischen nur noch auf Reiche und deren BedĂĽrfnisse. Die Mehrzahl der Zuger Normalverdiener wird damit einfach ignoriert. Von der staatlich angeheizten Bauverteuerung profitieren aber auch Zuger Behörden und Ă„mter. FĂĽr GebĂĽhren, Honorare und Bau-Nebenkosten verlangen sie immense Tarife, die den Wohnraum massiv verteuern. Auch sie wollen am lukrativen “Geschäft” mitverdienen. Die verantwortungslose Politik schafft immer neue Vorschriften, ohne die Kostenfolgen zu bedenken. Die Zuger Immobilienfirma PSP Swiss Property erreichte Ende Juni 2011 einen Bilanzwert von 5695 Millionen Schweizer Franken.

SF DRS Film: Geldwäsche mit Schweizer Immobilien 4:44

Sonntag, Januar 30th, 2011 Finanzen & Geld Keine Kommentare

Zuger Kulturlandschaften verkauft und verschachert an Roche Milliardäre!

Buonas am Zugersee: Roche Forum!

In der kleinen Zuger Gemeinde Buonas am beschaulichen Zugersee ist ein wertvolles Naturparadies versteckt. Kaum ein Zuger weiss, wie schön die Natur und Kulturlandschaft dort ist. Denn das historische Gelände ist heute privat, abgesperrt und videoĂĽberwacht! FĂĽr alle Generationen verkauft an den Milliarden Konzern Roche! 1997 kaufte sich Roche, mit Hilfe von Zuger FDP Politikern ein riesiges Naturparadies mit Seeanstoss, Schloss, Weiher, Villen und einer atemberaubenden Natur. Darauf erbauten sie dann einen Design Bunker, der die vielen Roche Manager zur kreativität animieren soll. Das Vermögen der Roche Familien Hoffmann und Oeri wird von der BILANZ auf 13,5 Milliarden geschätzt. In Millionen wären das 13’500 Millionen Franken.

Privat und Abgesperrt: Halbinsel Buonas! Zuger BĂĽrger haben keinen Anspruch mehr auf Ihre eigenen Kulturlandschaften! Securitas ĂĽberwacht das Anwesen.

Buonas am Zugersee: Roche Forum! Naturparadies.

Im Forum Buonas tagt Roche immer dann, wenn Manager oder der Verwaltungsrat Entscheidungen zu treffen haben. Auch die weltweiten Teams von Roche treffen sich in Buonas regelmässig und nutzen das Forum für Weiterbildungs- und Trainingszwecke. Gelegentlich werden auch kulturelle Anlässe auf dem Anwesen durchgeführt. Roche musste sich Verpflichten das erworbene Kulturgut zu pflegen und achten. Hierfür hat man eigens eine „Stiftung für die Erhaltung von Kulturlandschaft und Schloss Buonas“ gegründet. Steuerlich profitiert Roche zusätzlich von dieser Stiftung und kann sein Konzernergebnis damit aufpolieren. Im nahegelegenen Rotkreuz arbeiten mittlerweile bereits 1200 Menschen für Roche. Die Division Diagnostics wurde dort in den letzten Monaten stark ausgebaut. Auch in Steinhausen bei Zug wurden neue Roche Büros bezogen.

Roche und Novartis: Wer reich und mächtig ist darf in Zug ganze Landstriche kaufen! Verantwortungslose Zuger FDP Politiker vermitteln und verkaufen die Heimat!

Buonas am Zugersee: Roche Forum! Naturparadies.

Einmal im Jahr im Mai ist „Tag der offenen Tür.“ Dann, an diesem Tag dürfen die Zuger das Gelände von Roche rund um die alte und historische Burg betreten und bestaunen. Die Gemeinden Risch und Buonas sind mittlerweile zum Wohnort vieler Millionäre geworden. Überall haben steinreiche Unternehmer grosse Grundstücke gekauft und gigantische Villen daraufgestellt. Auch Novartis Chef Daniel Vasella wohnt in Risch auf einer grossen Parzelle direkt am Zugersee. Der Pharma Konzern Novartis baut gleich bei der Villa des Konzernchefs ein grosses Tagungszentrum für seine Manager. Die Mehrzahl der Zuger sieht dem 100 Millionen Projekt von Pharmagigant Novartis blind entgegen. Denn es spült viel neues Geld in die Kassen. Profitieren davon werden aber nur die wohlhabenden Zuger. Die Unterschicht und der Mittelstand wird kaum etwas davon haben. Und nicht zu vergessen: Zuger Kulturlandschaften werden für alle Generationen an mächtige Industrie Konzerne verschachert sein. Anstatt dass dort günstiger Wohnungsbau gefördert wird, verkaufen Politiker (bezahlt durch die Pharamalobby) und Zuger Behörden ihre schönsten Grundstücke an den Meistbietenden.

Roche kauft sich ein Paradies fĂĽr seine Manager!

Schloss Buonas: Verkauft an Roche!

Wettrüsten milliardenschwerer Schweizer Pharmagiganten: Novartis zieht 2013 in das Rotkreuzer „Suurstoffi“ Steuerparadies. Gleich nebenan der Konkurrent Roche.

Auf der Grossbaustelle „Suurstoffi“ wird derzeit der neue Zuger Standort von Novartis aufgebaut! In Bern und Embrach werden viele Novartis Büros geschlossen. Neu sollen diese 400 Arbeitsplätze vom zugerischen „Suurstoffi“-Areal aus in Rotkreuz betrieben werden. Auch die Swiss International School hat dort seine neue Unterkunft. Viele eingewanderte und reiche ausländische Arbeitnehmer werden da unterrichtet und direkt nach Zug rekrutiert. Novartis zentralisiert seine Konzern Strategie bewusst ins Zuger Steuerparadies um Kosten zu reduzieren. Margen und Erträge sind in den letzten Monaten dünner geworden. Der Pharma Markt wird künftig deutlich härter werden. Übernahmen und Abwerben von hochqualifizierten Fachleuten des Konkurrenten Roche sind nur dann möglich, wenn Novartis auch in Zug ansässig ist. Um mit Roche mithalten zu können, muss Novartis seine Geschäfte bewusst nach Zug verlagern. So möchte Milliardär Vasella seine Geschäfte vermehrt vom Zuger Steuerparadies aus lenken. Mit dem Umzug nach Rotkreuz will Vasella die Zuger auch noch in einer anderen Sache auf seine Seite bringen. Denn in Risch bei Rotkreuz wird demnächst auch über sein umstrittenes 100 Mio. Projekt abgestimmt. Vasella und sein Konzern möchten am Zugersee bei Risch, direkt neben seiner privaten Millionenvilla ein riesiges Tagungszentrum aufbauen. Risch stimmte am 27.11.2011 für das Projekt!

18 ungarische Arbeiter auf Zuger Baustelle „Suurstoffi“ von Schweizer ausgebeutet!

Zuger Baustelle "Foyer": Handwerker aus Polen und Osteuropa!

Politiker und Gewerkschafter sind erschĂĽttert. Bei einer Baustellenkontrolle in Rotkreuz  wurde im September 2011 aufgedeckt: 18 Plättlileger aus Ungarn arbeiteten auf der „Suurstoffi“ Ăśberbauung fĂĽr 100’000 ungarische Forint. Das sind rund 420 Franken fĂĽr 20 Arbeitstage. Auf die Stunde heruntergerechnet ergibt das einen Stundenlohn von weniger als drei Franken. Giuseppe Reo, Regionalsekretär der Unia in Luzern spricht in diesem Zusammenhang von «Sklavenarbeit.» Und der Spitzenfunktionär im Plattenleger-Gewerbe, Silvio Boschian, sagt: «Solange dieser Fall nicht restlos aufgeklärt ist, mĂĽsste man diese Baustelle sofort sperren.» Die ungarischen Arbeiter waren fĂĽr einen sogenannten Unterakkordanten tätig. Das heisst, ihr osteuropäischer Patron zog den Auftrag nicht selber an Land, sondern erhielt ihn von einem Schweizer. Immer wieder werden auf Schweizer Grossbaustellen bewusst ausländische Handwerker angestellt. Diese schuften dann in der Schweiz zu Billig-Lohn-Tarifen aus ihren Herkunftsländern. Diese Menschen werden bewusst ausgenutzt um viel Profit zu machen.

Freitag, Januar 28th, 2011 Wirtschaft, Zug Keine Kommentare

Schmiergelder, Schwarzgeldkassen, geheime Stiftungen & Diktatorengelder!

Kanton Zug: Der Siemens Konzern!

Der Siemens Konzern versinkt im grössten Schmiergeldskandal der Geschichte! 2007 gab der Konzern bekannt, dass es insgesamt 1300 Millionen Euro an „dubiosen Zahlungen“ gegeben hatte. Der Gesamtschaden Bußgelder, Anwaltskosten, Ausgaben für interne Ermittlungen, wird auf 2,5 Milliarden Euro geschätzt. Die Münchner Staatsanwaltschaft ermittelt gegen 300 Siemens-Angestellte wegen des Verdachts der Korruption. Ex-Zentralvorstand Thomas Ganswindt dürfte nicht der letzte einstige Siemens-Chef auf der Anklagebank sein. Weitere Verfahren gegen den Ex-Zentralvorstand Uriel Sharef und seinen damals für die Finanzen zuständigen Kollegen Heinz-Joachim Neubürger dürften folgen. Im Oktober 2004 war Thomas Ganswindt, der sich über 15 Jahre hinweg bei Siemens Deutschland hochgearbeitet hatte, in den Konzernvorstand aufgerückt. Bestechung war seit 1998 auch im Ausland verboten, und doch war der Kommunikationsbereich regelrecht korruptionsverseucht. Akribisch listen die Staatsanwälte Siemens-Projekte etwa in Kasachstan, der Türkei, Nigeria, Russland oder Vietnam auf. Sie beschreiben, wie Siemens-Manager, von denen einige schon zu Bewährungsstrafen verurteilt worden sind, systematisch schwarze Kassen und ausländische Briefkastenfirmen zur Abwicklung von Bestechung errichteten. WDR Dokumentation: Teil 1 / Teil 2 / Teil 3

Schweizer Bundesanwaltschaft: Bisher ĂĽber 100 Millionen Siemens Gelder aus ZĂĽrcher Banken beschlagnahmt!

In der Schweiz läuft seit 2005 ein umfangreiches Geldwäschereiverfahren im Zusammenhang mit den «schwarzen Kassen» des Siemens-Konzerns. Die Schweizer Bundesanwaltschaft hatte im November 2010 erklärt, dass bisher über 100 Millionen Schweizer Franken beschlagnahmt wurden. Involviert sind mehrere Banken aus Zürich.

20 Jahre lang geheim: IKEA und seine Stiftung Interogo in Lichtenstein!

IKEA: Geheimes Steuerkonstrukt?

Ingvar Kamprad, GrĂĽnder der IKEA Billig-Möbel Supermärkte kontrolliert das Unternehmen einem Fernsehbericht zufolge ĂĽber eine bislang nicht bekannte Stiftung und hinterzieht damit angeblich Steuern berichten Medien im Januar 2011. In der Dokumentation des schwedischen Fernsehsenders STV heiĂźt es, Kamprad habe sich „Kontrolle und Macht ĂĽber Ikea gesichert“. Er habe „unter völliger Geheimhaltung“ die Stiftung Interogo gegrĂĽndet. Und dies in einem der bekanntesten Steuerparadiese der Welt – Liechtenstein. Interogo sei vor 20 Jahren gegrĂĽndet worden und ihr Ableger Inter Ikea Systems B.V. erhalte bei jedem Verkauf steuerfrei 3 Prozent des Umsatzes. Inter Ikea sei das wahre Ikea, wird im Fernsehbericht gesagt. Die Stiftung habe so ein Kapital von rund 11,2 Milliarden Euro angehäuft.

Gigantisches Privatvermögen: Ingvar Kamprad 38500 Millionen Schweizer Franken!

Ingvar Kamprad: Gigantisch Reich!

Milliardengewinne würden ins Ausland geschafft und zwischen den Niederlanden, Belgien, Luxemburg, der Schweiz, den Jungferninseln und Zypern verteilt, um keine Steuern zahlen zu müssen. Kamprad lebt seit 1976 in der Schweiz, weil er nach eigenen Angaben die hohen Steuern in Schweden nicht zahlen wollte. Ingvar Kamprad ist mit Abstand der grösste Steuerzahler in der Schweiz und 11. reichste Mensch überhaupt! 38500 Millionen Schweizer Franken schätzt die BILANZ das Vermögen von Kamprad. Der Erfolg von IKEA ist simpel: Möbel in Billiglohnländern anfertigen. Dann in eigenen Märkten für wenig Geld verkaufen. Den Gewinn dann geschickt in spekulative Finanzanlagen investiert.

Despoten, Diktatoren & Tyrannen: Geld am Volk vorbei in die Schweiz geschafft!

06. Februar 2011 in ZĂĽrich: Kundgebung gegen Diktator Mubarak!

Das ägyptische Volk hat es geschafft und ihren Staatschef Mubarak im Februar 2011 aus dem Amt verjagt. Seit 30 Jahren knechtete er sein eigenes Volk. 65% der Ă„gypter leben in Slums und tiefer Armut. Der korrupte Staatschef, seine Freunde und Familie hingegen sind Millionäre und haben 410 Millionen Staatsgelder in die Schweiz geschafft. Schweizer Bundesanwaltschaft bestätigte, dass Millionen Gelder auf Schweizer Bankkonten gesperrt wurden. Bankenexperten schätzen, dass insgesamt ĂĽber 150 Milliarden Franken Diktatorengelder aus aller Welt in der Schweiz geparkt sind. Länder wie Haiti, Lybien, Kasachstan, Nigeria, ElfenbeinkĂĽste, Algerien (900 Mio), Syrien (1800 Mio), Angola, Tunesien und andere haben ihr Vermögen mit Absicht in die Schweiz geschafft. Die Schweiz gilt fĂĽr diese Länder als sicherer Ort. Gelder sind hier vor einem Putsch, Regierungsumsturz oder anderem gut geschĂĽtzt. Das Schweizer Bankensystem wird von ausländischen Despoten bereits seit jahrzehnten ausgenutzt und missbraucht. FrĂĽher war es das geklaute Nazigold, das in die Schweiz geschafft wurde. Heute werden Schwarzgelder in die Schweiz transferiert und teuere Immobilien und Kunstwerke gekauft. Damit dubioses Schwarzgeld weissgewaschen. Die Schweizer selber kĂĽmmert das nur wenig. Hier gilt das Motto: “Geht es dir gut, dann ändere nichts“! Die Schweiz ist mit Abstand das reichste Land der Erde. Film: Mubarak vor Gericht!

Tyrann Gaddafi hat 650 Millionen Dollar in die Schweiz geschafft! Bundesrat sperrt nur einen kleinen Teil der lybischen Vermögenswerte in der Schweiz!

Schweizer Banken: Gelder von Diktatoren und Tyrannen!

Die Ära des lybischen Diktators Gaddafi ist vorbei. Der Scherge wurde am 20. Oktober 2011 von seinem eigenen Volk gelyncht. Seine Familie hat sich aus dem Staub gemacht. Derzeit versinkt das Land im Chaos. Die Lybier kämpften mit der NATO gegen das Gaddafi Regime, das über 42 Jahre lang ihr Land ohne Verfassung regierte. Hillary Clinton besuchte am 18.10.2011 Lybien und verlangte von der neuen Regierung die Auslieferung oder Tötung des Tyrannen. Gaddafi, einer der schlimmsten Dikatoren der Erde: Er liess Bomben in Deutschland zünden. Sprengte Flugzeuge mit hunderten Menschen in die Luft. Finanzierte den Terror weltweit. Im Februar 2011, als sein eigenes Volk gegen das Despotenregime demonstrierte, liess er hunderte demonstrierende durch die Armee erschiessen. Die UN sprechen von tausenden Toten. Die Schweiz schaute lange zu und verwaltete seine Millionen. Bis vor wenigen Jahren hatte Gaddafi weit über 5,7 Milliarden in Genfer Banken deponiert. Gemäss neusten Zahlen der Schweizer Nationalbank hat er noch heute über 650 Millionen in der Schweiz geparkt. Die Schweiz scheute sich nie, mit dem schlimmsten Schlächter aus Afrika diskrete Geschäfte zu machen. Schweizer Firmen bauten sogar den Armeebunker, indem sich der irre Diktator versteckte ! Am 24. Februar 2011 meldet der Bundesrat, dass Teile der Vermögenswerte aus Lybien gesperrt wurden. Nicht gesperrt werden alle 324 Tamoil Tankstellen. Auf der Liste gesperrter Vermögenswerte sind Diktator Gaddafi und 28 weitere Personen, darunter Ehefrau Safia Farkash sowie Söhne und Töchter Gaddafis. Auch Gelder von Verwandten wurden blockiert! Eine Genfer Ölhandelsfirma hat am 6. April 2011 ein Öltankerschiff gechartert und ging nach Lybien um eine Million Barrel Öl abzuholen. Rohöl im Wert von 100 Millionen Dollar. Trotz weltweitem Embargo gegen Lybien und einem Internationalen Haftbefehl des Strafgerichtshofes in den Haag gegen Gaddafi und seine Söhne sind erneut Schweizer Firmen unterwegs in Kriesengebieten und verdienen und profitieren. Während in Lybien das Chaos herrscht und die Menschen im Krieg sterben, verdient die Schweiz aufgrund liberaler Gesetzgebung viel Geld und verkauft noch gleich Gewehr-Munition über eine Zuger Firma an Lybiens Nachbarländer! Clip1 / Clip2 / Clip3

Schweiz zahlte 2010 heimlich 1,5 Mio für Amtsgeheimnisverletzung  an Gaddafi!

Gaddafi: Breitseite gegen die Schweiz!

Todesanzeige fĂĽr Gaddafi Sohn!

Am 3.3.2011 wurde bekannt: Der Bundesrat zahlte im Jahr 2010 an Hannibal Gaddafi auf ein Sperrkonto 1,5 Millionen Schweizer Franken für eine Amtsgeheimnisverletzung, die Genfer Polizisten begangen hatten. Damals hatten Schweizer Polizei Beamte heimlich Polizeifotos von Hannibal Gaddafi an eine Genfer Zeitung übergeben und wollten diesen damit in Medien blossstellen. Laut Gericht konnten die schuldigen Polizeibeamten angeblich nicht mehr ermittelt werden. Danach musste man Hannibal Gaddafi eine Entschädigung von 1,5 Millionen aus der Schweizer Staatskasse überweisen. Anschliessend wurde die ganze Schweiz im dunkeln gelassen und der Skandal verheimlicht! Clip1 / Clip2 / Clip3

Schurkenstaat Nordkorea schickt Präsidentensohn in Schweizer Schule nach Bern! Auch viele Kriegsverbrecher verstecken sich unbehelligt in der Schweiz.

Der Diktator Kim Jong Il verstarb am 17.12.2011. Seinen Nachfolger hat der Schurkenstaat und sein manipulatives Regime bereits beschlossen. Der 28-jährige Sohn Kim Jong Un soll ab sofort die Macht über das ausgebeutete und unterdrückte Volk besitzen. Nordkorea, ein bitterarmer Staat weltweit isoliert und gefürchtet. Der US Präsident zählt Nordkorea zurAchse des Bösen. In Besitz von Atombomben , riesiger Armee und Arbeitsslagern wo Menschen ohne Gerichtsurteil zur Zwangsarbeit missbraucht werden. Den Menschen werden Internet und freie Medien vom Staat akribisch verboten. Westliche Güter sind ebenfalls Tabu. Kim Jong Un war in den letzten Jahren im Kindesalter Geheimdienst Chef von Nordkorea und liess einen Droh-Torpedoangriff auf seinen verhassten Nachbarn Südkorea anordnen. Am 19.12.2011 wurde bekannt: In den Jahren 1998 bis 2000 ging Kim Jong Un in eine Schweizer Schule in der Berner Gemeinde Köniz. Dort war er unter falschem Namen angemeldet. Von der Diplomatie bewusst unter falschem Namen eingeschrieben lernte der Diktatorensohn in einer Schweizer Schule auch Deutsch. Während das Volk in Nordkorea hungert, lebt die irre Despoten Staatsführung von deren Besitztümer und schickt seine Sprösslinge in die wohlhabende Schweiz. Und die Schweiz machte mit und hat dem Tyrannen gleich noch ein Bankkonto eingerichtet. Film1: Kim Jong Il Der Irre mit der Bombe! / Film2: Das manipulierte Volk!

Mittwoch, Januar 26th, 2011 Wirtschaft Keine Kommentare

Schwarzgeldsumpf: Rudolf Elmer und die Zürcher Bank Bär!

Per­sön­lich ken­nen­ge­lernt hatte der Buchautor Gian Trepp den ehemaligen Bank Bär Manager Rudolf Elmer im De­zem­ber 2005. Elmer hat­te diesem ei­ne E-​Mail ge­schickt und ein Tref­fen angeboten. Kurz zu­vor wurde Rudolf Elmer aus vier­wö­chi­ger Un­ter­su­chungs­haft Ent­las­se­n und von der Staats­an­walt­schaft in Zürich als Angestellter der Bank Bär verdächtigt, der der Wirt­schafts­zei­tung CASH an­onym Da­ten und In­for­ma­tio­nen über die Offshore-Banken-Prak­ti­ken zu­ge­spielt hat­te. Im Mail schrieb El­mer, er sei bis zu sei­ner Ent­las­sung im De­zem­ber 2002 Chief Ope­ra­ting Of­fi­cer der Bank Bär auf den Ca­yman In­seln ge­we­sen und kön­ne von fragwürdigen Geschäften der Bank auf der bri­ti­schen Kron­ko­lo­nie in der Ka­ri­bik er­zäh­len.

Bahnhofstrasse Zürich: Bank Julius Bär!

Ge­trof­fen hat Gian Trepp den ex Banker Rudolf Elmer in seinem Büro im Zür­cher Lang­stras­se-​Quar­tier. El­mer sprach von seiner Kind­heit im Kreis 5, sei­nem Va­ter, ei­nem Bahnangestellten und der Mut­ter, die am Zü­rich­berg in ei­ner der Vil­len der Bankiersfamilie Bär als Putz­frau ge­ar­bei­tet hat­te. Gian Trepp er­in­ne­rt sich gut an sei­nen ers­ten Ein­druck von El­mer: Ein au­then­ti­scher Mensch mit ei­ner glaub­wür­di­gen Ge­schich­te. Da hat­te die Kar­rie­re des Bank-Auf­stei­gers ein hartes En­de ge­nom­men. Da war ein Ar­beits­ver­hält­nis nach Feh­lern so­wohl auf Bank Bär Seite und auch auf Elmers Seite völ­lig eskaliert. El­mers Loya­li­tät zur Bank Bär hat­te sich in Wut ge­gen das Unrecht ver­wan­delt, das ihm sei­ner Mei­nung nach wi­der­fah­ren war. Dass er da­bei auch das System kri­ti­sier­te, für das er jah­re­lang ge­ar­bei­tet hat­te, lag auf der Hand. Er muss­te wis­sen, dass er ei­nem lin­ken Jour­na­lis­ten und Bankenkritiker ge­gen­über sass, der sich auf Be­rich­te aus den Hinterzimmern der Bahn­hof­stras­se spe­zia­li­siert hat­te. Film SF DRS: Rudolf Elmer (7 Minuten)

Superreiche Bank-Manager fahren tolle Autos!

17. Ja­nu­ar 2011: Der Lon­do­ner Frontline Club lädt zu einer Medienkonferenz ein. Die Welt­pres­se ist voll­zäh­lig ver­tre­ten, auch Gian Trepp ist aus Zü­rich an­ge­reist. An­ge­kün­digt ist ein Auf­tritt von Wi­ki­leaks-​Grün­der Ju­li­an Ass­an­ge, der sei­nen Haus­ar­rest in der Vil­la von Front­li­ne-​Haus­herr Vaug­han Smith ver­bringt. Zwei Ta­ge vor El­mers Pro­zess in Zü­rich lobt Ass­an­ge, El­mer als Systemkritiker von glo­ba­ler Be­deu­tung und ver­si­chert ihm sei­ne So­li­da­ri­tät. Die Bil­der von El­mer, der Ass­an­ge im „Front­li­ne Club“ zwei Da­ten-​CDs mit bis­lang un­be­kann­tem In­halt über­gibt, ge­hen um die Welt. Film: Elmer & Assange (english)

Bahnhofstrasse Zürich: Zentrum der Millionäre!

Das Hobby der Superreichen: Ins Halteverbot parkieren!

Zwei Ta­ge spä­ter zurück in der Schweiz im gröss­ten Saal des Zür­cher Be­zirks­ge­richts wird Rudolf Elmer der Prozess gemacht. Nach ei­nem fast sechs Jah­re dau­ern­den Ver­fah­ren we­gen Ver­let­zung des Bank­ge­heim­nis­ses und Nö­ti­gung steht Rudolf Elmer vor dem Rich­ter. Drei An­zei­gen hat­ten das Ver­fah­ren im Ju­ni 2005 in Gang ge­setzt, ei­ne von der Bank Bär, ei­ne vom Bär-​Chef­ju­ris­ten Chris­toph Hie­stand und ei­ne von Cur­tis Lo­well jun., dem ehe­ma­li­gen Lei­ter der Bär-​Fi­lia­le Ci­u­dad de Me­xi­co. Ge­lei­tet wird die Ver­hand­lung vom grü­nen Be­zirks­rich­ter Se­bas­ti­an Aepp­li, die Anklage ver­tritt Alex­an­dra Berg­mann von der Staats­an­walt­schaft Win­ter­thur/Un­ter­land. Rudolf Elmer macht ei­nen er­schöpf­ten Ein­druck. Die ver­gan­ge­nen Jah­re ha­ben Spuren hin­ter­las­sen, psy­chisch und phy­sisch. SF DRS Film: Julius Bär spricht über Elmer (deutsch)

Credit Suisse Maintower: Security Veloagenten!

Die Geschichte ei­nes Kon­flikts, der Jah­re zu­rück­liegt, wird akri­bisch re­kon­stru­iert. Rudolf Elmer soll an­ony­me Droh­mails an Ver­ant­wort­li­che der Bank Bär ver­schickt ha­ben. Und der Eid­ge­nös­si­schen Steu­er­ver­wal­tung, der Steu­er­ver­wal­tung des Kan­tons Ba­sel-​Stadt und der Zei­tung CASH – eben­falls an­onym – durch das Bank­ge­heim­nis ge­schütz­te Informationen ge­schickt ha­ben. Wor­auf, so die An­kla­ge­schrift, die Steuerbehörden in min­des­tens ei­nem Fall ein Straf-​ und Nachsteuerverfahren ein­ge­lei­tet ha­ben. El­mer gibt zu, ei­nes der ihm zu­ge­schrie­be­nen an­ony­men Mails ge­schrie­ben zu ha­ben. Er sei da­mals un­ter star­kem Druck ge­stan­den, sagt er, und er ha­be Fehler ge­macht, die er heu­te be­dau­re. Nicht nur für mich ist of­fen­sicht­lich, dass hier ein ent­las­se­ner Arbeitnehmer an sei­ne Gren­zen ge­bracht wor­den ist.

Primetower: Ein neues Areal in ZĂĽrich entsteht!

Das Ge­richt stellt denn auch fest, dass die Bank Bär El­mer 2004 und 2005 über ein Jahr lang mit bis zu elf Privatdetektiven ob­ser­vie­ren liess. Rund um die Uhr folg­ten ihm die Agenten der Zuger und Zür­cher De­tek­tei Ryf­fel, ob­ser­vier­ten ihn am Ar­beits­platz, un­ter­wegs und zu Hau­se. Die Eindringlinge drang­sa­lier­ten und ver­ängs­tig­ten auch El­mers Frau und Toch­ter. Und die Bä­ren ver­gas­sen ne­ben der Peit­sche auch das Zu­cker­brot nicht. Die Bank bot El­mer ei­ne hal­be Mil­li­on Fran­ken und den Rück­zug der Anzeige an, falls er sei­ne Ak­tio­nen ein­stel­le und sich ru­hig hal­te. Ein Schwei­ge­geld, das Julius Bär-​Chef­ju­rist Chris­toph Hie­stand, Gian Trepp ge­gen­über als bran­chen­üb­li­che Abfindung be­zeich­net hat.

Primetower Zurich City - Besitzer ist die Deutsche Bank. Der grösste Mieter ist die ZKB!

Mitten in der ZĂĽrcher Kulturszene: Primetower.

Die Ur­he­ber­schaft wei­te­rer, ihm von der An­kla­ge­schrift an­ge­las­te­ter Droh­mails be­strei­tet El­mer. Die Be­weis­mit­tel für die in­kri­mi­nier­ten Mails be­schaff­te die Privatdetektei Ryf­fel im Auf­trag der Bank Bär. Auf ei­ge­ne Er­mitt­lun­gen hat die Staats­an­walt­schaft je­doch ver­zich­tet. Fak­ten, die El­mer ent­las­ten, wur­den nicht un­ter­sucht. Für Gian Trepp hat sich die Zür­cher An­kla­ge­be­hör­de da­mit fak­tisch zum Erfüllungsgehilfen der Pro­zess­par­tei­en Bank Bär und der Ne­ben­klä­ger ge­macht. Das von den Privatdetektiven vor­ge­leg­te Be­las­tungs­ma­te­ri­al ver­moch­te auch Rich­ter Aepp­li nicht in al­len Fäl­len zu über­zeu­gen. NDTV Film: Indische Schwarzgelder in der Schweiz

Paradeplatz ZĂĽrich: Bank UBS!

ZĂĽrich: Superreiche fahren teure Edelkarossen wie Rolls Royce oder Bentley.

Er sprach El­mer von der Ur­he­ber­schaft ei­ni­ger in­kri­mi­nie­ren­der Mails frei. Noch gra­vie­ren­der als die wackelige Beweislage bei den Emails scheint mir die von Rich­ter Aepp­li ak­zep­tier­te, ju­ris­tisch un­zu­läng­li­che Ar­gu­men­ta­ti­on von Staats­an­wäl­tin Berg­mann zur grund­sätz­li­chen Fra­ge, ob das Schwei­zer Ban­ken­ge­setz über­haupt auf Bankdaten aus den Ca­yman In­seln an­wend­bar sei. Denn: El­mers Da­ten stamm­ten von der 1974 auf den Ca­yman In­seln ge­grün­de­ten Ju­li­us Baer Bank & Trust Com­pa­ny Ltd. Als aus­län­di­sche Toch­ter­ge­sell­schaft fällt die­se nicht un­ter das Schweizerische Ban­ken­ge­setz und das Schwei­zer Bankgeheimnis fin­det kei­ne An­wen­dung. Die Zürcher Justiz ist mit­hin für die meis­ten der El­mer vor­ge­hal­te­nen De­lik­te gar nicht zu­stän­dig. Nichts­des­to­trotz ver­ur­teil­te Aepp­li den An­ge­klag­ten El­mer zu ei­ner be­ding­ten Geld­stra­fe von 240 Ta­ges­sät­zen à 30 Fran­ken. El­mers An­wäl­tin hat Be­ru­fung ein­ge­legt, es bleibt al­so das Ver­dikt des Zür­cher Ober­ge­rich­tes und al­len­falls des Bun­des­ge­rich­tes ab­zu­war­ten. Bis zum rechts­gül­ti­gen Ur­teil gilt für El­mer die Un­schulds­ver­mu­tung.

Skuril: Bonzensteuer!

Bahnhofstrasse ZĂĽrich: Teure Accessoire fĂĽr Reiche!

Nach dem Pro­zess lädt die Al­ter­na­ti­ve Lis­te Zü­rich (AL) zur Me­di­en­kon­fe­renz in der Kanz­lei­turn­hal­le, ei­nen Stein­wurf vom Be­zirks­ge­richt ent­fernt. Wie­der drän­gen sich Ka­me­ra­teams und Jour­na­lis­ten um El­mer, der mit sei­ner Geschichte ein­mal mehr im Mit­tel­punkt steht. Die Ver­an­stal­tung wird von AL-​Ge­mein­de­rat Ni­klaus Scherr mo­de­riert. Scherr geis­selt die Steuerhinterzieher und ih­re Helfershelfer in der Finanzbranche und weist dar­auf hin, dass die mäch­ti­ge UBS trotz Verrat von 4300 Kun­den an die US-​Steuerpolizei IRS nicht nur straflos blieb, son­dern da­für auch die vol­le Unterstützung von Bun­des­rat und Par­la­ment be­kam. El­mer da­ge­gen wer­de we­gen Bruch des Bank­ge­heim­nis­ses der Pro­zess ge­macht, für Scherr ei­ne schrei­en­de Ungerechtigkeit im Schwei­zer Rechts­staat.

ZĂĽrich: Tausende Banken aus aller Welt!

Wann werden SteuerbetrĂĽger ausgeschafft?

Whistleblower sind für Me­di­en­schaf­fen­de Fluch und Se­gen zu­gleich. Zwar gibt es Insider-​In­for­ma­tio­nen zum Null­ta­rif, wel­che längst ver­mu­te­te Sachverhalte be­stä­ti­gen. Das Ve­ri­fi­zie­ren der In­si­der-​Information durch ei­ne zwei­te, un­ab­hän­gi­ge Quel­le – die Vor­aus­set­zung für die Pu­bli­ka­ti­on durch se­riö­se Me­di­en – ist je­doch teuf­lisch schwie­rig. Ei­nen zwei­ten Whist­leb­lo­wer, der In­for­ma­tio­nen «hart macht», gibt es prak­tisch nie. Ein Jour­na­list, der die In­for­ma­ti­on ei­nes Whistleblowers ver­brei­tet, wird – ob er es will oder nicht – in ge­wis­ser Wei­se zu des­sen Kom­pli­zen. Da er­staunt es we­nig, dass Jour­na­lis­ten nur all­zu oft da­vor zu­rück­schre­cken, sich mit ei­ner Whist­leb­lo­wer-​Ge­schich­te ge­gen ei­ne mäch­ti­ge Bank oder ei­ne ein­fluss­rei­che Per­son selbst ins Abseits zu ma­nö­vrie­ren. Film: Rudolf Elmer über die Affäre Hildebrand

Armut Bahnhofstrasse: ZĂĽrcher druchwĂĽhlen einen MĂĽllberg!

Nach dem ers­ten Ge­spräch En­de 2005 ĂĽber­stĂĽrz­te Gian Trepp nichts, blieb je­doch mit Elmer im Ge­spräch. Trepp nahm ihn ernst und hör­te ihm im­mer wie­der zu. Was fĂĽr El­mer, der sei­ne Ge­schich­te auch an­de­ren Jour­na­lis­ten und Nicht­re­gie­rungs­or­ga­ni­sa­tio­nen er­zähl­te, laut ei­ge­ner Aus­sa­ge ei­ne Aus­nah­me war. Die meis­ten Kon­tak­tier­ten wa­ren scharf auf so­fort ver­wert­ba­re Skandalgeschichten. Al­lein, die Iden­ti­fi­ka­ti­on mit El­mers In­ter­es­sen­po­si­ti­on, die er wie je­der Whist­leb­lo­wer sucht, stand fĂĽr Jan Trepp nie zur Dis­kus­si­on. Die Fra­ge nach sei­nen Mo­ti­ven stand nicht im Vor­der­grund denen er Trepp in stun­den­lan­gen Ge­sprä­chen von der Offshore-Welt er­zähl­te. Was fĂĽr Trepp zähl­te, war der Wahr­heits­ge­halt die­ser Ge­schich­ten, und der schien ge­ge­ben. El­mers Be­rich­te klingten glaub­wĂĽr­dig und autentisch. Dass der Fall El­mer “Fleisch am Kno­chen” hat­te, be­stä­tig­te Jan Trepp in­di­rekt auch die Bank Bär: «Herr Trepp, ver­ren­nen sie sich nicht», warn­te ein Bär-​Pres­se­spre­cher Mar­tin So­mo­gyi viel­sa­gend, nach­dem Trepp die­sen im Mai 2007 erst­mals mit den kom­pro­mit­tie­ren­den In­for­ma­tio­nen von Rudolf Elmer kon­fron­tiert hat­te. Im Ja­nu­ar 2008 wur­de El­mer dann mit der erst­ma­li­gen Pu­bli­ka­ti­on von Fäl­len auf Wi­ki­leaks welt­weit be­kannt. Heu­te könn­te Ru­dolf El­mer, als mitt­ler­wei­le welt­be­kann­ter Whist­leb­lo­wer ge­gen die Steuerhinterziehung auf Offs­hore-​Finanzplätzen, ei­nen wich­ti­gen Bei­trag zur an­ge­sag­ten Weissgeld-​Stra­te­gie in der Vermögensverwaltung auf dem Finanzplatz Schweiz leis­ten. Doch dar­an ist in der Schweiz kaum jemand interessiert.

update: 17. November 2011: Schlappe für die Zürcher Staatsanwaltschaft! Sie muss ihre Anklage gegen Rudolf Elmer nochmals überarbeiten. Für die Bank Julius Bär wird die Geschichte immer enger, denn nun muss sie Kundendaten offenlegen. Das Zürcher Obergericht hat am Donnerstag 17.11.2011 die gesamte Anklage zurück an den Staatsanwalt geschickt. Das Gericht will wissen, was sich auf den CDs befand. Damit gerät die Bank Julius Bär in eine Zwickmühle. Offenbar weiss ausser Elmer und der Bank Julius Bär niemand von welchen Daten überhaupt gestritten wird. Bevor man nicht wisse, was auf den CDs gespeichert sei, könne man nicht beurteilen, ob Elmer das Bankgeheimnis wirklich verletzt habe, sagte der Gerichtspräsident. Für das Urteil werde es ausschlaggebend sein, ob es sich bei den Daten um Cayman-Daten handle oder um solche aus der Schweiz, bei denen das Bankgeheimnis zur Anwendung komme. Clip 1

Donnerstag, Januar 20th, 2011 ZĂĽrich Keine Kommentare

ZĂĽrich: Polizei ĂĽberprĂĽft jeden Hotelgast und speichert Daten 10 Jahre lang!

Hotel Dolder Zürich: Polizei sammelt täglich Gäste-Daten!

Im Kanton Zürich sammelt die Polizei in allen Hotels täglich Daten der Gäste! Diese werden dann mit den Fahndungssystemen RIPOL und SIS verglichen und überprüft. Anschliessend werden die Gästedaten aufbewahrt und stehen den Ermittlern aus Kantonen und Staatsschutz weiterhin während 10 Jahren für Recherchen zur Aufklärung von Delikten zur Verfügung. Jeder, der in Zürich ein Hotel bucht, wird somit als einen mutmasslichen kriminellen verdächtigt und überprüft.

ZĂĽrich: Reiche Schweizer feiern wilde Hotel-Partys!

Laut dem Datenschutzbeauftragten, werfen diese polizeilichen Überprüfungen rechtliche Probleme auf. Denn 50 % der Gästedaten werden heute vom Hotelpersonal direkt von deren Computer an die Polizei auf elektronischem Weg übermittelt. Bei der Polizei werden die Daten automatisch mit den Fahndungssystemen abgeglichen, was einer systematischen Überprüfung gleichkommt. Auch Telefon und Internet-Daten aus Hotelzimmern werden von den Behörden gesammelt und registriert. Anders in Basel: Seit dem 1. Januar 2011 müssen die Hoteliers nicht mehr automatisch die Identität ihrer Hotelgäste an die Polizei weiterleiten. In vielen Kantonen, so in Bern, Solothurn und Aargau, werden Daten von Hotelgästen schon länger nicht mehr systematisch gespeichert. Doch in Zürich wird weiterhin geschnüffelt, weil hier die reichsten aus aller Welt ihre Banken regelmässig besuchen kommen.

Arabische Finanzinvestoren kaufen sich alle wichtigen Schweizer Nobelhotels!

Kanton Zug - Der Schweizer Finanzplatz!

Hotel Savoy ZĂĽrich: Superreiche!

Die QDHP Swiss Management AG mit Steuer-Sitz in Zug hat sich die teuersten Schweizer Nobelhotel unter den Nagel gerissen. Diese plant und entwickelt neue Konzepte für viele Schweizer Nobelhotels mittels arabischer Finanzinvestoren und Ölscheichs. In den nächsten fünf Jahren wollen die Investoren CHF 500 Mio. in deren Ausbau investieren. Zurzeit betreibt und koordiniert QDHP das Hotel Schweizerhof in Bern, das Bürgenstock Resort nahe Luzern und das Hotel Royal-Savoy in Lausanne. Mit den Nobel-Hotels sollen bewusst noch mehr Superreiche und Steuerflüchtlinge aus aller Welt angezogen werden.

Mittwoch, Januar 12th, 2011 ZĂĽrich Keine Kommentare

Viktor Vekselberg: Freispruch per Checkbuchjustiz!

Das Bundesstrafgericht hat Viktor Vekselberg und auch Ronny Pecik und Georg Stumpf vom Vorwurf der Widerhandlung gegen das Börsengesetz im Fall OC Oerlikon freigesprochen. Vekselberg hatte sich gegen die vom Eidgenössischen Finanzdepartement (EFD) verhängte Busse von über 40 Millionen Franken gewehrt. Es war die grösste je verhängte Busse wegen Bruchs des Börsenrechts in der Schweiz.

Das Schweizer Strafrecht macht es möglich: Freikauf von Strafverfahren!

Metalli Zug: Glencore und Rusal BĂĽros!

Am 18. Oktober 2010 stellte der Rechtsdienst des Eidgenössischen Finanzdepartements das Strafverfahren ein, weil Vekselberg, Pecik und Stumpf je 1 Million Franken an die Schweizer Berghilfe und die Schweizer Patenschaft für Berggemeinden sowie weitere 8 Millionen ans EFD gezahlt hatten. Das EFD wirft den Investoren vor, eine Übernahme von OC Oerlikon frühzeitig geplant zu haben. Vekselberg’s Beteiligungsgesellschaft Renova und die Victory von Pecik und Stumpf hätten der Börse nicht gemeldet, dass sie eine Gruppe bildeten und gemeinsame Ziele verfolgten. Das war 2006, als der Russe den Österreichern in zwei Tranchen 13 Prozent am Industriekonzern Oerlikon abkaufte. Den Einstieg bei Oerlikon meldete Vekselberg erst im Mai 2008. Film: Victor Vekselberg (25 Min./english) Vekselberg sagt, wie es um die Wirtschafts-Korruption in der Schweiz und Russland steht.

Vekselberg holt sich den erfolgreichen Schweizer Rechtsanwalt Lorenz Erni!

Vekselberg angelte sich einer der besten Schweizer Anwälte: Lorenz Erni. Dieser hatte bereits den Swissair-Chef Philippe Bruggisser aus dem Schlamassel geholt. Ebenso den Ex-Finanzchef der Bank Vontobel, Hans-Peter Bachmann, Financier Martin Ebner und 2011 Oskar Holenweger. Erni hat in publikumswirksamen Wirtschaftsfällen noch nie verloren. Ein enger Berater von Vekselberg ist auch der ehemalige Schweizer Botschafter Thomas Borer.

Freispruch mit bitterem Nachgeschmack: Einstellung aus Mangel an Beweisen!

August 2011 ZĂĽrich West: Polizei verlangt mehr Mittel!

Das Bundesstrafgericht in Bellinzona begründet sein Urteil damit, dass die Kontakte zwischen den Investoren als geschäftsübliche Vorgänge ohne weiteres erklärbar seien. Die These der Anklage sei also ohne Beweis geblieben. Ausserdem habe sie nicht festgestellt, worin der Zweck der Absprachen hätte bestehen sollen.

18.10.2010 EDF: EinstellungsverfĂĽgung

Der Deal mit dem Schweizer Finanzdepartement: Wer Geld hat kauft sich frei!

Nur 10 Millionen Franken müssen die drei Investoren zusammen zahlen, die sich still und leise an Sulzer heranpirschten und im Frühling 2007 überraschend als Grossaktionäre zu erkennen gaben. Und bei dieser Summe handelt es sich nicht um eine Busse. Sondern um eine Art finanzielle Sühne. Die Anwälte des Trios haben mit dem Finanzdepartement nämlich einen Deal gemacht: Sie gehen straffrei aus, dafür decken sie den Schaden und gleichen das bewirkte Unrecht mit einer Geldzahlung aus.

FĂĽnftreichster Schweizer Steuerzahler ab sofort mit Wohnsitz Kanton Zug!

SVP Hochburg Walchwil bei Zug - Steuerparadies!

Viktor Vekselbergs Vermögen wird von der BILANZ auf 14000 Millionen geschätzt. Vekselberg hat seine Drohung wahrgemacht und ist von ZĂĽrich nach Zug umgezogen. An bester Lage mit Seesicht, an der Weinbergstrasse hat Vekselberg angeblich ein grosses Luxus-Appartement gekauft. In Zug wird der 44. reichste Mensch der Erde voraussichtlich nur 1-2 Million Franken Steuern pro Jahr bezahlen mĂĽssen,  vermeldet der Zuger Finanzdirektor Peter Hegglin im August 2010. Dass ZĂĽrich die Pauschalbesteuerung fĂĽr Ausländer abgeschafft habe, sei nicht der wichtigste Grund fĂĽr den Umzug, sagt Vekselberg. Entscheidender sei die Nähe zu Freunden (Coalco, Glencore, BP…) und zum Zuger Sitz der Handelsfirma des russischen Aluminiumproduzenten Rusal im Zuger Metalli-Center. Der Anteil von 6,7 Prozent an Rusal gehört zu den wichtigsten Positionen im Portfolio Vekselbergs zusammen mit den Beteiligungen von 12,5 Prozent am russisch-britischen Erdölproduzenten TNK-BP sowie den 31,2 Prozent an Sulzer. Rund 2,5 Milliarden Franken steckte der russische Oligarche seit 2006 in das Unternehmen, der aktuelle Wert der Beteiligung liegt bei knapp einem Drittel der Investition. (Stand Januar 2011) Film: Viktor Vekselberg (5 Minuten SF DRS)

Donnerstag, Januar 6th, 2011 Finanzen & Geld Keine Kommentare

Der amerikanische Millionär Eminem und sein gratis Schweizer Kreuz!

Der Ausverkauf der Schweiz hat erstaunliche Ausmasse angenommen! Immer wieder wird beobachtet, wie das Schweizer Kreuz missbraucht und zweckentfremdet wird. Das Schweizer Kreuz steht für Schweizer Werte, hohe Qualität und Made in Switzerland! Clevere Marketing Strategen in den USA nennen nun fadenscheinige Gründe um trotzdem das Schweizer Kreuz verwenden zu können. Ein ganz krasser Fall von Wappenmissbrauch wird vermutet.

Der Amerikanische Musiker Eminem verwendet auf seinen CD Covers und Verkaufsprodukten ein Wappen das genau so ausschaut, wie das offizielle Schweizer Kreuz! Er verkauft aber auch Jacken und T-Shirts und viele weitere Dinge mit dem Schweizer Kreuz.

Alle Eminem Artikel mit dem Schweizer Kreuz!

Das Vermögen von Eminem wird von FORBES auf 150 Mio Dollar geschätzt. Weltweit verdient er jährlich geschätzte 20 Mio Dollar mit Konzerten und Merchandise Produkten. Auch in der Schweiz werden seine CD’s mit dem Schweizer Kreuz verkauft. In den USA war das Album Recovery mit dem Schweizer Kreuz darauf, über 3,4 Millionen mal verkauft worden und damit die meinstverkaufte CD des Jahres 2010! Mit der Schweiz hat seine CD und seine Musik jedoch überhaupt nichts zu schaffen. Trotzdem verwenden amerikanische Marketing Manager unser Landeswappen. Die Redaktion fragte bei Eminems Plattenfirma Universal Music in Zürich an, ob denn die Verwendung des Schweizer Kreuzes legal sei. Ob man hierfür einen Deal mit den Amerikanern abgeschlossen hätte. Universal Records meinte, dies wäre gar nicht das Schweizer Kreuz! Dies wäre ein nordamerikanisches Ambulanzlogo, welches nichts mit der Schweiz zu tun hätte. Eine erstaunliche Behauptung! Ob hier ein Missbrauch vorliegt sollte raschmöglichst die Staatsanwaltschaft ergründen.

Mittwoch, Januar 5th, 2011 Allgemein Keine Kommentare

Wie Zuger Polizei, Staatsanwaltschaft und Obergericht die Bürger veräppeln!

"Zug isch e gueti Stadt" - Ganz besonders fĂĽr Supereiche!

Am 11. Januar 2011 wurde durch die Zuger Staatsanwaltschaft mitgeteilt: Das Zuger Obergericht hat einen ausserordentlichen Staatsanwalt beauftragt! Die bisherigen Zuger Staatsanwälte Thomas Rein und Cyrill Widmer und weitere Staatsanwälte wurden angeblich von ihren Dossies entbunden. Aufgrund mehrerer Strafanzeigen wird von einem ausserordentlichen Staatsanwalt untersucht, ob verschiedene Behörden illegal Daten gesammelt haben und Amtsmissbrauch vorliegt. Unbeteiligte Eschenring Anwohner wurden 2009 falsch als mutmassliche Eschenring Doppelmörder verdächtigt, verfolgt und überprüft. Ein Zuger Kripochef meldete 2009 an einer obskuren Medienpressekonferenz, wie die Behörden fichierte Eschenring Anwohner verfolgten! Russische Staatsbürger, die im Eschenring wohnen wurden ebenfalls verleumdet und grundlos als Täter überprüft. Involvierte Stellen haben dann versucht ihre Ermittlungspannen zu verschleiern! Anschliessend wurde ein gigantischer Datenskandal aufgedeckt. Die Behörden hatten Anwohner bereits zuvor jahrelang grundlos überwacht!. Datenschutzverletzungen und Abrechnungsbetrug wird befürchtet. Geheimdienstmachenschaften und obskure Tarnfirmen, die mit den Behörden in Verbindung stehen wurden publik.

Eklat: Ausserordentlicher Staatsanwalt der Begünstigung verdächtigt! Er schickte Unterlagen an einen Polizisten. Sofortige Absetzung verlangt.

Zuger Stadträte: Für sie gelten keine Gesetze! Doch die Bürger werden hart drangenommen.

SteuerflĂĽchtlinge parkieren ungestraft auf einer Bushaltestelle!

Staatsanwaltschaft wurde im Februar 2011 aufgefordert, den vom Zuger Obergericht beauftragten ausserordentlichen Staatsanwalt J. Lötscher per sofort von allen Untersuchungen zu entbinden. Grund: Er hatte mehrere dubiose Verfügungen angeordnet, um vermutlich eine ordentliche Strafuntersuchung gegen Beamte damit verhindert. Fachleute vermelden, die Einsetzung eines ausserordentlichen Staatsanwalt sei eine absichtliche Schikane! Denn ein ausserodentlicher Staatsanwalt sei kein vollwertiger Staatsanwalt! Er würde in einem kurzverfahren nur oberflächliche Entscheidungen treffen! Eine absichtliche Strategie um dunkle Behördenmachenschaften zu vertuschen wird von Fachleuten befürchtet!

GĂĽnstlings-Staatsanwalt schĂĽtzt massive Ermittlungspannen: Abrechnungsbetrug und heimliche Ăśberwachungen gehen weiter!

Zuger Beamte: Sie dĂĽrfen weiterhin unschuldige ĂĽberwachen.

Staatsanwaltschaft: Einseitig informieren!

Obschon eine Hausdurchsuchung bei den beteiligten Beamten verlangt wurde, um Beweismaterial zu sichern, meinte Staatsanwalt Lötscher auf telefonische Anfrage: „Ich sehe keine Veranlassung hierfür.“ In der Zwischenzeit konnten Sie vermutlich ihre illegal angelegten Daten vernichten und haben sich mit anderen Tätern abgesprochen. Und sie machen weiter, als wäre nichts geschehen! Erneut wurde Beweismaterial im Februar 2011 an die Zuger Staatsanwaltschaft übergeben, wo Zuger Beamte viele Daten über Eschenring Bewohner sammelten. Unbescholtene Bürger werden seit Jahren überwacht, bespitzelt und grundlos vieler schwerer Verbrechen verdächtigt. Vermutlich bereits Millionen Gelder falsch abgerechnet aufgrund falscher illegaler Ermittlungen.

Zuger Staatsanwalt am Pranger: Hat er Täter begünstigt? Zuger SVP Obergericht muss über seine Verfahrensfehler im Mai 2011 entscheiden!

Zuger Amtsmissbrauch: Akten verstecken!

Einer der vielen Zuger Staatsanwälte, der heimlich und ohne Mitteilung an die Beteiligten in einem Strafverfahren eingesetzt wurde, machte Verfahrensfehler! Er hatte ein Strafverfahren eingeleitet, ohne die Geschädigten zu informieren. Es wird vermutet, dass er Täter damit absichtlich begünstigte. Dieser Zuger Staatsanwalt kaufte sich bereits zuvor in einem anderen Fall einen dubiosen Zeugen und hatte diesen damals mit Zeugengeld ausgestattet. Dem Obergericht verheimlichte er nun alle Fakten. Damals versuchte dieser Willkür Staatsanwalt eine unschuldige Person mit einer absurden Klage zu kriminalisieren. Er leitete ein Verfahren ein und verdächtigte grundlos eine Person an einem Feiertag seine Fenster geputzt zu haben!

Eschenring Doppelmord 2009: Polizei und ihre miesen und illegalen Methoden!

Datenklau? Mann mit Laptop und Koffer vor dem Gewerbehaus.

2009 hat der Polizeifahnder W.I. unbeteiligte Eschenring Anwohner in sein BĂĽro zitiert. Dort hat er grundlos beschuldigten Personen mitgeteilt, dass sie im Eschenring Doppelmord als verdächtigte ĂĽberprĂĽft wurden. Der Polizeibeamte setzte seinen Daumen an seinen eigenen Hals und sagte einem verdächtigten: „Dies dĂĽrfen sie nicht machen.“ Anschliessend sagte er dem grundlos verfolgten wie seine Rechte wären. Anschliessend wurde der Swisscom Telefonanschluss des falsch verdächtigen ĂĽberwacht. Als er sich bei der Staatsanwaltschaft beschwerte wurde dann die Telefonleitung komplett “abgestellt”. Telefonleitung eine Woche lang tot! Ein Swisscom Tonband sagt: “Dieser Anschluss ist vorĂĽbergehend unterbrochen.” Die Behörden versuchten vermutlich einen falsch verdächtigten, der gegen die illegalen Ermittlungspannen protestierte mundtot zu machen! An seinen Arbeitsplatz schickten sie dann eine verdeckte Fahnderin, die sich illegal Zutritt zu seinem Arbeitsplatz und privaten Räumen verschaffte! An seinen Computer verschickten “unbekannte” zielgerichtet einschĂĽchternde E-Mails! Inhalt dieser E-Mails, waren Informationen, die einige Zeit zuvor an die Zuger Staatsanwaltschaft ĂĽbermittelt wurden. Die krassen Ermittlungspannen werden nun durch die Zuger Staatsanwaltschaft verheimlicht und verschwiegen. Der Zuger Staatsanwalt Thomas Rein zerredete alle Ereignisse in dubiosen VerfĂĽgungen und verhinderte damit ein ordentliches Ermittlungsverfahren gegen die Täter. Vermutlich weil sie selber involviert sind. Opfer und Geschädigte werden von den Behörden ausgelacht und Grundrechte zur Dateneinsicht und Schadenersatz verweigert. Daten bewusst versteckt und verheimlicht um skandalöse Fehler nicht eingestehen zu mĂĽssen. Der verantwortliche Zuger Polizeikommandant Karl Walker behauptet sogar gegenĂĽber dem Zuger Regierungsrat keine Daten und Ermittlungspannen zu kennen.

Schweizer Polizei: Psychofolter, Amtsmissbrauch und schwerer Datenmissbrauch!

Eine falsch verdächtigte Person wurde von der Polizei nachts verschleppt und gegen seinen Willen in ein Haus gebracht. Sie wurde in ein unbeheiztes und kaltes Zimmer gesteckt. Es kam eine Gruppe Polizei-Beamter (ca. 10 StĂĽck) und hat sich kreisförmig um den unschuldigen positioniert und ihn angestarrt. Anschliessend kam ein agressiver und ausgebildeter Polizei-Chef in den Kreis und schrie auf das falsche Opfer ein. Der Schweizer Polizeibeamte verdächtigte eine harmlose Person grundlos schwerster Delikte! Dann haben Sie gegen seinen Willen Fotos vom angeschuldigten angefertigt. Zuvor hatten sie ihn grundlos observiert, verfolgt und gefilmt! Alle Daten illegal angefertigt. Später wurde der richtige Täter ermittelt. Doch das interessiert den ausser Kontrolle geratenen und kriminellen Polizeiapparat wenig. Denn Schweizer Polizeibehörden verwenden ihre falschen Daten und Ermittlungspannen bewusst weiter. Denn sie wollen weitherhin ermitteln, auch gegen unschuldige! Jedes Jahr wird das Behörden-Fichen-Dossier des verleumdeten automatisch grösser. LĂĽgen-Daten wurden auch an dubiose Geheimdienste und sogar ins Ausland verschickt. Und falsche und verleumderische Akten werden kopiert und unter der Hand weitergegeben. Freunde, Bekannte und Geschäftspartner vom Opfer wurden vom Staatsschutz als Informanten missbraucht. Und der falsch beschuldigte wird sogar weiterhin verfolgt und ĂĽberwacht! Der Zuger Staatsanwalt Lötscher verfĂĽgte am 24.01.2011 in seiner NichtannahmeverfĂĽgung: „Geht uns nichts an, was da vorgefallen ist, wir sind hierfĂĽr nicht verantwortlich!“ 2 Jahre Zeit benötige die Zuger Staatsanwaltschaft fĂĽr ihren Entscheid! Auch die Bundesanwaltschaft meinte dazu: “Wir sind nicht zuständig fĂĽr die Verbrechen von Kantonalen Behörden!”

Zuger Gerichte und ihr Rechtssystem: Das GĂĽnstlings-Netzwerk einer milliardenschweren Wirtschaft?

Kanton Zug: Totalüberwachung & Bevormundung durch Behörden und Geheimpolizei!

Immer wieder stellt sich die Frage, wie seriös das Zuger Rechtssystem ist. Einige Zuger Oberrichter waren früher Staatsanwälte. Nun wurden sie zum Oberrichter befördert und müssen wichtige Entscheidungen neutral und unparteiisch treffen. Doch das können sie gar nicht. Denn als Staatsanwälte waren sie früher enge Partner von Polizei, Fedpol und Geheimdienste. Sie hatten Einsicht in Ermittlungen, Akten und Entscheidungen. Viele Zuger Oberrichter sind zudem in politischen Parteien zugeordnet wie die SVP. Als Oberrichter müssen sie dann eine Parteikonforme Linie durchziehen. Und ganz besonders wirtschaftliches Interesse war in Zug immer mitentscheidend. Alle korrupten Fifa/ISL Beteiligten wurden 2010 ohne Strafe von Zuger Gerichten freigesprochen. Auch der Fall Marc Rich ist noch gut in Erinnerung: Rich kaufte sich den damaligen einzigen Zuger Staatsanwalt. Dieser stand damals im Verwaltungsrat von Marc Rich! Noch heute ist dieser Staatsanwalt Marc Richs engster Verbündeter. Heute im Jahr 2011 ist Aufrichtigkeit und Bürgernähe ein Fremdwort bei den Behörden geworden. Heute verfolgen und fichieren Sie schamlos harmlose Leute. Wirtschaftbetrüger, Spekulanten und Steuerflüchtlinge werden hingegen gehätschelt und unterstützt um den Kanton immer reicher zu machen. Seit dem Jahr 2001 sammeln sie massenhaft Daten über harmlose Menschen. Und verraten deren Lügen-Daten schamlos ins Ausland. Dem Bürger sagen sie dann ins Gesicht: „Wir wissen von nichts“!

Samstag, Januar 1st, 2011 Allgemein Keine Kommentare

Zug: Paradies der SchnĂĽffler, Spione & Geheimpolizisten!

Fiese Beamte ĂĽberwachen BĂĽrger und hinterlassen Spuren im Pornosumpf!

Behörden-Skandal aufgedeckt! Bei den Zuger Behörden, vermutlich bei der Sicherheitsdirektion ist ein Spion enttarnt worden! Der Beamte hat vermutlich einen Ăśberwachungsauftrag von anderen Beamten erhalten. Seit vielen Jahren ĂĽberwacht vermutlich dieser Behörden-Spion Menschen, die von den Behörden falsch und grundlos fichiert wurden! Allein im Monat Oktober 2010 haben Behörden-SchnĂĽffler 48 x von ihren Arbeitsplätzen aus unbescholtene Eschenring Anwohner ĂĽberwacht! Bereits im Januar 2010 hatten diese 65 x Zugriff auf Server von grundlos fichierten Menschen aus dem Eschenring! Viele Stunden heimliche Ăśberwachung abgerechnet mit Steuergeldern? Im Geschäftsbericht dieser Behörde berichtet der verdächtige Beamte ĂĽber seine enge Zusammenarbeit mit der Polizei. Doch seine heimlichen Ăśberwachungen sind dort nirgends aufgelistet oder abgerechnet! Ein Zuger Polizei Beamter Patric Weibel sammelte bereits vor vielen Jahren Dokumente des Ăśberwachten! Auch der Zuger Kripofahnder W.I. beobachtete den grundlos Verfolgten bereits sein vielen Jahren, wie er selber eingestand! Zudem verlangte er heimlich von der Wohnungsverwaltung ein Leumundszeugnis, das bis heute versteckt wird. Von Deutschland aus hatten “unbekannte” sogar heimlich und illegal DNA vom Verleumdeten beschafft. Der Zuger Regierungsrat wurde informiert. Auch der Bundesrat in Bern wurde informiert ĂĽber die skandlösen Zuger Machenschaften! Wer sind die heimlichen Auftraggeber? Das Tatwerkzeug des Beamten: Ein Computer mit der IP-Nummer 0000vsnt02.zg.ch! Ihre Spuren und IP-Adressen finden sich ĂĽberall im Web, sogar auf Porno Schmuddelseiten! Die fiesen Beamten schauen sich offenbar auch noch Pornoseiten im Internet an. Es sei ihnen gegönnt! Aber nur Privat, zuhause und niemals geschäftlich abgerechnet im kantonalen Servernetz und auf Staatskosten! Und es existieren weitere Behörden-Spione, die per Auftrag ihrer Vorgesetzten heimlich denunzierte BĂĽrger beschnĂĽffeln.

Mai 2011: Zuger Porno Beamte kommen ungestraft davon! Staatsanwaltschaft will keine Täter in eigenen Reihen ermitteln! Alle Tatsachen zerredet auf Staatskosten!

Zuger Beamte missbrauchen Ämter und Steuergelder.

Zuger Staatsanwaltschaft liess im Mai 2011 eine Anzeige gegen fehlbare Zuger Beamte einfach abweisen. Zuger Beamte hatten in ihrer Arbeitszeit Sex-Websiten besucht und dort ihre Spuren hinterlassen. Jahrelang wurden zudem Daten über harmlose Zuger Bürger gesammelt, kopiert, heruntergeladen und weitergeleitet. Harmlose Bürger als Verdächtige verdächtigt und stigmatisiert. Ihre falschen Abrechnungen bleiben weiterhin im dunkeln. Der Zuger Staatsanwalt C. Widmer will dabei nichts falsches erkennen. Somit dürfen also künftig alle 2500 Zuger Verwaltungsangestellte weiterhin Sex-Websiten während ihrer Arbeitszeit konsumieren. Der dumme Bürger zahlt dann die Löhne der feinen Angestellten.

Zuger Günstlingsbehörden: Seriöse Aufklärung wird verweigert! Fehlbare Beamte und ihre Lügen werden gemeinschaftlich gedeckt! Der Missbrauch geht weiter!

Zuger Porno Beamte kommen ungeschoren davon!

Der Zuger Staatsanwalt C. Widmer spielte bei seiner Günstlings-Nichtanhandnahme-Verfügung vom Mai 2011 eine ganz entscheidende Rolle! So liess er sich über den Anzeigenerstatter viele Daten, Akten und Fichen aus der ganzen Schweiz zukommen. In seiner dubiosen Verfügung sagt er nichts davon. In seinem Günstlingsentscheid steht nichts, wie der Anzeigenerstatter von den Behörden falsch und grundlos als einen Brandstifter, Doppelmörder und Geldwäscher verdächtigt und überprüft wurde. Der Zuger Kripo Fahnder W.I. liess ihn 2009 in sein Büro kommen und setzte seinen Daumen an seinen eigenen Hals und meinte: „Dies dürfen Sie nicht machen“! „Mich dürfen Sie anlügen, den Staatsanwalt dann aber nicht mehr“ behauptete der Polizei Beamte frech und verleumderisch! Heimlich hatten sie sogar 3 Super-Puma Hubschrauber mit dem Fedpol eingesetzt und abgerechnet. All die Lügen, Intriegen und fehlbaren Beamten kommen nun ungeschoren davon. Dank einer Zuger Staatsanwaltschaft, die nichts von Aufrichtigkeit hält! Was hätte man auch anderes denken können. Denn hier im Kanton Zug gilt Anstand und Aufrichtigkeit nur wenig. Seit dem Jahr 2001 verfolgen sie bewusst viele harmlose Bürger und rechnen Millionen Gelder ab.

Vom Staatsschutz missbraucht: Dein Nachbar – Der Polizeiinformant – Ein Lehrer!

Dein Nachbar - Der heimliche Polizeiinformant! (links)

Im Jahr 2009 ging der Rentner O. O. aus der näheren Umgebung des Eschenring zum Baarer Polizeiposten. Er berichtete dem Polizei-Beamten Ernst Brändli über schwerste Verleumdungen gegenüber einem seiner Nachbarn. Diesen Nachbarn hatte der rabiate Rentner zuvor noch nie getroffen und kennt ihn überhaupt nicht. Der ehemalige Lehrer hatte jedoch zuvor seinen Nachbarn vor dessen eigenen Räumlichkeiten überwacht und belauert. Er glaubte sein Nachbar könnte ein krimineller sein. Hintergrund sind heimliche und grundlose Ermittlungen der Behörden gegen fichierte. Der Rentner und Waffennarr schlich heimlich an die Fenster von seinem Nachbar und wollte wissen was der so treibe. Auch sein Rentner Freund Kurt spielt eine Rolle beim ausspionieren von Nachbarn. Dieser wurde später mit entwendeten eingeschriebenen Postsendungen ertappt. Der Rentner ging zur Polizei und berichtete unglaubliche Geschichten! Die Polizei kooperierte sofort mit dem Rentner und informierte viele weitere Stellen. Seine Lügen wurden dann in spezielle Staatsschutz Zeugenschutzdateien versteckt und abgerechnet. Der Rentner telefonierte mehr als 10 mal mit dem Baarer Polizeichef und traf mit diesem Vereinbarungen! Dann wurde gegen unschuldige ermittelt! Viele Polizisten involviert. Telefone von unschuldigen und unbeteiligten überwacht! Daten missbraucht und an viele dubiose Leute verschickt. Man ermittelte gegen unbeteiligte u.a. als den mutmasslichen Eschenring Doppelmörder und noch vieles weitere! Die skandalösen Ermittlungspannen wurden später systematisch vertuscht. Polizeikommandant KARL WALKER behauptet von nichts zu wissen! Schwerste Ermittlungspannen werden versteckt. Staatsanwaltschaft und Zuger Obergericht tun so als würden sie von nichts wissen! Den Betroffenen werden alle Daten verheimlicht und sogar dem Zuger Regierungsrat werden alle Machenschaften verheimlicht! Dann rief der rabiate Rentner bei der Wohnungsverwaltung Alfred Müller AG an. Er berichtete: “Wir wissen alles über ihn, wir haben grosse Angst!” Die Polizei und Staatsanwaltschaft kooperierte sofort mit dem Verleumder und verschickte dubiose Verfügungen.

Zuger EDV-Fichen Polizei Chef P. D. mit dem Velo unterwegs! Die Reise fĂĽhrte direkt an den Arbeitsplatz eines heimlich fichierten Eschenring Anwohners!

Der neugierige Polizist schleicht leise daher!

Im Jahr 2008 wurde der ehemalige Chef des Zuger Polizei-EDV-Netzwerkes P. D. gesehen, wie er am Arbeitsplatz eines falsch fichierten Eschenring Anwohners rumschlich. Sofort wurde damals die Staatsanwaltschaft informiert. Eine Untersuchung des Vorfalls soll angeblich nie bearbeitet worden sein. Es wird vermutet, dass der FichenschnĂĽffler sich den Arbeitsplatz des falsch registrierten “Staatsfeindes” begutachten wollte. P. D. kennt alle offiziellen und auch alle weiteren heimlichen kantonalen und landesweiten Datenregister und deren Passwörter. Er ist einer der wichtigsten Beamten fĂĽr die Zuger Polizei. Er lebt in Baar und hat ein kleines Einfamilienhäuschen, dank fĂĽrstlichem Behörden-Gehalt. Heute ist er pensioniert, wird aber trotzdem immer wieder bei der Polizei gesehen. Im Sommer bei Sonnenschein surft er gerne auf seiner schmucken Therasse mit seinem Laptop im kantonalen Server-System. Was er sich dort anschaut ist nicht bekannt. Vielleicht schaut er sich all die heimlichen Fichen und falschen Behörden-Einträge seiner Nachbarn an? Später kann er dann ja mal mit dem Velo neugierig vorbeischleichen. Ausgepackt: Im Film (ab 1:10 Min.) spricht der ehemalige Zuger Polizei-EDV-Fichen Spezialist als Privatperson getarnt gegen die Linken!

Firma Business Control im Lindenpark: Die Spione mitten unter uns! Das Daten-Netzwerk von 350 Geheimdienst-Büros in über 100 Ländern!

Lindenpark: Business Control! Die Spione unter uns!

Direkt beim Eschenring ist die Firma Business Control im Lindenpark Gewerbe untergebracht. Dabei handelt es sich auf den ersten Blick um eine Detektiv Firma. Zur Business Control gehört auch noch die Ryffel Detektei (Eichstätte Zug). Nach Angaben der Website von Business Control arbeiten dort ehemalige Agenten des Schweizer Nachrichtendienstes (Urs Nuber). Die Firma Business Control schreibt auf der Website,  sie ĂĽbernimmt den Kundenstamm, das Archiv (Daten) und die laufenden Mandate von “Urs Nuber”. Diese Firma korrespondiert mit 350 Agenten BĂĽros in ĂĽber 100 Ländern. Auf ihrer Website berichtet Business Control auch, wie sie ohne ordentliches Rechtshilfebegehren direkten Zugriff auf ein Netzwerk an Informationen und Daten zugreifen kann. Was das bedeutet, kann man nur vermuten. Fachleute befĂĽrchten, dass V-Leute und ehemalige Schweizer Nachrichtendienstangestellte bewusst geheime Staatsschutz-Daten nutzen, weitertragen und fĂĽr eigene Zwecke verwenden. Eschenring Doppelmord 2009: Der Mitarbeiter P.S. der Ryffel Detektei sendete am 23.02.2009 unbeteiligten Eschenring Bewohnern nur wenige Tage nach dem Doppelmord dubiose SMS auf deren Handy Telefone. Die SMS Empfänger wurden damals falsch und grundlos von den Strafverfolgungsbehörden als mutmassliche Mörder verdächtigt. P.S. behauptet engen Kontakt mit vielen Schweizer Behörden zu pflegen. Der SMS Versender hatte auch Kontakte mit dem Rentner O. O. der vermutlich als Spion und Informant missbraucht wurde. (Siehe Artikel oben)

Der Zuger Datenschutzbeauftragte: Dem Bürger sagt er nichts! Die Behörden werden ganz genau informiert! Ein Gehilfe von Datenverschleierung?

Zuger Datenschutzstelle: BĂĽrgerfremd!

Der Zuger Datenschutzbeauftragte wurde aufgefordert mitzuteilen, wo ĂĽberall Daten liegen. Ein Eschenring Anwohner verlangte komplette und detallierte Einsicht aller seiner Daten, die bei Zuger Behörden gesammelt werden. Nach einer telefonischen Anfrage teilte die Zuger Datenschutzstelle mit: “Wir rufen Sie zurĂĽck!” ZurĂĽckgerufen hat nie jemand. Dateneinsicht wird bis heute verweigert! Nun wurde bekannt. Der Datenschutzbeauftragte wurde intern schriftlich gewarnt und damit vermutlich bewusst aufgefordert keine Informationen dem BĂĽrger mitzuteilen. Inzwischen gehen die heimlichen Ăśberwachungen durch eine vielzahl ausser Kontrolle geratener Behörden unbehelligt weiter. Der Bundesrat in Bern wurde ĂĽber die skandalösen Zustände in Zug informiert!

Dienstag, Dezember 14th, 2010 Behörden Keine Kommentare

Die Lügen vom Dienst: Die grösste Geheimdienstpleite aller Zeiten!

Mitten in Deutschland lebt der Mann, der den Irak-Krieg auslöste. Ein BND-Geheimdienst-Informant aus dem Irak. Deckname: “Curveball”. Die größte Geheimdienstpleite aller Zeiten! Heute hat “Curveball” einen deutschen Pass! Den Lohn vom BND fĂĽr eine LĂĽge! Denn der von ihm gelieferte Kriegsgrund erwies sich als frei erfunden! Die von ihm “enthĂĽllten” Produktionsstätten fĂĽr Massenvernichtungswaffen gab es in Wahrheit nie! US-Präsident Bush und AuĂźenminister Powell stĂĽtzten sich auf “Curveballs” falsche Aussagen aus Deutschland. Und der Bundesnachrichtendienst (BND) versorgte ihn danach jahrelang mit Geld und Betreuung.

Behörden-Geheimdienste ausser Kontrolle: Heimliche Zusammenarbeit mit Lügnern und Betrügern! Falsche Daten werden gekauft.

BND-Informant löste mit Lügen einen Krieg aus: Bisher 100'000 Tote!

Rafid A. kam als Asylbewerber nach Deutschland. Er gab sich als Chemie-Engineer aus, erzählte dem BND, er wisse Bescheid ĂĽber biologische Massenvernichtungswaffen im Irak und ĂĽber deren Produktionsstätten. Im Wahrheit alles gelogen! Der deutsche Geheimdienst BND glaubte die LĂĽgen-Geschichten. Eifrig wurden falsche Daten und Berichte nach Amerika ĂĽbermittelt. Doch CIA Experten hatten Zweifel. Sie wollten “Curveball” selbst befragen. Doch Deutsche Behörden schotteten ihren dubiosen Geschichtenerzähler ab. Zweifel waren Washington ohnehin nicht sonderlich willkommen, suchte man bewusst nach stichhaltigen KriegsgrĂĽnden. Einer kam nun ausgerechnet von den Deutschen, deren Regierung doch eigentlich gegen den Irak-Krieg war. Obwohl UN-Waffeninspekteure vor Ort nachwiesen, dass die Informationen falsch waren, rollte die US-Kriegsmaschinerie unaufhaltsam auf Bagdad zu. Bis heute starben weit mehr als 100’000 Menschen im Krieg! Ein sinnloser Krieg ausgelöst aufgrund falscher LĂĽgen-Geheimdienst-Informationen und Politiker, die ihre Ă„mter aufs schlimmste missbraucht haben! ARD Film Teil 1 ARD Film Teil 2

Auch in der Schweiz arbeitete ein amerikanischer FBI Agent. Er begutachtete beim Berner Fedpol im Jahr 2006 Daten von Personen, die als Terrorverdächtige heimlich registriert und verdächtigt wurden. Vermutlich wurden viele dieser Daten an die USA übergeben. Eschenring Anwohner sind in dubiosen Fedpol Registern aufgeführt und stehen dort grundlos und falsch als Terrorverdächtige aufgeführt. (Fedpol GEWA)

Sonntag, Dezember 12th, 2010 Behörden Keine Kommentare

Ein Land hofft seit 50 Jahren auf Wohlstand: Nigeria!

Fotos by Christian Lutz: Oil & Gas in Nigeria

Nigeria zählt zu den führenden Ölproduzenten der Welt. Nigeria ist reich an Bodenschätzen wie Erdöl und Gasvorkommen. Trotzdem hat es das Land nicht geschafft die Armut zu überwinden. Nach wie vor leben 90% der Bevölkerung von weniger als 2 Dollar im Tag. Täglich kämpfen die bitterarmen Einwohner ums überleben. Die Lebenserwartung der Bevölkerung liegt bei nur 41 Jahren! Dies auch nach 50 Jahren Öl-Exporte. Korruption prägt den Alltag und die Ölfördergebiete im Nigerdelta sind längst ökologische Notstandsgebiete. Täglich verseuchen lecke und sabotierte Öl-Pipelines die Naturlandschaften am Niger Delta. Hochgiftige Gasfackeln verpesten Luft und bringen Tierwelt in Bedrängnis. Das Ausmass der Umweltzerstörung übertrifft alles bisher gekannte. Der Genfer Fotograf Christian Lutz hat die wenigen ins Visier genommen, die vom Ölgeschäft profitieren. Er zeichnet ein düsteres Bild einer Branche, die mit korrupten Behörden Milliarden Dollar verdient. Seine Fotos zeigen den Arbeitsalltag und die Freizeit von Mitarbeitern westlicher Öl-Unternehmen und Ihren einheimischen Verhandlungspartnern.

Eine dicke Ă–lspur fĂĽhrt direkt in den Kanton Zug – Steuertechnisch!

Fotos by Christian Lutz: Tropical Gift

Transocean und Shell sind im nigerianischen Erdölgeschäft tätig. Marc Rich machte schon vor vielen Jahren grosse Geschäfte mit Nigeria. Viele weitere Schweizer und Zuger Firmen machen Geschäfte mit nigerianischen Bodenschätzen. Am 8. Dezember 2010 wird in Medien über nigerianische Wikileaks Depechen berichtet. Darin werden neue Korruptionsvorwürfe laut. Der Zuger Finanzdirektor Peter Hegglin wurde angefragt, wie viele Millionen der Kanton Zug bisher an Steuergeldern aus Nigeria profitiert und verdient hat. Er schweigt und will nichts dazu sagen! Eine Antwort ist bis heute keine eingetroffen. Zug schweigt und geniesst sein Wohlstand. Wie der gigantische Zuger Wohlstand entstanden ist, möchte hier niemand sagen.

150 Mio. $ nigerianisches Schmiergeld auf Schweizer Bankkonten deponiert!

Bei einem Besuch in Nigeria hat Aussenministerin Micheline Calmy-Rey im April 2009 bestätigt, dass in der Schweiz 150 Mio. $ aus einem nigerianischen Korruptionsskandal blockiert sind. Die Gelder stammen aus Schwarzgeldkassen eines internationalen Konsortiums, das Aufträge zum Bau einer nigerianischen Erdgasanlage im Wert von mehr als 6 Mrd. $ erhalten hat. Mit den Geldern wurden nach Ansicht amerikanischer Ermittler hohe Regierungsfunktionäre in Nigeria bestochen. Von diesen verfügten offenbar einige über Schweizer Bankkonten, auf die der britische Rechtsanwalt Jeffrey Tesler als Mittelsmann grosse Beträge einzahlte. Laut dem Genfer Untersuchungsrichter Yves Aeschlimann befinden sich die seit mehreren Jahren blockierten Gelder auf Konten in Genf und Zürich. In der Schweiz läuft deswegen ein Verfahren wegen Geldwäscherei.                 Film: Black Gold On Niger Delta / www.justiceinnigerianow.org

Nigeria von Staatschef systematisch geplĂĽndert: Mehr als 600 Millionen geklaute Nigerianische Gelder auf Schweizer Bankkonten geschafft!

Bank UBS: Skrupellos!

Die nigerianischen Behörden werfen einer vom ehemaligen Staatschef Sani Abacha gegrĂĽndeten kriminellen Organisation vor, die Nigerianische Zentralbank und das nigerianische Volk, jahrelang und systematisch geplĂĽndert zu haben. Die Schweiz hat deswegen hunderte Millionen mutmassliche Potatengelder aus Nigeria gesperrt. Die Schweiz ĂĽbergab Nigeria 2002 und 2003 erstmals Rechtshilfeakten und Bankdokumente. Aufgrund von Einziehungsentscheiden der Staatsanwaltschaft aus Genf wurden dann erstmals 200 Mio. USD aus der Schweiz an Nigeria zurĂĽckbezahlt. Die Eidgenössische Bankenkommission rĂĽgt die Bank UBS! Diese schreibt in ihrem Bericht, dass die UBS ihre Kontrollpflichten verletzte und die dubiose Herkunft der Gelder nicht untersuchte. Mitgemacht am nigerianischem Elend haben viele “Schweizer” Unternehmer und Bank Manager! Ihre mitverdienten Boni und Gelder dĂĽrfen sie jedoch seltsamerweise behalten, während die Menschen in Nigeria weiterhin an Hunger leiden. Bis zum Jahr 2010 zahlte die Schweiz insgesammt 600 Mio. Potatengelder zurĂĽck an Nigeria.

Panalpina Korruption: Schweizer Logistikfirma zahlt 81.8 Millionen Strafe! Zuger Bestechungsprofite bleiben weiterhin unangetastet! Nigeria ausgebeutet.

Transocean mit Steuersitz im Kanton Zug!

Dem Schweizer Logistikkonzern Panalpina wurde Korruption nachgewiesen. Das in Basel tätige Unternehmen hatte eingestanden, in den Jahren 2002 bis 2007 insgesamt 27 Mio. $ an Schmiergeldern im Namen seiner Kunden des Rohstoffhandels wie etwa Shell an offizielle Stellen des Zollwesens in Nigeria, Brasilien, Aserbeidschan, Russland, Turkmenistan, Kasachstan und Angola bezahlt zu haben. Panalpina zahlte 2010 im Rahmen einer Einigung mit den amerikanischen Anklägern insgesamt 81.8 Mio. $ Strafen. Panalpinas Kunden Shell, Transocean und Tidewater gaben zu Bestechungen gefördert oder geduldet zu haben. Die Schmiergelder wurden dann als Betriebsausgaben verbucht. Gebüsst wurde auch Shell mit 48 Mio. Tidewater mit 16 Mio. Transocean mit 20 Mio. und die von Transocean übernommene Global Santa Fe mit 5 Mio. Pride International bezahlt 56 Mio. und Noble rund 8 Mio. Viele der Firmen haben ihren Holding Steuersitz in der Zuger Steueroase. Von Zug aus agieren eine Vielzahl von fragwürdigen Offshore-Gesellschaften und Steuerkonstrukten. Die Bestechungsprofite bleiben im verschwiegensten Schweizer Kanton auch weiterhin unangetastet dank loyalen Behörden und Politikern. Film1: Panalpina Bilanzfälschung / Film2: Panalpina Korruption

Hoffnung auf ein besseres Leben – Hunderte Kinder vergiftet und tot!

Wegen des illegalen Abbaus von Gold sind in Nigeria im Jahr 2010 mehr als 400 Kleinkinder an einer Bleivergiftung gestorben. Dies seien aber nur die gemeldeten Fälle! Die wahre Zahl liege vermutlich deutlich höher, teilte die französische Hilfsorganisation Médecins sans Frontières (MSF, Ärzte ohne Grenzen) mit. Die Vereinten Nationen warnten eindringlich vor einer weiteren Zunahme der Todesfälle. Die Vergiftungen im Bundesstaat Zamfara im Nordwesten Nigerias waren vor einigen Monaten bekannt geworden. Dorfbewohner in der Region hatten verseuchte Gesteinsbrocken aus Minen zu sich nach Hause gebracht, um daraus Gold zu gewinnen. Offenbar spielten Kinder mit den Steinen, in denen sich eine hohe Konzentration Blei befand und vergifteten sich so. Die UNO schätzte im September 2010 die Zahl der möglicherweise betroffenen Menschen auf rund 18.000!

Sonntag, November 14th, 2010 Finanzen & Geld Keine Kommentare

Steuerplatz Zug: Eine Dunkelkammer mit finsteren Geheimnissen!

Im Kanton Zug sind kritische Fragen unerwünscht! Denn hier residieren einige der mächtigsten Rohstoffhändler der Welt! Diese machen diskrete Milliardengeschäfte mit Öl, Gas, Metall, Kaffee & Diamanten. Eine trübe Branche mit vielen Geheimnissen! Zuger sitzen mit im Boot und profitieren und kassieren ab!

Eichstätte Zug: Marc Rich Group ganz oben! Ab 2011 ist die Zuger Finanzdirektion hier untergebracht!

Die ganze Schweiz deckte und schützte einst den Manager, der aus den USA mit 100 Millionen Dollar flüchtete und sich in Zug niederliess. Mit dem damaligen einzigen Zuger Staatsanwalt machte Marc Rich einen Deal. Dieser lud Rich in den Verwaltungsrat seiner Firma und kaufte sich damit das Wohlwollen der Zuger Behörden! 1985 trat der Zuger Staatsanwalt Rudolf Mosimann von seinen Ämtern zurück. Auch der damalige Zuger Regierungsrat und Finanzdirektor Georg Stucky ist bis heute für die Marc Rich Holding tätig und im Zuger Handelsregister eingetragen. Marc Rich kaufte sich alle wichtigen Zuger Funktionäre berichten amerikanische Staatsanwälte. Und die Zuger waren geblendet und begeistert vom neuen Reichtum. Denn die kleine Stadt am Zugersee kannte bis anhin keine so mächtigen Unternehmer wie Marc Rich. Also kooperierte man und beschloss den Kanton für ausländische Rohstoffhändler mit einer Niedrigsteuer auszustatten. Dass in den USA ein Haftbefehl vorlag kümmerte die Zuger wenig. Dass einige der Rohstoffhändler ihr gigantisches Vermögen von hunderten Milliarden Dollar mit Diktatoren, Verbrechern und per Bestechung, Ausbeutung und Korruption verdienten interessiert in Zug bis heute niemanden.                Film1: Glencore (6:52) / Film2 ARD: Glencore (8:06)  / Film3: Glencore (2:54)

Jean Ziegler verlangte 1992 die Verhaftung und Auslieferung Marc Rich an die USA!

Ausgebeutet und ausgenutzt!

1992 reichte Jean Ziegler eine Motion im Schweizer Parlament ein. Er verlangte die Verhaftung und Auslieferung von Marc Rich. Von da an musste der mächtigste Zuger Unternehmer permanent mit der Verhaftung rechnen. Bereits seit 1983 war er per FBI Steckbrief mit Kopfgeld 750’000.00 Dollar von den US Behörden zur Verhaftung ausgeschrieben und musste jederzeit mit der EntfĂĽhrung durch US-Geheimdienste rechnen. FĂĽr ein Helikopter-Kidnapping hatten Spitzel bereits das GrundstĂĽck ausgemessen, an dem Marc Rich in der Schweiz wohnte. Auf dem Dach seiner Firmenzentrale in Zug standen Sicherheitsleute mit Ferngläsern und bewachten “Marcell David Reich” wie Marc Rich eigentlich richtig heisst. Zum Lunch ging der “Most Wanted” des FBI durch einen Tunnel, der zu seinem Lieblingsrestaurant fĂĽhrte. SF DRS Film: Der stumme Riese Glencore

Marc Rich – Seit 2001 offiziell begnadigt und die Vergangenheit vergessen!

Gigantische Zahlen: Der Kanton Zug und seine Firmen!

Erst seit 2001 führt Marc Rich wieder ein einigermassen normales Leben. Seit dem wurde der so geniale, wie berüchtigte Rohstoffhändler von Bill Clinton begnadigt. Nur wenige Stunden vor dem Ende von dessen Amtszeit. Mit einem Schlag war die seit 1983 bestehende Anklage von 51 Delikten wie Erpressung, Steuerhinterziehung, Ölpreismanipulation & Geschäfte mit dem Feind ebenso aus der Welt geschafft, wie eine Gefängnis-Höchststrafe von 325 Jahren. Die BILANZ schätzt das Vermögen von Marc Rich auf 1300 Millionen Schweizer Franken. SF DRS Film: Die Marc Rich Begnadigung (10 Minuten)

Kanton Zug – Internationale Drehscheibe für Handel mit Rohstoffen!

Glencore Group Switzerland in der Baarermatte: Der mächtigste Schweizer Konzern!

Einige der erfolgreichsten und umstrittensten Rohstoffhändler der Welt sollen ihr Handwerk bei ihm gelernt haben. Die “Business Week” nannte sie die “Rich Boys“. Ihretwegen ist das Städtchen Zug und der umliegende, gleichnamige Kanton zu einem der mächtigsten Handelsplätze fĂĽr Ressourcen & Agrarprodukte geworden. Nur Genf macht noch mehr Kapital mit Rohstoffen aus dem Ausland. Und ohne Rich wäre es kaum zu erklären, dass Glencore, das umsatzstärkste Unternehmen der Schweiz ausgerechnet im Ă–rtchen Baar, in der idyllischen „Baarermatte“ residiert.

Der Koloss, die Glencore International, setzte 2006, 146 Milliarden Franken mit dem Handel von Metallen, Erdöl, Kohle und Agrar-Rohstoffen um. Ebenfalls in Zug heimisch ist der Rohstoffriese Xstrata, der zu 35 Prozent Glencore gehört, und mit 33 Milliarden Franken Umsatz zu den Top-Ten-Firmen des Landes zählt. Verwaltungsratspräsident von Glencore und Xstrata ist der deutsche Willy Strothotte. Sein Vermögen wird auf 4500 Millionen geschätzt! Auch Strothotte begann seine Karriere bei Marc Rich und machte bis zuletzt Geschäfte mit dem Finanzbetrüger Bernard Madoff, der in den USA zu 150 Jahren Gefängnis verurteilt wurde. SF DRS Film: Bill Clintons Begnadigung in letzter Minute (3 Minuten)

Die verschwiegene Zuger Milliardenbranche und ihre Beschützer: Mächtige ausländische Geheimdienste sorgen für Schutz und Informationen.

Glencore hat alle Logos von Bussen entfernt - Glencore will nicht mehr erkannt werden!

Die Rohstoffhändler fanden Gefallen an einer Zuger Spezialität: Der gemischten Domizilgesellschaft. Dank dieses raffinierten Steuertechnischem Kunstgriffes profitieren die Händler von den Tiefststeuersätzen für Briefkastenfirmen. Trotzdem dürfen sie eine Geschäftstätigkeit ausüben, wenn der Anteil des Auslandsgeschäfts mindestens 80 Prozent beträgt. Das Gros, der im Ausland erzielten Erträge, bleibt steuerfrei. Mit der ZVB wurde ein Spezial-Deal vereinbart. Zuger Verkehrsbetriebe transportieren Glencore Mitarbeiter in eigenen Bussen in die City. Nach Recherche und Puplikation durch eschenring.ch wurden alle Logos durch Glencore von Personal-Bussen entfernt. Glencore will plötzlich nicht mehr erkannt werden.

Ausbeutung, Armut und Hunger in Afrika – Steuerfreier Rohstoffhandel in Baar! Zuger Steuersystem: Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen – Profitieren!

Die Schweiz profitiert.

Xstrata: Ein Unternehmen der Glencore Gruppe!

So viel Freiheit beflügelt. Mittlerweile wird nirgendwo auf der Erde mehr Kaffee umgesetzt, als in der knapp 25.000 Einwohner zählenden Stadt Zug. Wertvolle Diamanten aus Afrika werden in Baar gekauft und dann zu Tagenshöchstpreisen gehandelt. Die Zuger Diamanten Händler fahren wie englische Könige mit ihrem Rolls-Royce durch das kleine Dorf in Baar. Auch beim Erdöl rangiert Zug nicht weit hinter großen Handelsplätzen wie London, New York und Tokio. Weltweit zur Spitze gehört Zug auch im Metall- und Kohlegeschäft. Nicht nur UBS oder Credit Suisse Manager haben grosse Boni. Die Zuger Rohstoffhändler haben mit Abstand die grössten Lohntüten! Von ihnen spricht jedoch niemand, denn sie sind schlau und geben bewusst keine Zahlen bekannt! Der internationale Rohstoffhandel ist eine Dunkelkammer! Fragen werden ungern beantwortet. Die Zuger sind richtige Schweigevirtuosen, Verschweigekünstler und Diskretionsfanatiker! Und die zugezogenen Steuerflüchtlinge sind es bewusst noch viel mehr. Film1: Glencore in Baar

Verantwortungslose Politik: Zugerland zum Holding Steuerparadies gemacht!

Zug Grafenau: Milliardenstarke Holding Steuerflucht!

Auch die grössten Gashändler aus Russland haben ihr Unterschlupf im Kanton Zug gefunden. Hier sitzt die Gasprom-Tochter Nord Stream mit Gerhard Schröder als Vorsitzenden des Aktionärsausschusses. Der russische Gasriese versteuert in Zug, Europas grösstes Ostseepipeline-Energie-Projekt! WWF Umweltverbände befürchten bereits, dass die Eingriffe in die Ostsee zu verheerenden Umweltschäden führen können. Auch die BASF-Tochter Wintershall, der nach eigenen Angaben führende Erdöl- und Erdgasproduzent Deutschlands, ist mit einem Ableger in Zug vertreten und am Projekt beteiligt. Am Milliarden Projekt verdient auch der Kanton Zug kräftig mit, dank Billigsteuer-Strategie!

Unzimperliche Milliarden-Branche: Diskrete Zusammenarbeit mit Schurkenstaaten!

Auf dem Dach standen damals Sicherheitsleute mit Ferngläsern & bewachten den Chef!

Vor 35 Jahren gründete Marc Rich seine erste Rohstofffirma. Damals in einer 4-Zimmer-Wohnung. Heute residiert sein Spross, Glencore, in einem wuchtigen Bürokomplex in der vornehmen Baarermatte. Rich hat offiziell mit Glencore nichts mehr zu tun, hat alle seine Firmen an das Management verkauft. Juristische Kontinuität besteht aber weiter. Marc Rich präsentiert sich heute auch als Wohltäter und Kunstmäzen. Seine eigene Stiftung unterstützte in den letzten Jahren viele Institutionen und verteilte viel Geld. In den letzten 20 Jahren vergab die Rich Foundation über 135 Mio Dollar an 4000 Projekt. Aber auch seine Geschäftsfreunde bedachten Richs eigene Stiftungen. Daniel Vasella unterstützt die Stiftung von Marc Richs Ex Frau Denise Rich. Diese hat eine Stiftung ins Leben gerufen, die an Richs verstorbener Tochter gedenkt, die in frühen Jahren an Krebs verstorben war. www.gabriellesangels.org / www.marcrich.ch / www.deniserich.com

Schamlos: Wilde Partys in Zug, grosse Armut in Nigeria!

500 Angestellte arbeiten in der Zuger Glencore Zentrale. In Glencores Minen und bei Industriebeteiligungen sind weltweit weitere 50.000 Menschen direkt oder indirekt für den Koloss tätig. Zum Reich gehören auch 100 Containerschiffe und 50 Öltanklager. Für Schlagzeilen sorgen Zuger Glencore Mitarbeiter immer wieder, dank ihrer ausschweifenden Partys. Bei einer Weihnachtsfeier trat US-Superstar Pink auf, in früheren Jahren wurden Alanis Morissette, Bryan Adams, Sting & Joe Cocker eingeflogen. Viele Manager fahren Ferrari – Beim Zuger Ferrari Dealer Pierre Sudan gern gesehene Kunden. Bei der Schmohl AG in Glattbrugg kaufen superreiche Rohstoffhändler ihren Bentley. www.glencore-events.com

Otto Beisheim Holding: Milliarden umgesetzt!

Wer bei Marc Rich nicht innerhalb weniger Jahre zum Millionär wird, sei dumm. Sagen GerĂĽchte. Glencore gehört heute zu einem Drittel der zwölfköpfigen Geschäftsleitung. Nach Informationen von “Euro am Sonntag” bekam 2006 jedes Mitglied 104 Millionen Franken ausbezahlt. Der gebĂĽrtige SĂĽdafrikaner Ivan Glasenberg bekam sogar noch ein bisschen mehr. Der ehemalige Kohlehändler machte unter Rich eine steile Karriere. Laut “Wall Street Journal” hat er während der Apartheid weiterhin Käufer fĂĽr sĂĽdafrikanische Kohle gefunden. Da die Schweiz weder Mitglied der Uno war, noch die Sanktionen unterstĂĽtzte, diente Zug als globale Drehscheibe fĂĽr den Handel mit SĂĽdafrika. Glencore betont hingegen, Glasenberg habe damals zwar sĂĽdafrikanische Kohle aufgekauft, fĂĽr den Weiterverkauf sei aber nicht er, sondern unter anderem die Zentrale in der Schweiz zuständig gewesen. Die BILANZ schätzt das Vermögen von Ivan Glasenberg auf 7000 Millionen Franken!

Zitat von  Zuger GrĂĽnen Politiker Joe Lang: “Blutsauger der Dritten Welt!”

SVP Plakatkampagne: Im Kanton Zug will niemand Steuergerechtigkeit! 80% stimmten gegen die Initiative!

Jean Ziegler

Rich sei ein “Blutsauger der dritten Welt“, sagte der Zuger Politiker Josef Lang von der Partei „Die Alternative Kanton Zug“. Der grĂĽne Lokal-Politiker soll angeblich sogar vom US-FBI als Helfer fĂĽr eine EntfĂĽhrung angeworben worden sein. Was der Politiker jedoch ablehnte. Eine von Richs Spezialitäten war der Handel mit Schurkenstaaten. Man nannte ihn den “Admiral”, weil er zwischen 1979 bis 1993 ĂĽber hundert Ă–ltanker mit nigerianischem Erdöl nach SĂĽdafrika schickte – damit unterlief auch er das UNO-Embargo. Das Geiseldrama in der US-Botschaft in Teheran 1979 hielt Rich nicht davon ab, mit dem iranischen Regime Ă–lgeschäfte zu machen. Auch mit dem Saddam Hussein Regime im Irak machte Marc Rich Geschäfte. Ebenso mit dem weltweit grössten FinanzbetrĂĽger Bernard Madoff! Zuger Volkswirtschaftsdirektion Peter Kottmann, sagte gegenĂĽber der Redaktion, wir wissen nichts darĂĽber, ob Rich oder Glencore ihr Vermögen bei Madoff angelegt hatten. Film1: Der Schmiergeldjäger! / Film2: Zuger Ă–l Profite

2011: Marc Rich zieht sich aus Zug zurĂĽck und geht in den Ruhestand!

Baarerstrasse 78 + 82: Vanomet, Marc Rich und Ex Zuger Staatsanwalt Rudolf Mosimann!

Marc Rich (76) zieht sich angeblich aus Zug zurĂĽck. Seine Villa in Meggen will er ebenfalls verkaufen. Und als Gesellschafter ist er bei der Marc Rich Group ausgetreten, bleibe aber trotzdem GeschäftsfĂĽhrer bei der Holding betont er. Seine BĂĽros im obersten Geschoss der Eichstätte sind auf Ende Juni 2011 gekĂĽndigt worden. Rich betreibt jedoch weiterhin Firmen von unteren Stockwerken der “Eichstätte” aus. Die Marc Rich Holding residiert neu an der Baarerstrasse 78. Im Anwalts-Domizil seines jahrelangen Weggefährten, dem ehemaligen Zuger Staatsanwalt Rudolf Mosimann.  Marc Rich hatte in den letzten Jahren sein Firmengeflecht von ĂĽber 90 Gesellschaften verkauft oder in seine Holding integriert. Diese bewirtschaftet hauptsächlich das Vermögen des 76-jährigen Rich. Heute möchte sich Marc Rich in erster Linie seinem Hobby der Kunst widmen. Film: Marc Rich kauft Kunst

Steuersystem, Schweizerkreuz und Moral verludert um viel Profit zu machen!

Profitabler und milliardenstarker Zuger Rohstoffhandel.

Viele Rohstoffhändler halten sich weiterhin an das Marc Rich Motto: “Es geht nie um Politik!” Und machen Geschäfte mit fragwĂĽrdigen Regierungen. Die Rohstoffzwischenhändler springen auch heute noch in die Bresche, wo andere sich zurĂĽckziehen, berichten Insider. Und der Kanton Zug bietet dafĂĽr ideale Rahmenbedingungen. Zuger Behörden haben keinerlei Kontrolle & Einsichten in deren Machenschaften und Konten im Ausland! Eine milliardenstarke Spekulations Branche, die sich hauptsächlich an der Börse orientiert. Mit dem Kanton haben sie nur wenig am Hut. Hier sind sie lediglich um vom Zuger Steuersystem zu profitieren. Sobald sich dieses ändert, gehen sie sofort zur nächsten und gĂĽnstigeren Steueroase.

Russische Oligarchen entdecken die Zuger Steueroase und ihre tiefen Steuersätze!

Rohstoffhandel: Petrochem Energy in Zug!

Zug: Norilsk Nickel!

Kaum jemand kennt den russischen Oligarchen Vasily Anisimov, der in Küsnacht am Zürichsee das teuerste Eigenheim der ganzen Gegend baute. Ein regelrechter Palast! Seine Geschäfte wickelt er über Zug ab. Dort betreibt er Filialen seiner Firma Coalco AG. Diese handelt mit Rohstoffen wie Aluminium. Zusätzlich ist er im weltweiten Immobilliengeschäft tätig. Eine seiner Töchter wurde im Jahr 2000 mit ihrem Ehemann in Moskau bei einem dubiosen Überfall erschossen. Die andere Tochter Anna gilt in den USA als Partygirl. Schlagzeilen machte sie, weil sie einen Sommer lang eine Residenz ausserhalb von New York gemietet hatte. Für ein paar hunderttausend Franken. Das Ferienhaus gehört Denise Rich. Deren Ex-Mann, der Rohstoffhändler Marc Rich, war Geschäftspartner von Annas Vater. Der kann sich Annas Luxusleben leisten: Laut dem US-Wirtschaftsmagazin «Forbes» besitzt der Russe ein Vermögen von etwa  2000 Millionen Franken. Aufgewachsen ist Anisimov in Almaty, der damaligen Hauptstadt Kasachstan. Als die Sowjetunion unterging, etablierte sich der Ökonom im Aluminiumgeschäft. Dick im Geschäft ist Anisimov auch mit dem Oligarchen Viktor Vekselberg, der ebenfalls von Zug aus seine Geschäfte und Beteiligungen tätigt.

Oligarchen in Zug: Novatek Gas + MKK Trading!

Russische Oligarchen: Coalco in Zug!

Das Vermögen von Viktor Vekselberg wird auf 14000 Millionen geschätzt. Vekselberg ist der mächtigste und reichste aller Oligarchen in Zug. Vekselbergs Geschäftspartner ist auch der Basler Pharma-Gigant Novartis. Dieser versucht via Vekselberg im russischen Pharma-Markt Boden zu fassen. Ebenfalls in Zug, an bester Lage am Hänibüel niedergelasen hat sich ein weiterer russischer Oligarche Vladimir Kuznetsov. Dieser betreibt von hier aus die Firma Kodori AG. Seit 2001 ist er auch mit Viktor Vekselberg verbündelt und wirkt bei der Beteiligungsgesellschaft Renova mit. Einen guten Draht hat Kuznetsov auch zu Glencore-Chef Ivan Glasenberg. Auch in Zug niedergelassen hat sich der russische Rohstoff Gigant Norilsk Nickel, der angeblich in einen Geldwäschereiskandal verstrickt sein soll, melden Medien im November 2011.  Im Zuger Metalli Center sind gleich eine ganze Reihe mächtiger Rohstoffgiganten steuertechnisch untergebracht. Direkt neben Coalco an der Baarerstrasse 95 ist der Steuersitz des Rohstoffgiganten Petrochem. Der Aserbaidschanische Staat kauft sich im November 2011 die Esso Schweiz und gründet einen neuen Despoten Steuersitz an der Zuger Bahnofstrasse 21. Socar Energy Switzerland Holdings AG nennt sich das luktrative Steuerkonstrukt. An der Gartenstrasse 6 sind die Steuerdomizile von Novatek des Oligarchen Leonid Mikhelson und MMK (Magnitigorsk Iron & Steel Works) an bester Lage direkt am Zugersee untergebracht. Der MMK Chef und Oligarche Victor F. Rashnikov ist einer der mächtigsten Männer in Russland und hat laut FORBES ein 10 Milliarden (10000 Millionen) Vermögen. In den letzten Jahren haben sich hunderte Russen in Zug niedergelassen um vom Zuger Steuersystem zu profitieren. Und es kommen immer mehr.

Der russische Waffenschmuggler Leonid Minin und sein diskretes Zuger Domizil!

Metalli Zug: Russisch Roulette! Das Zuger Steuersystem missbraucht von Kriminellen!

Das Zuger Metalli Center ist nicht nur ein Shopping Center. Was kaum ein Zuger weiss. Von hier aus lenken viele russische SteuerflĂĽchtlinge ihre fragwĂĽrdigen Geschäfte. Einer von ihnen war ein skrupelloser Pate der russischen Mafia. Der Ukrainer Leonid Minin betrieb seine dunklen Geschäfte jahrelang vom Zuger Metalli Geschäftshaus aus. Er verkaufte ĂĽber die Limad AG aus dem Metalli Domizil Russisches Ă–l bis 1999 und verkaufte noch nebenbei dem korrupten Diktator Liberias Charles Taylor jahrelang Waffen, damit dieser sein eigenes Volk umbringen konnte. Die Polizei in Italien verhaftete Leonid Minin am 04.08.2000 ausserhalb von Mailand in einer 2 Zimmer Wohnung. Bei seiner Verhaftung wurden falsche Reise-Pässe und Roh-Diamanten im Wert von 500’000.00 Dollar gefunden. Auch 1500 Geschäftspapiere und Dokumente wurden gefunden. Darin wird beschrieben wie Minin angeblich Kontakte zu Leuten wie Slobodan Milosevic und Marc RXXX pflegte. Leonid Minin war bei seiner Festnahme mit Kokain zugedröhnt gewesen und im gleichen Zimmer waren mehrere kenianische Prostituierte anwesend. Eine Verurteilung von 15 Jahren Gefängnis droht dem Schmuggler. Arte Dokumentation 2010: Film 1 / Film 2

Grösste Schweizer Rohstoffhandels-Zentrale: “Business Forum” in Zug!

Business Forum Zug: Zentrale von milliardenschwerem Rohstoffhandels und weltweiter Kapitalanlagen!

An der Baarerstrasse direkt an der Zuger Stadtgrenze steht das gewaltige BĂĽrohaus „Business Forum“. Selbst der Bau und die Finanzierung des gigantischen BĂĽrohaus wurde durch ausländische  Investoren mitgestaltet. Die Firmen, die von hier aus ihre weltweiten Geschäfte steuern, handeln mit Rohstoffen wie Metall, Rohöl und Elektrizität: BP, Castrol, Alaska Metals, Ezpada, Omneo, Swisstanker, Riverlake, EVRAZ East Metals AG, MOL Energy Trade International. Ihre Chefs sind alles reiche Russen, Engländer und Amerikaner. 90% aller Mitarbeiter im Geschäftshaus “Business Forum” sind Ausländer. Auch milliardenschwere Devisenhändler, Banken und Kapitalgesellschaften sind im gleichen BĂĽrohaus untergebracht. Erst in den letzten Monaten sind sie aus aller Welt nach Zug gekommen um vom Zuger Steuersystem zu profitieren: Volcon, Verica Trust, Corestate Capital, GoldenPeaks Capital, Global Exploration, Fidfinvest, Clusterio, Swiss Insurance Partners, Arnova Investment. Solche Firmen werden von der Zuger Wirtschaftsförderung bewusst angeworben. Zuger Politiker sind stolz um jede neue Holding Gesellschaft, die sich im reichsten Schweizer Kanton niederlässt. Wie diese Firmen ihre Gelder im Ausland erwirtschaftet haben interessiert die Finanzdirektion in Zug nur wenig. Denn die Zuger haben nur wenig Kontrolle darauf. Viel lieber sieht man volle Zuger Bankkonten und einen reichen Kanton. Dass im Kanton eine neue Zweiklassen-Gesellschaft (reiche und arme) entsteht, sieht man hier völlig gelassen entgegen. Im Juni 2011 meldet die deutsche TelDaFax Insolvenz an. Diese hatte jahrelang Strohm unter dem Einkaufspreis weiterverkauft. Was mit Ihrem Zuger Finanzgeflecht an der Baarerstrasse passiert ist bis heute nicht bekannt. Film1: Oil Kills / Film2: Oil Profit

Gleich gegenüber dem Glencore Hauptsitz: Der Erdöl-Konzern Shell!

Kanton Zug: Shell Switzerland!

Die vergessene Ă–l-Katastrophe am Niger Delta: Rund 600 Milliarden Dollar wurden dort seit den 50er Jahren erwirtschaftet! Shell soll rund 40% daran mitverdient haben. Die ganze Region ist mittlerweile voll von undichten Ă–l-Pipelines und hochgiftigen Gasfackeln. Eine ganze Region verdreckt und verschmutzt. Naturlandschaften und Bewohner ausgebeutet. Industrie und Politiker drĂĽcken sich vor der Verantwortung. In Zug wird geschwiegen und versteuert. Zug und seine vielen Akteure werden in der Zwischenzeit immer mächtiger und Stinkreich! Zuger Politiker konnten sich vom Schweiss und Blut der Nigerianer im Jahr 2010 das modernste Schweizer Eishockey Stadion in Zug eröffnen, fĂĽr gigantische 61 Millionen Schweizer Franken erbaut! Als Stadion Botschafter kaufte sich Zug gleich noch Kimi Raikkonen, der Ex F1-Star!              Film1: Demonstration (Shell) / Film2: Shell’s Hell / Film3: Nigeria

Glencore geht 2011 an die Börse und macht ihre Manager zu Milliardären! Knapp 90 Millionen Franken an Steuern profitiert der Kanton Zug vom Börsenauftritt.
 

4Towers Gewerbehaus in Steinhausen: Transocean!

Der verschwiegenste Schweizer Rohstoff-Konzern Glencore plant mehr Transparenz und noch mehr Kapitalgewinn. Deshalb hat er seinen Aktienhandel am 19. Mai 2011 gestartet. Glencore will 15 bis 20 Prozent seines Kapitals in London und Hongkong platzieren. In einem ersten Schritt wird der Börsengang 9 bis 11 Milliarden Dollar abwerfen. Glencore soll  70 Milliarden Dollar Wert sein. Die fünf reichsten Glencore-Manager halten 37,7 Prozent der Aktien, die einen Börsenwert von 22 Milliarden Dollar aufweisen. ­(Stand 2011) Bezahlen mussten die fünf dafür jedoch nur 42 Millionen Dollar, 0,19 Prozent des Wertes, wie BILANZ in einer Ausgabe geschrieben hat. Alleine Glencore Chef Ivan Glasenberg hat sich ein Paket im Wert von 9,3 Milliarden Dollar gesichert. Beim Baarer Glencore Hauptsitz an der Baarermatte wird derzeit die Zentrale ausgebaut. Eine riesige Baustelle zeigt auf, dass Glencore bald doppelt so gross sein wird, wie bisher! Glencore nutzt seinen Börsengang auch, um neue Firmen zu kaufen und diese zu übernehmen. Derzeit wird um den Kauf der ENRC und die Minara verhandelt. Film1: Glencore Börsenprofit / Film2: Oil Spill /

Juni 2011: Abschiedsparty bei Glencore fĂĽr Willy Strothotte! Der Staat Sambia verlangt 100 Mio Steuern bezahlt. Die EU-Bank leitet eine Untersuchung ein!

Glencore: Millionen Profit und steigende Rohstoffpreise!

Am 14. Juni 2011 findet beim Zuger Glencore Konzern eine kleine Party statt. Der weltgrösste Rohstoffkonzern verabschiedet seinen ausgeschiedenen Verwaltungsrat und begrüsst neue Mitglieder. Glencore schmückt ab sofort seinen Verwaltungsrat mit ein paar illusteren Managern: Unter ihnen ist der ehemalige BP-CEO Tony Hayward, der nach dem Untergang der Öl-Bohrinsel Deepwater Horizon bei BP in die Kritik gekommen war. Zudem kommt zu Glencore der frühere Winterthur-Chef Leonhard «Lenny» Fischer. Glencore Chef Ivan Glasenberg verteidigt in einem Interview mit der NZZ den Ruf seines Rohstoffkonzerns. Das Engagement des Unternehmens in Afrika sei gut für die dortigen Entwicklungsländer und die Welt. Die Schweizer sollten stolz auf Glencore sein, meinte Glasenberg. Nach dem lukrativen Börsengang kaufte ein Zuger Glencore Manager einen Maserati für seine Partnerin. Er selber fährt einen Luxus Geländewagen und einen Ferrari. In Afrika könnten einige tausend Menschen allein vom Wert dieser Luxus-Autos ein Jahr lang leben. Doch sie erhalten dort lediglich die lokalen Tarif-Löhne ausbezahlt. Bittere Armut ist auch nach 50 Jahren Rohstoffhandel dort die Realität. Von funktionierender Entwicklungshilfe kann hier kaum gesprochen werden. In einigen Hungergebieten sterben täglich tausende Menschen. Medien berichten im Juni 2011, dass der bitterarme afrikanische Staat Sambia von Glencore 100 Millionen Steuern nachfordert. Glencore Stellungnahme! Die Bank der EU, die EIB (European Investent Bank) hat eine Untersuchung eingeleitet. Film SF DRS: Glasenberg (2:11 Min./english)

Freitag, September 24th, 2010 Finanzen & Geld Keine Kommentare

Aufsichtsbeschwerde gegen Zuger Staatsanwaltschaft & Polizei!

Der Zuger Regierungsrat hat im September 2010 gegen die Zuger Staatsanwaltschaft und auch gegen die Zuger Polizei eine Aufsichtsbeschwerde angenommen. Derzeit sind alle Parteien aufgerufen ausführliche Stellungnahmen abzugeben. 2009 wurden unbeteiligte Anwohner im Eschenring Tötungsdelikt durch Polizei und Staatsanwaltschaft als mutmassliche Täter überprüft. Datenschutzüberprüfungen haben dann ergeben: Unbeteiligte Anwohner sind durch Geheimdienste der Bundeskriminalpolizei in üblen Fichenregistern aufgeführt. Eschenring Anwohner stehen dort grundlos und falsch als Geldwäscher verdächtigt. Vermutlich heimlich von der eigenen Bank verleumdet! Telefone überwacht von Staatsschutz Willkürbeamten und abgehört seit Jahren, wird vermutet.

Behörden-Anarchie: Polizei, Fedpol & Zuger Staatsanwaltschaft schotten alle ihre falschen Daten ab und verschweigen diese gegenüber der Sicherheitsdirektion und dem Zuger Regierungsrat!

Amnesty International Plakatkampagne

Die Zuger Sicherheitsdirektion bearbeitet im Februar 2011 die Aufsichtsbeschwerde gegen Zuger Polizei und Staatsanwaltschaft. Ein Sachbearbeiter teilte mit, wir haben keinerlei Unterlagen über den Fall, die für einen Entscheid jedoch wichtig wären. Wir haben keine Einsicht und keine Möglichkeit Einsicht in Daten zu erhalten. Polizei, Staatsanwaltschaft und Fedpol verhindern bewusst Einsicht in ihre falsch angelegten Daten und Verleumdungs-Fichen. Organisierte Behörden-Anarchie um Bürgerrechte und Grundrechte auszuhebeln.

Skandal Behörden behaupten & registrieren: Eschenring Anwohner sind Geldwäscher! Persönlichkeitsverletzung und Vertrauensschutz ignoriert!

Das Berner Fedpol wurde von der Zuger Sicherheitsdirektion aufgefordert alle Daten offenzulegen. Pikant: Erst vor wenigen Wochen wurden dubiose Fichen von Anwohner durch das Bundesverwaltungsgericht überprüft! Das Fazit von Bundesrichter Kneubühler: „KEINE EINSICHT GEWÄHREN“! Die Öffentlichkeit darf nichts erfahren von den falschen Willkür Staatsschutzaktivitäten. Erst vor wenigen Tagen hat auch der EDÖB Beauftragte, Hanspeter Thür, erneut ein Dateneinsichtsrecht den Betroffenen verweigert. Dieser Entscheid wurde erneut an das Bundesverwaltungsgericht weitergereicht. Behörden verursachen Kosten und Schaden in Millionenhöhe. Gemeinschaftlich werden nun falsche Daten zurückgehalten. Behörden und Richter unterstützen einander bewusst. Der Skandal wird immer absurder und peilicher.

Dürfen Behörden seit 20 Monaten gemeinschaftlich falsche Fichen verheimlichen und zurückhalten? Sie müssen, sonst würde der Skandal öffentlich!

Die Aufsichtsbeschwerde gegen die Zuger Polizei und Staatsanwaltschaft wird kaum Transparenz und Aufklährung mit sich bringen. Denn die Behörden haben keinerlei Interesse den Fichenskandal aufzuklären, denn sie sind alle mitinvolviert. Der Zuger Oberrichter A. Iten hat sofort die Aufsichtsbeschwerde gegen die Zuger Staatsanwaltschaft zurückgewiesen. Er versucht damit die Verantwortlichkeit der Staatsanwaltschaft abzusprechen. Der Regierungsrat wird dann nochmals über die Staatsanwaltschaft entscheiden müssen. Auch der Chef der Zuger Sicherheitsdirektion, Beat Villiger ist vorbelastet. Er und sein Partner, Polizeikommandant Karl Walker waren beide in Ermittlungen im Eschenring involviert. Die Aufsichtsbeschwerde wird nun von der damals beteiligten Sicherheitsdirektion bearbeitet. Die Farce nimmt kein Ende! Alle befangenen Beteiligten dürfen nun selber über ihre Entscheidungen, Ermittlungen, Datenpannen und Fichen entscheiden.

Dunkle Schweizer Behörden Machenschaften – Vertuschung breitflächig organisiert!

Auch im November 2010 sind neue  Verleumdungs-Fichen entdeckt worden.  Eschenring Anwohner wird in Bern von der Fedpol Bundeskriminalpolizei registriert als einen Geldwäscher und des organisierten Verbrechens und auch der Terrorimusfinanzierung etc. Bundesverwaltungsrichter Lorenz Kneubühler hat den betroffenen Eschenring Anwohnern sofort (nach nur wenigen Tagen überprüfung) grundlos Auskunft und Einsicht verweigert! Und der Beamte will sich nicht weiter äussern. Schweigen ist seine Devise. Die Bürger müssen nun an das Bundesgericht weitergehen. Fr. 2000.00 muss sofort als Vorschuss an das Bundesgericht geleistet werden. Ansonsten wird diese Behörde die Anfrage gar nicht bearbeiten.  Wer l